News: News: PARAGUAYSERVICE
http://www.pylogic.com/ - http://www.paraguayservice.com/     mail@pylogic.com  SKYPE: paraguay57 
Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037   CHAT: http://pylogic.com/chat/phpMyChat.php3
Hausbau-Immobilien-Dokumente-Verzollung-Umzug-Firmengründung-Buchhaltung-Steuerzahlung-Rechtshilfe-Webdesign-Import-export

NEU: Ab sofort ist die Rechtsanwaltskanzlei Hasengruber & Vera in Villa Elisa in Betrieb - Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037
 
Seiten: 1 [2] 3 4 5   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: TV-Bericht  (Gelesen 8269 mal)
Konstrukteur
Gast
« Antwort #48 am: März 30, 2007, 09:58:42 »

PHOENIX Sendeplan für Montag 2. April 2007

08.45   Nur weg hier!
Der Traum vom besseren Leben
Film von Halim Hosny, ZDF/2006

12.30   THEMA. Auswanderer
12.30   Grüß Gott Amerika
Ina auf der Suche nach dem Himmel auf Erden
Film von Andreas Schultz, WDR/2004

13.15   Deutschland Adé
(1/2)
Film von Arpad Bondy, SWR/2006

14.00   Deutschland Adé
(2/2)
Film von Arpad Bondy, SWR/2006
   

Quelle: PHOENIX

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #47 am: März 29, 2007, 03:54:25 »

Freitag, 30.03.
19:00-19:45, ARTE  Von Heilern und Zauberern. Eine Reise durch das magische Peru.
22:55-00:05, ARTE  52˚ Süd. Von Kartenlesern und Weltenjägern. Thomas Schmitt reist auf den Spuren Magellans von Montevideo in den äußersten Süden Lateinamerikas und erzählt eine kleine Kulturgeschichte der Kartografie.

Samstag, 31.03.
11:30-12:00, Phoenix  Wenn Pferde erster Klasse fliegen. Unterwegs mit Polopferden von der argentinischen Pampa in die Wüste Dubais. Von Wolfgang Karg.
12:00-12:30, hr fernsehen  Schönheiten hinter Gittern- Brasiliens Sträflinge auf dem Laufsteg.

Sonntag, 01.04.
01:25-02:10, Phoenix  ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Venezuela – Mission zum grünen Planeten. Von Michael Gies und Susanne Hillmann.
02:10-02:50, Phoenix  ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Panama – Im Reich der Affenadler. Von Thomas Radler.
02:50-03:35, Phoenix  ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Galapagos – Die Insel der Drachen. Von David Parer u. Elisabeth Parer-Cook.
10:15-11:00, MDR  Geheimnisse der Maya. In den Dschungelruinen Mexikos. Von Lothar Zimmermann.
12:45-13:30, hr fernsehen  Das Geheimnis des Andenheilers. Von Richard Ladkani u. Thomas Wartmann. Wh.: 02.04., 13:30.
13:15-14:00, MDR  Wenn Fische in den Bäumen schwimmen. Das Leben im Pantanal. Von Maurice Dubroca.
21:00-21:15, 3sat  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Die Osterinsel, Chile. Geheimnisvolle Giganten. Von Marcus Vetter.
23:00-00:40, Bayern  Buena Vista Social Club. Dokumentation von Wim Wenders (1999).

Montag, 02.04.
05:30-06:15, Phoenix  Tauchfahrt in die Vergangenheit. Kolumbus’ letzte Reise – Spurensuche im karibischen Meer. Von Marc Brasse u. Karl Vandenhole.
06:10-06:35, MDR  Himmelwärts ins Reich der Sturmwinde (5).
12:30-13:15, Phoenix  Grüß Gott Amerika. Mennoniten. Von Andreas Schulz.
23:00-01:00, Phoenix  Am Ende der Welt. 1. Patagonien. / 2. Feuerland. Von Klaus Bednarz.
23:45-00:15, BR-alpha  Die Reise zu den Toten. Argentiniens Sehnsucht nach den Falkland-Inseln.

Dienstag, 03.04.
04:00-04:45, Phoenix  Mondän! Rio de Janeiro. Von Francesca D’Amici, Petra Höfer u. Freddie Röckenhaus.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Mexiko – Macht, Funktion und Ritual. Daniel Dehouve u. Richard Prost zeigen Bräuche der Tlapaneco im Südwesten Mexikos. Wh.: 10.04., 17:35.
13:30-14:15, hr fernsehen  Opara – Rio São Francisco (1). Von Lourdes Picareta. Teil 2: 04.04., Teil 3: 05.04.
22:20-22:30, ARTE  Mit offenen Karten. Energie aus Lateinamerika. Wh.: 05.04., 08:15 u. 09:40, 06.04., 08:15 u. 09:40, 07.04., 11:00, 09.04., 08:15 u. 09:40, 10.04. 08:15 u. 09:45, 11.04., 08:15, 09:40 u. 14:30.

