News: News: PARAGUAYSERVICE
http://www.pylogic.com/ - http://www.paraguayservice.com/     mail@pylogic.com  SKYPE: paraguay57 
Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037   CHAT: http://pylogic.com/chat/phpMyChat.php3
Hausbau-Immobilien-Dokumente-Verzollung-Umzug-Firmengründung-Buchhaltung-Steuerzahlung-Rechtshilfe-Webdesign-Import-export

NEU: Ab sofort ist die Rechtsanwaltskanzlei Hasengruber & Vera in Villa Elisa in Betrieb - Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037
 
Seiten: [1] 2   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Reisemedizin  (Gelesen 2298 mal)
Konstrukteur
Gast
« Antwort #22 am: August 03, 2007, 01:44:35 »

Nicht ohne Mückenschutz in die USA oder nach Kanada reisen - CRM Centrum für Reisemedizin warnt vor West Nile-Fieber
http://www.business-traveler.eu/nachrichten/8704/Nicht-ohne-Muckenschutz-in-die-USA-oder-nach-Kanada-reisen-CRM-Centrum-fur-Reisemedizin-warnt-vor-West-Nile-Fieber.html



"Die Hauptkiller weltweit sind klimasensibel"
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/896115



REISE Fieber
Mücke, mach die Fliege

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntags;art7761,2351068



Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #21 am: Juli 27, 2007, 07:38:45 »

Gesund in den Urlaub und wieder nach Hause
Koch es, schäl es, gare es oder vergiss es!
Vorsicht vor Infektionskrankheiten im Ausland
http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcat=127&idart=19906



Todkrank nach der Urlaubsreise
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/LOKALES/CHEMNITZ/975284.html
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #20 am: Juli 25, 2007, 09:29:37 »

Bescheinigung über notwendige Medikamente bei Flugreisen sinnvoll

Düsseldorf (ddp). Wichtige Arzneimittel gehören bei einer Flugreise ins Handgepäck. Denn die Koffer können versehentlich auf einem falschen Flughafen landen. «Wer täglich Medikamente braucht, nimmt am besten die doppelte Menge mit und verteilt sie auf Koffer und Bordgepäck», rät Tomas Jelinek vom Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf.

http://www.markenpost.de/news_Bescheinigung-ueber-notwendige-Medikamente-bei-Flugreisen-sinnvoll_7506.html



Schwüle Hitze macht das Atmen schwer
   
(Düsseldorf - 18.07.2007) Besonders bei schwüler Hitze ist es ratsam, körperliche Aktivitäten herunterzufahren. Die Erschöpfung, die viele Menschen an heißen Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit spüren, rühre daher, dass schon das Atmen viel anstrengender ist als sonst, sagte Tomas Jelinek vom Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf dem dpa-Themendienst. Weil die Luft mehr Wasserstoff trägt, müssen die Lungen mehr arbeiten, um daraus den Sauerstoff zu beziehen.
Weil der Körper durch die Anstrengung mehr Flüssigkeit verliert, sollte bei schwüler Hitze mehr getrunken werden als sonst. Der Tipp, zwei oder mehr Liter Wasser täglich zu sich zu nehmen, sei nicht immer einfach umzusetzen, sagt der Mediziner. Am besten sei am Urin zu erkennen, ob genug getrunken wurde. Der Urin sollte blassgelb sein.

http://www.vitanet.de/aktuelles/Atemwege/20070718-Schwuele-Hitze-macht-das-Atmen-schwer/




Reisesouvenir: Malaria & Co.
 
TROPENMEDIZIN. Krankheiten brechen oft erst später aus. Täglich ein Dutzend Patienten in der Ambulanz.
Der Urlaub war lange vorbei, alle Fotos archiviert, die Bräune schon wieder verschwunden. Nur dieses merkwürdige Jucken im Auge war immer noch da, Wochen nach der Rückkehr aus Kenia. Und da ihr Augenarzt keine Erklärung dafür fand, ging die Patientin schließlich in die Ambulanz der Tropenmedizin im Uni-Klinikum. Dr. jxxxxxx Richter brauchte nicht lange, um die Verursacher zu finden: winzige Würmer, die sich in der Pupille eingenistet hatten. Für den Mediziner ein alltäglicher Fall. Denn immer mehr Menschen reisen in ferne Länder und etwa acht Prozent kehren mit einem unangenehmen, manchmal auch gefährlichen Andenken zurück: einer Tropenkrankheit.....

http://www.nrz.de/nrz/nrz.nachbarstadt.volltext.php?kennung=on1nrzPOLStaDuesseldorf39286&zulieferer=nrz&kategorie=POL&rubrik=Stadt&region=Duesseldorf&auftritt=NRZ&dbserver=1



Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #19 am: Juli 18, 2007, 08:04:14 »

CRM Centrum für Reisemedizin: Immer mehr Kassen übernehmen die Kosten für Reiseimpfungen


11.07.2007 [10:14]

Was haben Familienurlaube in Spanien, Kroatien oder in der Türkei, Trekkingreisen durch Indien oder Nepal und Safaris in Kenia oder Namibia gemeinsam?

