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Autor Thema: SO kann man in Paraguay Geld verdienen!  (Gelesen 4486 mal)
Christiane
Gast
« Antwort #21 am: März 30, 2008, 01:28:55 »

Hallo Santiago,

Deine Ideen sind zwar echt gut, aber z. Zt. noch nicht auf Paraguay umsetzbar. In Encarnación wollte McDonald, wegen Umsatzschwierigkeiten, bereits schließen. Ob sie es getan haben entzieht sich meiner Kenntnis, ich war vor einem Jahr das letzte mal dort, habe aber nicht darauf geachtet ob McDonald noch da ist.

In Asunción gibt es McDonald und Burger Kings fast an jeder Ecke. Wenn ich mir die leeren Geschäftsräume so anschaue, dürften die sich die Kunden gegenseitig weg nehmen. Weniger wäre mehr.... Was hier wirklich gut geht, ist Pizza Hut. Die die ich kenne, sind immer gut ausgelastet.

Kay schrieb schon richtig, die Meisten wollen hier nur billig leben, nichts ausgeben und meckern rum wenn die Coca oder das Bier nur 500 Gs teurer als beim Paraguayer ist.  Undecided Das zieht sich durch alle Branchen, egal ob Tischler, Elektriker, Maurer, Dachdecker usw. Du bekommst es von den Einheimischen eben billiger, meistens auch noch in einer wirklich guten Qualität, also warum soll man dann einen Landsmann nehmen? Was einige unserer Landsmänner an Arbeiten abliefern, spottet wirklich so manches mal jeder Beschreibung......... Wie gesagt, die Betonung liegt auf einige. Die die wirklich gut sind, haben auch Arbeit und zu denen geht man auch immer wieder hin, jedenfalls wir, auch wenn sie etwas teurer sind.

Christiane
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Kay
Gast
« Antwort #20 am: März 30, 2008, 01:03:43 »

Hallo Santiago

McDonald's hat viele Filialen wieder geschlossen, Burger King ist auch schon vertreten in Asu. Bei StarBucks gibt es das Problem, daß die Paraguayer lieber ihren Tereré zuzeln als Kaffee zu trinken, wenigstens bisher. Aber vielleicht wäre ja trotzdem was drin für eine schicke Coffee-Lounge, muß ja kein teueres Franchise-Unternehmen sein, dann verliert man auch nicht so viel.

In Obligado und Umgebung ist allerdings nicht an sowas zu denken, das ist viel zu provinziell und klein. Es ist ein sehr schönes Fleckchen Erde, aber leicht wird es einem dort nicht gemacht, wenn man sich sein Geld verdienen muß. Machen kann man natürlich vieles, die Frage ist, ob man (gut) davon leben kann und da fangen die Probleme an...

Einen kühl-sonnigen Gruß nach Mexiko, Kay
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santiago
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« Antwort #19 am: März 30, 2008, 12:52:04 »

mit Kay´s Kommentar gehe ich total konform. Man kann halt wie der Graf nicht ueber seinen provinziellen Schatten springen, dann kommen so Sachen raus.....

Trotzdem glaube ich, dass die moderne, Gastro Welt Paraguays, so wie die Trends gerade weltweit liegen, noch ein Niemadsland ist u. sicherlich noch viel zu holen ist. Aber da muss man den "deutschen Markt" vergessen, Kay hat es ja schon bestens erklaert warum u. deshalb sollte man sich voll in den Paraguayer Markt der Mittleschicht konzentrieren. Ich denke da eher an U.S. Ketten, wo man ein Franchising erwerben kann, das ist nicht billig, aber die paraguyaische "Upper Class" in ASU wird es "zu danken" wissen. Da kommen natuerlich Einstiegskosten zusammen, ein geeignetes Grundstueck in einer Business-, oder kommerziellen Zone, den Bau des geeigneten Gebaeudes u. die Franchising Kosten. Aber ich schaetze diese Investition ist bald wieder reingeflossen.
(Ich denke da z.B. an einen Burger King oder Starbucks Coffee. Ein Franchising fuer einen Burger King kostet hier in Mx z.B. 1 Million U.S. Dollars, einmalig, es heisst hier, in 4 Jahren hast Du die Inversion wieder zurueck u. dann ist es nur noch Gewinn. Ein Franchising fuer einen Starbucks ist billiger, liegt hier um die 250.000 USD.  Seit 4 Jahren, als der erste Starbucks hier aufmachte, sind es inzwischen 107 geworden, nicht nur in Gross Staedten, auch in Provinz Staedten ab 500.000 Einwohner. Dort duerfte in PY das Geschaeft auch liegen, nicht mit Deutschen, die sich vielleicht 1x im Jahr eine Tasse Kaffe fuer 4.00 Dollars goennen (u. unter groesstem Murren, stelle ich mir vor  Angry) sondern genau da den Hebel ansetzen, wo die Paraguayer mit Konsum Optimismus sitzen....

