KORRESPONDENZ
In Verbindung mit den Gerichtsverfahren
Am 5. 11.1998 erging folgendes Schreiben an den österreichischen Aussenminister Dr
Schüssel mit der Bitte um Aufklärung und Unterstützung.
Sehr geehrter Herr Dr. Schüssel,
- Ich bin Oberösterreicher und seit über 7 Jahren in Paraguay ansässig. Mit meiner
Firma Austrotec S.R.L. importiere ich österreichische ( Fa.Böhler ) und deutsche Waren.
Seit 7 Jahren bin ich auch Mitglied der deutschen Handelskammer in Asuncion.
-
- Leider mußte ich feststellen, daß mich die Kammer, deren Präsident der Sohn des
österreichischen Konsul in Paraguay, Jörg Brunotte, ist, betrogen hat. Eine
aussergerichtliche Lösung wurde von der Kammer abgelehnt. In der nachfolgenden Klage auf
Rückzahlung und Schadenersatz gegen die Kammer stellte sich heraus, daß die Kammer
ausser Lügen, Unsinn und Widersprüche nichts zu ihrer Verteidigung vorbringen konnte,
sodaß mit einer Verurteilung der Kammer zu rechnen ist.
- Ich habe Herrn Jörg Brunotte (siehe
Anhang) gebeten auf seinen Sohn einzuwirken um eine aussergerichtliche Einigung zu
erreichen, denn wir brauchen das Geld für unsere Importe. Eine gerichtliche Entscheidung
kann man erst in einigen Monaten erwarten und dann kann die Kammer auch noch berufen, wenn
auch grundlos. Eine Entscheidung in zweiter Instanz kann man dann erst in über einem Jahr
erwarten. Ich konnte auch feststellen, daß die Bilanzen der Kammer gefälscht wurden und
Beträge von etwa 10 Mio ÖS fehlen.
-
- Wegen meinem drängen auf Aufklärung der fehlenden Beträge wurde letztes Jahr zwei
illegale Versuche unternommen meine Firma aus der Kammer auszuschließen. Bei dieser
illegalen Abstimmung in der Hauptversammlung hat sich auch Herr Jörg Brunotte und der
österreichische Handelsdelegierte Herr Josef Schwald, der kein Kammermitglied ist,
beteiligt.
-
- Diese Woche habe ich deswegen eine Klage auf Anulierung der Hauptversammlung gegen die
Kammer eingebracht. Da Herr Jörg Brunotte schon langjähriges Kammermitglied ist (sein
Schwiegervater war der Gründer der Kammer) und sicher die Möglichkeit hätte, gegen die
kriminellen Machenschaften seines Sohns etwas zu unternehmen, besteht der begründete
Verdacht, daß sich auch Herr Jörg Brunotte an den Kammergeldern und Subventionen des
deutschen BmWi bereichert. Tatsache ist jedenfalls, daß sich weder Herr Brunotte noch der
Botschafter Dr. Kriechbaum um eine Aufklärung bemühen. Bis heute wurden meine Schreiben
auch nicht beantwortet (siehe Anhang).
-
- Ich bitte Sie daher um Folgendes:
-
- 1. Aufklärung welche Rolle Herr Jörg Brunotte, Herr Dr. Kriechbaum und Herr Josef
Schwald in den kriminellen Machenschaften der Handelskammer unter der Präsidentschaft des
Herrn Michael Brunotte spielen und Ablöse dieser Herrn, falls sich dafür ausreichende
Gründe finden.
- 2. Unterstützung für eine aussergerichtliche Einigung mit der Handelskammer.
- 3. Untersuchung warum Herr Brunotte und Herr Dr. Kriechbaum meine Schreiben nicht
beantworten wie es ihre Plicht wäre.
-
- In einem zweiten e-mail schicke ich Ihnen auch noch die Bilanzen 1995 und 1996 der
Kammer mit Erklärung.
-
- Ich hoffe bald von Ihnen zu hören und verbleibe mit freundlichen Grüßen
-
- Hasengruber Herbert
Heute ,30.12.1998 langte nach einer Urgenz vom 27.12.1998 folgendes Fax vom
Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, Abteilung III,3
ein:
Sehr geehrter Herr Hasengruber!
Vielen Dank für Ihr E-Mail vom 5.November 1998 an Bundesminister Dr. Schüssel, in
dessen Auftrag ich Ihnen diese Zwischenantwort übermitteln möchte. Das Bundesministerium
für auswärtige Angelegenheiten wird sich um die rasche Aufklärung der von Ihnen
angesprochenen Angelegenheit bemühen und nach Rücksprache mit der Österreichischen
Botschaft in Buenos Aires wieder mit Ihnen in Kontakt treten.
Mit freundlichen Grüßen
(Gesandter Dr. Hans Demel)
Es ist sehr erfreulich, daß, im Gegensatz zu den deutschen Behörden, sich die
österreichischen Behörden um diese Angelegenheit bemühen. Es bleibt zu hoffen, daß
eine tiefgreifende und nachhaltige Lösung gefunden wird.
Fax an den deutschen Botschafter in Paraguay, Dr. Rusnak vom 25.11.1998
- Sehr geehrter Herr Botschafter,
-
- Wir müssen nochmals auf den Verdacht des Subventionsbetrug begangen
von der Deutsch – Paraguayischen Industrie - und Handelskammer zum Nachteil des BmWi
zurückkommen.
- Aufgrund von neuen Beweismitteln, die dem BmWi bei seiner nicht
durchgeführten Überprüfung im letzten Jahr, nicht zur Verfügung standen, hat sich
eindeutig ergeben, daß das BmWi von der Kammer betrogen worden ist. Die Durchsicht der
Unterlagen hat ergeben, daß die Kammer reale Ausgaben für die EXPO von etwa 40 Mio. Gs.
und Einnahmen von etwa 120 Mio. Gs hatte und ausserdem noch Subvention vom BmWi erhalten
hat. Daraus ergibt sich, daß die Kammer die Messeausteller um 80 Mio. Gs. und das BmWi um
die Subvention betrogen hat.
-
- Wir dürfen Sie auch informieren, daß sich bereits die
Staatsanwaltschaft in Deutschland mit dieser Sache befaßt. Wir fordern Sie nochmals auf,
eine Untersuchung über die Verwendung der Subventionen des BmWi einzuleiten. Auch wir
werden weitere Klagen bei Gericht einbringen um Sie bei Ihrer Arbeit zu unterstützen.
-
- Es wäre nicht sinnvoll, sich wieder auf die eingestellten
Untersuchungen der deutschen Stellen zu berufen, denn so würde der Verdacht aufkommen,
daß Sie in der Sache involviert sind und Sie würden sich damit selbst in Schwierigkeiten
bringen. Wir können Ihnen versichern, daß die Angelegenheit bis ins letzte Detail
geklärt werden wird und die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Bis heute den 25.10.1999 hat der Botschafter nicht geantwortet. Auch nach einer Urgenz vom 18.12.1998
konnte sich der Botschafter nicht zu einer Antwort durchringen.
Dieses Verhalten beweist die Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber
der deutschen Wirtschaft und den Steuerzahlern und die Unfähigkeit des Botschafters
Probleme zu lösen.
Antwort des Dr. Johannes v. Thadden auf die Bitte um Unterstützung für eine
aussergerichtliche Einigung vom 3.9.1998
- Sehr geehrter Herr Hasengruber,
- Vielen Dank für Ihre jüngste Korrespondenz an Herrn Dr. Schoser. Die Einschätzung
der Deutsch-Paraguayischen Industrie - und Handelskammer, was die Erfolgsaussichten Ihrer
Klage angeht, sind gegensätzlich zu den Ihren. Dies gilt auch für den Inhalt der von
Ihnen erhobenen Klage. Der DIHT wird deshalb der Kammer nicht empfehlen, die von Ihnen
geforderte Summe zu begleichen.
