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Autor Thema: Reisemedizin  (Gelesen 2297 mal)
Konstrukteur
Gast
« Antwort #7 am: März 22, 2007, 11:59:34 »

Rucksack-Reisen in armen Ländern: Vorsicht vor Tuberkulose

Düsseldorf (dpa/gms) - Rucksacktouristen, die in ärmeren Ländern unterwegs sind, sollten sich auch heute noch vor Tuberkulose (Tbc) in Acht nehmen. Das rät Burkhard Rieke vom Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf im Vorfeld des Welttuberkulosetages (24. März).
«Die Ansteckungsgefahr für Standardtouristen, die einen Badeurlaub mit Übernachtung im Hotel buchen, ist gering», so Rieke. Wer aber in Osteuropa, Afrika, Südamerika oder Asien «ortsüblich» reist - etwa im Überlandbus -, komme womöglich mit der hauptsächlich betroffenen armen Bevölkerung zusammen und könne sich anstecken. «Tuberkulose ist eine Armutskrankheit - vor allem schlechte Ernährung ist für ihre Verbreitung verantwortlich», erläutert der Internist und Tropenmediziner. Sie sei daher heute vor allem in Armenvierteln von Entwicklungsländern verbreitet.

«Ein Riesenproblem gibt es in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion: Russland, Kasachstan, Ukraine und Weißrussland», zählt Rieke auf. Hohe Infektionsraten gebe es unter anderem aber auch in Kambodscha, Indien, Brasilien und Peru. Rieke warnt vor allem Schulabgänger, die in karitativen Projekten im Ausland mitarbeiten, davor, die Ansteckungsgefahr zu unterschätzen. «Diese Gruppe ist unser Sorgenkind: Professionelle Entwicklungshelfer werden in der Regel nach ihrer Rückkehr ohnehin durchgecheckt. Bei diesen Jugendlichen ist das oft nicht so.»

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin ist die Tuberkulose die weltweit häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen. Rund zwei Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Tbc, 95 Prozent der Fälle treten in Entwicklungsländern auf.

http://www.aichacher-nachrichten.de/Home/Ratgeber/Gesundheit/sptnid,81_puid,1_regid,1_arid,914855.html




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Konstrukteur
Gast
« Antwort #6 am: März 21, 2007, 12:59:14 »

Toxin aus Algen in Muscheln kann tödlich sein

Algengift macht Muscheln ungenießbar / Aktuelle Informationen beim Centrum für Reisemedizin

BERLIN (ug). Wer im Urlaub Fisch oder Muscheln isst, muss aufpassen: Gelegentlich enthalten die Tiere Toxine von Algen. Meist verursachen solche Gifte nur Durchfall und Erbrechen, einige können jedoch über Monate hinweg neurologische Symptome wie Ataxien hervorrufen, das Gehirn irreversibel schädigen oder tödlich wirken.

Vor allem im Indischen sowie Pazifischen Ozean, aber auch in der Karibik kommt es saisonal immer wieder zu Muschelvergiftungen mit ZNS-Beteiligung. Ursache ist eine plötzliche massenhafte Vermehrung toxischer Algen.
Nach wenigen Tagen ist die Blüte oft vorbei, weil Muscheln und Fische die Algen gefressen haben. Landen solche Tiere auf dem Speiseteller, können sie Menschen gefährden. Vor kurzem sind Muschelvergiftungen aber auch in Nordkanada beobachtet worden "Hier sind Menschen drei bis vier Stunden nach der Mahlzeit plötzlich ins Koma gefallen," so Professor Dietrich Mebs vom Institut für Rechtsmedizin in Frankfurt/Main.

Fünf Patienten starben an der Vergiftung, bei einigen war das Kurzzeitgedächtnis nach der Vergiftung irreversibel geschädigt. Das Toxin stammte von Kieselalgen, die nie im Verdacht standen, so etwas auszulösen, wie Mebs in Berlin auf einem Forum des Centrums für Reisemedizin und des Auswärtigen Amtes sagte. Er rät deshalb, sich im Urlaub beim Verzehr von Meeresfrüchten zurückzuhalten.