http://mexico.starbucks.com/es-mx/

Gruesse nach PY.
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EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

http://lmk-photography.blogspot.com/
Eulenspiegel
Gast
« Antwort #18 am: März 30, 2008, 11:03:03 »


Vielen Dank ihr Beiden!!!!!!

Es ist noch ein langer Weg.

Gute Berichterstattungen und Niederhalten der Zocker/Betrüger könnten die Ersten Zentimeter sein.




Eulenspiegel

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Christiane
Gast
« Antwort #17 am: März 30, 2008, 09:12:23 »

Ich sehe das genauso wie Kay. Wie viele sind hier schon mit einer Gastronomie gescheitert? Ich glaube mit denen kann man schon Straßen pflastern. Und nur den Grafen als Gast, dürfte wohl etwas dürftig sein..... Embarrassed

Metzgereien weiß ich nicht ob da welche fehlen. Mein letzter Kenntnisstand ist, das da zumindest, einer da war, der auch gute Ware geliefert hat.

Unsere Freunde backen sich ihr Schwarz- und Graubrot selber.

Soft- und Netzwerkspezialisten gibt es eigentlich genügend, ob da auch Deutsche drunter sind  Huh

Zusammenfassend habe ich so das Gefühl, der Herr "Graf" sucht Hoflieferanten. Falls er sie findet, stellt sich nur die Frage, ob die dann mit seinen Aufträgen genügend verdienen können. Denn wenn die mit dem Herrn "Grafen" zusammen arbeiten, werden sie wohl von den anderen geschnitten werden......

Ich bin bereit für die hungernden und weinenden Mäuse in deren Kühlschränke, einige Taschentücher zu spenden  Grin

Christiane
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Kay
Gast
« Antwort #16 am: März 30, 2008, 06:27:56 »

Hallo Eulenspiegel

da es Dich offenbar ernsthaft interessiert, hier mal eine kleine Einschätzung der Lage:

Im Hotel-/Restaurantbereich muß man sich gegen das "Papillón" durchsetzen, das nicht nur viele Stammkunden hat, sondern auch sehr gut geführt ist. Das wird nicht einfach, weil auch die Investitionskosten bei einem kompletten Neubau nicht gerade gering sind. Für ein Restaurant mit deutsch-österreichischer Küche sehe ich im Übrigen nur geringe Chancen, auch die Deutschen lieben das Rodizio, da kann man mit Schweinsbraten und Salzburger Nockerln kaum punkten.

Deutscher Metzger: Da gab's sogar mal zwei. Wie's momentan aussieht, weiß ich nicht (könnte mich ja bei Gelegenheit mal umsehen), aber wenn beide nicht mehr da sind, heißt das auch was. An der Qualität lag's nicht, ich hab mich immer mal gern mit Leberkäs dort eingedeckt.
Deutscher Bäcker: Bäckereien gibt's genug in den Kolonien, da wird man es schwer haben. Deutsches Grau- und Schwarzbrot ist bei den Einheimischen nicht gefragt, die lieben ihr weiches Weißbrot und von den Deutschen allein kann man nicht existieren.

Ferienanlage mit Campingplatz: Da muß man sich gegen den "Parque Manantial" durchsetzen. Der wird sogar von Rotel-Tours aufgesucht und ist ständig am Verbessern. Größtes Manko für alle Freizeitpark-Pläne: von April bis Oktober läuft gar nichts, man muß in den Sommermonaten soviel verdienen, daß es das restliche Jahr reicht. Außerdem glaube ich ehrlich gesagt nicht, daß der Markt groß genug ist für einen zweiten Park, dafür ist die "Ferienregion Colonias Unidas" einfach nicht attraktiv genug, trotz Unesco-Weltkulturerbe.

Busreisen/Ausflugsreisen: wohin?