-
- Wir teilen allerdings Ihre Einschätzung, daß es für alle Beteiligten gut wäre die
Auseinandersetzung zu beenden, und schlagen deshalb vor, daß Sie Ihre Klage fallen
lassen.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Johannes Thadden
Herr Dr. Thadden hätte gerne, daß AUSTROTEC S.R.L. auf seine berechtigte
Schadenersatzforderung verzichtet statt die Sache zu klären und die Glaubwürdigkeit der
Kammer widerherzustellen.
Fax an den Hauptgeschäftsführer des DIHT, Dr. Schoser vom 27.11.1998 und 23.12.1998
Sehr geehrter Herr Dr. Schoser,
- Wie Sie sich sicher erinnern können, haben wir Sie letztes Jahr auf
den fehlenden Saldo von über 92 Mio Gs. in der Bilanz der Kammer hingewiesen und um eine
Buchprüfung gebeten. Leider haben Sie sich nicht um diese Sache gekümmert. Wir möchten
Sie nun informieren, daß wir die Kammer wegen der fehlenden Gelder und wegen des
illegalen und grundlosen Ausschluß meiner Firma, auf Anulierung der Hauptversammlungen
1996 und 1997 verklagt haben. Wir hoffen, daß Ihnen bewußt ist, daß diese Klage wieder
große Kosten für die 5 teuren Anwälte der Kammer verursachen wird, die die Mitglieder
zu tragen haben. Die Verantwortung für diese Kosten liegt alleine bei Ihnen.
-
- Wir fordern Sie nochmals auf, endlich gegen dieses skandalöse Treiben
in der Kammer etwas zu unternehmen, damit das ohnehin schon angekratzte Ansehen der Kammer
nicht noch mehr leidet.
- Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, daß Sie sich in Kürze auf
unserer WEB SITE unter austrotec.com, "Gerichtsverfahren: Austrotec S.R.L. gegen die
Deutsch - Paraguayische Industrie und -Handelskammer", laufend und bequem über den
aktuellen Stand der zwei laufenden Gerichtsverfahren informieren können. Da dies von
allgemeinem Interesse ist, bitten wir Sie, auch alle IHKs und AHKs über unseren Service
im Internet zu informieren.
- Wir hoffen bald von Ihnen zu hören und verbleiben
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
-
-
- Sehr geehrter Herr Dr. Schoser,
-
- Wir bitten Sie, uns zu informieren, was Sie bis jetzt gegen das
skandalöse Treiben der Kammer unternommen haben.
-
- Zu unserem Erstaunen mußten wir feststellen, daß Herr Höltei immer
noch als Geschäftsführer in der Kammer tätig ist, was eindeutig beweist, daß Sie
unfähig sind diese Angelegenheit in den Griff zu bekommen. Auch Sie sollten an einen
Rücktritt denken.
-
- Sie sollten auch die, letztes Jahr angekündigte Klage gegen die
Verantwortlichen für die Schädigung des ohnehin nicht sehr guten Ansehens der
Handelskammern, wie deutsche Einwanderer bestätigt haben, nämlich Herr Höltei und Herr
Brunotte, anstrengen.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Bis heute den 25.10.1999 wurden diese Schreiben an Dr. Schoser nicht beantwortet und es wurden auch
nicht die entsprechenden Maßnahmen ergriffen.
Diese Untätigkeit beweist, daß auch der Hauptgeschäftsführers des DIHT, Dr.
Schoser, unfähig und unwillig ist Probleme zu lösen, die die Kammermitglieder, die
deutsche Wirtschaft, die deutschen Steuerzahler und das Ansehen des Deutschen Staat
insgesamt schädigen. Er lässt damit auch zu, daß die Messeausteller auch wieder im Jahr
1999 betrogen werden.
Schreiben an den Bundeswirtschaftsminister Werner Müller vom 30.9.1998
- Sehr geehrter Herr Minister,
-
- Zu erst herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Ernennung zum
Bundeswirtschaftsminister. Auch ich habe auf einen Politikwechsel in Deutschland gehofft.
-
- Ich möchte Sie um Unterstützung bei meinem Problem mit der
Deutsch-Paraguayischen-Industrie und Handelskammer bitten. Im Februar letzten Jahres
bemerkte ich, daß die Kammer nicht nur mich, sondern auch das BMWi um ungerechtfertigt
bezogene Subventionen betrogen hat. Ich habe daher Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in
Bonn erstattet, diese weigert sich aber, trotz zahlreicher Beweise, eine Untersuchung
durchzuführen. Da diese Anzeige viele hohe "Persönlichkeiten ( Sohn des österr.
Konsuls)" betreffen würde, versuchen anscheinend die betroffenen Personen eine
Untersuchung zu verhindern.
-
- Ich habe auch in einer Zivilklage die Kammer auf Rückzahlung der
Beträge um die ich für den Bau des deutschen Pavillons und die jähliche Standmiete
betrogen wurde, verklagt. Der derzeitige Stand der Klage ist: die Beweisaufnahme wurde
abgeschlossen, die Kammer konnte keinen einzigen Beweis erbringen der die kassierten
Beträge für den Bau des deutschen Pavillons und die jähliche Standmiete rechtfertigen
würde, im Gegenteil, die Kammer brachte zu ihrer Verteidigung nur Lügen, Unsinn und
Widersprüche vor, sodaß mit einer Verurteilung der Kammer gerechnet werden kann.
-
- Aufgrund der offensichtlichen Betrügereien und Veruntreuungen bitte
ich Sie eine Buchprüfung für 1993 bis 1997 durchführen zu lassen um die Situation in
der Kammer zu klären.
- Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie sich in das laufende Verfahren
gegen die Kammer einschalten könnten und eine aussergerichtliche Einigung durchsetzen
könnten um die Rückzahlung des Betrags um den ich von der Kammer geschädigt wurde, zu
beschleunigen. Dieser Betrag kommt auch der deutschen Wirtschaft zu gute, denn wir
importieren seit sieben Jahren haupsächlich deutsche Produkte. Es würden dadurch auch
die hohen Kosten für die fünf Anwälte der Kammer gespart.
-
- Ich hoffe, daß Sie mir helfen werden, denn Sie kommen aus der
Privatwirtschaft und verstehen diese Probleme besser.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Bis heute den 25.10.1999 hat der Bundeswirtschaftsminister Werner Müller nicht
geantwortet.
Dieses Verhalten ist eine Schande für Deutschland!
Schreiben an Herrn Krause vom Bundeswirtschaftsministerium vom 26.11.1998
- Geschäftszahl VA1 848816
-
- Sehr geehrter Herr Krause,
-
- Wir müssen nochmals auf den Verdacht des Subventionsbetrug begangen
von der Deutsch – Paraguayischen Industrie - und Handelskammer zum Nachteil des BmWi
zurückkommen.
- Aufgrund von neuen Beweismitteln, die wir jetzt von der Kammer im Zuge
eines Zivilverfahren auf Schadenersatzzahlung, erhalten haben, hat sich eindeutig ergeben,
daß das BmWi von der Kammer betrogen worden ist. Die Durchsicht der Unterlagen hat
ergeben, daß die Kammer reale Ausgaben für die EXPO von etwa 40 Mio. Gs. und Einnahmen
von etwa 120 Mio. Gs hatte und ausserdem noch Subvention vom BmWi erhalten hat. Daraus
ergibt sich, daß die Kammer die Messeausteller um 80 Mio. Gs. und das BmWi um die
Subvention betrogen hat.
