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Autor Thema: TV-Bericht  (Gelesen 8267 mal)
Apolda01
Gast
« Antwort #18 am: Januar 08, 2007, 08:30:44 »

Montag, 08. Januar 2007 |
20.05 - 21.00 Uhr bei WDR 5
 
 
Kristallklares Wasser   
 

Noch vor zwanzig Jahren wusste niemand von diesem Schatz: dem "Acuífero Guaraní", einem der größten unterirdischen Wasserreservoirs der Erde. Es erstreckt sich vom brasilianischen Pantanal unter Paraguay und Uruguay bis in die argentinische Pampa. Genug Trinkwasser für 300 Millionen Menschen.

Doch die globale Wasserknappheit hat Schatzsucher auf den Plan gerufen. Die Weltbank finanziert millionenschwere geologische Studien; die USA entdecken ein strategisches Interesse an den "leeren Räumen" und richten Stützpunkte ein.
Währendessen wird die unterirdische Schatzkammer schon heute durch Pestizide aus den riesigen Soja- und Zuckerrohrplantagen bedroht.

Aber auch Gegenwehr organisiert sich; ein Kampf ums Wasser hat in vielen Ländern der Region begonnen. Nach einem Volksbegehren ist das kostbare Nass in Uruguay als öffentliches Gut in der Verfassung verankert. In Bolivien vertrieben soziale Bewegungen multinationale Wasserkonzerne. Und "Guaraní" bedeutet in der Sprache der indianischen Ureinwohner "Krieger".

Feature von Karl-Ludolf Hübener
Aufnahme WDR/DLF 2007

Aus der Reihe Dok 5 - Das Feature

Quelle: ARD


Apolda01
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Apolda01
Gast
« Antwort #17 am: Januar 07, 2007, 03:25:17 »

Mal wieder – aber trotzdem interessant!

Das Erste | Montag, 08.01.07 | 20:15 Uhr

Die größten Wasserfälle der Erde - Naturwunder Iguaçu
NDR (Stern.)  | Länge: 45 Minuten 


Film von Christian Baumeister 
Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: Die Wasserfälle von Iguaçu. Sie sind die größten der Erde, breiter als die Victoria-Fälle und höher als die berühmten Niagara-Fälle. Über rund 2.700 Meter Breite stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe. Feiner Sprühnebel steigt über dem tosenden Spektakel auf, Sonnenlicht und schillernde Regenbögen tauchen die Szenerie in ein unwirkliches Licht. In atemberaubenden Bildern voller Kraft und Poesie porträtiert Filmemacher Christian Baumeister die wohl schönsten Wasserfälle der Erde.
Die Katarakte sind mehr als ein beeindruckendes Naturschauspiel: Das “große Wasser“, wie sie die Guarani-Indianer nennen, ist eindrucksvolle Kulisse für eine Vielzahl von Tieren: Hinter dem Vorhang aus Wasser brüten elegante Rußsegler im Fels. Ein scheinbar sicherer Ort, einzig bedroht durch die Hochwasser während der Regenzeit. Wo sich der Dunst der Wasserfälle über den Urwald legt, bringen Nasenbären in selbstgebauten Baumnestern ihren Nachwuchs zur Welt. Auch ihnen folgt Christian Baumeister, berichtet von ihren ersten, tollpatschigen Kletterversuchen, Begegnungen mit giftigen Schlangen oder Spielen in den Baumkronen.
Doch das Paradies Iguaçu ist bedroht. Immer öfter zieht es Wilderer in den Nationalpark. In riskanten Aktionen stellen die Park-Ranger den illegalen Jägern nach. Daneben tun Biologen alles, um die letzten Jaguare und Kaimane zu schützen oder verschollene Riesenotter aufzuspüren.
Der Film zeichnet ein wunderbares wie atemberaubendes Porträt einer der schönsten Regionen der Erde.


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EinsPlus | Montag, 08.01.07 | 09:00 Uhr
 
 
nix wie raus


EINSPLUS  | Länge: 45 Minuten 
 

Peru 
Südperu - eine faszinierende Kombination aus kulturellen Sehenswürdigkeiten und beeindruckenden Landschaften. Die Reise startet am sagenumwobenen Geburtsort der Indiostämme, am Titicacasee. 
In Puno, dem Zentrum der Region, beginnt eine der schönsten Bahnstrecken Perus: neun Stunden von Puno nach Cuzco im modernen Salon- oder offenen Panoramawagen, mit freiem Blick auf weites Land, die Ausläufer der Anden und Lamaherden. Cuzco, einst prachtvolles Zentrum der Inkawelt, ist Ausgangspunkt für die größte Touristenattraktion Südamerikas: inmitten einer überwältigenden Landschaft die Inkasiedlung Machu Picchu. Für Naturliebhaber geht es dann noch mit dem Flugzeug nach Puerto Maldonado. In einer Lodge am Rio Tambopata kann man spannende Tage und Nächte mitten im Urwald verbringen.

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ARTE | Mittwoch, 10.01.07 | 13:05 Uhr
 
 
WunderWelten

ARTE  | Länge: 55 Minuten 
 

Bolivien - In der Salzwüste 


Mit 12.000 Quadratmetern Fläche ist der bolivianische Salar de Uyuni einer der größten Salzseen der Welt. Das Salz lässt den See während der Trockenperiode wie eine riesige Schneefläche glänzen. Der Horizont scheint unendlich. 
Regie:
Marc Simonnet 
Steht der See während der Regenzeit unter Wasser, ist er ein wichtiger Lebensraum für die südamerikanischen Flamingos. "WunderWelten" begleitet einen Indio, der mit seiner Frau und sieben Kindern auf 3600 Meter Höhe am Rande des großen Salzsees lebt. Die Einheimischen leben vom Abbau der bis zu 30 Meter dicken Salzschicht, doch reich wird davon niemand. Das Salz wird zu Kegeln aufgetürmt, abtransportiert, jodiert und von Hand in kleine Tüten verpackt. Die Elektrifizierung der Region um den Salar de Uyuni bedeutet für die Familien, die seit Generationen das Salz abbauen und verkaufen, einen grundlegenden Wandel ihrer Arbeits- und Lebensweise.

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SWR SR | Samstag, 13.01.07 | 06:00 Uhr
 
 
Städte und Landschaften

SWR SR  | Länge: 5 Minuten 
 

Sao Paulo: Brasilianische Megastadt 


São Paolo ist die größte Stadt in Südamerika. In ihrem Einzugsgebiet leben 16 Millionen Menschen. In den Hochhäusern des Geschäftsviertels befinden sich die Hauptsitze brasilianischer und multinationaler Firmen und Handelsbanken. 
São Paolo ist die größte Stadt in Südamerika. In ihrem Einzugsgebiet leben 16 Millionen Menschen. In den Hochhäusern des Geschäftsviertels befinden sich die Hauptsitze brasilianischer und multinationaler Firmen und Handelsbanken. Das wohlhabende Gartenviertel mit seinen hübschen Villen, Märkten und teuren Geschäften ist durch eine Stadtautobahn von der Favela getrennt. Hier leben viele Menschen die die Armut vom Land in die Großstadt getrieben hat.

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3SAT | Donnerstag, 11.01.07 | 18:00 Uhr
 
 
Nichts wie weg?