 
Mehr zum Thema:
Fernreisen
Verbände
Reisezusatzleistungen
Sport- Wellnessreisen
Familienurlaub

In diesen Ländern gibt es andere Gesundheitsrisiken als zuhause und daher sollte der Impfschutz den speziellen Infektionsrisiken des Landes und der Reiseart angepasst sein. Typische Reisekrankheiten, gegen die man sich durch eine Impfung schützen kann, sind beispielsweise Hepatitis A, FSME, Typhus, Tollwut, Gelbfieber und Polio. Bis vor wenigen Wochen bedeutete ein an das Urlaubsziel angepasster Impfschutz für alle privaten Auslandsreisen, dass neben den Reisekosten auch die Kosten für die Reiseimpfungen selbst zu tragen waren. Immer mehr gesetzliche Krankenkassen haben das Problem erkannt und erstatten neuerdings die Kosten für diese Schutzimpfungen.

Das CRM Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf, und der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes haben unter dem Titel: "Reiseimpfungen - Wer zahlt?" Informationen zusammengestellt, die derzeit in einem Aktionspaket an 25.000 Ärzte und Apotheken sowie an alle Reisebüros in Deutschland versendet werden. Darin enthalten sind jeweils 50 Info-Flyer, die an Patienten bzw. Reisende abgegeben werden können, ein DIN A2-Plakat sowie ein Info-Blatt zu den Abrechnungsmodalitäten für Ärzte. Arztpraxen und Apotheken können das Aktionspaket per E-Mail unter: reiseimpfungen@crm.de anfordern. Das CRM hat außerdem auf seiner Internetseite crm.de die Rubrik "Kassenleistung" eingerichtet, in der die gesetzlichen Krankenversicherungen aufgeführt sind, die Reiseimpfungen übernehmen. Das CRM steht mit den Krankenkassen in Verbindung und führt die Liste aktuell.

"Gerade jetzt im Sommer, während der Hauptreisezeit des Jahres, möchten wir noch möglichst viele Reisende erreichen und ihnen mit unseren Informationen den Zugang zu qualifizierter reisemedizinischer Gesundheitsvorsorge erleichtern", erläutert Prof. Dr. Erich Kröger wissenschaftlicher Leiter des CRM. Auf seiner Internetseite www.crm.de veröffentlicht das Centrum für Reisemedizin u.a. auch reisemedizinische Gesundheitsinformationen über alle Länder sowie Adressen von reisemedizinischen Beratungsstellen (Ärzte und Apotheken) in Deutschland.
Tags: CRM Centrum für Reisemedizin | Kassen | übernehmen | Kosten für Reiseimpfungen

Kontakt:
Kontakt:
Gisela Hartmann-Kötting
CRM - Centrum für Reisemedizin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf
Tel. 0211 - 904 29 61

Quelle: http://www.business-traveler.eu/nachrichten/8267/CRM-Centrum-fur-Reisemedizin-Immer-mehr-Kassen-ubernehmen-die-Kosten-fur-Reiseimpfungen.html
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #18 am: Juli 09, 2007, 08:48:17 »

BUCHTIPP
Handbuch zur Reisemedizin


Patienten mit Akne vulgaris können in feuchtheißen Ländern, wenn sie stark schwitzen, Lichtschwielen (Akne tropicalis) bekommen. Diesen Patienten sollte man raten, sich nur wenig der Sonne auszusetzen, fettarme Lichtschutzmittel zu benutzen, regelmäßige Körperpflege zu betreiben und die Lokalbehandlung zu reduzieren.

Bei Lichtschwielen sollte man außerdem nicht systemisch mit Te-trazyklin behandeln. Das ist ein Tipp aus dem neuen Handbuch Reisemedizin des Centrums für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf, das erstmals eine umfassende Checkliste "Haut" enthält.

