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Autor Thema: Neuigkeiten von Vater Hass  (Gelesen 529 mal)
Apolda
Gast
« Antwort #2 am: Februar 08, 2007, 03:36:53 »

Jetzt hat es auch die Ehefrau von Megapapa Jürgen Hass erwischt,
sie wurde unter Hausarrest gestellt, weil sie mehrfach den deutschen
Botschafter bedroht hat.

Apolda
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Gast
« Antwort #1 am: Januar 26, 2007, 03:39:06 »

Asuncion: Superpapa wieder auf freiem Fuss. - Ein Strafgericht in Asuncion hat gestern die gegen den Deutschen, Jürgen Ernst Hass, verhängte Freiheits-Strafe auf Bewährung ausgesetzt. Er darf das Land nicht verlassen und muß sich einmal im Monat bei den Justizbehörden melden. Hass wurde am 25. August vergangenen Jahres in einem Hotel an der Fernstraße 7 festgenommen und wurde wegen Verstösse gegen das Adoptions-Gesetz zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Hass hatte in mehreren Entwicklungsländern Vaterschaften für Hunderte Kinder aus ärmlichen Verhältnissen. Damit wollte er ihnen deutsche Sozial-Leistungen zukommen lassen. Mit dieser ungewöhnlichen Aktion wollte sich der als «Superpapa» bekannte Deutsche nach eigenen Angaben am deutschen Staat rächen. In der Bundesrepublik war er wegen seiner Tätigkeit als Rechtsberater ohne die nötige juristische Ausbildung mit der Justiz in Konflikt geraten. Allein in Paraguay erkannte er die Vaterschaft für 30 Kinder an. (ppn)

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Apolda
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Gast
« am: Januar 23, 2007, 12:50:53 »

Asuncion: Super-Papa vor Gericht. - Heute wurden die drei Richter Gustavo Santander, Alba González und Gustavo Amarilla für das Gericht im Strafprozess gegen Jürgen Ernst Hass bestimmt. Der deutsche Staatsangehörige muß sich fürVerstösse gegen das Adoptions-Gesetz verantworten. Hass hatte in mehreren Entwicklungsländern Vaterschaften für Hunderte verarmter Kinder anerkannt. Er wollte ihnen deutsche Sozial-Leistungen zukommen lassen. Mit dieser ungewöhnlichen Aktion wollte sich der als «Superpapa» bekannte Deutsche nach eigenen Angaben am deutschen Staat rächen. In der Bundesrepublik war er wegen seiner Tätigkeit als Rechtsberater ohne die nötige juristische Ausbildung mit der Justiz in Konflikt geraten. Allein in Paraguay erkannte er die Vaterschaft für 30 Kinder an. Unklar ist, wieviel Geld er dafür erhielt. Insgesamt soll der Mann in sieben Entwicklungsländern versucht haben, sich als Vater Hunderter Kinder eintragen zu lassen. (abc)

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