NEIN, ICH GLAUBE NICHT, DASS KAY, OLI ODER ENDLESS RASSISTEN SIND!Und wenn wir schon in fetten Grossbuchstaben solch eine wichtige Feststellung treffen, dann wollen wir auch ein anderes wichtiges Wort fett schreiben:
ABER:sie haben sich in eine daemliche Situation
selbst reinmanoevriert.
Und es wuerde nicht schaden, wenn sie an ihrem unterschwellig vorhanden Rassiismus arbeiten!
Endless macht einen Deutsche-Paraguayer Delphin-Thunfisch-Vergleich.
Ein User hier stellt fest:
„Was soll denn da rassistisch sein?
Doch eher das Gegenteil......sagt doch der Vergleich Thunfisch-Delphin das alle gleich behandelt werden sollen egal welcher Abstammung oder weil sie in der Mehr/Minderheit sind.“ Warum sagt dann endless nicht, dass Deutsche und Paraguayer gleich behandelt werden sollen?
Warum dieser daemliche Vergleich?
Einen Vergleich macht man nicht, um Gemeinsamkeiten hervorzuheben ("schwimmen im gleichen Meer"), sondern um Unterschiede klar zu stellen!
Was unterscheidet einen Delphin und einen Thunfisch?
Solche Vergleiche sind
immer rassistisch!
Vergliche jemand beispielsweise die Schweizer und die Oesterreicher mit beispielsweise Schnecken und Springmaeusen – warum?
Macht das einer, will er doch etwas erreichen.
Was assoziiert man mit Schnecken und Springmaeusen?
Dass die einen Beine haben und die andern Rumschleimen?
Oder die einen ein Fell haben und die anderen ein Haus?
Nein!
Man assoziiert, dass die einen langsam sind und die anderen schneller.
Also will der, der so etwas schreibt, die Schweizer als langsam dastehen lassen.
Also rassistisch!
Oder zumindest unterschwellig rassistisch!
Denn es gibt sowohl Schweizer, als auch Oesterreicher, die langsam oder schnell sind.
Ein Vergleich, den ich von einem Araber hoerte, war der, dass ein Christ wie ein Schwein sei, ein Moslem, wie ein Vollblut-Hengst.
Ein Vergleich aus dem Tierreich hat
immer einen rasistischen Hintergrund.
Warum klaert endless das nicht einfach auf?
Dass er nach zwei oder drei wunderbaren Glaesern argentinischen Spitzen-Rotwein nochmal im Forum war?
Ihm sonst solche Aeusserungen nicht rausrutschen?
Und die schlechten Zaehne, die das Markenzeichen der Paraguayer laut Kay sind?
Sind schlechte Zaehne nicht eher ein Zeichen fuer eine schlecht funktionierende oder gar nicht vorhandene Krankenversicherung?
Gibt es in DE nicht immer mehr Leute, die mit Luecken im Gebiss rumlaufen, weil die Krankenkassen fuer Zahnerastz nichts mehr zahlen?
Und sie selbst einfach das Geld nicht haben?
Hat Kay's paraguayischer Mann schlechte Zaehne?
Warum spendiert sie ihm dann nicht mal eine Generalueberholung?
Oder hatte Kay die Arbeiter auf der Estancia ihres Vaters gemeint?
Warum hat denn ihr Vater nicht fuer seine Arbeiter gesorgt?
Gedankenlos werden solche Aeusserungen schnell mal geschrieben.
Und wenn man nicht offensiv an die Loesung solcher „Problemchen“ rangeht, wird’s unangenehm.
Und Oli's Feststellung, ich wuerde dem armen endless dessen Worte „im Munde umdrehen“ hat ja ganz andere Ursachen. Hab ich ihn doch kurz zuvor mit der „Werbe-Aktion“ schwer getroffen. Und das ist eben eine Retourkutsche. Aber eine Retourkutsche, die nach hinten losging.
Auch Oli ist kein Rassist, verteidigt aber rassistische Aeusserungen.
Weiss ich doch selber wie schwierig es manchmal ist "den inneren Schweinehund zu bekaempfen" wenn man ploetzlich mit Rassismus Fragen konfrontiert wird. Bei mir nicht mit den Mexicanern, mit anderen Leuten auf einem anderen Kontinent. Tja, lieber Don, das war die Erziehung, aber wir sollten das aufarbeiten, auf jeden Fall .....
saludos
Man ist da ein Produkt der Erziehung, seiner Umwelt.
Mir hat sehr das Leben in anderen Laendern, ohne Kontakt zu anderen Deutschen, geholfen die inneren Schranken doch weitgehend einzureissen.
Bei meinen Kindern ist ein Rassismus gar nicht mehr erkennbar.
Ich habe viele, viele Jahre mit Menschen in Extrem-Situationen zu tun gehabt.