Das Handbuch liefert Informationen zu mehr als 200 Ländern der Welt, etwa, welche Impfungen und welche Malaria-Prophylaxe nötig sind. Im Serviceteil gibt es Basisdaten zu den im Länderteil erwähnten Krankheiten. Hier gibt es außer der dermatologischen auch weitere Check-listen, etwa zu Gifttieren, Hitze, Höhe oder Trinkwasser. Den Abschluss bildet ein Teil mit Karten zu den Verbreitungsgebieten der einzelnen Krankheiten. Das Handbuch ist inzwischen ein Standardwerk für die reisemedizinische Beratung. (ug)

Das CRM-Handbuch "Reisemedizin" kann einzeln für 36,80 Euro (zuzüglich 3 Euro Versandkosten) und im Abonnement (2 Ausgaben pro Jahr) für 56,80 Euro (zuzüglich 6 Euro Versandkosten) per Fax 0211 / 904 29 99 bezogen werden, oder über den Buchhandel (ISBN 978-3-9807142-5-9). Bestellformulare gibt es unter www.crm.de. Ärzte, die dem TravelMED©-Service angeschlossen sind, erhalten das Handbuch regelmäßig.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/07/09/125a0702.asp?cat=/medizin




So reisen Sie gesund

Reisen in ferne Länder stehen auch in Deutschland hoch im Kurs. Doch wer einfach losfährt, riskiert möglicherweise gefährliche Reisekrankheiten. Die rechtzeitige Beschäftigung mit dem Urlaubsland und den dortigen Risiken hilft, unangenehme Folgen für die Gesundheit zu vermeiden……………………………………

http://www.haz.de/newsroom/wissen/zentral/wissen/art680,73703


Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #17 am: Mai 27, 2007, 04:58:47 »

Klimawandel
Infektionen auf dem Vormarsch

TORONTO – Eine Ausweitung der Malaria-Gebiete und die ganzjährige Grippe-Saison - dass sind zwei wahrscheinliche Folgen der globalen Erwärmung. Nur ein ausgefeiltes Modell könne einen Überblick über die zukünftige Verteilung von Infektionskrankheiten liefern, sagen US-Wissenschaftler.
Mehr extreme Wetterlagen, geringere saisonale Wechsel samt deren Auswirkungen auf Flora und Fauna werden auch Intensität und Verbreitung von Infektionskrankheiten beeinflussen. Um allzu großen Überraschungen zu entgehen forderten Wissenschaftler auf dem Jahrestreffen der American Society for Microbiology ein Modell, dass auf der Basis satellitengestützter und anderer Daten die vergangenen Entwicklungen beschreiben, die gegenwärtigen Vorkommnisse erklären und zukünftige Entwicklung von Infektionskrankheiten vorhersagen kann.

Gerade Infektionen sind eng mit der jeweiligen Flora und Fauna verbunden und daher auch speziell von der globalen Erwärmung betroffen: "Krankheiten, die von Insekten und Zecken übertragen werden, werden besonders von Klimaveränderungen betroffen - denn diese Lebewesen reagieren selber sehr sensibel auf Vegetation, Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw.", so David Rogers von der Oxford University. Rogers ist der Meinung, dass einige Infektionen zunehmen und andere abnehmen würden. Eine genauere Vorhersage sei nur mit einem entsprechenden Vorhersagemodell möglich, so der Brite.

Weitaus bedrohlicher schätzt Joan Rose von der Michigan State University die Lage ein. Sie sieht gerade in extremen Wetterlagen einschließlich der Zunahme von Stürmen bis hin zu Tornados eine besondere Bedrohung für die Gesundheit - so könnten die Stürme zu Problemen bei der Wasserversorgung und zahlreichen Notunterkünften führen. "Wir haben aufgrund der häufigeren extremen Wetterlagen für Infektionskrankheiten ein größeres Risiko als jemals zuvor", so Rose.

Auch Stephen Morse von der Columbia University warnt vor einer Zunahme der Infektionen. Er rechnet damit, dass häufigere Dürreperioden zu einer Landflucht führen und dann besonders in Entwicklungsländern in den Städten Infektionen wie Tuberkulose, Grippe und HIV zunehmen werden.

Als erstes, so Morse, werde aufgrund der zunehmenden globalen Erwärmung die Malaria in immer höhere Bergregionen vordringen. Das allerdings ist laut Angaben des Centrums für Reisemedizin (CRM) bereits der Fall: Die Höhen-Malaria ist in Ostafrika schon bis in Regionen von 2.000 Meter vorgedrungen.
Quelle: http://www.medical-tribune.de/patienten/news/20372/



Zeckenbiss - Kein Impfstoff mehr
http://www.kn-online.de/news/regional/kiel.htm/2153925



Kinderlähmung erobert weiteres Land zurück

Die Kinderlähmung hat entgegen aller Bemühungen zur Ausrottung der ansteckenden Krankheit ein weiteres Land zurückerobert. Aus Birma liegen nach Informationen des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin erstmals seit sieben Jahren Berichte über zwei gesicherte Poliofälle vor. Vermutlich sei das Virus aus Indien über Bangladesch in das südostasiatische Land eingeschleppt worden, berichtete das reisemedizinische Zentrum des Instituts am Donnerstag.