Die in den Tropen häufigste Vergiftung durch Algentoxine nach Fischverzehr wird als Ciguatera bezeichnet. Die Erkrankung tritt vor allem in der Karibik und im Indopazifik-Raum auf. Jedes Jahr erkranken daran etwa 10 000 bis 50 000 Menschen. Raubfische wie Barrakudas enthalten oft die größten Toxin-Mengen.
Charakteristisch für Ciguatera sind kurz oder erst Stunden nach der Fischmahlzeit auftretende Symptome wie Erbrechen und Durchfall. Das sei nach 24 Stunden vorbei, aber dann stelle sich oft etwas Merkwürdiges ein, so Mebs: eine Umkehrung des Kalt-Warm-Empfindens. Kaltes wird als heiß erlebt, Warmes als kalt. Auch Reflexminderung, Ataxien, Schwindel und ein penetranter Juckreiz sind möglich. Diese neurologischen Symptome halten oft Wochen bis Monate an.
Die Prognose bei Ciguatera ist gut. Nur für alte und geschwächte Menschen kann es gefährlich werden: Sie können durch starke Elektrolytverluste oder Kreislaufprobleme sterben. Außer Elektrolyt- und Flüssigkeitssubstitution gibt es keine Therapie.

Aktuelle Infos zu Ländern, in denen saisonal Fischvergiftungen möglich sind, gibt es unter www.crm.de/laender

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/03/21/053a0401.asp?cat=/medizin
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« Antwort #5 am: Januar 31, 2007, 03:10:44 »

Was ist eine Meningitis / Hirnhautentzündung?
 

Als Meningitis bezeichnet man die Entzündung der Hirnhäute (Meningen). Gehirn und Rückenmark werden durch die knöcherne Hülle des Schädels und der Wirbelsäule mechanisch geschützt. Diese knöcherne Hülle ist mit der Hirnhaut ausgekleidet. Innerhalb des von den Hirnhäuten umgebenen Raumes befindet sich eine Flüssigkeit, der so genannte Liquor, durch den Gehirn und Rückenmark gegen Stöße gesichert werden. Es handelt sich um eine schwere Erkrankung, die zu bleibenden Schäden des Nervensystems, aber auch zum Tod führen kann.

Eine Meningitis kann durch unterschiedliche Erreger hervorgerufen werden. Die bekannteste Form der Meningitis wird von Meningokokken, einer Bakterienart, verursacht. An dieser Form der Meningitis erkranken jährlich etwa fünf bis zehn Personen pro 100 000 Einwohnern. Die Meningokokken-Infektion tritt gehäuft im Frühjahr und im Herbst auf. Da sie sehr ansteckend ist, müssen nach dem Infektionsschutzgesetz alle Patienten, bei denen die Infektion vermutet wird oder sie nachgewiesen wurde, ebenso wie Todesfälle, dem Gesundheitsamt gemeldet werden.


Wie kommt es zu einer Meningitis?
Je nach dem krankheitsauslösenden Erreger unterscheidet man verschiedene Formen der Hirnhautentzündung. So gibt es bakterielle und virale Formen. Die tuberkulöse Meningitis stellt eine spezielle Form der bakteriellen Hirnhautentzündung dar. Sie ist selten, ebenso wie die durch eine Pilzinfektion hervorgerufene Form.

Gelangen Krankheitserreger in das Innere des von den Hirnhäuten umgebenen Liquorraums, kann sich eine Entzündung der Hirnhäute entwickeln. Die Krankheitserreger können dabei auf verschiedenen Wegen ins Innere des Schädels gelangen. Die Entzündung der Hirnhäute kann für sich allein auftreten, oder von einem Entzündungsherd in einer anderen Körperregion (z. B. Herpes-Viren und Tuberkulose-Erreger, Pilze) bzw. im Rahmen von Allgemein-Infektionen (z. B. Mumps- oder Grippeviren) auftreten.
Eine Ausbreitung der Keime erfolgt entweder über den Blutstrom oder auf direktem Wege durch eine offene Verletzung des Schädels, einen nahe gelegenen Abszess der Nasennebenhöhlen oder des Mittelohres. Auch die Ausbreitung über die Nasenschleimhaut ist der typische Infektionsweg bei der Meningokokken-Infektion.