-
- Das gilt für die Jahre 1994 bis 1996. Ausserdem konnten wir
feststellen, daß der Kostenvoranschlag für die Grundlage der Subvention für den Bau des
Pavillons im Jahr 1993 etwa das doppelte des üblichen Preis ausmachte. Wir werden drei
Baufirmen um einen Kostenvoranschlag bitten, um dies belegen zu können.
-
- Wir werden Ihnen auch laufend Kopien des Gerichtakts des jetzt
eingeleiteten Verfahren auf Anulierung der Hauptversammlung wegen fehlender Beträge in
der Bilanz und der Klage die wir im Februar 1999 auf Rückerstattung der zuviel
verlangeten Beträge einbringen werde, die dann zivilrechtlich den Subventionsbetrug, den
Betrug an den Ausstellern und die Veruntreuungen behandeln werden, per Post schicken.
-
- Wir dürfen Sie auch informieren, daß sich bereits die
Staatsanwaltschaft in Deutschland mit dieser Sache befaßt.
-
- Wir bitten Sie nochmals um eine eingehende Prüfung unserer Eingabe vom
letzten Jahr.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Bis heute den 25.10.1999 hat Herr Kreuse nicht geantwortet.
Schreiben an den Östereichischen Handelsdelegierten Josef Schwald vom 23.12.1998
- Sehr geehrter Herr Schwald,
-
- Ich möchte Sie an mein Fax vom 2.12. 98 erinnern und Sie dringend um
Antwort bitten.
- Sie können sich gemütlich im Internet unter:
-
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/gericht.html
- und
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/staats.html
- in Kürze auch unter "austrotec.com", über den aktuellen
Stand der Klage informieren.
- Meine Anwältin möchte Sie zur Aussage im Prozess Austrotec gegen
Handelskammer wegen Anulierung der Hauptversammlung 1996 und 1997 wegen dem illegalen
Ausschluß meiner Firma, bei der Sie unberechtigter Weise abgestimmt haben, vorladen. Dies
wäre etwa ende Februar/ anfang März. Wegen der großen Entfernung bitte ich Sie mir
mitzuteilen, ob Sie in dieser Zeit eine Dienstreise nach Asuncion geplant haben, sodaß
wir den Gerichtstermin mit Ihrer Reise abstimmen können.
-
- Ihre Aussage ist für Sie sehr wichtig, denn es hängt vom Urteil
dieser Klage ab, ob, die deutsche Staatsanwaltschaft, die schon wegen Subventionsbetrug
und Veruntreuung gegen die Verantwortlichen in der Kammer ermittelt, auch Sie wegen
Beihilfe in ihre Ermittlungen einbeziehen wird, denn Sie haben durch Ihre unberechtigte
Abstimmung versucht der Kammer zu helfen die Betrügereien zu vertuschen.
-
- In Kürze können Sie sich auch über den aktuellen Stand der Klage im
Internet unter " austrotec.com " bequem informieren.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Bis heute den 25.10.1999 hat Herr Schwald nicht geantwortet.
Schreiben an den Bundesrechnungshof vom 22.12.1998
Sehr geehrte Herrn,
Ich beantrage eine Überprüfung der der Deutsch – Paraguayischen
Industrie - und Handelskammer von 1993 bis 1996 gewährten Subventionen wegen Verdacht auf
Subventionsbetrug zum Nachteil des BmWi.
Aufgrund von Beweismitteln, die ich jetzt von der Kammer im Zuge eines
Zivilverfahren auf Schadenersatzzahlung, erhalten habe, hat sich eindeutig ergeben, daß
das BmWi von der Kammer betrogen worden ist. Die Durchsicht der Unterlagen hat ergeben,
daß die Kammer reale Ausgaben für die Messe von etwa 40 Mio. Gs. ( 1 DM = 1.700 Gs.)und
Einnahmen von etwa 120 Mio. Gs hatte und ausserdem noch Subvention vom BmWi erhalten hat.
Daraus ergibt sich, daß die Kammer die Messeausteller um 80 Mio. Gs. und das BmWi um die
Subvention betrogen hat.
Das gilt für die Jahre 1994 bis 1996. Ausserdem konnte ich
feststellen, daß der Kostenvoranschlag für die Grundlage der Subvention für den Bau des
Pavillons im Jahr 1993 etwa das doppelte des üblichen Preis ausmachte. Ich werde drei
Baufirmen um einen Kostenvoranschlag bitten, um dies belegen zu können.
Ich habe auch im November eine Klage auf Anulierung der
Hauptversammlung wegen gefälschter Bilanzen und fehlender Beträge in den Bilanzen
eingebracht.
Es besteht der Verdacht, daß Mitarbeiter des BmWi in diesen
Subventionsbetrug involviert sind, denn es wird jede Untersuchung über diesen Fall
abgelehnt.
Mit freundlichen Grüßen
Hasengruber Herbert
Antwort vom Bundesrechnungshof vom 2.2.199 auf das Schreiben vom 22.12.1998
Sehr geehrter Herr Hasengruber,
Wir danken für Ihr Schreiben vom 22. Dezember 1998, in dem Sie auf bestimmte
Geschäftsfälle im Bereich der Deutsch-Paraguayischen Industrie- und Handelskammer
hinweisen. Wir werden Ihre Hinweise im Rahmen unserer Prüfungstätigkeit
berücksichtigen.
Bereits jetzt weisen wir darauf hin, daß der Bundesrechnungshof das Ergebnis seiner
Prüfung nur der jeweils geprüften Stelle und gegebenenfalls den gesetzgebenden Organen
mitteilt. Eine Mitteilung an Dritte ist aus Rechtsgründen nicht möglich.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der externen Finanzkontrolle.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dommach
Schreiben an den Gesandten des Österreichischen Bundesministerium für Auswärtige
Angelegenheiten, Dr. Hans Demel vom 4.1.1999
- GZ/No.8.70/0001e-III.3/1998
-
- Sehr geehrter Herr Dr. Demel,
-
- Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Zusage für eine rasche
Aufklärung der hiesigen Probleme mit der Handelskammer dem Österreichischen
Handelsdelegierten und dem Österreichischen Konsul.
- Ich möchte Sie auch darauf hinweisen, daß Sie nähere Informationen
hierzu aus dem Internet unter der Adresse
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/gericht.html
- und
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/verbrechen.html
- entnehmen können.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Schreiben an den Staatsminister im Auswärtigen Amt Günter Vorheugen vom 4.1.1999
- Sehr geehrter Herr Vorheugen,
-
- Ich möchte mich mit folgendem Anliegen mit der Bitte um rasche
Erledigung an Sie wenden.
-
- DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE
-
- In einem Schreiben vom 7.4.1997 habe ich mich an das Auswärtige Amt
mit der Bitte um Klärung der vermuteten Beteiligung des Botschafters Joachim Kausch an
den Betrügereinen zulasten des BmWi und den Kammermitgliedern, gewandt. Der Vorwurf wurde
nicht untersucht und zurückgewiesen.
-
- Aufgrund von Beweismitteln, die beim Zivilgericht in Asuncion
aufliegen, konnte festgestellt werden, daß die Kammer doch das BmWi und die
Kammermitglieder betrogen hat.