Impfgegner erschweren Bekämpfung der Krankheit
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich die weltweite Ausrottung der Kinderlähmung auf die Fahnen geschrieben. Die Bemühungen erleiden jedoch immer wieder Rückschläge, auch weil lokale religiöse Führer Vorbehalte gegen die Impfung streuen. Im Jahr 2006 kam das Virus nach Angaben des Hamburger Zentrums vor allem in vier Ländern vor: Afghanistan, Indien, Nigeria und Pakistan. Aus diesen Staaten seien jedoch auch Viren nach Angola, Äthiopien, Bangladesch, Indonesien, Jemen, Kamerun, Kenia, den Kongo, Namibia, Nepal, Niger, Somalia und den Tschad verschleppt worden. In diesem Jahr habe die WHO weltweit bislang knapp 150 Poliofälle registriert.

dpa
Quelle: http://www.vitanet.de/aktuelles/Kindergesundheit/20070525-Kinderlaehmung-erobert-weiteres-Land-zurueck/




Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #16 am: Mai 24, 2007, 02:35:55 »

Bei Fernweh den Arzt fragen
Gesundheitsamt empfiehlt eine reisemedizinische Beratung – Hotline am 1. Juni
http://www.presse-service.de/data.cfm/static/665620.html



Malaria-Risikogebiete auf einem Blick: Geoinformationssystem hilft bei Reiseplanung
http://idw-online.de/pages/de/news209876



Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #15 am: Mai 16, 2007, 02:29:45 »

Tödlicher Vampir-Biss
Tollwut gefährdet Südamerika-Touristen


BERLIN – Damit der Traumurlaub nicht zum Albtraum wird, sollten sich Urlauber frühzeitig über den richtigen Impfschutz Gedanken machen. Selbst hierzulande nahezu ausgerottete Krankheiten können in anderen Ländern noch Probleme bereiten.
Vor einer Auslandsreise nach Lateinamerika ist eine Impfung gegen Hepatitis und unter Umständen Gelbfieber sinnvoll. Aber wohl kaum ein Tourist denkt vor dem Traumurlaub an Tollwut. Das könnte leichtsinnig sein, warnte Peter Claus Döller vom Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen auf dem Forum Reisen und Gesundheit in Berlin. Das Tollwutrisiko durch streunende Tiere, aber auch durch Vampir-Fledermäuse, sei nicht zu unterschätzen.
In Brasilien brauchten vor zwei Jahren 1300 Menschen eine vorsorgliche Behandlung, nachdem sie von Tieren gebissen wurden. Gut 20 Patienten starben an der Tollwut. Die Krankheit verläuft, ist sie einmal ausgebrochen, immer tödlich.
Natürlich könne ein Urlauber, der von einem tollwütigen Tier gebissen wurde, durch rechtzeitige Gabe eines aktiven Impfstoffs geschützt werden, so Döller. Aber: In vielen Regionen sei die Versorgung mit dem gut verträglichen Impfstoff nicht gesichert, warnte der Mediziner. Wenn am Zielort ein Infektionsrisiko besteht und eine gute medizinische Versorgung nicht sichergestellt sei, solle der Reisewillige sich im Zweifel lieber daheim impfen lassen.
Beim Gelbfieber müsse man genau prüfen, ob eine Impfung tatsächlich notwendig sei. Wer aus Deutschland einreise, brauche die Gelbfieber-Impfung nur bei bestimmten Grenzübertritten innerhalb des amerikanischen Kontinents. Da der Impfstoff insbesondere bei Säuglingen und Senioren gewisse Risiken berge, solle man eine Impfung hier besonders sorgfältig abwägen, sagte Döller.
Als Standardreiseimpfung bezeichnete der Arzt die gegen Hepatitis A und B. Schutz gegen Typhus benötigten dagegen nur Abenteuerreisende und Menschen, die einen langen Aufenthalt in einem Risikogebiet unter zweifelhaften Hygienebedingungen planten. Auch die Cholera-Impfung sei für gewöhnliche Reisende seiner Meinung nach nicht wichtig.

Quelle: http://www.medical-tribune.de/patienten/news/20288/




Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #14 am: Mai 12, 2007, 01:45:15 »

Beim Sport im sonnigen Süden reichlich trinken

Ein bis drei Liter mehr als gewöhnlich - auf jeden Fall über das Durstgefühl hinaus und langsam
Das Centrum für Reisemedizin rät Sportlern und Aktivurlaubern in südlichen Gefilden, wegen des heißen und trockenen Klimas wesentlich mehr zu trinken, als sie es zu Hause gewohnt sind. Neben den unter normalen Bedingungen empfohlenen zwei Litern sollten Wanderer, Jogger, Radler und Tennisspieler ein bis drei Liter zusätzlich trinken. Für Tauchsportler gelte die Faustregel: pro Tauchgang einen Liter.