Je nach Krankheitserreger kann die Meningitis sehr ansteckend sein. Während Hirnhautentzündungen durch Viren, Tuberkulose-Bakterien oder Pilze in der Regel auf ein geschwächtes Immunsystem hinweisen, ist die Ansteckungsgefahr für die durch Meningokokken oder Haemophilus influenzae Typ B verursachten Formen der bakteriellen Meningitis sehr hoch. Diese Erreger verbreiten sich durch Tröpfcheninfektion, also durch Anhusten oder -niesen, sowie den direkten Kontakt mit erkrankten Personen. Sie führen immer wieder zu örtlichen Masseninfektionen (Epidemien).


Wie macht sich eine Meningitis bemerkbar?
Die Symptome einer Meningitis bestehen in allgemeinem Krankheitsgefühl mit Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche, hohem Fieber und Kopfschmerzen. Typischerweise werden auch Nackenschmerzen angegeben. Beim Beugen des Kopfes nach vorne kommt es zu einer reflexartigen Versteifung des Nackens vor Schmerzen, der so genannten "Nackensteifigkeit” (Meningismus), einem typischen Symptom der Hirnhautentzündung.

Häufig sind auch Übelkeit und Erbrechen, Lichtscheu oder Rückenschmerzen. Bei schweren Krankheitsbildern treten zusätzlich Verwirrtheit und Bewusstseinsstörungen, manchmal auch Lähmungen oder Krampfanfälle auf. Diese Symptome entwickeln sich meist in sehr kurzer Zeit (innerhalb von wenigen Tagen bis Stunden), manchmal ist der Verlauf aber auch schleichender.


Wie wird eine Meningitis diagnostiziert?
Anhand der oben beschriebenen Beschwerden fällt der Verdacht in der Regel sofort auf eine Meningitis. Nach einer gründlichen körperlichen Untersuchung sind Blutuntersuchungen notwendig, mit denen man Entzündungszeichen und eventuell auch den Erreger selbst oder Antikörper gegen ein Virus ausfindig machten kann. Besonders bei kleinen Kindern kann eine Meningitis manchmal untypisch verlaufen, sonst häufige Symptome wie Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit können fehlen. Dadurch wird eine frühzeitige Diagnose und eine entsprechende Therapie verzögert.

Der Verdacht auf das Vorliegen einer Meningitis erfordert ebenfalls die rasche Untersuchung des Liquors, um die Diagnose so schnell wie möglich zu bestätigen. Dazu wird mit einer dünnen, langen Nadel in den Wirbelkanal deutlich unterhalb des Rückenmarks eingestochen und eine geringe Menge Liquor entnommen. In dieser Probe können im Falle einer Meningitis typische Veränderungen, Antikörper oder die Krankheitserreger selbst nachgewiesen werden, so dass die Behandlung dann zielgerichtet erfolgen kann.

Eine Computertomografie (CT) des Schädels kann ebenfalls notwendig sein, z. B. um eine eventuelle Knochenbeteiligung oder Abszesse zu entdecken. Die Kernspintomografie (MRT, NMR) trägt dazu bei, ein Übergreifen der Entzündung auf das Gehirn (so genannte Enzephalitis) nachzuweisen. Kommt es im Krankheitsverlauf zu Krampfanfällen, so werden die Hirnströme im Elektro-Enzephalogramm (EEG) aufgezeichnet und ausgewertet.

Sollte die Hirnhautentzündung Folge einer anderen Infektion im Körper sein, so ist eine "Focussuche” z. B. mithilfe von Röntgenaufnahmen der Lunge (bei Verdacht auf eine Lungenentzündung als Ursache) und anderen Untersuchungen angezeigt.