Deutsche Handwerker: Über diese Problematik wird ja in allen Foren geschrieben, das ist auch nichts, was jetzt speziell nur auf Itapúa zutrifft. Also erstmal gab's z.B. schon einen deutschen Elektriker und einen deutschen Schreiner und vermutlich noch einige andere deutsche Handwerker in den Kolonien. Die wenigsten konnten sich durchsetzen, weil die Paraguayer einfach konkurrenzlos billig arbeiten. Und nicht jeder einheimische Handwerker liefert nur Pfusch ab, das muß man ehrlicherweise auch sagen. Das Problem an der Sache ist, daß es letztlich nicht wirklich viele Deutsche in den Kolonien gibt, da ist der Markt von Haus aus sehr begrenzt. Und die Deutschen in PY sind ja leider oft so knapp bei Kasse, daß sie sich den deutschen Handwerker gar nicht leisten können. Im Grunde ihres Herzens ist die überwiegende Mehrheit wegen der leichten Einwanderungsbedingungen und der billigen Lebenshaltungskosten dorthin gezogen, so ist es eben. Keine gute Basis für "deutsche Qualitätsarbeit", die in PY weder gefragt ist, noch in vielen Fällen auch tatsächlich umsetzbar ist.

Handel: Das haben auch schon etliche probiert und sind damit auf der Nase gelandet.

Rechtsanwalt: Huh In den Kolonien wimmelt es von Rechtsanwälten (auch deutschsprachigen) und das "abstruse Rechtsverständnis" ist nunmal das einheimische Rechtsverständnis, daran wird ein deutscher Anwalt nix ändern. Dürfte auch nicht so einfach werden, eine Gerichtszulassung zu erhalten.

Industrie: Also ich würde als Groß-Investor mein Geld nicht grad nach PY tragen. Für eine Einzelperson ist das Risiko einfach zu groß. Zudem ist das Land in den Kolonien durch die fruchtbare Erde unverhältnismäßig teuer, da gäbe es (auch in Itapúa) günstigere - und damit für Industrieansiedlungen interessantere - Gegenden.

Alles in allem sehe ich da kaum Chancen. Allerdings: In mindestens drei der genannten Bereiche ist der Marktführer jemand, mit dem sich Hr. Thann (zumindest via Internet) schon angelegt hat. Da keimt natürlich der Verdacht, daß hier versucht wird, den Leuten "hintenrum" das Geschäft zu verderben. Vielleicht ist es nur "Paraguanoia", aber mir kommt das schon so vor. Ich kann nur jedem Interessierten raten, erst einmal nach PY zu ziehen und die Lage vor Ort zu sondieren, bevor da Geld in einen Betrieb gesteckt wird, der von vorn herein zum Scheitern verurteilt ist.

Gruß, Kay

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Eulenspiegel
Gast
« Antwort #15 am: März 28, 2008, 05:19:08 »

Traum oder könnte es Realität werden?

Klammert bitte mal aus dass es vom G. Thann kommt



Geschäftliches in Paraguay 

Info: Geschäftsmöglichkeiten in PARAGUAY/ITAPUA in den "Kolonien" ausschöpfen !


Gastronomie: Es fehlt hier einfach eine Deutsch/Öst. Gastronomie der guten bürgerlichen Klasse bis Spitzenklasse. Es mangelt an Fachleuten und geeigneten ausgebildeten Unternehmern in der Gastronomie !

Hotel und Beherbergungsbetriebe sind leider nur im unteren bis mittleren Niveau spärlich vorhanden !


Investoren für Hotelneubau, Restaurantneubau an der Ruta 6 Bella-Vista, Hohenau sowie für Obligado gesucht ! Einsicht in Projektpläne bei persönlichem Termin mit Herrn Thann !

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Dringend gesucht: Deutscher/Österreichischer Metzgermeister, Fleischermeister !

Eröffnen Sie in PARAGUAY/ITAPUA/Obligado Ihre Fleischverarbeitung ! Bringen Sie alle Ihre Maschinen und Know-How mit. Sie arbeiten hier fast KONKURRENZLOS !!!

Einsicht in Projektpläne sowie Produktionsstätten bei persönlichem Termin mit Herrn Thann in Obligado !

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Investoren für Ferienanlage, Campingplatz an der Ruta 6 gesucht ! Einsicht in Projektpläne bei persönlichem Termin mit Herrn Thann !

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Investoren für Busreisen, Ausflugsreisen in Obligado, Hohenau gesucht !

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Gewerbe, Handwerk: Es gibt zwar sehr viele "Handwerksbetriebe" auch sehr gute, jedoch wird größtenteils Pfusch der Extraklasse angeboten.