- Herr Kausch ist demnach in die Betrügereien involviert, denn er hat
versucht die Betrügereien der Kammer zu decken, indem er die überhöhten Preise für die
Standmiete im deutschen Pavillon für die jährliche Messe in Asuncion, bestätigt hat und
nichts gegen die Verantwortlichen der Kammer unternommen hat. Als Deutscher Botschafter
ist er dazu verplichtet ist die widmungsgemäße Verwendung von Subventionen zu
überprüfen.
-
- Auch auf den derzeitige Botschafter Dr. Rusnak trifft das oben
Beschriebene zu. Herr Dr. Rusnak weigert sich beharrlich eine Untersuchung über die
Verwendung der, von der Kammer erhaltenen Subventionen, einzuleiten. Er hält es auch
nicht für notwendig meine Schreiben zu beantworten.
- Ich bitte um eine eingehende Untersuchung der Vorfälle und die
Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Herrn Kausch und Herrn Rusnak.
- Ich möchte Sie auch darauf hinweisen, daß Sie nähere Informationen
hierzu aus dem Internet unter der Adresse
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/gericht.html
- und
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/verbrechen.html
- entnehmen können.
-
- Ich bitte Sie um eine rasche Klärung der Angelegenheit durch die nicht
nur dem Ansehen Deutschlands geschadet wird, sondern auch den Kammermitgliedern und der
deutschen Wirtschaft.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Schreiben an den Staatsminister im Justizministerium Prof.Dr.Pick vom 8.1.1999
- Sehr geehrter Herr Prof.Dr.Pick,
-
- Ich möchte Sie auf meinen Staatsanwalschaftentest hinweisen, dessen
Ergebnis eine wahrhafte Schande für das deutsche Rechtsystem ist.
- Informieren Sie sich bitte im Internet:
-
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/staats.html
- Ich bitte Sie, die notwendigen Maßnahmen zur Korrektur der Beschlüsse
der Staatsanwaltschaften zu ergreifen und dafür zu sorgen, daß meine Anzeige bei der
zuständigen Staatsanwaltschaft bearbeitet wird.
-
- Von der Handelskammer wurde nicht nur ich, sondern auch alle anderen
Kammermitglieder , der DIHT und das BmWi betrogen. Ich bestehe daher auf die Bearbeitung
meiner Anzeige. Sollte es an Beweismitteln fehlen, so werde ich diese auf Verlangen
nachliefern.
-
- Über die Hintergründe können Sie sich unter der Adresse
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/gericht.html
- im Internet informieren.
-
- In Erwartung Ihrer baldigen Stellungnahme
- Verbleibe ich
-
- Hasengruber Herbert
Schreiben an den Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller vom 8.1.1999
- Sehr geehrter Herr Minister,
-
- Ich möchte Sie an mein Schreiben von Ende September, auf das ich bis heute keine
Antwort bekommen habe, erinnern.
-
- Weiters möchte ich Sie bitten, geeignete Maßnahmen zu ergreifen um weiter
Betrügereien und Schädigung der deutschen Wirtschaft durch die Deutsch -Paraguayische
Industrie - und Handelskammer zu verhindern. Der DIHT, der dafür zuständig wäre, ist
unwillig und unfähig sich um die Sache zu kümmern.
-
- Ich fordere die Suspendierung des Geschäftsführers und des Präsident der Deutsch
-Paraguayische Industrie - und Handelskammer bis zur Klärung der in Deutschland
angezeigten Subventionsbetrügereien und Veruntreuungen. Auch in Paraguay ist eine
Zivilklage wegen der fehlenden Beträge in der Bilanz der Kammer anhängig.
-
- Informieren Sie sich bitte im Internet
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/gericht.html
- Ich erwarte dringend Ihre Stellungnahme zur Sache.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Schreiben von der Österreichischen Wirtschaftskammer von Dr. Heinz Wimpissinger,
Leiter des Lateinamerikareferats, vom 12.1.1999
Deutsche Handelskammer in Asuncion
Sehr geehrter Herr Hasengruber!
Mit Bezug auf Ihre Email vom 27.12.1998 dürfen wir Ihnen beiliegend nochmals unsere
Stellungnahme vom 2.2.1998 in dieser Angelegenheit übermitteln. Wir bestätigen nochmals,
daß der österreichische Handelsdelegierte Dkfm Josef Schwald nicht der Deutschen
Handelskammer in Paraguay angehört und somit auch an keiner Abstimmung teilnehmen konnte.
Aufgrund dieser Tatsache können auch die von Ihnen erhobenen Vorwürfe in Ihren WEB SITE
nicht zutreffen.
Wir hoffen, mit diesen neuerlichen Hinweisen die Sachlage in bezug auf den
österreichischen Handelsdelegierten endgültig geklärt zu haben und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Leiter des Lateinamerikareferates
Herr Dr. Heinz Wimpissinger hat sich auf die unwahre Aussage von Herrn Schwald
verlassen, ohne andere Zeugenn zu befragen. Die Aussage von Dr. Heinz Wimpissinger
entspricht der Naivität eines Kindes, das glaubt, wenn das Begehen von Straftaten
verboten ist, dann kann man diese auch nicht begehen. Herr Dr. Wimpissinger
versteht den Sinn von "können" und "dürfen" nicht richtig, denn man
"kann" was tun was man aber nicht "dürfte". Im Schreiben von Dr.
Heinz Wimpissinger müßte es richtig heissen" Herr Schwald hätte an der Abstimmung
nicht teilnehmen dürfen". Er konnte aber teilnehmen, da er von der Kammer dazu
aufgefordert wurde, wie mehrere Zeugen bestätigen können, darunter auch die Anwältin
Mirta Rivas de Galli. In der Klage gegen die Kammer hat Herr Schwald dann im Februar
Gelegenheit seine Aussage zu beweisen. Wie viele Andere versucht auch Dr. Wimpassinger die
Untaten seiner Untergebenen zu vertuschen statt seine Pflicht zu tun und die Sache restlos
aufzuklären. Es ist unverantwortlich, daß Dr. Wimpissinger solche Personen wie Herrn
Schwald weiter auf seinen Posten beläßt, wissend, daß jeden Moment wieder jemand von
Herrn Schwald geschädigt werden kann. Dieser Fall ist ein typisches Beispiel von
"Freunderlwirtschaft".
Antwort des Auswärtigen Amt auf das Schreiben von 4.1.1999
Sehr geehrter Herr Hasengruber,
In Ihrem per Fax übermittelten Schreiben vom 04.Januar 1999 haben Sie Vorwürfe gegen
den früheren Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Paraguay, Herrn Joachim
Kausch, erhoben. Gleichlautende Beschuldigungen hatten Sie bereits mit Schreiben vom
07.April 1997 mitgeteilt. Ihre Beschwerde wurde seinerzeit mit Schreiben vom 05.Juni 1997
zurückgewiesen.
Da auch Ihr erneutes Schreiben und die angeführten Internet-Seiten keine Tatsachen
enthalten, die Ihre Vorwürfe belegen könnten, bleibt es dabei, daß das Auswärtige Amt
Ihre Verdächtigung nachdrücklich zurückweist.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Bergner
Die Antwort von Herrn Bergner vom Auswärtigen Amt beweist, daß auch in Deutschland
die Korruption sich mehr und mehr ausbreitet. Herr Bergner weist die berechtigten
Verdächtigungen nach dem Motto - Tarnen und Vertuschen - zurück.
Diese Internet - Seiten enthalten die folgenden Tatsachen: Auf dem Zivilgericht in
Asuncion liegen Unterlagen die den Subventionsbetrug der Kammer beweisen und der
Botschafter hat Kenntnis von den Subventionsbetrügereien, weigert sich aber diese zu
untersuchen, wie es seine Pflicht wäre.