Auf jeden Fall müsse über das Durstgefühl hinaus getrunken werden - aber gemütlich. Denn wenn die Flüssigkeit hinuntergestürzt wird, könne einem nicht nur übel werden. Das zusätzliche Nass werde auch sofort wieder ausgeschieden - aus dem Auftanken werde folglich nichts.

Die Reisemediziner raten dabei zum Verzicht auf reines Wasser. Das würde die Konzentration der Körpersalze verdünnen - schlimmstenfalls folge darauf ein Kreislaufkollaps. Empfohlen wird Apfelschorle oder auch ein Elektrolytgetränk.
http://www.lexisnexis.de/aktuelles/116259?or=366&ur=0&tt=news



Salzwasser bei offener Wunde meiden
ERSTELLT 10.05.07, 17:22h
Düsseldorf - Bei offenen Wunden sollte der Kontakt mit Meerwasser vermieden werden. Sonst können Bakterien schwere Erkrankungen auslösen, teilt das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf mit.

Derzeit grassiere weltweit das gefährliche Bakterium Vibrio vulnificus an vielen Küsten mit Wassertemperaturen ab 20 Grad Celsius. Selbst bei leichten Schürfwunden sollte der Kontakt mit Meer- oder Brackwasser während der warmen Jahreszeit vermieden werden. Nach einem Wundkontakt und schweren Zerstörungen des Hautgewebes kann es sogar zu einer Blutvergiftung kommen.

Auch durch den Verzehr von infizierten Meeresfrüchten kann es zu Gesundheitsproblemen kommen. Bei älteren Menschen und chronisch Kranken kann dies zu schwerem Durchfall, schlimmstenfalls sogar zum Tod, führen. In Florida erlitten zuletzt vier Menschen nach dem Verzehr von rohen Austern die schwere bakterielle Infektion. Meeresfrüchte sollten daher nur durchgegart gegessen werden, raten die Reisemediziner. Im vergangenen Jahr seien solche Fälle auch in Mecklenburg-Vorpommern und Südschweden aufgetreten. (dpa/tmn)
http://www.ksta.de/html/artikel/1178085382212.shtml





Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #13 am: Mai 10, 2007, 09:34:10 »

Warnung vor Dengue- und West-Nil-Fieber

Die weltweite Zunahme von Dengue- und West-Nil-Fieber führte in letzter Zeit verstärkt zu Warnungen bei Reisen in Gebiete, in denen diese Viren endemisch sind. In Deutschland ist die Zahl der gemeldeten Infektionen bei Rückkehrern aus diesen Regionen noch gering, aber steigend……


http://www.deutscher-apotheker-verlag.de/daz_neu/public/tagesnews/Mai/tagesnews20070510d.html
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #12 am: Mai 08, 2007, 07:26:15 »

Tropenkrankheiten
Unerwünschte Souvenirs


Von Brigitte Zander

Immer öfter stellen Ärzte exotische Zungenbrecher-Krankheiten wie Chikungunya und Rickettsia africae auch in Deutschland fest. Schuld ist die Reiselust der Deutschen, die sich bei aggressiven Stechmücken oder behänden Zecken in den Tropengebieten weltweit anstecken.

Als unerwünschte Souvenirs schleppen deutsche Touristen immer mehr fremde Krankheiten nach Hause, deren Namen sie kaum kennen: Chikungunya, Dengue, Lassa-, Sandmücken-, West-Nil- und Mittelmeer-Fleckfieber oder die afrikanische Zeckenbisskrankheit Rickettsia africae. Der Import von exotischen Viren und Bakterien im Körper, aber auch lebender Zecken und Mücken im Gepäck nimmt drastisch zu, meinen Tropenärzte.

"Die Erreger reisen mit bemerkenswerter Geschwindigkeit; in 24 Stunden können sie heutzutage überall sein", warnt Thomas Löscher, Leiter der Infektions- und Tropenmedizin der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Die Globetrotter, die zuhauf in entlegene und infektiologisch riskante Regionen vordringen, aber auch der Klimawandel erleichtern die Ausbreitung gefährlicher Tropenkrankheiten.
"Krankheit, die die Knochen bricht"

Die durch die Anopheles-Mücke übertragene Malaria beispielsweise beherrscht nicht nur Afrika, Südostasien und Teile Südamerikas, sondern erobert weiter neue Reisegebiete, wie jetzt Goa, Jamaika, Trinidad und Kirgisistan. Das West-Nil-Fieber breitet sich zunehmend in den USA aus. Mittelmeerreisende und Urlauber in Rumänien sowie Bulgarien werden verstärkt durch die Hepatitis A sowie B bedroht. In den beliebten Reisezielen am Mittelmeer tritt häufiger als früher das so genannte Mittelmeerfieber (Brucellose) auf, eine fiebrige Gelenkschmerzerkrankung, die durch Bakterien in Milch, Rohkäse und Fleisch infizierter Tiere übertragen wird.
 