3SAT  | Länge: 30 Minuten 
 

Von Auswanderern und Rückkehrern - 37 Grad 


Sonne, Strand und Meer: Immer mehr Deutsche träumen von einem Leben im Süden, von einem Dasein ohne Bürokratie und Regenwetter, dafür aber mit verlockenden Zukunftsperspektiven und mehr Lebensqualität. 
Sonne, Strand und Meer: Immer mehr Deutsche träumen von einem Leben im Süden, von einem Dasein ohne Bürokratie und Regenwetter, dafür aber mit verlockenden Zukunftsperspektiven und mehr Lebensqualität. Doch die Hoffnung, im Ausland sei alles besser und schöner, kann sich auch als Illusion entpuppen: Wer unvorbereitet und blauäugig auswandert, den erwarten in der neuen Heimat unter Umständen nicht nur Sprachprobleme.
Iris Bettray und Juliane Metten stellen Deutsche vor, die mit unterschiedlichem Erfolg einen Neuanfang im Ausland wagten.


Quelle: ARD

Apolda01

 




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Apolda01
Gast
« Antwort #16 am: Januar 06, 2007, 04:11:39 »

Hallo Paraguay2es,

stimmt Nicaragua hat einen Reiz, ich versuche
immer mal die neusten TV Reportagen einzustellen,
damit man mal Alternativen sieht.

Gruss

Apolda01
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Paraguay2es
Gast
« Antwort #15 am: Januar 06, 2007, 02:17:24 »

Danke f. den Tip Apolda.....war SEHR nett.....denn Nicaragua ist meine kleine "Nebenliebe"!!
Gruss!
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Apolda01
Gast
« Antwort #14 am: Januar 06, 2007, 08:00:36 »

Reportage
am: 06.Jan | bis: 16:30 ARD


Achtung! Weitere Infos vom Sender:
   
Die 'Weltreisen'-Reportage von ARD-Korrespondent Stefan Rocker (Mexico City) führt ins Herz von Zentralamerika, zu kleinen Dörfern am Rio San Juan in Nicaragua, mit ihren armen aber lebensfreudigen Menschen, in Naturschutzgebiete mit ihrer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt, zu Indio-Gemeinden in Panama, die sich der Moderne nicht verweigern, die aber im Einklang mit der Natur und ihren Bräuchen leben wollen.. Panama hat ihn und wird ihn sogar ausbauen – Nicaragua träumt von ihm: vom Kanal, der Pazifik und Atlantik verbindet. Wasser gibt es hier an den schmalsten Stellen des amerikanischen Kontinents im Überfluss. Öffnet dazu der Himmel noch seine Schleusen, dann regnet es meist wie aus Kübeln. Und dann heißt es nicht selten: Land unter. Das einzige Fortbewegungsmittel, das zuverlässig funktioniert, ist das Boot. In Nicaragua und Panama gibt es ausgedehnte Regenwaldgebiete, die nur über verschlungene Wasserwege erreichbar sind.. Der Panama-Kanal wird verbreitert werden, damit auch die neuen Ozeanriesen durch den 100 Jahre alten Wasserweg zwischen Pazifik und Atlantik passen. Die Schleusen des Panama-Kanals würden allerdings nicht funktionieren, käme nicht genügend Wasser aus den Zuflüssen. Der Rio Chagres führt in den Urwald Panamas und zu einzigartigen Indio-Völkern, deren Siedlungsgebiet geschützt wird.. Auch in Nicaragua war vor mehr als 100 Jahren geprüft worden, ob die Verbindung der beiden Ozeane nicht hier entlang des Rio San Juan geschaffen werden könne. Dieser Fluss entspringt am Nicaragua-See und führt über 200 Kilometer durch tropischen Regenwald bis an die Atlantikküste Nicaraguas. Sieht man vom Flugzeug ab – ist es der einzige Verkehrsweg zur südlichen Moskito-Küste Nicaraguas, die von Gebirgen und undurchdringlichem Dschungel vom Rest des Landes getrennt ist. Straßen führen nicht dorthin.. Die 'Weltreisen' begeben sich auf eine Reise zwischen Neuzeit und Frühzeit.    

http://www.tvspielfilm.de/programm/tipps?sendungs_id=10085652

Apolda01
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Apolda01
Gast
« Antwort #13 am: Januar 04, 2007, 12:12:01 »

"Auslandsreport Spezial": n-tv ab Februar mit neuem Magazin

Ab dem 17. Februar zeigt der Nachrichtensender monatlich das neue Format mit Nadja Kriewald. Zum Start gibt es eine zweiteilige Ausgabe über Indien.
Der Kölner Nachrichtensender n-tv will ab dem 17. Februar 2007 seinen Zuschauern Menschen und Geschichten hinter den Schlagzeilen aus der Ferne präsentieren. Dazu geht einmal monatlich samstags um 08:30 Uhr das neue Magazin "Auslandsreport Spezial" mit Moderatorin Nadja Kriewald auf Sendung. In jeder Sendung soll es dabei um ein bestimmtes Land gehen, über das dann Hintergründe erklärt und beleuchtet werden sollen.

Zum Start gibt es eine zweiteilige Sendung über Indien. Dabei will man u.a. die unterschiedlichen und vielfältigen Lebensgeschichten der bevölkerungsreichsten Stadt der Welt, Mumbai, zeigen. Dazu geht es in den beiden Sendungen um deutsche Ärzte, die in den Slums von Kalkutta arbeiten, Leihmütter in Gujarat sowie deutsche Auswanderer, die in Bangalore ihre Träume verwirklichen möchten.

http://www.tvmatrix.net/?newsid=7600


Apolda01
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Apolda01
Gast
« Antwort #12 am: Januar 02, 2007, 12:26:02 »

Am 02.01.07 12:30 - 13:15 Uhr auf
phoenix: Belize - Türkises Meer und grüner Dschungel


Am 02.01.07 15:00 - 15:45 Uhr auf
Br-Alpha: Expedition Amazonica (3/3): Hoffnung im Indianerland


Am 03.01.07 15:15 - 16:00 Uhr auf
NDR: Costa Rica: Land zwischen Karibik und Pazifik
Die schmale Landbrücke, die Nord- und Südamerika miteinander verbindet, trennt die beiden größten Weltmeere: den Atlantik und den Pazifik. Dazwischen liegt Costa Rica. "mareTV" zeigt das Leben an den Küsten dieses kleinen mittelamerikanischen Landes. Auf der Halbinsel Osa am Rio Tigre gab es in den 1970er- und 1980er-Jahren einen regelrechten Goldrausch. Die Zeiten haben sich geändert, doch ein paar Goldsucher hoffen nach wie vor auf den großen Fund im Flussbett. Nur noch 35.000 Indianer leben in Costa Rica. Einige Nachfahren dieser Ureinwohner verdienen mit Purpurschnecken ihren Lebensunterhalt. Begehrt ist das Meerestier vor allem wegen des Farbstoffes, den es absondert. Mit ihm färben die Indianer direkt am Strand Garne und Stoffe.
"mareTV" beobachtet auch die Kaffeeernte in Costa Rica. Traditionell wird hier von Hand gepflückt. Das ist Schwerstarbeit, nur sieben bis zwölf Körbe schaffen geübte Arbeiter am Tag auf den in den Hochebenen gelegenen Plantagen. Kaffeetrinker schwören auf die aromatische Bohne, die im Klima zwischen den Meeren reift und die halbe Welt erobert hat. Und ein norddeutsches Original gibt es zu besichtigen: An der Pazifikküste, zwischen Puntarenas und der Halbinsel Nicoya verkehrt das Fährschiff "Frisia VIII". Es stammt von der Nordseeküste: 1962 nahm es dort seinen Dienst auf, als erste Autofähre zwischen dem Festland und den Ostfriesischen Inseln.