Herr Bergner müßte sich diese Unterlagen ansehen bevor er die Verdächtigungen
zurückweist, das tut er aber nicht,denn er hat Angst daß es wahr sein könnte.
Schreiben an Herrn Bergner vom Auswärtigen Amt vom 28.1.1999
- Sehr geehrter Herr Bergner,
-
- Ich finde es sehr rührend und edel von Ihnen, daß Sie, wie schon
viele Andere, zuerst versuchen Ihren Kollegen zu helfen und die Sache vertuschen wollen.
Leider handelt es sich bei dieser Angelegenheit um Strafdelikte bei der Sentimentalitäten
keinen Platz haben. Sie werden schließlich aus Steuermitteln gut bezahlt damit Sie sich
um solche Fälle kümmern und aufklären!
- Ihre Ausrede, daß in meinem Schreiben keine Tatsachen angegeben sind,
ist sehr armselig und zeugt von fehlender Fantasie.
-
- Jeder Laie erkennt sofort die angeführten Tatsachen.
- Tatsache ist, daß sich Herr Dr Rusnack weigert eine Untersuchung
bezüglich der Subventionsbetrügereien durchzuführen. Sollten Sie gegenteilige
Informationen haben bitte ich um Übersendung.
- Tatsache ist, daß beim Zivilgericht in Asuncion Unterlagen aufliegen
die die Subventionsbetrügereien beweisen. Sollten Sie gegenteilige Informationen haben
bitte ich um Übersendung.
-
- Sie können allerdings nicht von mir erwarten, daß ich Ihnen diese
Unterlagen auf dem Tablett serviere - das ist schließlich Ihre Arbeit!
- Ich hoffe, daß hiermit die Frage der Tatsachen geklärt ist, sodaß
Sie unverzüglich mit Ihren Ermittlungen beginnen können.
- Jeder intelligenten Person müßte doch klar sein, daß ein Vertuschen
dieser Vorfälle nicht zielführend sein kann, denn die laufenden Gerichtsverfahren werden
die Wahrheit ans Licht bringen.
-
- Ich bitte Sie Ihre Antwort mit den neuen Ausreden per Fax zu schicken,
damit die Leser der AUSTROTEC Internet - Seiten nicht zu lange auf die Folter gespannt
werden, denn diese wollen immer rasch informiert werden.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Schreiben an Dr. Georg Petek-Smolnig und Dr. Egon Winkler von der Österreichischen
Wirtschaftskammer vom 27.2.1999
- Sehr geehrter Herr Dr. Petek Smolnig und Dr. Egon Winkler
-
- Ich bin Oberösterreicher und seit über 7 Jahren in Paraguay ansässig. Mit meiner
Firma Austrotec S.R.L. importiere ich österreichische ( Fa. Böhler ) und deutsche Waren.
Seit 7 Jahren bin ich auch Mitglied der deutschen Handelskammer in Asuncion. Leider mußte
ich feststellen, daß mich die Kammer, deren Präsident der Sohn des österreichischen
Konsul in Paraguay, Jörg Brunotte, ist, betrogen hat.
-
- Eine aussergerichtliche Lösung wurde von der Kammer abgelehnt. In der nachfolgenden
Klage auf Rückzahlung und Schadenersatz gegen die Kammer stellte sich heraus, daß die
Kammer ausser Lügen, Unsinn und Widersprüche nichts zu ihrer Verteidigung vorbringen
konnte, sodaß mit einer Verurteilung der Kammer zu rechnen ist.
-
- Ich konnte auch feststellen, daß die Bilanzen der Kammer gefälscht wurden und
Beträge von etwa 10 Mio ÖS fehlen. Wegen meinem drängen auf Aufklärung der fehlenden
Beträge wurde letztes Jahr zwei illegale Versuche unternommen meine Firma aus der Kammer
auszuschließen.
- Bei dieser illegalen Abstimmung in der Hauptversammlung hat sich auch der
österreichische Handelsdelegierte Herr Josef Schwald, der kein Kammermitglied ist,
beteiligt.
- Eine Klage gegen die Kammer auf Anulierung der Hauptversammlung läuft derzeit. Eine
Privatstrafklage gegen die Verantwortlichen ist in Vorbereitung.
- Herr Schwald streitet natürlich ab, daß er sich bei der Abstimmung beteiligt hat,
obwohl es zahlreich Zeugen dafür gibt, darunter auch meine Anwältin und ich.
-
- Herr Schwald hat versucht mit seiner Abstimmung die Betrügereinen der Kammer zu
vertuschen und hat damit gleichzeitig die österreichische Wirtschaft und auch meine Firma
schwer geschädigt. Durch den Illegalen Ausschluß konnte ich meinen Stand im deutschen
Pavillon auf dem Messegeländ in Asuncion, nicht mehr benutzen. Einen Teil der Baukosten
des Stands hat 1993 die Firma Martin Miller bezahlt.
-
- Das Verhalten des Herrn Schwald ist ein schwerer Verstoß gegen die Interessen der
österreichischen Wirtschaft für die er eigentlich arbeiten soll. Herr Schwald hat es
vorgezogen die kriminellen Interessen seiner Freunde anstatt die österreichische
Wirtschaft zu unterstützen, von der sein Gehalt bezahlt wird.
- Auf meinen Internetseiten können Sie nähere Informationen dazu entnehmen.
-
- http://www.freeyellow.com/members6/austrotec/gericht.html
-
- Ich bitte um Untersuchung der Sache der unberechtigten Abstimmung des Herr Josef
Schwald bei der Hauptversammlung der Handelskammer, die Einleitung eines
Disziplinarverfahrens und die Versetzung des Herrn Schwald, falls sich hierfür
ausreichende Gründe ergeben.
- Ich hoffe bald von Ihnen zu hören und verbleibe mit freundlichen Grüßen
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Am 24.3.1999 langte folgende E-mail von
Herrn Hans Joachim Maurer von der Deutsch-Finnische Handelskammer ein, der offenbar ein
Befürworter der Betrügereien in der Kammer in Paraguay ist.
Herr Hasenhuber,
ich moechte Ihnen dringend und hiermit zum allerletzten Mal empfehlen, die Deutsch-
Finnische Handelskammer ab sofort und fuer alle Zukunft von Ihren diversen Verteilern -
einschliesslich E-Mail - zu streichen.
Ich werde Sie gerichtlich belangen lassen, sollten Sie dieser 'Empfehlung' nicht in jeder
Hinsicht entsprechen.
Wir sind es absolut leid, mitansehen zu muessen, wie Sie (a) Nachrichten-Muell in alle
moeglichen Himmelsrichtungen verstreuen und damit die Umwelt belasten und (b) mit diesem
Nachrichten-Muell unsere EDV- Anlage bzw. deren Speicherkapazitaet auf gaenzlich
ungerechtfertigte Art und Weise in Anspruch nehmen, vom Umfang der Inanspruchna- hme
voellig abgesehen.
Noch einmal: unterlassen Sie die Belaestigung der Deutsch-Finnischen Handels-
kammer mit Ihrem Muell aus Paraguay.
Hans-Joachim Maurer
Hauptgeschaeftsfuehrer
Antwort auf das E-mail von Herrn Maurer
Lieber Herr Maurer,
ich möchte Sie gleich mal darauf hinweisen, daß mein Name Hasengruber ist und nicht
Hasenhuber.
Es freut mich immer wieder wenn ich solche mails bekomme, denn das bedeutet daß Sie auf
meine WEB Site aufmerksam geworden sind. Solche Antworten schicken aber nur jene Personen
die die Betrügereien der Kammer befürworten.