 
Mehr Infos im Netz
Touristen können sich im Internet Z.B. beim Forum Reisen und Medizin www.frm-web.de oder www.fit-for-travel.de über landestypische Krankheitsgefahren, Impfvorschriften, und reisemedizinisch ausgebildete Ärzte am Wohnort informieren.
 
Die Virenerkrankung Chikungunya explodiert rund um den Indischen Ozean und beschäftigt seit dem vergangenen Jahr auch Ärzte in Deutschland. Bei einer 63-jährigen Mauritius-Reisenden diagnostizierte das Münchner Tropeninstitut als erste die fiebrige und schmerzhafte Muskel-Gelenkerkrankung, die durch aggressive Stechmücken übertragen wird. Weitere Fälle entdeckte kurz darauf das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg bei Réunion-Urlaubern. Chikungunya kommt aus der Kisuaheli-Sprache und bedeutet etwa: "Krankheit, die die Knochen bricht".

Keine Jahreszeit mehr sicher
Einige Safari-Touristen kommen neuerdings aus Südafrika und Namibia mit dem Afrikanischen Zeckbissfieber (Rickettsia africase) zurück, einer fiebrigen Erkrankung mit maserähnlichen Hautexzemen. Natururlauber, die die Nächte im Freien verbringen, sind besonders gefährdet, denn die Rickettsia-Bakterien können durch Läuse, Milben, Insekten und Zecken transportiert werden. Und diese afrikanischen Zecken seien besonders flink, berichtet Löscher. "Die sausen in nullkommanix die Beine hoch, saugen Blut, und sind in zehn Minuten weg." Ganz anders als unsere behäbige einheimische Zecke, der Gemeine Holzbock, mit dem die deutschen Ärzte schon genug zu tun haben. Er überträgt die Hirnhautentzündung FSME und die Gelenkentzündung Borreliose.
 
 
Mehr zum Thema
Tropenkrankheiten und Klimawandel: Ungebetene Einwanderer
Resistente Mücke: Hoffnung im Kampf gegen Malaria

Risikowarnung: Süddeutschland wird Zeckenland
Wie der Jenaer Professor Joch Süss vom "nationalen Referenzlabor für durch Zecken übertragene Krankheiten" feststellte, wandern noch neue Artgenossen zu. Drohten Zecken früher nur in tiefer gelegenen Gebieten, so dehnen sie ihren Lebensraum nun auch in Bergregionen aus. Der Alpenraum, Tschechien, selbst Südschweden und Russland gelten als neue Endemieländer. In Deutschland wurden Bayern und Baden-Württemberg als Risikogebiete eingestuft. Keine Jahreszeit ist mehr vor ihnen sicher. "In diesem extrem warmen Winter 2006/7 konnten wir erstmals beobachten, dass Zecken durchgängig auf Wirtssuche gehen, auch von Oktober bis Januar, meldet Süss. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr 547 FSME-Fälle gemeldet.

Nicht meldepflichtig, falsch diagnostiziert
Bei vielen der exotischen Erkrankungen sind die Reisemediziner auf Schätzungen angewiesen. Anders als Malaria (rund 700 Fälle pro Jahr), Bilharziose und Dengue-Fieber sind die internationalen "Mitbringsel" nicht meldepflichtig. Und werden oft auch nicht korrekt erkannt. Viele Ärzte wissen zu wenig über diese gefährlichen Importe. "Da reicht auch kein Einmal-Kurs", mahnt Löscher, "denn die Probleme in der Reisemedizin ändern sich laufend."

Oft werden unspezifische grippeähnliche Symptome diagnostiziert. Denn viele der eingeschleppten Infekte äußern sich nach der Rückkehr zunächst als Fiebererkrankung mit heftigen Muskel- und Gelenkschmerzen. Anhand solch unklarer Symptome laborieren so manche Ärzte an ihren desolaten Patienten mit fiebersenkenden Mitteln oder Antibiotika herum.
Gesundheitsservice für deutsche Truppen

Auf sichere Nachweise hat sich das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München spezialisiert. Zunächst als besonderer Gesundheitsservice für die deutschen Truppen, die die Freiheit vom Hindukusch bis zum Kongo verteidigen sollen. Ob Fleck-, Gelb-, Dengue- oder Sandmückenfieber, Malaria, Paratyphus, Ebola oder Rickettsiose - "wir finden es heraus", verspricht Oberfeldarzt Gerhard Dobler. Die Untersuchungen seines Instituts an Biopsie- oder Blutproben kosten allerdings pro Fall 150 bis mehrere hundert Euro. Deshalb, so Dobler, sei die Nachfrage aus Kassenarztkreisen wohl so gering.
Artikel vom 08. Mai 2007