Wie wird eine Meningitis behandelt?
Sofort nach der Abnahme der Blutkulturen und der Lumbalpunktion sollte umgehend eine Therapie eingeleitet werden. Im Falle einer bakteriellen Meningitis bedeutet das die Gabe von Antibiotika. Antibiotika sind Medikamente, die Bakterien abtöten und damit deren weitere Ausbreitung im Körper verhindern. Nur so kann gefährlichen und z. T. lebensbedrohlichen Komplikationen wie einer Hirnentzündung (Enzephalitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) entgegengewirkt werden. Je nach Erreger und abhängig von der Abwehrlage und möglichen Begleiterkrankungen des Betroffenen kommen dabei verschiedene Antibiotika sowie andere Medikamente, z. B. Kortison in Frage, die im Einzelfall vom Arzt entschieden werden.

Virus bedingte Hirnhautentzündungen werden besonders bei einer Infektion mit Herpes-Viren, mit Virus hemmenden Mitteln behandelt. Als unerwünschte Wirkungen der Behandlung kann es zu allergischen Reaktionen, Mundtrockenheit, Übelkeit und Magen-Darmbeschwerden sowie zu Blutbildveränderungen, Verschiebungen der Salzkonzentrationen im Blut (Natrium, Kalium) und Störungen des Blutzuckers kommen. Diese leichteren Nebenwirkungen sind angesichts der Gefahr lebensbedrohlicher Komplikationen einer Hirnhautentzündung kein Grund, die Behandlung nicht durchzuführen. Schwere Nebenwirkungen der Antibiotikatherapie wie Schäden an Nieren und anderen Organen sind selten.

Außerdem können zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, um mögliche Komplikationen einer Hirnhautentzündung zu beseitigen oder diesen vorzubeugen. Dazu gehört z. B. die Gabe von Medikamenten zur Blutverdünnung, um das Auftreten von Blutgerinnseln (Thrombosen) zu verhindern, oder der Einsatz von Medikamenten zur Behandlung einer Hirnschwellung. Bei Krampfanfällen werden Antiepileptika eingesetzt. Im Bedarfsfall können Schmerzmittel die Symptome einer Meningitis lindern.


Welche Risiken bestehen bei einer Meningitis?
Die Meningitis ist eine sehr ernste Erkrankung. Unbehandelt hat sie eine schlechte Aussicht auf Heilung und kann innerhalb kurzer Zeit zum Tode führen. Da es im akuten Stadium der Erkrankung auch zu Atem- und Kreislaufstörungen kommen kann, ist eine Überwachung auf einer Intensivstation notwendig. In manchen Fällen muss vorübergehend künstlich beatmet werden.
Trotz schneller und richtiger Behandlung kann eine Meningitis bleibende Schäden zur Folge haben. Es kann zur Entzündung des Gehirns selbst, zu Schäden der Hirnnerven (z. B. Schwerhörigkeit oder Gesichtslähmung), einem Liquoraufstau durch Vernarbungen der Hirnhäute und damit eine verminderte Aufnahme der Hirnflüssigkeit und sowie zu einem Hirnabszess kommen. Wiederholte Krampfanfälle können als Zeichen einer Schädigung des Gehirns auch nach Abheilen der Entzündung fortbestehen.

Darüber hinaus muss in Abhängigkeit von der Schwere der Erkrankung auch mit den allgemeinen Komplikationen einer Infektionskrankheit gerechnet werden (Blutgerinnungsstörungen, Blutvergiftung, schlimmstenfalls Organversagen). Die bakterielle Meningitis hat eine Letalität von 10 bis 30 Prozent,
d. h. 10 bis 30 Prozent der Erkrankten überleben die Hirnhautentzündung nicht. Andere Formen der Infektion, wie die tuberkulöse Meningitis, haben z. T. noch schlechtere Prognosen, auch in Abhängigkeit vom Allgemeinzustand und der Abwehrlage des Betroffenen.


Wie kann man sich vor einer Hirnhautentzündung schützen?
Falls jemand an einer bakteriellen Meningitis durch Meningokokken erkrankt, sollte man seine Umgebung vor einer Ansteckung schützen, indem man den Betroffenen nach dem Beginn einer Behandlung mit Antibiotika für 24 Stunden isoliert. Menschen, die mit Meningitiskranken in Kontakt gekommen sind, müssen für die Dauer der Inkubationszeit (bis zu zehn Tage) sorgfältig überwacht werden. Für diesen Zeitraum bleiben Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Kindergärten nach einem Erkrankungsfall geschlossen. In der Regel wird Kontaktpersonen vorbeugend ein Antibiotikum verabreicht.