Ich fordere Sie auf zu erklären warum Sie meine mails als Müll bezeichnen. Wie die
Zugriffstatistik beweist, wird meine WEB Site gerne gelesen. Ich bezeichne diese mails als
wichtige Informationen zum Schutz vor weiteren Betrügereien durch die Kammer in Paraguay.
Ihre Aufgabe in der Kammer ist
es, die Mitglieder bestmöglich zu informieren. Das können Sie aber nur, wenn Sie selbst
informiert sind. Es könnte doch sein, daß ein finnischer Unternehmer in Paraguay
investieren will und da will er doch sicher gut informiert sein.
Daß meine Informationen Müll sind, ist wohl Ihre persönliche unqualifizierte Meinung,
die sicher von eventuell in der Zukunft von der Kammer betrogenen Personen nicht geteilt
werden wird. Wenn Sie meine Informationen nicht interessieren ist das wohl Ihr
persönliches Problem und nicht meines.
Bezüglich Ihrer angedrohten Klage möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich schon ungeduldig
darauf warte, denn so werden die Betrügereien in der Kammer in Paraguay schneller
aufgeklärt, allerdings befürchte ich, daß das nur eine leere Versprechung ist, so wie
auch Herr Dr. Schoser eine Klage versprochen
hat, aber sein Versprechen nicht gehalten hat. Falls der Speicher Ihrer EDV nicht
ausreichen sollte, können Sie diesen jederzeit erweitern - die Mitglieder zahlen ja auch
dafür.
Ich hoffe, daß nun die Angelegenheit geklärt ist und ich freue mich Ihnen weiterhin
Informationen schicken zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Hasengruber Herbert
Schreiben vom 21.4.1999 an Herrn Dr. Franz Schoser, angeblicher
Hauptgeschäftsführer vom DIHT mit Kopie an Herrn Hans Peter Stihl, Präsident des DIHT
Lieber Herr Dr. Schoser,
-
- Bezüglich der Veruntreuungen bei der Deutsch - Paraguayischen
Industrie - und Handelskammer möchten wir Ihnen mitteilen, daß beim Zivilgericht in
Asuncion Beweismaterial aufliegen, die die Veruntreuung von etwa DM 107.000,-, den Betrug
am DIHT von etwa DM 55.000,- und Betrug am Wirtschaftsministerium belegen. Eine noch
durchzuführende Buchprüfung wird noch weitere nennenswerte Beträge zutage bringen.
-
- Wir fordern Sie daher auf, umgehend entsprechene Maßnahmen zu
ergreifen.
- Sollten Sie sich immer noch weigern bei der Kammer in Asuncion
für Ordnung zu sorgen, müssen Sie ernsthaft mit strafrechtlichen Folgen.
- Wir warten schon längere Zeit vergeblich auf die von Ihnen
versprochene Klage. Um Ihr Gesicht zu wahren und nicht unglaubwürdig zu erscheinen bitten
wir Sie diese umgehend einzuleiten.
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
Schreiben von der Österreichischen Wirtschaftskammer von Dr. Georg Petek-Smolnig,
Leiter des Personalbüros und Telefongespräch mit Frau Mag. Gudrun Hager, vom 5.7.1999
Sehr geehrter Herr Hasengruber!
Zu Ihrer sachlichen Darstellung muß ich Sie
auf den Rechtsweg verweisen. Wir haben die Angelegenheit in bezug auf den
österreichischen Handelsdelegierten Dkfm. Josef Schwald untersucht und kein Fehlverhalten
festgestellt. Diesbezüglich erhielten Sie bereits von unserem Lateinamerikareferenten
Stellungnahmen.
Nun ist es amtlich, daß sich Herr Schwald nicht eigenwillig als Einzelperson
unberechtigt bei der Abstimmumng zum Ausschluß der Firma AUSTROTEC S.R.L. aus der DEUTSCH - PARAGUAYISCHE INDUSTRIE - UND
HANDELSKAMMER beteiligt hat, sondern dies offensichtlich mit Duldung seiner Vorgesetzten
in Österreich machte. Diese Erkenntnis geht aus dem Schreiben des Herrn Dr. Petek-Smolig
und dem Telefongespräch mit Frau Mag. Hager hervor. Die angeblich durchgeführte
Untersucheng beschränkte sich offensichtlich auf die Befragung des Herrn Schwald ob er
bei der Abstimmung teilgenommen hat. Da Herr Schwald sehr intelligent ist, hat er
natürlich die Frage verneint. Ohne weitere Zeugen zu befragen die natürlich das
Gegenteil bestätigt hätten, oder den Gerichtsakt zu studieren, verließ sich Herrn Dr.
Petek-Smolig auf die Ehrlichkeit des Herrn Schwald. Auf die Frage an Frau Mag. Hager,
warum denn keine Zeugen der Beschwerdeseite befragt wurden, antwortete diese: "Das
ist kein Gericht und wir untersuchen die Sache wie wir das wollen! "
In diesem Gerichtsverfahren hat
die Kammer auch nicht bestritten, daß Herr Schwald abgestimmt hat, sodaß man das nun als
Tatsache betrachten muß.
Dieses Verhalten bestätigt
eindeutig, daß sich die Wirtschaftskammer hinter den Versuch des Herrn Schwald stellt,
die Kammer bei der Vertuschung der Veruntreuungen zu unterstützen. Dabei wurde auch die
Österreichische Wirtschaft geschädigt.
Unangenehme Folgen könnte das
Urteil in der Sache für Herrn Dr. Petek-Smolig und Herrn Schwald haben, wenn der Richter
die Illegalität der Abstimmung bestätigt, denn dann drängt sich der Verdacht der
Mitwisserschaft und Komplizenschaft bei den Veruntreuungen von Kammergeldern der
DEUTSCH - PARAGUAYISCHEN INDUSTRIE - UND HANDELSKAMMER, auf.
Fax an den Hauptgeschäftsführer des
DIHT, Dr. Schoser vom 30.8.1999
- Lieber
Herr Dr. Schoser,
-
- Bezüglich
der Veruntreuungen bei der Deutsch - Paraguayischen Industrie - und
Handelskammer möchten wir Ihnen mitteilen, daß nun eine strafrechtliche
Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Finanzen der Kammer eingeleitet
wurde.
-
- Wir
fordern Sie daher auf, umgehend diese Personen zu suspendieren, bis die Sache
geklärt ist.
- Wir
warten schon längere Zeit vergeblich auf die von Ihnen versprochene Klage. Um
Ihr Gesicht zu wahren und nicht unglaubwürdig zu erscheinen bitten wir Sie
diese umgehend einzuleiten.
-
- Mit
freundlichen Grüßen
- Hasengruber
Herbert
-
25.10.1999
Bis
zum heutigen Tag wurde das Schreiben an Herrn Dr. Schoser weder beantwortet noch
wurden die Verantwortlichen suspendiert. Nun besteht wohl kein Zweifel mehr,
daß Herr Dr. Schoser Komplize der mutmaßlichen Veruntreuer ist. Herr Dr.
Schoser verhindert nicht, daß weitere Beträge der Kammer in Asuncion
veruntreut werden können. Es macht ihm auch nichts mehr aus, daß das
"gute Ansehen" der Kammer mehr und mehr geschädigt wird. Vor zwei
Jahren machte sich Herr Dr. Schoser noch für eine Klage gegen H. H. stark um
das "gute Ansehen" der Kammer zu verteidigen.