Quelle: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Tropenkrankheiten-Unerw%FCnschte-Souvenirs/588443.html

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #11 am: Mai 01, 2007, 02:24:42 »

Keine USA-Reise mehr ohne Mückenschutz

Gefährlicher Virus grassiert in Nordamerika

BERLIN – Nicht nur in den Tropen, auch in Nordamerika sollten Touristen auf guten Mückenschutz achten. Inzwischen wurden nämlich erste Reiseinfektionen mit West-Nil-Viren gemeldet. Die verlaufen zwar meist harmlos, aber wenn das Virus das Nervensystem befällt, resultieren oft irreversible Lähmungen. Experten bezeichnen die Infektion als „neue Polio Amerikas“. ………………………….

http://www.medical-tribune.de/patienten/news/20147/

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #10 am: April 03, 2007, 06:39:07 »

Mückenschutz ist in Amerika wichtig
VON CHRISTIAN RÖWEKAMP, 03.04.07, 09:37h

Berlin - Mücken können viele Krankheitserreger transportieren - auch an Urlaubsorten, an denen der Tourist nicht unbedingt damit rechnet. Gerade auf dem amerikanischen Kontinent ist ein konsequenter Mückenschutz deshalb äußerst sinnvoll.

Zwar sind Malaria und das Dengue-Fieber auf bestimmte Regionen in den tropischen Zonen Mittel- und Südamerikas begrenzt. Das West-Nil-Virus aber lauert in immer mehr Regionen von Kanada bis Argentinien, erklärten Experten beim «Forum Reisen und Gesundheit» auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) Anfang März in Berlin.

Sorgen macht den Fachleuten vor allem das Dengue-Fieber, das durch auch tagsüber aktive Mückensorten übertragen werden kann. In Venezuela und Brasilien komme es es jedes Jahr zu Epidemien. Und in der Karibik seien alle touristisch wichtigen Inseln potenziell davon betroffen, erklärte Prof. Erich Kröger, Wissenschaftlicher Leiter im Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Zuletzt habe es viele Fälle in Paraguay und im Oktober in Kuba gegeben, sagte Enno Winkler, der Leiter des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes.

Die einzig möglichen Schutzmaßnahmen sind das Tragen langer Hosen und Ärmel sowie die Auftragen von Mückenspray. «Ein Impfstoff gegen Dengue-Fieber wird entwickelt, ist aber noch nicht auf dem Markt», sagte Kröger. Die Krankheit verläuft in der Regel wie ein grippaler Infekt und klingt nach einigen Tagen ab. «Betroffene fühlen sich danach aber oft noch lange sehr schlapp, manchmal monatelang», erklärte der CRM-Leiter. In zwei Prozent der Fälle komme es in Südamerika zu Komplikationen, auch ein tödlicher Ausgang sei möglich.

Anders als Dengue-Fieber oft übersehen werden Fälle, in denen ein Mückenstich das West-Nil-Virus in den Körper geschleust hat. Diese Infektionen gibt es im östlichen Mittelmeerraum und in Ostafrika schon lange, 1999 gelangte der Erreger dann erstmals nach New York. Von dort aus hat sich das Virus rasch über den Kontinent verbreitet. «Inzwischen gibt es erste Fälle in Nord-Argentinien», sagte Burkhard Rieke, der CRM-Fortbildungsleiter. In einer gefährlichen Variante dringe der Erreger ins Zentrale Nervensystem ein - manchmal mit tödlichen Folgen. 2006 habe es 149 Todesopfer in den USA gegeben, so Prof. Tino F. Schwarz von der Stiftung Juliusspital in Würzburg.

Viele Betroffene machen die Infektion aber auch durch, ohne groß etwas von ihr zu merken. Urlaubsrückkehrer aus den USA seien in Deutschland deshalb im Sommer und Herbst für einige Wochen nicht als Blutspender zugelassen, sagte Rieke. Nach Ansicht von Prof. Schwarz muss wegen der hohen Zahl von Amerika-Reisenden «zunehmend mit importierten Infektionen gerechnet werden». Nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) fliegen jedes Jahr mindestens 3,09 Millionen Deutsche über den Atlantik, fast die Hälfte in die USA.

Besser als andere Kontinente steht Lateinamerika allerdings beim Malaria-Risiko da. Es sei deutlich geringer als im tropischen Afrika und betreffe im Wesentlichen drei Grenzprovinzen Brasiliens sowie Surinam, Guyana und Französisch-Guayana, sagte Rieke. Gelegentliche Ausbrüche gebe es aber auch auf den Bahamas und Jamaika sowie in der Dominikanischen Republik. Auch hier gilt: Mückenschutz ist notwendig. Ob darüber hinaus eine Vorbeugung mit Medikamenten erforderlich ist, hängt vom genauen Zielgebiet ab und sollte mit einem Reisemediziner besprochen werden.