Eine aktive Immunisierung ist zwar möglich, wird allerdings nur bei Reisen in den tropischen "Meningokokken-Gürtel” (Südliche Sahara, Saudi-Arabien, Indien, Nepal, Südamerika etc.) empfohlen, da der in Deutschland hauptsächlich vorkommende Serotyp B (eine bestimmte Untergruppe) des Erregers durch die Impfung nicht abgedeckt wird. Bei örtlich gehäuftem Auftreten eines anderen Serotyps kann eine Impfung allerdings sinnvoll sein.

Ein Impfstoff gegen den häufigsten Erreger der Hirnhautentzündung bei Säuglingen und Kleinkindern, den Hämophilus influenzae Typ b, steht ebenfalls zur Verfügung. Diese Impfung wird allgemein empfohlen. Sie schützt ebenfalls vor einer lebensbedrohlichen Entzündung der Atemwege und des Kehldeckels durch den gleichen Erreger.

Bei Meningitis handelt es sich nicht um ein einheitliches Krankheitsbild. Nicht alle Formen sind gleichermaßen ansteckend, sodass vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Kontaktpersonen nicht immer erforderlich sind. Wenn eine virale Hirnhautentzündung als Begleiterkrankung bei Grippe oder bei einer Mumps-Infektion sind ein Anzeichen eines geschwächten Immunsystems. Gegen eine Ansteckung hilft in diesen Fällen am Besten eine Impfung. Manche Formen der Hirnhautentzündung, wie zum Beispiel eine Entzündung als Folge einer offenen Schädelverletzung, sind überhaupt nicht ansteckend.


http://www.meduniqa.at/3926.0.html

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« Antwort #4 am: Januar 29, 2007, 08:54:25 »

Experten rechnen mit Epidemie Noroviren-Infektion: Schon drei Tote
http://www.ngz-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/401677

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« Antwort #3 am: Januar 19, 2007, 07:52:59 »

Die vermeidbare Seuche
http://www.sueddeutsche.de/,ym3/gesundheit/artikel/755/98657/

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« Antwort #2 am: Januar 16, 2007, 10:27:55 »

Bei Durchfallbefragung durchgefallen – Reisende mit Wissenslücken
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27123


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« Antwort #1 am: Januar 11, 2007, 01:35:53 »

WHO will Therapie von Tollwut und Schlangenbissen verbessern
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27071

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« am: Dezember 26, 2006, 02:34:55 »

Reisemedizin


Aktuelle Hinweise Paraguay
http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/reiseziele/l0121.htm


Endemische Malaria in Deutschland
http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/3039.htm#tb_22444


Typhus-Gefahr durch verunreinigtes Trinkwasser und kontaminierte Lebensmittel
http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/950.htm#tb_5610


Venezolanische Pferde-Enzephalitis: auch für den Menschen pathogen
http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2326.htm#tb_16524


Influenza in der südlichen Hemisphäre
http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2996.htm#tb_22090


Flugtauglichkeit bei älteren Menschen - Economy-Class-Syndrom und Jet-Lag
http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/985.htm#tb_5910


Diphyllobotriasis – Befall mit Fischbandwurm durch Verzehr von rohem Fisch
http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/1656.htm#tb_10900


Karte der Malaria in Südamerika
http://members.aol.com/akaunzner/karten/ma-s-am.htm


Region Südamerika südlich
http://www.die-reisemedizin.de/data/regionen/Region_Sdamerika_sdlich.xml


Region Südamerika zentral
http://www.die-reisemedizin.de/data/regionen/Region_Sdamerika_zentral.xml


Region Südamerika nördlich
http://www.die-reisemedizin.de/data/regionen/Region_Sdamerika_nrdlich.xml


Reiseziel Paraguay
http://www.die-reisemedizin.de/data/laender/PY.xml

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