Fax
an den österreichischen Aussenminister Dr. Schüssel vom 30.8.1999
- Sehr
geehrter Herr Minister Schüssel,
-
- Schon im
November letzten Jahres habe ich Sie um eine Untersuchung gebeten um
festzustellen, inwieweit Herr Jörg Brunotte, Konsul in Paraguay, in die
Veruntreuungen in der Deutschen Handelskammer in Paraguay, involviert ist.
-
- Herr Dr.
Hans Demel hat mir dann auch ein Fax geschickt und versprochen, daß er die
Sache schnellstens klären werde.
- Leider hat
sich aber Herr Demel dann nicht mehr bei mir gemeldet. Auch mehrere Urgenzen mit
der Bitte um Bescheid seiner Bemühungen wurden nicht beantwortet.
- Inzwischen
ist die Sache weiter fortgeschritten und es wurde eine Untersuchung gegen
den Sohn des Herrn Konsul, Miguel Brunotte und andere wegen Veruntreuung von
Kammergeldern eingeleitet.
-
- Wie ich
schon letztes Jahr mitteilte hat der Herr Konsul Brunotte Kenntnis dieser
Veruntreuungen, möglicherweise ist er sogar Komplize. Mehrere diesbezügliche
Anfragen an den Konsul ob sein Sohn in die Sache verwickelt ist,
wurden nicht beantwortet, sodaß man davon ausgehen muß, daß er auch in die
Veruntreuungen involviert ist.
-
- Es ist schon
sehr beschämend, daß Sie solche Angelegenheiten nicht untersuchen und somit
verantwortlich sind, daß nun in den Medien die Sache breitgetreten wird.
- Die Republik
Österreich hat es sicher nicht notwendig von einem in Verdacht der
Komplizenschaft stehendem Konsul, der dann auch nicht einmal Österreicher ist,
vertreten zu werden und damit dem Ansehen der Republik großen Schaden zufügt.
-
- Ich fühle
mich hier in Paraguay sehr wohl, habe nocht nicht vergessen, daß ich Österreicher
bin und bin auch sehr stolz darauf Österreicher zu sein.
- Ich fordere
Sie nun auf, schnellstens die Sache zu untersuchen und die entsprechenden Maßnahmen
einzuleiten, bevor der Schaden noch größer wird.
- Bestätigen
Sie bitte umgehend nach Erhalt, den Empfang meiner e-mail.
- Ich hoffe,
daß ich bald von Ihnen eine Informationen über den Stand der Untersuchungen
bekommen werde.
-
- Nachfolgend
der Beschluß zur Einleitung der Untersuchung wegen Veruntreuung.
-
- Mit
freundlichen Grüßen
- Hasengruber
Herbert
Fax an Johannes von Thadden vom DIHT vom 30.11.1999
- Sehr geehrter Herr
Thadden,
-
- Zurückkommend auf die
Veruntreuungen und Betrügereien in der Deutschen Handelskammer in Paraguay
teilen wir Ihnen folgendes mit.
-
- Seit Jahren haben Sie
Kenntnis von den Veruntreuungen, Betrügereien und anderen Unregelmäßigkeiten
in der Kammer in Paraguay, die durch diverse Klagen, eine Strafanzeige und
Aussagen der betroffenen Personen der Kammer, bestätigt wurden.
-
- Wir fordern Sie nun
nachdrücklich auf die verantwortlichen Personen in der hiesigen Kammer zu
suspendieren, eine Buchprüfung durchzuführen und die entsprechenden Maßnahmen
zu ergreifen um damit den Verdacht der Komplizenschaft Ihrer Person zu entkräften.
-
- Es ist Ihnen sicher
bewußt, daß für alle weitern Schäden, die von den verantwortlichen
Personen in der Kammer verursacht werden, auch Sie verantwortlich sind.
-
- Eine weiter Weigerung
Ihre Pflichten zu erfüllen wird gegen Sie in einem zukünftigen
Strafverfahren als Indiz Ihrer Komplizenschaft verwendet werden.
-
- Wir hoffen, daß Sie
sich Ihrer Verantwortung bewußt sind und die richtgen Entscheidungen
treffen werden.
-
-
- Mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
-
-
- Fax
an Herrn Dr. Melan von der Österreichischen Botschaft in Buenos Aires vom
30.11.1999
-
-
- Sehr
geehrter Herr Dr. Melan,
- Ich
möchte mich an Sie wenden und gegen das Verhalten des Konsuls Brunotte
und seines Sohns protestieren.
- Wie
Sie sicher schon wissen, wurde gegen den Sohn des Konsuls, Herrn Miguel
Brunotte, eine Untersuchung wegen Veruntreuung eingeleitet. Zu ihrer
Verteidigung in dieser Sache behaupten die Angeklagten daß ich mehrere
Delikte begangen hätte und zu recht von der Polizei festgenommen wurde.
Unverständlich ist allerdings was diese Sache mit den Veruntreuungen des
Herrn Brunotte zu tun hat. Wie Sie sicher auch wissen, wurde ich von der
Polizei am 5.11.1997 von der Polizei ohne Haftbefehl festgenommen und
meiner Freiheit beraubt (http://w.w.w.austrotec.com/Verbrechen.htm).
Die Sache wurde dann im September 1998 anuliert, weil diese Festnahme
illegal war und ich auch nie irgendwelche Straftaten begangen habe. Diese
Behauptungen von Herrn Miguel Brunotte stellen nicht nur eine unverschämte
Behauptung, sondern auch das Delikt der Üblen Nachrede und Verleumdung
dar. Ich werde deswegen rechtliche Schritte prüfen. Herr Brunotte
verwendet diese Behauptungen dazu um von den Veruntreuungen abzulenken, in
die auch der Konsul als Mitwisser involviert ist. Nähere Informationen können
Sie aus meiner Website http://www.austrotec.com/Strafanzeigen1.htm
entnehmen. Damit aber nicht genug. Am 20.10.1999 leitete der Richter, der
meine beschlagnahmten Videos noch immer nicht zurück gab, wieder eine
Untersuchung ein, obwohl der Fall schon vor einem Jahr anuliert worden war
und auch von der zweiten Instanz bestätigt wurde. Laut Gesetz ist eine
Wiederaufnahme eines abgeschlossenen Falls unmöglich.
- Ganz
offensichtlich braucht Herr Brunotte wieder „Material“ für seine
Verteidigung. Zweifellos ist Herr Brunotte der Anstifter, denn ein normal
denkender Mensch würde sich nicht grundlos auf dieses Wahnsinnstat
einlassen. Ich mache mir dabei weniger Gedanken um mich, denn der Fall
wird zweifellos auf Kosten des Staatsanwalt wieder anuliert, sondern mehr
um den Richter und Staatsanwalt die bei dieser Aktion sinnlos
„verheitzt“ werden, denn nach der Anulierung werde ich diese beiden
Herrn wegen dieser Taten anzeigen.
- Leider
haben Sie bis heute nichts gegen die Machenschaften des Konsuls und
seinens Sohn unternommen, obwohl ich schon im Dezember letzten Jahres
darauf hingewiesen habe. Es zeigt sich immer mehr, daß diese Sache eine
Zeitbombe für einen großen Skandal ist, denn früher oder später wird
sich die Wahrheit herausstellen. Spätestens nach dem ersten Urteil der
drei anhängigen Gerichtsverfahren (http://www.austrotec.com/Gericht.htm)
wird die Bombe platzen.
- Ich
fordere Sie auf, dieses Treiben, das das Ansehen des österreichischen
Staat und seiner Staatsbürger aufs schwerste schädigt, zu beenden.