Unter starkem Druck ist der wahre Charakter eines Menschen zu erkennen.
Da broeckelt die in Jahrzehnten aufgebaute Biedermann-Fassade ab und enthuellt den wahren Kern.
Da kommt manchmal Unangenehmes raus.
Santiago ist Santiago.
Endless ist endless.
Sogar der Don ist der Don.
Und normalerweise ist aisa, Herbert oder Hasengruber wirklich nur aisa, Herbert oder Hasengruber,
aber ploetzlichist er „Der Oesterreicher“!
...des Österreichischen Leibeigenen...
...dem Österreicher...
...deinem Österreicher...
...deinen bescheuerten Österreicher...
Vier "Oesterreicher" in einem Beitrag?
Ist das nicht zu dick aufgetragen?
Haben wir da ein Problem mit Oesterreichern?
Ein rassistisches Problem?
Fernando fuehlt sich von mir gehoerig unter Druck gesetzt und reagiert gereizt.
Kann man leicht in seinen letzten Beitragen nachlesen.
Und zeigt mehr von seinem wahren Charakter, als er es eigentlich will.
Es ist dieser alte – aus Kindheitstagen – schwelende Rassismus.
Notduerftig zugedeckt durch eine Fassade des Weltoffenen.
Aber was war mit den Schweizer Kindern, der Nachkriegsgeneration?
Nehmen wir als Beispiel den kleinen Albert:
Was haben er und die andern Kinder gelernt?
Die Schweiz war neutral, ist neutral und wird neutral bleiben.
Aber diese dummen Vorwuerfe, die Schweiz haette an den Nazis verdient.
Und an den toten Juden, von dem doch niemand weiss, dass sie ihr Geld in der Schweiz gesichert haben.
Von den toten Nazis weiss man das ja auch nicht.
Mein Wirtschaftsprof sagte immer: „Die Schweiz ist die Eiterbeule am Koerper Europas“ (oder wars der Welt? - ich weiss nicht mehr).
Aber merkt Ihr den feinen aber extrem wichtigen Unterschied?
Er sagte „Die Schweiz“ und nicht „Die Schweizer“.
Es sind die Politiker, die Bankenvorstaende, die den Verbrechern der ganzen Welt ihre Konten und Tresorraeume oeffnen.
Nicht „Die Schweizer“ sind die geldgierigen verlogenen Typen, die sich an Ausbeutung der Diktaroren oder Steuerhinterziehungen der Milliardaere bereichern.
Es sind die Vorstaende der Banken mit ihren politischen Helfern.
Und diesen Sud an Geldgeilheit findet man ueberall auf der Welt.
Nur wurde in der Schweiz unter dem Deckmaentelchen der Neutralitaet dieses System verfeinert.
Deshalb sind die Banken ja auch so aufgeschreckt, dass jetzt der Geldhahn der illegalen Gelder versiegen soll.
Und was geschieht da?
Jetzt kommen wir wieder auf das Anfangsthema zurueck:
„Der Schweizer“ hat nichts von Datenabgleich oder Bankgeheimnis.
„Dem Schweizer“ ist das alles egal, es beruehrt ihn doch ueberhaupt nicht.
Aber die Bankenchefs, die jetzt nicht mehr an den Steuerhinterziehungen der Auslaender verdienen sollen, die sind gereizt.
Und da werden jetzt wieder alte rassistische Ressentiments aufgewaermt und die Bevoelkerung aufgehetzt.
So hat man schon 1914 in DE, F, GB gehandelt.
Ein unterschwelliger oder gar offener Rassismus ist fuer den Erfolg solcher Hetzkampagnen von Vorteil.
Deshalb muessen wir diesen „unterschwelligen Rassismus“ ausmerzen.
Ohne diesen unterschwelligen Rassismus sind Kriege, Vergasungen und Voelkermorde gar nicht moeglich.
Nachdem DE und F sich weigerten, mit der USA in den Irak zu marschieren hatte ein US-Einwanderungsbeamter bei einem Franzosen auf den Pass gespuckt und ihm vor die Fuesse geworfen.
„Alle Deutschen und Franzosen“ sind eierlose Feiglinge?
„Alle Amis“ haben auf meinen Pass gespuckt?
Solche Meinung
kann nur ein Rassist haben.
Aber kommen wir zurueck zu dem, was der kleine Albert und seine Mitschueler lernten:
Die Schweiz war neutral geblieben.
Die „bloeden Oesterreicher“ mussten ja unbedingt mit Deutschland in den Krieg ziehen.
War man da als Schweizer nicht der einzige intelligente Alpenlaendler?
Naja, jetzt im letzten Drittel des Lebens ist dieses „Wissen“ schon fast verschuettet.
Aber nun ist es ja wieder da!
Nun ist der Beitrag doch laenger geworden, als geplant.
Don H