Den Arztbesuch können die Fachleute ohnehin nur empfehlen - egal, wohin in Amerika die Reise führt. Gerade bei den USA und Kanada unterschätzten Touristen die Risiken, sagte Prof. Kröger. «Die denken sich: 'Das ist da wie in Europa'.» Spezifische Gefahren gebe es aber trotzdem. Auch Rieke empfiehlt, immer im Einzelfall zu prüfen, ob und welche Vorbeugungsmaßnahmen erforderlich sind.

Centrum für Reisemedizin: www.crm.de (dpa/gms)

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #9 am: April 02, 2007, 01:30:39 »

Angst vor dem Urlaubsflug – „Last-Minute“ in die Sprechstunde

Pressemitteilung von: Deutsches Flugangst-Zentrum

Veröffentlicht am 30.03.2007 13:19:00 - Gesundheit & Medizin

 
(openPR) - Frankfurt am Main erhält Servicebüro für Menschen mit Flugangst

Das Deutsche Flugangst-Zentrum (DFAZ) eröffnet am Flughafenstandort Frankfurt/Main ein Servicebüro für Menschen mit Flugangst. Ab dem o4. April können sich Interessierte sowohl in Termingesprächen als auch in so genannten Last-Minute-Beratungen gezielt über Möglichkeiten der Flugangst-Bewältigung informieren. Sie erhalten Tipps und Ratschläge, damit der nächste Flug entspannt und erholt angegangen werden kann.

Im Mittelpunkt der Arbeit des Servicebüros im „Eurohaus“ in Frankfurt-Niederrad stehen nach Angaben des Zentrums Informationen und Hilfsmöglichkeiten bei Flugangst sowie Antworten auf Fragen, die Betroffene zum Thema Fliegen - psychologisch, medizinisch und technisch. Die richtige Vorbereitung hilft dabei, Erlebtes neu einzuschätzen und künftige Flüge motiviert anzugehen, heißt es weiter. Informationen zum Thema Reisemedizin und Impfschutz, zu Airlines und Zielorten ergänzen das Angebot.

Ziel der Einrichtung ist es, laut Marc-Roman Trautmann, dem Leiter des DFAZ, das Thema Flugangst transparenter zu machen und gemeinsam mit Betroffenen auch kurzfristig einen vernünftigen Weg gegen die bestehenden Probleme zu finden. Im Rahmen von Sprechstunden werden an zunächst zwei Tagen in der Woche (montags und mittwochs) Termine vergeben. Beratungen von 45 Minuten kosten 25 Euro, 15-minütige Last-Minute-Gespräche sind kostenfrei.

Im August vergangenen Jahres wurde das weltweit erste Servicebüro dieser Art am Flughafen Düsseldorf eingerichtet. Seitdem hat das DFAZ-Team allein dort mehr als 200 Menschen mit Flugangst zu verschiedenen Fragen und Problemen beraten.

Die Servicebüros in Düsseldorf und Frankfurt/Main erreicht man unter
Tel.: 0700 / 77 17 11 77
oder im Internet unter www.flugangsthilfe.de (mit Beratungsforum zum Thema)

Weitere Informationen:

Deutsches Flugangst-Zentrum
Verwaltung – Operations
Schulstr. 12
55234 Nieder-Wiesen
Tel.: 06736 / 96 07 66
Fax: 06736 / 96 07 97
e-Mail: info@flugangstzentrum.de
Internet: www.flugangstzentrum.de

Das Deutsche Flugangst-Zentrum arbeitet seit 1999 in den Bereichen Flugangsthilfe, Aus- und Fortbildung für Airliner und Ärzte sowie Krisen- und Stressmanagement. Als Partner deutscher und internationaler Airlines werden professionelle Seminare und Beratungen regelmäßig in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten.
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #8 am: April 01, 2007, 02:49:53 »

Grenzfall: Economy Class Syndrom
Panikmache oder reale Gefahr?

 
Ein Flug von Frankfurt nach Venezuela dauert 10,5 Stunden. In Zusammenhang mit solchen Langstreckenflügen berichteten spektakuläre Schlagzeilen in den Medien in den letzten Jahren regelmäßig über Todesfälle durch das sogenannte Economy Class Syndrom (auch Touristenklasse-Syndrom). Entsprechend verunsichert sind viele Reisende. Alles Panikmache, oder doch ein ernst zu nehmendes Problem? Dieser Artikel soll über den aktuellen Kenntnisstand zum Economy Class Syndrom aufklären und dabei insbesondere die folgenden Fragen beantworten:……………………….

http://www.caiman.de/04_07/kol_1/index.shtml
Gespeichert
Seiten: [1] 2   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu: