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Autor Thema: Jeder Geldtransfer muß gerechtfertigt werden  (Gelesen 1550 mal)
Don Holiday
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« Antwort #16 am: Dezember 11, 2008, 06:40:31 »


Wenn mann den zurrueck geht sthet mann da...ohne haus....ohne Arbeit....

ich sehe mein Chef schon wenn ich ihm sage das ich fuer ein jahr nach PY gehen will!!!!!!!! der lacht mich doch aus.....!!

Johan

Ein Umzug ist immer ein Risiko.
Du Weisst doch nicht, ob es Dir gefaellt, wenn Du es nicht ausprobierst.
Selbst wenn Du nur innerhalb der Stadt umziehst.

Ich habe jedes mal gesagt, wir ziehen um und warten ein Jahr ab. Dann ziehen wir Bilanz. War bis auf einmal ein voller Erfolg.

Don H
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johandevri
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« Antwort #15 am: Dezember 10, 2008, 03:10:17 »

Laut Gesetz muß jeder Geldtransfer mit entsprechenden Dokumenten gerechtfertigt werden. Ohne Rechtfertigung dürfen keine eingehende und ausgehende Überweisungen von den Banken durchgeführt werden.

Es handelt sich um das Gesetz 1015/97

http://www.leyes.com.py/todas_disposiciones/1997/leyes/ley_1015_97.htm

HH

Wie siehst jezt aus wenn ich (sag mal) 10.000 euro von mein Konto in Europa nach ein PY Konto (mein eigenes;angenommen ich habe nach einiger Zeit ein eigenes Konto) schicken will???
Was ist denn da zu rechtfertigen?Huh ist doch mein Geld??

zB...wenn einer in PY ein Jahr leben will von sein Erspartes??? keine Arbeit da hat und keine Firma....was denn?? Alle reden oft von "mann muss erst mal ein jahr da wohnen"....aber so einfach ist das denn doch nicht ganz;-)
Wenn mann den zurrueck geht sthet mann da...ohne haus....ohne Arbeit....

ich sehe mein Chef schon wenn ich ihm sage das ich fuer ein jahr nach PY gehen will!!!!!!!! der lacht mich doch aus.....!!


Johan
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Don Holiday
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« Antwort #14 am: September 14, 2007, 10:27:20 »

Die groesseren Betraege kann man auf ein PY-Konto (Notar oder Autofirma) ueberweisen, die taeglichen Ausgaben vom Cash-Automaten.

Don
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johandevri
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« Antwort #13 am: September 14, 2007, 10:26:23 »

Wenn Du ein Haus oder Auto kaufen willst, kannst das Geld auf das Konto des Notars überweisen der die Übertragung vornimmt.

HH

na...geht doch!!;-)

Ok Thanks...!

Johan
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aisa
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« Antwort #12 am: September 14, 2007, 10:16:32 »

Wenn Du ein Haus oder Auto kaufen willst, kannst das Geld auf das Konto des Notars überweisen der die Übertragung vornimmt.

HH
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johandevri
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« Antwort #11 am: September 14, 2007, 10:03:36 »

Aus eigener Erfahrung:

Banken gibt es wahrscheinlich nur eine, die ohne Cedula ein Konto eroeffnen laesst, allerdings musst Du einige Papiere beibringen. Moeglichst ein Dankschreiben Deiner europaeischen Bank.

Financieras werden von der Einwanderungsbehoerde fuer die $ 5000 anerkannt. Ob die Einlage gesichert ist, musst Du Herbert fragen.

Die Banken verlangen Gebuehren und zahlen keine Zinsen, wenn Du Dollar oder Euro-Konto fuehrst.

Also sind Guarani guenstiger.

Die Financieras zahlen bis zu 10%, Banken vielleicht zwei.

Das Geld wuerde ich in Europa lassen und mit Karte am Automaten abholen.

Don

Warum sind Guaranies besser?? ich meine letzes Jahr war die Inflationsrate 12%..!! Also da muss des Zinssatz ziemlich HOCH sein will mann da noch ein gewinn machen...oder?? Mein Geld wuerde ich da lieber anvertrauen in eine USD (oder noch besser) eine EURO Konto;-)

Was genau meinst du mit FINANCIERAS Don?Huh?

Also das die fuer ein USD/EUR Konto Gebuehren rehnen das begreiffe ich (ist ja normal)....aber keine Zinsen?Huh Das ist die reinste ABZOCKE!!!!!!!!!!:-( So eine Frechheit!

Das Geld in Europa lassen und immer geld abheben beim Automaten ist lustig und gut wenn mann in Ferien ist...aber was wenn man ein haus kaufen moechte?? ein Auto????Wie viel Geld kann mann da an einem Tag abheben?? 200 euro??? 500?? 1000 wenns hoch kommt?? Mehr  bestimmt NICHT. Das ist meine Erfahrung. Auch in mein Bekannten kreis hat noch nie jemand mehr wie 1000 Euro abheben koennen an einem Tag. Visa karte??? neeee schweine teuer:-(

kann mir  vorstellen das mann da oft nachem Automaten gehen muss...und zwar jeden TAG fuer ein Monat oder so...LOL....!! Also das ist keine gute Idee.   Auserdem ist diese Idee sogar gefaehrlig...denn jeder Arsch sieht dich zur Bank ein-und auslaufen...!! Auserdemn weiss ich das viele Banken oft gar kein Bar geld im Automaten haben...probier mal Sammstags oder Sonntags...hahahaha da stehst ste da und kannst nix abheben....:-( Oder Montagmorgen....uyyyy!

Also muss ich mir was anders einfallen lassen;-) Vielicht kann meine D oder NL Bank einfach eine Ueberweisung machen lassen nach PY...denn es ist ja MEIN geld;-) Oder muss mann da wieder Steuern zahlen oder so ein Quatsch??

gracias fuer die Infos.

johan

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Don Holiday
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« Antwort #10 am: September 14, 2007, 09:36:59 »

Aus eigener Erfahrung:

Banken gibt es wahrscheinlich nur eine, die ohne Cedula ein Konto eroeffnen laesst, allerdings musst Du einige Papiere beibringen. Moeglichst ein Dankschreiben Deiner europaeischen Bank.

Financieras werden von der Einwanderungsbehoerde fuer die $ 5000 anerkannt. Ob die Einlage gesichert ist, musst Du Herbert fragen.

Die Banken verlangen Gebuehren und zahlen keine Zinsen, wenn Du Dollar oder Euro-Konto fuehrst.

Also sind Guarani guenstiger.

Die Financieras zahlen bis zu 10%, Banken vielleicht zwei.

Das Geld wuerde ich in Europa lassen und mit Karte am Automaten abholen.

Don
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johandevri
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« Antwort #9 am: September 14, 2007, 07:44:54 »

kann ich ohne PY cedula ein bank-Konto eroefnen??

so ja...bitte welche Banken sind gut oder sind zu vertrauen? (falls das ueberhaupt moeglicjh ist...lol) Wie lange duert der Forgang und was soll ich alles dabei haben??

In Panama,Dr,Kolumbien und auch in Peru kann ich ein Konto eroefnen OHNE  cedula;-) In Brasilien wars leider nicht zu leicht...:-(
Ueber Kuba will ich erst gar nicht anfangen:-(

Wie die Hoerde zu nehmen das man nur bis zu 10.000 USD an bar das land reinbringen kann??? Nix fuer Ungut aber mit 10.000 Dollar faengt mann ja nicht ganz viel an.
Und bitte kommt mir jezt nicht mit dem "du-kannst-es-alle-einfach-bar-im Reisegepaeck-machen"  LOL,,!!

viel Bargeld mitnehem werde ich auf keinen Fall.....also das ist keine Option hier.

In Deutschland habe ich eine Kreissparkasse Konto...und in NL meine ABN-AMRO Konto;-)

mfG

johan


PS: wenns zu Privat wird kann mann mich auch eine Nachricht schicken oder Email schicken;-) 100% Diskretion.
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« Antwort #8 am: April 20, 2007, 02:07:52 »

Hallo Konstrukteur,

hab das Gefühl, dass etwas missverstanden worden ist.

Die Frage lautet doch nicht, wie aus schwarz evtl. weiss gemacht werden könnte.
Ganz gewiss gibt es da Mittel und Wege.
Nein; das Problem liegt für mich darin, dass (sofern meine Interpretation der HH-Info zutrifft), einmal mehr ein schleichender Prozess in Gang gesetzt wird, der dem Einzelnen ein Stück Freiheit stiehlt.

Muss man sich doch mal auf der Zunge zegehen lassen, dass der Inhaber eines Kontoguthabens mutmasslich genötigt wird, die Ordnungsmäßigkeit seiner finanziellen Transaktionen mittels "geeigneter" Dokumente zu beweisen.

Was geschieht, bei termingebundenen Zahlungen, deren Notwendigkeit der Kontoführer einer PY-Bank nicht erkennt, oder kapiert?

KAnn doch schon daran scheitern, dass entsprechende Dokumente "anderssprachig" sind.

Was dann??

Und abgesehen davon, besteht das Problem doch schon in dem Versuch, über jeden alles wissen zu wollen und die umfassendsten Offenbarungspflichten zu manifestieren.


Ja Ludwig,

deine Schilderung passt genau ins Raster.
Unser aller Problem besteht - in zunehmendem Maße - darin, dass man observiert, Daten jedes Einzelnen abgleicht, weiss der Teufel wo, speichert und bei "passender" Gelegenheit dann Plausibilitätskontollen etc. duchführt.

Und weil sich das ganze nicht blitzartig, eben nicht über Nacht verändert, gewöhnt man sich an div. Unzumutbarkeiten (s. Vorratsdatenspeicherung in D.)

Gruss JustNow2
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« Antwort #7 am: April 20, 2007, 02:06:53 »


Ist vielleicht ein Unterschied ob man sein Stammkonto in Europa oder Mexico hat ?!?

Gruss



das ist moeglich, NACH diesem Vorfall zahlten wir spaeter dann mal sowohl in Muenchen, als auch in Salzburg, keine Fragen, keine Probleme, alles lief glatt.

Ludwig
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« Antwort #6 am: April 20, 2007, 01:59:17 »

Als begeisterter "Amex Fan" kann ich nur sagen, dass ich bis jetzt damit weltweit keinerlei Probleme hatte. Ist vielleicht ein Unterschied ob man sein Stammkonto in Europa oder Mexico hat ?!?

Gruss
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« Antwort #5 am: April 20, 2007, 01:53:38 »


Obwohl derartige Forderungen stets mit der verlogenen Geldwäsche-These untermauert werden, bin ich sicher, dass HH exakt diese Problem anspricht.

JustNow2


JustNow2,

das ist durchaus moeglich. Und da koennen dann auch Sachen passieren, die nicht mehr in die Logik passen. Vor ein paar Jahren waren in Houston, TX, die Reise fiel genau in den Stichtag, wo wir unsere AMEX Schulden begleichen wollten. Wir gingen in ein AMEX office an der Westheimer, um wie brave Kunden unsere USD 1,700 zu bezahlen, die sich akumuliert haben. Der Mann am Schalter sagte uns sorry, AMEX haette eine neue Politik, Karteninhaber aus anderen Laendern koennten in USA nur noch USD 1,000 zahlen um ihre Schulden zu begleichen. Die anderen 700 sollten wir dann in Mexico bezahlen. Es war aber Stichtag (in Mx) u. AMEX ist ja bei Verzugszinsen nicht gerade zimperlich. Ich fragte ihn, ob er mir das schriftlich geben koennte, dass er unsere 1,700 nicht annehmen kann, er verneinte, sagte in MX wuerden sie das automatisch wissen u. akzeptieren. Zurueck in Mx wollten die ueberhaupt nichts akzeptieren u. verlangten bereits Verzugszinsen auf die 700. Mit vielen Tel Gespraechen konnten wir uns zwar dann helfen, aber es zeigt deutlich von einer Hysterie bei U.S. Geld Instituten. Bleibt noch zu bemerken, dass sich das VOR dem 09.11. zugetragen hat.

Ludwig
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« Antwort #4 am: April 20, 2007, 01:51:45 »

Der Verwendungszweck muß mit Rechnungen oder Verträgen gerechtfertig werden. Wenn ich von einem Kunden aus D Geld überwiesen bekomme, muß ich belegen wofür das Geld verwendet wird, sonst wird es sofort wieder zurücküberwiesen.

HH
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« Antwort #3 am: April 20, 2007, 01:24:10 »

Verstehe jetzt die ganze Aufregung nicht, „Schwarzgeld, Drogengeld oder wie auch immer“ geht nicht über Konten, sonder wird über Firmen „gewaschen“! Die Gelder werden als Kunden Gelder deklariert, versteuert und am Ende, oh Wunder, ist es wieder legale Kohle!

Gruss
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« Antwort #2 am: April 20, 2007, 12:50:54 »

Santiago,

ist doch klar, dass  DIESE  Details beim internationalen Transfer immer angegeben werden müssen.

Bspw. ist JEDE  Geldüberweisung (innerh. der EU) bis 12.000 EUR völlig kostenfrei, sofern SWIFT / BIC-Code exakt benannt werden.

Das aber meinte HH mit Sicherheit nicht!

Ich vermute/befürchte vielmehr, dass bei bestimmten Größenordnungen, die Herkunft der Kohle belegt, mindestens aber glaubhaft gemacht werden muss.

Gleiches ist mir bereits vor 10 Jahren (!) in einem EU-Land passiert, als ich zu Lasten meines eigenen Kontos Verfügungen treffen wollte, um einen Grundstückskauf zu bezahlen.
Musste - ob du´s glaubst oder nicht - die Verträge an das Bankinstitut faxen.
Hab ich gemacht (denn was blieb mir schon übrig), um dann anschl. allerdings, zu kündigen.

Obwohl derartige Forderungen stets mit der verlogenen Geldwäsche-These untermauert werden, bin ich sicher, dass HH exakt diese Problem anspricht.

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