Gesucht werden: Baufirmen, Bauträger, Immobilienmakler, Fließenleger, Malermeister, Kfz-Mechanikermeister, Kfz-Elektriker, Uhrmacher, Juwelier, Tischlermeister, Innenbauer, Trockenbauer, Fuhrunternehmer, Metzgermeister, Bäckermeister, Klempner (Installateure), Elektriker, Hardwarespezialisten, Softwarespezialisten, Webmaster u.a.

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Industrie: Ist so gut wie nicht in ITAPUA vorhanden ! Hier ist noch einiges zu machen !

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Handel: Bekleidung, Schuhe, Werkzeug, Papier und Buchhandel, Lebensmittel ! Hier ist noch einiges zu machen ! Ladenlokale, Großhandel !
Freie Berufe:

Rechtsanwalt: Das paraguayische Gesetz ähnelt der deutschen Gesetzgebung. Sie haben hier als deutschsprachiger Rechtsanwalt große Möglichkeiten, da die meisten hier niedergelassenen Rechtsanwälte gerade einmal lesen und schreiben können und ein abstruses abnormales Rechtsverständnis haben.

* Ausnahmen bestätigen die Regel !!!

Nähere Infos
http://www.ministeriopublico.gov.py/

Dolmetscher, staatlich geprüfte Übersetzer für ITAPUA gesucht !





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Konstrukteur
Gast
« Antwort #14 am: April 02, 2007, 10:09:25 »

Eine funktionierende Geschäftsidee ?!

Nächster Halt: Internet
E-Mail auf Rädern


An den abgelegensten Orten der Welt muss das Internet einen kleinen Stück rückwärts gehen um nach vorne zu rollen. In den Internet-Bussen von United Villages.
Von Marc Hofer

Wenn sich eine Menschenmasse in irgendeinem kleinen, abseits gelegenen Dorf in Ruanda Indien, warten sie vielleicht nicht auf die wöchentliche Nahrungslieferung aus der Hauptstadt, sondern auf das Internet.

Dies rollt an manchen Orten bis zu sechsmal am Tag durch das Dorf. Der Bus ist ausgestattet mit Computern, einem Generator und einer großen Ladefläche. Weil es in abgelegenen Gebieten der Erde zu teuer ist Kupferkabel zu legen und die Technik für Funkverbindungen auf große Strecken nicht vorhanden ist, kam die Organisation United Villages auf eine andere Idee:

Angelehnt an mobile Bibliotheken, die sich schon in den letzten Jahren als sehr effektiv erwiesen haben, wurde das Konzept auf ein rollendes Internet-Cafe umgesetzt. Die Organisation operiert in Afrika, Indien, Kambodscha und Paraguay.

Mehr Statik, weniger Dynamik
"Leute aus ländlichen Gegenden interessieren sich ungefähr nur für 0.003% des Webangebots“ sagt der Gründer von United Villages, Amir Hassan. Das technische Prinzip des Busses ist daher recht simpel. Jeden Morgen werden die meist verlangten Webangebote auf die Computer heruntergeladen. Ein beliebiges Surfen im Internet ist somit nicht möglich.

Die Kunden bekommen statisches Material geboten. Um die Informationen aufzufrischen, wird eine Aktualisierung bei Zwischenstopps gemacht, an denen ein Internetzugang möglich ist. Will ein Kunde außergewöhnlichere Informationen, wird das notiert und am nächsten Tag geliefert, für einen kleinen Aufpreis.

Der Bus besitzt auch eine Antenne für ein drahtloses Netzwerk. Sind Computer in dem Dorf Wlan fähig, so können diese sich mit dem Server des Busses verbinden und die gespeicherten Internetseiten abfragen. Meist gibt es pro Dorf einen solchen zentralen Computer für alle Einwohner.

Aber das Gefährt ist noch mehr als nur ein rollendes Mini-Internet. Das Personal hilft den Kunden auch bei E-Mails. Diese werden im Diktat von der Busbesatzung getippt und dann auf dem Server des Busses gespeichert, falls der Kunde keinen Computer bedienen kann. Später werden sie ins Internet eingespeist. Die Spezialisten an Bord des Busses übersetzen auch englische Webseiten oder helfen den Bewohnern der Dörfer mit allgemeinen Computerfragen.

Die Menschen können sogar e-commerce betreiben. Es gibt auf jedem Dorfcomputer einen kleinen Online-Katalog. Damit können die Dorfbewohner Dinge wie Medizin oder Dünger über das Internet kaufen und der Bus liefert die Ware bei einem seiner nächsten Besuche.

"Mehr und mehr Leute fragen mich, was man mit einem Computer alles tun kann“, erzählt Amir Hassan. „Mein Anliegen ist, dass ich der Jugend zeigen kann wie man einen Computer benutzt. Sie sollen sehen, dass ein Computer ein nützliches Werkzeug ist mit dem Geld verdient werden kann. Damit können sie vielleicht der Arbeitslosigkeit entfliehen.“

(sueddeutsche.de)

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Apolda01
Gast
« Antwort #13 am: Dezember 28, 2006, 03:39:07 »

Exporteur aus Paraguay

Parfüm: Station V

Petit Grain, kaum ein Parfümeur kommt ohne diesen Duft aus und in bester Qualität findet man es nur in Paraguay. Leichtes Spiel für Exporteure wie Señor Roberto, könnte man meinen. Doch obwohl es keine globale Konkurrenz gibt, muss auch Señor Roberto um Marktanteile kämpfen……….

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,4092534,00.html

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Paraguay2es
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« Antwort #12 am: Dezember 19, 2006, 06:48:21 »

6,5% in Dollar bekommt man , wenn man in "schwache" Muni-Bonds in USA investiert.....mit Ausfall-Risiko.
Weitere Angebote auf diesem Niveau sind Mezzanine-Fonds.

Sichere US-Staatsanleihen bringen nicht mehr als 5,5% (30J).

Also schon ´mal:in USD und dann in PY-cooperative.....!?No chance!

Euro ist das noch viel tiefer.Über 4% nicht zu empfehlen.

In Ländern mit "Feuerwehr-Fonds" (BRD) gibt es Banken,die diesem NICHT beigetreten sind (z.B. Demir-Bank)....dort kann man auf bis zu 5% kommen.

Sicher sind da schon eher die deutschen Direkt-Banker (Comdirekt z.B.) .....und wenn man da auf 4-4,5% kommt ist man gut bedient.

Inflation in US $ abzuziehen= ca.3%......in Euro = ca. 2,2% .
Die Differenz  ist dann der zum Konsum geeignete Realzins.
Gruss!

P.S.in Uruguay habe ich Dollar-Angebote v. bis zu 8% gesehen......unterliegende Brady-Bonds......
und das ist wohl sicherer als eine Coop in PY
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santiago
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« Antwort #11 am: Dezember 18, 2006, 07:06:49 »

Auf die Schnelle:


Leicht in Paraguay zu realisierende "Geschäftsidee":

http://www.treue-test.com/

Gruss!


die Ur-Idee stammte wohl von der U.S. Reality "Cheaters". Begannen im Jahr 2000. Laeuft immer noch in MX, allerdings sehen die Episoden mittlerweile dermassen gestellt u. abgesprochen aus....

http://www.cheaters.com/

Santiago
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http://lmk-photography.blogspot.com/
Don Holiday
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« Antwort #10 am: Dezember 18, 2006, 06:10:04 »

Hallo PY2es,

ich sehe gerade, dass eine Cooperativa in PY auf Festgeld in Dollar oder Euro 6,5% gibt.

Ist so ein Zinssatz serioes zu nennen?

Was geben denn vertrauensvolle Banken in Euro oder US?

Don
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Apolda01
Gast
« Antwort #9 am: Dezember 17, 2006, 04:57:45 »

Deutsches Fernsehen Grin  Cheesy

Ich habe selbst schon vor vielen Monden in zwei Reportagen mitgewirkt,
sah im TV schön aus, hatte jedoch nichts mit der Realität zutun!

Das erinnert mich irgendwie an Ramona und Uwe aus der VOX
Reportage.

Gruss

Apolda01
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Paraguay2es
Gast
« Antwort #8 am: Dezember 17, 2006, 03:17:30 »

Sorry,dann war ich wohl einfach etwas "zu grün"....nie von so etwas gehört!
Und/aber:in einer Gesellschaft wie Paraguay´s müsste so etwas trotzdem
funktionieren.Gerade WENN die örtlichen Sicherheitsdienste so etwas
so "nebenher" anbieten!
Gut-Schluss davon.....wie gesagt....nur im Dt.Fernsehen gesehen!
Gruss!
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Apolda01
Gast
« Antwort #7 am: Dezember 17, 2006, 02:32:30 »

Ich will ja jetzt nicht der Miesmacher sein, aber eure Geschäftsidee
ist ein alter Hut. Fast alle Detekteien und einige Sicherheitsdienste
bieten diesen „Service“ an, ohne groß Werbung dafür zu machen.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit eine Freundin/Freund dazu
zu beauftragen.

Gruss

Apolda01
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