- Mein Vorschlag wäre, einen Beamten zu schicken, der
sich zusammen mit mir die Gerichtsakten ansehen könnte um die aktuelle
Lage zu erörtern.
- Es
hat keinen Sinn weiterhin die Augen zu verschließen und damit die mutmaßlichen
Betrüger zu schützen, denn wie schon erwähnt, wird sich die Sache bald
klären und Sie wären dann für den Skandal verantwortlich.
- Weiters
bitte ich Sie bei der paraguayischen Regierung wegen der gerichtlichen
Verfolgung meiner Person zu protestieren.
- Ich
hoffe bald von Ihnen zu hören und verbleibe
-
- mit freundlichen Grüßen
- Hasengruber Herbert
-
-
- Fax an die Personalabteilung des
österreichischen Aussenministerium und den österreichischen Botschafter in
Buenos Aires vom 15.12.1999
-
- Sehr geehrter Herr Dr. Hitsch,
- ich möchte folgende Beschwerden an Sie zur Bearbeitung weiterleiten.
-
- Dr.
Melan
- Wie telefonisch besprochen habe ich Herrn Dr. Melan in Buenos Aires mein
Anliegen per Fax geschickt. Leider stellte sich heraus, daß Herr Dr. Melan
meine Anliegen nicht bearbeiten will. Ich habe etwa 10 mal bei der Botschaft
angerufen, aber Herr Dr. Melan war entweder nicht anwesend oder wollte nicht
mit mir sprechen. Es konnte mir auch sonst niemand Auskunft geben. Herr Dr.
Melan hat auch nie zurückgerufen obwohl ich darumgebetn habe. Ich bitte Sie
die Sache zu untersuchen und die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Es
ist eine Schande für Österreich, daß so ein verantwortungsloser Beamte
wie Herr Dr. Melan beim diplomatische Dienst tätig ist und dafür auch noch
mit Steuergelder bezahlt wird.
-
Konsul Jörg Brunotte
- Heute wollte ich den Konsul Jörg Brunotte um Hilfe wegen der ständigen
grundlosen gerichtlichen Verfolgung meiner Person durch die paraguayische
Justiz, bitten. Diese wurde mir aber verweigert und Herr Brunotte hat mich
des Konsulats verwiesen und mir gesagt ich solle mich dort nie mehr wieder
sehen lassen. Diese Reaktion beruht auf den Unmut des Herrn Brunotte wegen
meiner Publikationen im Internet im Zusammenhang mit den Veruntreuungen
seines Sohns wobei der Herr Konsul Mitwisser ist. Herr Brunotte sagte mir daß
er dies Publikationen als Beleidigung empfindet. Meiner Meinung nach
rechtfertigt das „Beleidigt sein“ nicht die Verweigerung der Hilfe um
die ein österreichischer Staatsbürger bittet.
- Ich fordere die sofortige Ablöse des Konsuls, da dieser neben den schon
bekannten Problemen wegen der Veruntreuungen nun auch noch gezeigt hat daß
er seine Aufgaben, die die Rechte der österreichischen Staatsbürger sind,
nicht erfüllen will und sein Benehmen gegenüber meiner Person nicht mehr
hinnehmbar ist.
- Ich bitte Sie auch mitzuteilen wer sich, bis zur Ernennung eines neuen
Konsuls, um meine Anliegen kümmern wird.
- Es ist traurig zu sehen auf welch niedriges Niveau sich der Herr Konsul
begibt weil sein Sohn wegen der vermutlichen Veruntreuungen in Bedrängnis
geraten ist. Ich möcht doch nur daß die Sache aufgeklärt wird, was ja im
allgemeinen Interesse Aller sein sollte.
- Ich möchte Sie auch informieren, daß ich noch vor Jahresende eine
private Strafklage wegen der Veruntreuungen gegen den Sohn des Konsuls
einbringen werden. Es ist anzunehmen, daß in dieser Klage auch geklärt
werden wird in wieweit der Konsul in die Veruntreuungen involviert ist.
-
- Ich hoffe bald von Ihnen zu hören und verbleibe
-
- mit freundlichen Grüßen
-
- Hasengruber Herbert
E-mail von Herrn Triché von der IHK Nürnberg
vom 16.12.1999
Herr Hasengruber,
wir möchten Sie nachdrücklich bitten uns mit Ihren Machenschaften nicht mehr
zu belästigen und teilen Ihnen mit, dass die Kammern voll hinter Herr Höltei
stehen.
Diese Mail geht in Kopie an den Deutschen Industrie- und Handelstag zur
Kenntnis.
Antwort auf das E-mail von Herrn Triché vom
16.12.1999
Sehr geehrter Herr Triché
Ich freue mich immer wenn auf meine mails jemand reagiert. Damit kann ich
mir einen Eindruck über die Meinung der Kammermitglieder verschaffen.
Ich finde es aber sehr bedauerlich, daß Sie sich hinter die mutmaßlichen
Veruntreuer und Betrüger stellen.
Die Machenschaften sind nicht meine Machenschaften sondern die
Machenschaften der Kammer die aus Betrügereien und Veruntreuungen bestehen.
Auf meiner Website können Sie sich gerne umfangreich informieren und daraus
Ihre Schlüsse ziehen. Es ist nicht mein Anliegen Sie von den Veruntreuungen
zu überzeugen sondern Sie über die Geschehnisse in der Kammer zu
informieren.
Diese Informationen sind auch für Ihre Arbeit wichtig, denn so können Sie
mögliche Interessenten, die in Paraguay investieren wollen, vor der Kammer
warnen. Möglicherweise können Sie sogar von eventuell von der Kammer in
Paraguay geschädigten Investoren, die Sie nicht entsprechend gewarnt haben
obwohl Sie Kenntnis haben, belangt werden.
Ich verstehe zwar daß man aufgrund der süßen Briefe von der Kammer
an die Mitglieder geneigt ist dieser zu glauben, aber man sollte auch nicht
vergessen, daß in den Bilanzen große Beträge fehlen und daß sich 6
Personen von der Kammer wegen Veruntreuung vor Gericht verantworten müssen.
Aus meiner Website können Sie die entsprechende Kopie der Einleitung der
Untersuchung einsehen. Ausser diesem Strafverfahren laufen noch drei weitere
Zivilverfahren in den eindeutig bewiesen werden konnte, daß die Kammer
unrecht hat.
Auffallend ist auch, daß bis heute niemand vom DIHT oder von der Kammer in
Asuncion eine Verleumdungsklage oder Unterlassungsklage gegen mich angestrengt
hat. Das hat natürlich seinen Grund und der ist; daß alles wahr ist was ich
behaupte.
Herr Thadden, um nur Einen zu nennen, rührt keinen Finger obwohl ich ihn
mehrmals als Komplize der Veruntreuer bezeichnet habe. Herr Dr. Schoser hat
mir schon vor Jahren eine Klage versprochen aber bis heute sein Versprechen
nicht gehalten. Da sollte man sich schon fragen warum das so ist. Fragen
Sie ihn doch selbst warum er denn keine Klage einbringt und warum auf das
Strafverfahren der 6 Personen der Kammer nicht reagiert wird obwohl er
Kenntnis hat.
Es wäre sehr traurig wenn Sie trotz Studium dieser Tatsachen noch immer
hinter Herrn Höltei stehen und das Verhalten der Kammer für gut heissen,
denn das würde bedeuten daß Sie für die Veruntreuungen und Subventionsbetrügereien
befürworten.
Ich hoffe, daß diese Informationen für Sie dienlich sind und erwarte
gerne wieder ein e-mail von Ihnen
Grüße
Hasengruber Herbert
Last modified: 26.05.2001