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Don Holiday
Gast
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« am: April 17, 2007, 11:34:20 » |
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Als erstes muessen wir erst mal entscheiden, wie wir zu Grundstuecken kommen wollen.
Sehen wir uns mit deutschsprachigen Helfern Grundstuecke an, MUESSEN wir davan ausgehen, dass der „Helfer“ am Preis mit verdient. Wenn dann anschliessend der Kaeufer merkt, dass er zuviel bezahlt, BITTE!!, erzaehlt das Eurem Friseur und lasst uns mit EUREN EIGENEN Fehlern in Ruhe.
Wenn man aus Mangel an Sprachkenntnissen einen Deutschsprachigen einschaltet, dann akzeptiert einfach, dass Ihr einen „Dummenzuschlag“ zahlen muesst.
Dann gibt es noch den „Gringozuschlag“, der von vielen Pyern gleich einberechnet wird, denen man aber die Dollarzeichen in den Augen ansieht – sofern man ueber die entsprechende Menschenkenntnis verfuegt.
Nach Besichtigungen diverser Grundstuecke haben sich folgende Preise fuer mich rauskristallisiert:
Ausserhalb der Ortschaften, mehr als 1000m Erdstrasse bei mehr als 20 Hektar 600 – 1500 Euro/HA, bei 5 – 20 HA 800 – 2000 Euro/HA, bei unter 5 HA deutlich ueber 1000 Euro.
Mehr wird verlangt und auch gezahlt, bei Vorliegen spezieller Extras. Ortsnaehe, Bach oder gar Quelle, besondere Sicht, Strasse, Strom, Stadtwasser, Tiefbrunnen, Zaun, usw.
Bevor ich nach PY flog, hat Herbert einige Annoncen in der ABC aufgegeben. Darauf hatten sich diverse Anbieter (hauptsaechlich Makler) gemeldet. Herbert hat das ganz geschickt gemacht, da Lorena mit den Anrufern verhandelt hat – sie hat schliesslich die authentische Aussprache und der Gringozuschlag entfiel.
Wer also in naechster Zeit nach PY kommt und ein Grundstueck in den Cordillieras sucht (hauptsaechlich um Piribebuy herum) sollte sich vertrauensvoll an ihn wenden. Herbert hat schaetzungsweise 60 Grundstuecke im Angebot.
Ich selbst habe ein Grundstueck in Gehweite zum Barrio Centro gefunden und stehe nun in Verhandlungen. Man muss sich einfach Zeit lassen, um genau auszuloten, wo beim Dueño die Schmerzgrenze liegt.
Don
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