Am 06.01.07 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD: Plaza Latina. Zwischen den Meeren - Unterwegs in Mittelamerika
Die "Weltreisen"-Reportage von ARD-Korrespondent Stefan Rocker (Mexico City) führt ins Herz von Zentralamerika, zu kleinen Dörfern am Rio San Juan in Nicaragua, mit ihren armen aber lebensfreudigen Menschen, in Naturschutzgebiete mit ihrer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt, zu Indio-Gemeinden in Panama, die sich der Moderne nicht verweigern, die aber im Einklang mit der Natur und ihren Bräuchen leben wollen.
Panama hat ihn und wird ihn sogar ausbauen - Nicaragua träumt von ihm: vom Kanal, der Pazifik und Atlantik verbindet. Wasser gibt es hier an den schmalsten Stellen des amerikanischen Kontinents im Überfluss. Öffnet dazu der Himmel noch seine Schleusen, dann regnet es meist wie aus Kübeln. Und dann heißt es nicht selten: Land unter. Das einzige Fortbewegungsmittel, das zuverlässig funktioniert, ist das Boot. In Nicaragua und Panama gibt es ausgedehnte Regenwaldgebiete, die nur über verschlungene Wasserwege erreichbar sind.
Der Panama-Kanal wird verbreitert werden, damit auch die neuen Ozeanriesen durch den 100 Jahre alten Wasserweg zwischen Pazifik und Atlantik passen. Die Schleusen des Panama-Kanals würden allerdings nicht funktionieren, käme nicht genügend Wasser aus den Zuflüssen. Der Rio Chagres führt in den Urwald Panamas und zu einzigartigen Indio-Völkern, deren Siedlungsgebiet geschützt wird.
Auch in Nicaragua war vor mehr als 100 Jahren geprüft worden, ob die Verbindung der beiden Ozeane nicht hier entlang des Rio San Juan geschaffen werden könne. Dieser Fluss entspringt am Nicaragua-See und führt über 200 Kilometer durch tropischen Regenwald bis an die Atlantikküste Nicaraguas. Sieht man vom Flugzeug ab - ist es der einzige Verkehrsweg zur südlichen Moskito-Küste Nicaraguas, die von Gebirgen und undurchdringlichem Dschungel vom Rest des Landes getrennt ist. Straßen führen nicht dorthin. Die "Weltreisen" begeben sich auf eine Reise zwischen Neuzeit und Frühzeit.

Am 08.01.07 02:50 - 03:35 Uhr auf
phoenix: Costa Rica - Brücke zwischen den Kontinenten
(Sendung in der Nacht vom 8. auf den 9.)

Am 08.01.07 12:00 - 12:30 Uhr auf
h3: Blickwechsel NordSüd (5/6): Kolumbien: Kampf um den Regenwald
Ungerechter Welthandel hält Menschen in Armut. Auf den Phillipinien betreibt die PREDA-Stiftung fairen Handel mit Kunsthandwerk und getrockneten Früchten, unterstützt damit arme Familien und kämpft gegen den Verkauf von Kindern im Sexbusiness. Faire Handelshäuser und Entwicklungsorganisationen in Europa ermöglichen Bauern und Handwerkern ein höheres Einkommen. Sie setzen sich dafür ein, dass fair gehandelte Produkte, etwa Orangensaft, in die Läden kommen. Aktionen in Europa propagieren gerechten Handel und fordern die Solidarität der Konsumenten.

Am 09.01.07 23:45 - 01:45 Uhr auf
NDR: City Of God (Cidade de Deus)
Die "Cidade de Deus" ist berüchtigtes Armenviertel am Rande von Rio de Janeiro. In dieser Barackensiedlung wächst in einer urbanen Hölle der schüchterne Buscapé unter Hunderten von Ghettokids auf. Der zurückhaltende Buscapé schlägt im Gegensatz zu den anderen Straßenkindern keine kriminelle Karriere ein und weiß, wie er sich irgendwie immer aus der Schusslinie halten kann. Buscapé hat einen Traum: Er will Fotograf werden.
Seit der frühen Kindheit kennt er Zé Pequenho, genannt Locke, der wie alle im Viertel vom schnellen Reichtum träumt. Locke ist clever und skrupellos genug, um dieses Ziel zu erreichen. Gemeinsam mit seinem Freund und Komplizen Bené schafft er es, den Drogenhandel durch systematische Liquidation aller kleinen Dealer, in seine Hand zu bringen. Unter seiner Herrschaft ist die "Cidade de Deus" erstmals sicher - bis ein blutiger Rachefeldzug das Viertel in einen mörderischen Drogenkrieg stürzt.
Als Buscapé zufällig in die Situation gerät, den inzwischen berühmt-berüchtigten Drogenboss Locke abzulichten, landet sein Film auf dem Tisch einer Redakteurin - und eröffnet dem ambitionierten Fotografen eine Karriere als Reporter ...

Am 10.01.07 02:25 - 03:10 Uhr auf
phoenix: Hot Spot Salvador de Bahia
(Sendung in der Nacht vom 10. auf den 11.)

Am 11.01.07 13:05 - 14:00 Uhr auf
arte: Amazonas: Mit dem Blasrohr auf Jagd
Lange Zeit stritten Peru und Ecuador um die Grenzziehung in der Region des Kondormassivs im oberen Amazonasgebiet. Nachdem der Streit zu einem militärischen Konflikt eskaliert war, unterzeichneten 1998 beide Länder ein Friedensabkommen. Dieses sieht auch eine Schutzzone vor, die sowohl die Natur als auch das Wissen und die Fähigkeiten der alteingesessenen Bevölkerung bewahren soll. Seit mehr als 4.000 Jahren leben hier die Awajun-Indianer.
Fernab der Zivilisation pflegen die Regenwaldbewohner traditionelle Jagdtechniken, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Awajun verwenden vorwiegend Blasrohre aus Bambus, die zum Teil über zwei Meter lang sein können. Die Jäger imitieren Vogelstimmen, um ihre Beute aus dem Blätterdach des Regenwaldes hervorzulocken. Dann kommt das Blasrohr zum Einsatz: Bis zu 25 Meter entfernte Ziele kann ein Pfeil treffen. Die Dokumentation zeigt, wie der 18-jährige Michen Yap in die Technik des Blasrohrjagens eingeweiht wird.

Am 11.01.07 13:15 - 13:45 Uhr auf
3sat: Mit dem Motorrad in Bolivien
Bolivien ist ein Land der Extreme. Bis zu 6.500 Meter hohe Andengipfel, tropischer Urwald und das karge Hochland des Altiplano schaffen in ihrer Gegensätzlichkeit einen eigenen Reiz. Mit zwei geländetauglichen Motorrädern reisen Astrid Neudecker und Herbert Schwarz durch das Andenland. Ausgangspunkt ist Boliviens Regierungssitz La Paz. Der Film zeigt die landschaftliche Vielfalt Boliviens und schildert eine Reise, die bis ans Ende des bolivianischen Straßennetzes führt.


Am 02.01.07 22:25 - 22:50 Uhr auf
3sat: Die Welt der Maya
Maya, das klingt nach Altertum, Geheimnis und Vergangenheit. Maya, das heißt aber auch fortlebende Tradition: Über acht Millionen Nachfahren der Bauherren grandioser Tempel- und Pyramidenanlagen leben heute im Süden Mexikos, in Guatemala und Belize. Am Atitlan-See im guatemaltekischen Hochland verehren die Menschen "Maximon", eine bunt angezogene Puppe, in der sie die Wiederverkörperung eines alten Maya-Gottes sehen: eine Gottheit, die immer eine brennende Zigarre im Mund haben muss, der die Pilger zudem Schnaps und Geld als Opfergaben darbieten. Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, dem Ursprungsland der Maya, praktizieren Schamanen ihre jahrhundertealte Heilkunst. Im Bergland von Chiapas pflegen Frauen die Webkunst weiter. Die Gewänder und Trachten sind von hoher künstlerischer Qualität und unverzichtbar für die indianische Identität. Der Film gibt einen Einblick in die Kultur der Mayas, deren Alltag oft von Armut geprägt ist.

Am 04.01.07 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Reisen in ferne Welten (10/11): Unterwegs auf Kreuzfahrt. Buenos Aires, Rio und Kap Hoorn
Südamerika wird bei europäischen Reisenden immer beliebter: Touristische Highlights sind die schroffen Berge Feuerlands, Pinguinkolonien und Seeelefanten aus nächster Nähe, ewiges Eis, Kap Hoorn und der Zuckerhut von Rio de Janeiro. Eine sichere und bequeme Möglichkeit, den Kontinent kennen zu lernen, bieten Kreuzfahrtschiffe. Alexander M. Groß und Jochen Müller haben zwei Kreuzfahrten begleitet: Mit der "MS Delphin Renaissance" geht es von Buenos Aires aus Richtung Norden nach Rio de Janeiro. Die zweite Kreuzfahrt mit der "Norwegian Crown" führt gen Süden nach Montevideo.

Am 06.01.07 09:55 - 11:00 Uhr auf
arte: Die Verschwörung: Aufstieg und Fall des Salvador Allende
Am 9. September 1973 kommen Isabel Allende und ihre Mutter aus Mexiko nach Chile zurück. Die Lage ist äußerst gespannt: Bürgerkrieg oder Militärputsch oder doch noch eine große Koalition all derer, die den Staatsstreich des Militärs verhindern wollen? Am Tag zuvor hat Staatspräsident Salvador Allende von seinem ehemaligen Oberbefehlshaber, General Prats, erfahren, dass die Garnisonen ihm die Loyalität verweigern werden, wenn der Staatsstreich beginnt. Auch General Augusto Pinochet, der neue Oberbefehlshaber, hat sich mit dem Kommandeur der Luftwaffe getroffen. Dieser bringt ihm einen Brief von Admiral Merino, worin ihm versichert wird, dass die Kommandeure aller Waffengattungen hinter dem Staatsstreich stehen.
Erst jetzt entschließt sich Pinochet, die Leitung des Putsches zu übernehmen. Er ist der große Gegenspieler Allendes, er ist der Verräter, der noch am Tag zuvor Treue geschworen hat. Bis zuletzt glaubt Allende, Pinochet werde zu ihm stehen. Auch die CIA erhält erst kurz nach dem Treffen im Haus von Pinochet Kenntnis davon, dass der Countdown zum Staatsstreich läuft. Allende weiß, dass sein Traum von einem demokratischen und sozialistischen Chile gescheitert ist. Seit seiner Wahl im September 1970 läuft eine Verschwörung gegen sein Linksbündnis. Die Regierung Nixon, die CIA, die chilenische Oligarchie und verschiedene Geheimdienste sind die Urheber.
Aber Allende gibt nicht auf. Seine letzte Trumpfkarte ist die Ausrufung eines Plebiszits, das ihn als legitimen Präsidenten entweder bestätigen oder aber eine demokratische Regierung unter Einschluss seines Linksbündnisses ermöglichen soll. Allende bereitet die Ausrufung des Plebiszits für den 11. September vor. Am frühen Morgen dieses Tages verdichten sich die Meldungen, dass es Truppenbewegungen in größerem Ausmaß gibt. Um 5.30 Uhr beschließt Allende, zusammen mit seiner Leibwache in den Präsidentenpalast aufzubrechen. Fast alle werden sterben. Eine Tragödie Shakespeareschen Ausmaßes rollt ab. Der Verräter und seine Helfershelfer nehmen furchtbare Rache. Der Aufruhr endet in einem Blutbad.

Am 08.01.07 02:10 - 02:50 Uhr auf
phoenix: Feuerland - Geschichten vom Ende der Welt
(Sendung in der Nacht vom 8. auf den 9.)

Am 09.01.07 14:30 - 15:00 Uhr auf
3sat: Basilio und der Berg des Teufels
In Bolivien, am Fuß der Stadt Potosi, liegt der Cerro Rico. Die Indios nennen ihn "Berg des Teufels", denn in dem Silberminenbergwerk werden unter unmenschlichen Bedingungen Metalle abgebaut: Die Temperaturen steigen in 1.500 Metern Tiefe auf 40 Grad; die Atemluft ist mit giftigem Arsen angereichert. Der Film erzählt die Geschichte des 14-jährigen Basilio Bargas, der mit seinem 12-jährigen Bruder Beraldino in der Mine arbeitet.

Am 10.01.07 13:05 - 14:00 Uhr auf
arte: Bolivien - In der Salzwüste
Mit 12.000 Quadratmetern Fläche ist der bolivianische Salar de Uyuni einer der größten Salzseen der Welt. Das Salz lässt den See während der Trockenperiode wie eine riesige Schneefläche glänzen. Der Horizont scheint unendlich. Steht der See während der Regenzeit unter Wasser, ist er ein wichtiger Lebensraum für die südamerikanischen Flamingos. "WunderWelten" begleitet einen Indio, der mit seiner Frau und sieben Kindern auf 3.600 Meter Höhe am Rande des großen Salzsees lebt.
Die Einheimischen leben vom Abbau der bis zu 30 Meter dicken Salzschicht, doch reich wird davon niemand. Das Salz wird zu Kegeln aufgetürmt, abtransportiert, jodiert und von Hand in kleine Tüten verpackt. Die Elektrifizierung der Region um den Salar de Uyuni bedeutet für die Familien, die seit Generationen das Salz abbauen und verkaufen, einen grundlegenden Wandel ihrer Arbeits- und Lebensweise.


Quelle: tropenwaldnetzwerk-brasilien

Apolda01
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Apolda01
Gast
« Antwort #11 am: Dezember 31, 2006, 01:18:57 »

stern TV-Reportage
Endlich wieder zu Hause! - Von Auswanderern und Rückkehrern

Hohe Arbeitslosenquote, quälende Debatten über Gesundheitsreformen und dann noch mieses Wetter: Die Gründe, Deutschland zu verlassen, liegen auf der Hand. Immer mehr Menschen wandern aus. Doch wartet im Ausland wirklich das Paradies am Palmenstrand? Viele Auswanderer überrascht nach der ersten Ausstiegseuphorie der harte Alltag fern der Heimat: Ein miserables Gehalt, Gebühren für den Besuch der Kinder auf internationalen Schulen, hohe Mieten und die Erkenntnis, dass man im Ausland nicht immer willkommen ist, treiben viele schon nach kurzer Zeit zurück nach Deutschland. stern TV Reportage zeigt in zwei Teilen, warum Menschen, die ihrer Heimat den Rücken kehrten, ihr Glück im Ausland nicht gefunden haben und begleitet sie bei ihren ersten Schritten zurück in Deutschland...

Dienstag, 23. Januar 2007
22.05-23.00 VOX

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Mein neues Leben
Donnerstag 20.15 Uhr – Kabel 1

Tausendundein Umzugskarton – Neues Glück im Wüstensand

Eine kleine Oase des Glücks - die wollen sich die Müllers im Land der Pharaonen bauen. Ägypten haben sie sich als neue Heimat auserkoren. Ausgerechnet Ägypten, sagen die Freunde. Das ist doch so weit von Deutschland, eine fremde Kultur und vor allem eine andere Religion! Doch das stört die Müllers nicht. Sonne, Meer und Strand und endlich neue Jobs wünschen sich Klaus und Christine Müller aus Gießen, die auch ihren elfjährigen Sohn mitnehmen werden. Christine, 39, gelernte Hotelfachfrau, ist seit einigen Monaten arbeitslos, vorher hatte sie als Technikerin bei Siemens gearbeitet…..
www.kabeleins.de

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Germania Exodus
Deutsche wandern aus

In Zeiten von "Geiz ist Geil", Massenentlassungen und sozialer Kälte packen jedes Jahr 150.000 Menschen in Deutschland die Koffer. Nicht Sonnenhunger und Selbstverwirklichung wie in den 70er Jahren, sondern sozialer und wirtschaftlicher Stillstand sind die Gründe. Die Auswanderer-Beratungsstellen verzeichnen verstärkte Anfragen nach Ländern wie Kanada, Neuseeland, Australien, den USA - und innerhalb Europas nach Großbritannien, Skandinavien und Spanien.
Die Auswanderer des 21. Jahrhunderts sind qualifiziert, flexibel und risikobereit, sie arbeiten in alten und neuen Branchen. Besorgniserregend ist der "Brain Drain", denn fast die Hälfte der Republik-Flüchtlinge gehört zur Bildungs- und Wissenselite dieses Landes.

Ein Feature mit Germania, der holden Wacht am Rhein, Hermann dem Cherusker, Barnabas dem braven Bayern, der Freiheitsstatue Liberty, Napoleon und der flotten Jakobinerin, dem Tubameister von Texas und dem deutschen Michel, dem deutschen Residentenchor von El Paso und vielen Auswanderern in alle Welt.

22:00 WDR 3 DISKURS - 09.01.2007 (Radio)
www.wdr.de

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Samstag, 13. Januar
06.00-06.06 SWR

Städte und Landschaften: Sao Paulo: Brasilianische Megastadt
São Paolo ist die größte Stadt in Südamerika. In ihrem Einzugsgebiet leben 16
Millionen Menschen. In den Hochhäusern des Geschäftsviertels befinden sich die
Hauptsitze brasilianischer und multinationaler Firmen und Handelsbanken. Das
wohlhabende Gartenviertel mit seinen hübschen Villen, Märkten und teuren
Geschäften ist durch eine Stadtautobahn von der Favela getrennt. Hier leben
viele Menschen die die Armut vom Land in die Großstadt getrieben hat.

SWR

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06.30-06.45 NDR
Schätze der Welt: Antigua Guatemala - Gefährliche Schönheit, Guatemala
Ein Film von Albrecht Heise

NDR

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12.55-13.30 Arte
Zapping International: Das Fernsehen der Peruaner
Eine Magazin, Frankreich 2006, ARTE F, Erstausstrahlung
Beim Zappen durch die insgesamt sieben Fernsehsender Perus stößt man
unwillkürlich auf die beliebte Fernsehserie "Chacalon", die sich um das Leben
eines zum Musikstar gewordenen "Cholo"-Indianers dreht. Die Cholos leben unter elenden Verhältnissen in den Anden. Viele von ihnen zogen in den letzten 20 Jahren in die Hauptstadt Lima.
Früher wurde der Begriff Cholo abwertend gebraucht. Man bezeichnete damit
Kinder, die von einem schwarzen Elternteil und einem Indio abstammen. Heute hat der Name Cholo eine andere Konnotation. Auch im Fernsehen sieht man immer mehr Cholos, sodass Magali, TV-Expertin für Klatsch und Glamour, sogar eine neue Bezeichnung für die kleine Welt des peruanischen Showbusiness erfunden hat - "Chollywood".
Auch zu den zahlreichen Talkshows werden Cholos eingeladen, allerdings
erscheinen sie dort oft in einem anderem Licht: In der Show "Laura"
beispielsweise, die das menschliche Elend auf reißerische Art in Szene setzt,
kommt Moderatorin Laura Bozzo misshandelten Andenkindern zu Hilfe.
Ferner bietet der Kabelsender "Plus Televison" dreimal in der Woche eine
Kochsendung mit Chefkoch Gaston Acurio. Seine "Nouvelle Cuisine auf Peruanisch" ist eine gelungene Mischung aus japanischen Einflüssen, indischen Gerichten und der so genannten "Chifa"-Küche. Letztere bedient sich sowohl chinesischer als auch einheimischer Zutaten.

ARTE

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19.20-20.00 3sat
Kulturzeit extra: "Der Paradiesmacher - Douglas Tompkins schöne neue Welt"
Ein Film von Claudius Gehr

"Die ganze Zivilisation muss auf das Notwendigste zurückgedrängt werden. Wir
müssen sie wieder neu ordnen - völlig anders, als wir uns das überhaupt
vorstellen können." Nach vielen Jahren als erfolgreicher Unternehmer steht
Douglas Tompkins der Globalisierung und der damit einhergehenden Ausbeutung und Zerstörung von Naturressourcen kritisch gegenüber. Tompkins sorgt mit seiner Meinung für Kontroversen - vor allem, weil er seine Ideen konsequent umsetzt.
Seitdem der amerikanische Multimillionär, Gründer und ehemalige Mitbesitzer der Modemarken "The North Face" und "Esprit" und Anhänger der Umweltbewegung "Deep Ecology" seine Geschäftsanteile für zirka 125 Millionen Dollar verkauft hat, widmet er sich der Entwicklung und Finanzierung des weltgrößten privaten Naturschutzprojekts, der von ihm begründeten "Foundation for Deep Ecology".
Zusammen mit seiner Frau ist Tompkins inzwischen zum größten privaten
Grundbesitzer in Chile geworden. Allein der Naturpark "Pumalín" umfasst eine
Fläche, die größer ist als das Saarland und Hamburg zusammen. Und die
Einkaufsliste ist noch lang.
"Kulturzeit extra: Der Paradiesmacher - Douglas Tompkins schöne neue Welt" von Claudius Gehr stellt den amerikanischen Multimillionär vor und geht der Frage nach, die sich in Südamerika viele Stellen: "Wozu nur kaufen die Gringos so viel
Land?"

3 SAT

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Donnerstag, 18. Januar
13.30-14.00 RBB

Weltreisen: Plaza Latina - Uruguay
Ein Film von Thomas Aders
Echte Gauchos am Lagerfeuer, herrliche Oldtimer im melancholischen Charme von Montevideo und den Picasso von Uruguay besuchen die "Weltreisen" bei ihrer Nostalgie-Reise durch das Land am "Fluss der bunten Vögel". So heißt Uruguay in Guaraní, der Sprache der längst ausgestorbenen Ureinwohner. Uruguay ist das kleinste spanisch-sprechende Land Südamerikas - zwischen den riesigen Nachbarn Brasilien und Argentinien gelegen.
ARD-Südamerika-Korrespondent Thomas Aders entdeckte auch die schwarze Seele Uruguays und war bei einer Session in einer Candomble-Trommel-Werkstatt. Er trank gemütlich Mate-Tee mit dem Schriftsteller Mario Benedetti und war beeindruckt von dem Künstler Carlos Paez Vilaró, dem Picasso von Uruguay, und dessen wunderschöner "Casa Pueblo", die an Hundertwasser-Häuser erinnert. Eine Zeitreise imLand am Fluss der bunten Vögel und seiner Hauptstadt Montevideo.

RBB

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Fernweh - Chilenische Schweiz (BFS)
06.01.2006 17:05


Es war einmal ein undurchdringlicher Urwald. Und vielleicht wäre er es immer noch, wären nicht Mitte des 19. Jahrhunderts die deutschen Einwanderer gekommen. Der Ruf vom "fleißigen Deutschen" war ihnen vorausgeeilt und veranlasste die chilenische Regierung, ihnen großzügig Land zu schenken. Die Einwanderer packten an und machten aus dem Urwald blühende Landschaften. Heute lockt die "Chilenische Schweiz", eine der lieblichsten Regionen Chiles, mit Seen, Bergen und Wäldern und mit vielen schwäbischen Tugenden, Urlauber aus aller Welt an. Mitten auf dem südamerikanischen Kontinent finden sich Orte, die an deutscher Beschaulichkeit sogar hierzulande ihresgleichen suchen.

BFS

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Reisen in ferne Welten (3SAT)
04.01.2007 17:45
(10/11) Unterwegs auf Kreuzfahrt - Buenos Aires, Rio und Kap Hoorn


Südamerika wird bei europäischen Reisenden immer beliebter: Touristische Highlights sind die schroffen Berge Feuerlands, Pinguinkolonien und Seeelefanten aus nächster Nähe, ewiges Eis, Kap Hoorn und der Zuckerhut von Rio de Janeiro. Eine sichere und bequeme Möglichkeit, den Kontinent kennen zu lernen, bieten Kreuzfahrtschiffe. Alexander M. Groß und Jochen Müller haben zwei Kreuzfahrten begleitet: Mit der "MS Delphin Renaissance" geht es von Buenos Aires aus Richtung Norden nach Rio de Janeiro. Die zweite Kreuzfahrt mit der "Norwegian Crown" führt gen Süden nach Montevideo

3SAT

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« Antwort #10 am: Dezember 30, 2006, 01:17:49 »

Wunderbare Welt im ZDF: Schreie am Fluss - Papageien in Peru
http://www.ratgeberbox.de/ratgeber/artikel/artikel_745372/wunderbare-welt-im-zdf-schreie-am-fluss-papageien-in-peru

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« Antwort #9 am: Dezember 28, 2006, 06:00:51 »

Goodbye Deutschland!
Die Auswanderer
D 2006

nächste Sendungen:
23.01.2007 21:05 Vox (Folge 1)
24.01.2007 02:35 Vox (Folge 1)
30.01.2007 21:05 Vox (Folge 2)

http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=10399

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« Antwort #8 am: Dezember 25, 2006, 01:23:23 »

Freitag, 29.12.
01:30-02:15, Phoenix  Wohnungen der Götter. Eine Reise zum Berg der kalten Sonne mit Reinhold Messner. (Nord-Chile)
06:45-08:10, NDR  Die kleine Nervensäge. Das magische Abenteuer. Von Fernando Meirelles u. Fabricio Pinto, Brasilien 1997.
16:50-17:15, 3sat  Jeder Tropfen für die Zukunft. Traditionelles Heilen in Bolivien. Von Alice Schmid.
19:00-19:45, BR-alpha  Expedition Amazonica (3). Hoffnung im Indianerland.
23:00-23:45, BR-alpha  Opera Rio São Francisco (3). Indianer, Cowboys, Sklaven.

Samstag, 30.12.
01:30-02:55, ZDF  Eine kubanische Affäre. Der Spielfilm von Luiz Carlos Lacerda erzählt die Geschichte einer Variété-Tänzerin, die auf der Suche nach verlorenen 5.000 Dollar abenteuerliche Situationen erlebt.
02:20-03:05, MDR  Tango – eine Legende.
12:00-12:45, Südwest  Costa Rica – Naturparadies im Schatten der Vulkane. Von Julia Leiendecker.
15:10-15:35, ARTE  Zapping International. Das Fernsehen der Jamaikaner. Von Helene Lee. Wh.: 01.01., 10:00, 03.01., 10:50, 05.01., 09:30.
15:35-16:20, ARTE  Ich habe drei Leben. Dietmar Schönherr. Broka Hermann besucht den Schauspieler, Schriftsteller und Entwicklungshelfer in seiner zweiten Heimat Nicaragua. Wh.: 05.01., 16:30.

Sonntag, 31.12.
08:55-09:25, ARTE  Hab und Gut in aller Welt: Haiti. Von Gerlinde Böhm.
12:30-13:00, MDR  Zwischen Rum und Revolution. Die Bacardis. Ebenso legendär wie der Rum ist die Familiengeschichte der Bacardis, die mit der politischen Geschichte Kubas verbunden ist.
23:30-01:00, ARTE  Neujahrskonzert in Buenos Aires. Von Michael Beyer.

Dienstag, 02.01.
06:00-06:45, Südwest  Utila –Im Reich des Schwarzen Leguan. Utila gehört neben Guanaja und Roatan zu den Islas de la Bahia.
06:45-07:30, Südwest  Guanaja – Wo einst Kolumbus landete.
11:00-11:45, BR-alpha  Opara Rio São Francisco. 3. Indianer, Cowboys, Sklaven.
12:30-13:15, Phoenix  Belize – Türkises Meer und grüner Dschungel. Von Hans Joechler.
15:00-15:45 , BR-alpha  Expedition Amazonica. 3. Hoffnung im Indianerland.
22:25-22:50, 3sat  Die Welt der Maya. Von Stefan Rocker.
22:50-00:20, 3sat  Eclipse. Fernsehfilm von Herbert Brödl – eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines Verbrechens am Rio Negro.

Mittwoch, 03.01.
06:00-06:45, Südwest  Roatan – Natur auf der Pirateninsel.
08:45-09:30, Phoenix  Legendäre Zugreisen. 1. Peru: Auf Schienen ins Reich der Inka.
15:15-16:00, NDR  Costa Rica. Land zwischen Karibik und Pazifik. Von Steffen Schneider.

Donnerstag, 04.01.
06:45-07:30, Phoenix  Terra X. Als die Götter stürzten. Das Geheimnis der Osterinsel. Von Rolf Pflücke.

Freitag, 05.01.
00:45-02:15, Phoenix  Terra X. Der Todeszug der Lanzenreiter – Landsknechte auf der Goldroute (1+2).
03:00-03:45, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Sie brauchten keine weißen Götter – Die verschollenen Kulturen Ekuadors. Von Peter Baumann.
03:45-04:30, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Auf der Fährte des Jaguars – Entdeckungen in Mittelamerika. Von Gottfried Kirchner.
05:15-06:00, Phoenix  Terra X – Expeditionen ins Unbekannte. Die Geister vom Fluss der Gräber – Indianer-Magie in Kolumbien. Von Gottfried Kirchner.

Samstag, 06.01.
? 01:30-03:00, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Vorstoß nach Eldorado – Expedition durch Peru (1+2). Von Gottfried Kirchner.
? 01:35-02:20, Phoenix  Söhne der Wüste. Durch die Atacama. Von Stephan Koester.
03:00-03:45, Phoenix  Terra X. der Canyon der heiligen Vulkane – Expedition durchs Colca-Tal / Peru.
? 04:30-05:15, Phoenix  Terra X – Expeditionen ins Unbekannte. Chimborazo – Reinhold Messner auf der Humboldt-Route. Von Michael Albus.
? 04:35-05:20, Phoenix  Im Bann der Grünen Götter. Die Ärzte der Maya-Könige.05:15-06:00, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Im Schatten der Inkasonne – Südamerikas vergessene Kulturen. Von Gottfried Kirchner.
06:00-06:45, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Mumien im Goldland – Das Erbe der Inka.
09:55-11:00, ARTE  Die Verschwörung. Aufstieg und Fall des Salvador Allende. Dokumentation von Michael Trabitzsch.
16:00-16:30, ARDF  Weltreisen. Plaza Latina. Zwischen den Meeren. Unterwegs in Mittelamerika. Von Stefan Rocker. Wh.: 07.01., 03:25.
17:05-17:30, Bayern  Fernweh: Chilenische Schweiz.   
19:15-20:00, Phoenix  Heiße Spur am Monte Verde. Das Rätsel der ersten Amerikaner.

Montag, 08.01.
20:15-21:00, ARD  Die größten Wasserfälle der Erde – Naturwunder Iguazu. Von Christian Baumeister.
23:00-23:45, NDR  Mein Patenkind in Bolivien. Was geschieht mit den Spendengeldern? Von Enrico Demurray u. Angelika Wörthmüller.

Dienstag, 09.01.
02:10-02:50, Phoenix  Wunderbare Welt. Feuerland – Geschichten vom Ende der Welt. Von Uwe Müller.
02:50-03:35, Phoenix  Costa Rica – Brücke zwischen den Kontinenten. Von Sara Herzog.
08:35-08:50, Südwest  Internationale Krisen. 1. Kuba.
13:45-14:00, BR-alpha  Die Kuba-Krise (1). Sergej Chruschtschow. Wh.: 11.01., 08:15.
14:30-15:00, 3sat  Basilio und der Berg des Teufels. Dokumentation von Richard Ladkani und Kief Davidson über den Cerro Rico und die Stadt Potosi in Bolivien.
22:45-23:30, her fernsehen  Der weiße Berg von Feuerland. Von Holger Riedel.
23:30-00:00, Südwest  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Tee und Tabak – Darjeeling-Bahn und Valle de Vinales. Indien und Kuba. Von Anja Freyhoff, Thomas Uhlmann und Goggo Gensch. Wh.: 14.01., 11:00.
23:45-01:45, NDR  City of God. Spielfilm von Fernando Meirelles über Jugendbanden im Armenviertel „Cidade de Deus“ am Rande von Rio de Janeiro, nach einem Roman von Paulo Lins. Brasilien / USA / Frankreich 2002.

Donnerstag, 11.01.
01:30-02:25 , Phoenix   Hot Spot Havanna.
02:25-03:10 , Phoenix   Hot Spot Salvador de Bahia.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Amazonas: Mit dem Blasrohr auf Jagd. Von Minoru Nakamura.
13:15-13:45, 3sat  Mit dem Motorrad in Bolivien. Von Wolfgang Danner.

Samstag, 13.01.
06:00-06:05, Südwest  Städte und Landschaften. São Paulo: Brasilianische Megastadt
06:30-07:00, Phoenix  Tango – Geschichte einer Leidenschaft. Von Stephanie Gargosch.
06:30-06:45, NDR  Schätze der Welt. Antigua Guatemala – Gefährliche Schönheit. Von Albrecht Heise.
12:30-13:00, NDR  Weltreisen. Veracruz – Mexikos musikalische Hafenstadt. Von Stefan Rocker.
12:55-13:30, ARTE  Zapping International. Das Fernsehen der Peruaner. Von Fernando Dias. Wh.: 15.01., 02:20 u. 14:30, 16.01., 10:35.
17:00-17:30, Vox  Wolkenlos. Thema: Mexico – An den weißen Stränden der Halbinsel Yucatán.
19:20-20:00, 3sat  Kulturzeit extra: „Der Paradiesmacher – Douglas Tompkins schöne neue Welt“. Claudius Gehr portraitiert den größten privaten Grundbesitzer in Chile und sein Projekt „Foundation for deep Ecology“. Wh.: 14.01., 03:45, 15.01., 06:25 u. 09:05.

Sonntag, 14.01.
21:00-21:15, 3sat  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Los Glaciares – Die Magie des Eises / Argentinien. Von Christian Romanowski. Wh.: 16.01., 15:30.
21:00-21:45, Phoenix  Rio de Janeiro. Von Thomas Aders.

Montag, 15.01.
08:35-09:05, Südwest  Mexiko-Stadt, Lagos und Jakarta – drei Kontinente, drei Mega-Städte und ein Problem: Trinkwasser.   

Dienstag, 16.01.
02:10-02:55, Phoenix  Magische Welten. Amazonas – Spur des roten Goldes. Von Susanne Aernecke.
08:50-09:45, ARTE  Das Dschungel-Orchester. GEO-Reportage aus Bolivien von Ines Possemeyer.
13:45-14:00, BR-alpha  Die Kuba-Krise (2). Robert McNamara.
22:45-23:30, hr fernsehen  Eiskalte Pracht. Auf Argentiniens gefährdeten Gletschern.

Mittwoch, 17.01.
00:45-01:30, Phoenix  Terra X. Odyssee zur Osterinsel – Die Floßfahrt des Inkafürsten. Von Rolf Pflücke.
16:30-17:00, MDR  Erlebnisreisen. Antillen – Aruba, Bonaires, Curaçao.

Donnerstag, 18.01.
02:10-02:55, Phoenix  Terra X. Todescode aus Peru – Der Fluch des Inkagoldes. Von Krzysztof Lang.
15:00-16:00, WDR  Planet Wissen: Amazonien – Garten Eden und grüne Hölle. Wh.: 19.01., 07:30. Auch: 16:15 u. 19.01., 06:15.

Sonntag, 21.01.
15:40-16:25, WDR  Nicht Himmel, nicht Hölle – Glückssuche auf Kuba.  Wh.: 22.01., 03:15.
23:45-01:15, 3sat  Johnny 100 Pesos. Oscar-nominierter gesellschaftskritischer Krimi con Gustavo Graef Marino, Chile 1993.

Montag, 22.01.
23:45-01:20, NDR  Comandante. Oliver Stone trifft Fidel Castro. Auch: 01.02., 23:45, Südwest.

Mittwoch, 24.01.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Guarana . Eine Pflanze macht Karriere. Rémi Denecheau  berichtet über ein Projekt der Satere-Mawe in Amazonien und multinationalen Konzernen, die aus der Pflanze ein Welthandelsprodukt z.B. für Energy Drinks machen wollen. Wh.: 31.01., 17:35.

Donnerstag, 25.01.
14:15-15:00, ZDF  Wunderbare Welt. Feuerland – Geschichten vom Ende der Welt. Von Uwe Müller.

Freitag, 26.01.
16:30-17:00, MDR  Eisenbahnromantik. Salsa, Dampf und Zuckerrohr.

Samstag, 27.01.
06:05-06:20, Südwest  Internationale Krisen. 1. Kuba 

Montag, 29.01.
01:30-03:05, 3sat  Familie auf Rädern. Spielfilm von Pablo Trapero, Argentinien 2004.

Dienstag, 30.01.
04:25-04:55, 3sat  Weite Welten. Brasilien: Favelas, Frauen und Gewalt. Von Petra Schulz.
04:55-05:25, 3sat  Weite Welten. Geschichten aus Bahia. Von Petra Schulz.
18:50-19:15, hr fernsehen  service: reisen. Unterwegs in Peru.

Dienstag, 06.02.
23:30-00:00, Südwest  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Mexikos Metropolen. Mexico City und Puebla. Von Jens Dücker und Albrecht Heise. Wh.: 11.02., 11:00.

Sonntag, 11.02.
06:00-06:05, Südwest  Städte und Landschaften. Amazonien: Wald und Asche.

Quelle: lila-web.de

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« Antwort #7 am: Dezember 22, 2006, 05:37:51 »

Der Männersender DMAX ergänzt sein Programm ab Januar wöchentlich mit eigenproduzierten Dokumentationen und Reportagen. In der ersten Ausgabe berichtet DMAX über das angeblich härteste Autorennen der Welt: die Carrera Panamericana. Die spektakuläre Oldtimer-Rallye führt quer durch Mexiko. Auch zwei Deutsche Teams sind dabei.
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Der Männersender DMAX ergänzt sein Programm ab Januar wöchentlich mit eigenproduzierten Dokumentationen und Reportagen. In der ersten Ausgabe berichtet DMAX über das angeblich härteste Autorennen der Welt: die Carrera Panamericana. Die spektakuläre Oldtimer-Rallye führt quer durch Mexiko. Auch zwei Deutsche Teams sind dabei.

Quer durch Mexiko
Neben den besten Renn-Szenen werden erstmals auch Hintergrundberichte, Insider-Storys und Fahrer-Portraits gezeigt. 100 Teams rasen in historischen Rennwagen fast 3000 Kilometer quer durch Mexiko und müssen dabei jeden Tag das Äußerste an Geschwindigkeit aus ihren Autos herausholen.

Unternehmer und Reiterin
Zwischen den sieben Etappen muss das Fahrerfeld mitten durch den mexikanischen Straßenverkehr - und der hat es wirklich in sich. Zum Fahrerfeld gehören auch Modeunternehmer Manfred Lebek mit Beifahrer in einer historischen Renn-Corvette und - zum allerersten Mal in der Carrera-Geschichte - ein Frauen-Duo: Die erfolgreiche Dressurreiterin und Hobbyrennfahrerin Susanne Lebek geht mit ihrer Co-Pilotin in einem pinkfarbenen, 480-PS-starken Ford GT Shelby an den Start.

Immer dienstags
Weiter geht es bei DMAX Doku mit den Themen "Nahkampf in Nadelstreifen - Wenn Manager Dampf ablassen" und "Grenzgänger - beim Abenteuer zwischen ewigem Eis und australischer Wüste". Die neue Reportage-Serie läuft ab dem 2. Januar immer dienstags um 21.10 Uhr.
Quelle: DMAX


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Die 30 Weltwunder der Natur
PHOENIX | 24.12.06 | 20:15 Uhr
David Attenborough zeigt auf seiner Reise rund um den Globus eine Welt der Superlative. Gewohnt unterhaltsam und informativ präsentiert er faszinierende Naturphänomene. Produzent Peter Crawford hat mit Einsatz neuester Kameratechnik und aufwändiger Postproduktion ein Bild der Erde erschaffen, das die Zuschauer in ihren Bann zieht.

Vor Milliarden von Jahren formten Ozeane aus glühendem Gestein das Gesicht unseres Planeten. Sintflutartige Regenfälle kühlten die Erdkruste ab und elementare Kräfte ließen Gebirge entstehen. Wind, Wasser und Frost schufen daraus überall auf der Welt bizarre Formen. Ein Prozess, der bis heute anhält. Viele dieser Naturwunder sind weltberühmt.

Zum Beispiel der Grand Canyon im Norden Arizonas, das Great Barrier Reef an der Ostküste Australiens oder die Viktoriafälle im Süden Afrikas. Doch es gibt auch eine ganze Reihe weniger bekannter, aber nicht minder spektakulärer Naturwunder, wie etwa die bienenkorbförmigen Felsformationen im australischen Purnululu Nationalpark.

In diesem Film wandert David Attenborough durch die Gluthitze des Death Valley zum tiefsten Punkt Nordamerikas. In Südamerika fliegt er zum höchsten Wasserfall und paddelt auf dem größten Flusssystem der Welt, dem Amazonas. Die Kamera folgt ihm zum Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, und in die größte Eishöhle der Welt in den Alpen bei Salzburg.
Quelle:
PHOENIX 2006 

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« Antwort #6 am: Dezember 13, 2006, 01:29:47 »

Wieder nur eine manipulierte Reportage???

http://www.elmigranto.de/2006/12/11/schlechte-beschreibung/

Und das schreibt heute die Presse:

http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc~E11D6A864848D4E4B9031120F8BDB42B0~ATpl~Ecommon~Scontent.html


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« Antwort #5 am: Dezember 12, 2006, 08:40:34 »

An Abend war der Bericht im ZDF - die junge Familie, die erst nach Bolivien zog und jetzt wieder nach D zurueck zog.

Sie waren nie in Bolivien angekommen. Ein Satz auf dem Flughafen von der jungen Frau vor dem Rueckflug sagte alles aus: Ich freu mich auf Zuhause!
Ihr Zuhause ist D!

Als wir D verliessen und ein Jahr spaeter unseren Verwandten und Freunden einen Besuch abstatteten, fragte eine Freundin meine Frau: "Na, freust Du Dich nicht, wieder zu Hause zu sein?" Meine Frau antwortete spontan: "Ich bin hier nicht zu Hause, mein Zuhause ist in Spanien."
Da wusste ich, wir sind in Spanien angekommen.

Die Einstellung zur neuen Heimat ist wichtig! Wenn ich das neue Land nicht annehme, ist es nur eine Frage der Zeit, dass ich ungluecklich werde. Das passiert besonders oft, wenn man aus D "fluechtet", also nach dem Motto: Blos raus hier! Ueberall, nur nicht in D!

Lernen wir daraus!

Don
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« Antwort #4 am: Dezember 12, 2006, 09:02:16 »

09.01.2007 • 19:15 Uhr

PROGRAMMTIPP DEUTSCHLANDFUNK


 
Das blaue Gold der Guarani
Kampf ums Wasser in Lateinamerika
Von Karl-Ludolf Hübener

Noch vor 20 Jahren wusste niemand von diesem Schatz: dem "Acuifero Guarani", einem der größten unterirdischen Wasserreservoirs der Erde. Es erstreckt sich vom brasilianischen Pantanal unter Paraguay und Uruguay bis in die argentinische Pampa. Bei nachhaltiger Nutzung genug Trinkwasser für Millionen von Menschen.

Doch die globale Wasserknappheit hat Schatzsucher auf den Plan gerufen. Die Weltbank finanziert millionenschwere geologische Studien; die USA entdecken ein strategisches Interesse an den "leeren Räumen" und richten Stützpunkte ein.

Währenddessen wird die unterirdische Schatzkammer schon heute durch Pestizide aus den riesigen Soja- und Zuckerrohrplantagen bedroht. Aber auch Gegenwehr organisiert sich; ein Kampf ums Wasser hat in vielen Ländern der Region begonnen. Nach einem Volksbegehren ist das kostbare Nass in Uruguay als öffentliches Gut in der Verfassung verankert. In Bolivien vertrieben soziale Bewegungen multinationale Wasserkonzerne. Und "Guarani" bedeutet in der Sprache der indianischen Ureinwohner "Krieger".

Co-Produktion: Westdeutscher Rundfunk

http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/feature/573030/


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