Mittwoch, 04.04.
12:30-13:15, Phoenix  Basilio und der Berg des Teufels. Von Richard Ladkani u. Kief Davidson.
13:15-14:00, Phoenix  Rios Rebellen der Nacht. Von Klaus Werner.
14:00-14:45, Phoenix  Der Todeszug. Von Stefan Rocker.
22:20-22:30, ARTE  Mit offenen Karten. Energie aus Lateinamerika. . Wh.: 05.04., 08:15 u. 09:40, 06.04., 08:15 u. 09:40.

Donnerstag, 05.04.
02:10-02:55, Phoenix  Kinder ohne Kindheit. Mexiko – Notausgang ins Paradies. Von Stephan Hallmann.
04:35-05:15, Phoenix  Abenteuer Amazonas. Aufbruch nach Eldorado. Von Claus Richter.
05:15-06:00, Phoenix  Abenteuer Amazonas. Ins Herz der grünen Hölle. Von Claus Richter.
06:00-06:45, Phoenix  Tropenfieber. Die Eroberung des Amazonas. Von Petra Höfer u. Freddie Röckenhaus.
06:45-07:30, Phoenix  Magische Welten. Amazonas – Spur des roten Goldes. Von Susanne Aernecke.
11:15-12:00, Phoenix  Gequälte Paradiese. Das Naturreservat Bosawas in Nicaragua. Von Carmen Butta.
22:30-23:00, Südwest  Auslandsreporter. Zwischen den Meeren. Unterwegs in Mittelamerika. Von Stefan Rocker.

Freitag, 06.04.
01:15-02:00, Phoenix  Der Traum meines ganzen Lebens. Alexander von Humboldt und die zweite Entdeckung Amerikas. Von Werner Biermann.
04:35-05:15, 3sat  Die Rache des Regengottes. Michael Gregor begleitet Wissenschaftler in Mexiko und Guatemala bei ihrer Suche nach den Gründen für den Untergang der Maya-Zivilisation.
05:15-06:00, 3sat  Das Blut des Sonnengottes. Von Stephan Koester.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Haiti – Geister und Geld. Saskia Rietmeijer u. Bart Drolenga entführen in die Welt des Voodoo. Wh.: 13.04., 17:35.
23:45-00:30, BR-alpha  Rosita Serrano – Die chilenische Nachtigal.

Samstag, 07.04.
01:30-02:15, Phoenix  Terra X. Odyssee zur Osterinsel – Die Floßfahrt des Inkafürsten. Von Rolf Pflücke.
07:15-08:00, Phoenix  Magische Welten. 1. Mythos Paititi – Das letzte Geheimnis der Inka. Von Uta von Borries u. Florian Pfeiffer.
09:55-10:40, ARTE  Vaqueiros. Cowboys in der brasilianischen Dornensteppe. Von Lourdes Picareta.

Sonntag, 08.04.
00:45-01:30, Phoenix  Tag X. 1. 30. Juni 1520 – Der Untergang der Azteken. Von Christian Feyerabend. Wh.: 12.04., 12:30.
17:05-17:30, Bayern  Fernweh: Die Bibelbauern von Belize.
19:15-20:15, ZDF  Giganten. Humboldt – Ruf der grünen Hölle. Dokumentation mit Spielszenen, von Gero von Boehm.
19:30-19:45, BR-alpha  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Tikal (Guatemala). Eine versunkene Mayastadt.

Montag, 09.04.
09:00-09:45, Phoenix  Söhne der Wüste. 2. Durch die Atacama. Von Stefan Koester.
11:30-12:00, Phoenix  Eisenbahnromantik – Stahlband durch die Bergwüste Argentiniens – Ramal C14. Von Michael Mattig-Gerlach u. Michael Weber.
12:30-13:00, 3sat  Jeder Tropfen für die Zukunft. Traditionelles Heilen in Bolivien. Von Alice Schmid.
19:00-19:30, MDR  Bulthaupt in … Belize. Wh.: 10.04., 06:10.

Dienstag, 10.04.
14:30-15:00, Südwest  Weltreisen. Die Welt der Maya. Von Stefan Rocker.
16:00-16:30, hr fernsehen  Weltreisen. Mein Amerika: Die Jungferninseln. Drei Schönheiten in der Karibik. Von Christiane Meier.

Mittwoch, 11.04.
22:20-22:35, ARTE  Mit offenen Karten. Argentinien heute. Wh.: 12.04., 08:15 u. 09:40, 13.04., 08:15 u. 09:40, 14.04., 11:00, 16.04., 08:15 u. 09:40, 17.04., 08:15 u. 09:45, 18.04., 08:15, 09:40 u. 14:30.

Donnerstag, 12.04.
01:00-01:45, WDR  Das Schwarzwalddorf in den Tropen. Die Colonia Tovar in Venezuela. Von Götz Goebel.   
06:15-07:15, BR-alpha  Planet Wissen. Wüsten der Erde – Leben im Extremen.12:35-13:00, 3sat  Von Buenos Aires bis ans Ende der Welt. Von Jochen Müller.
15:00-16:00, Südwest  Planet Wissen. Regenwald – Labor des Lebens.
16:15-17:15, BR-alpha  Planet Wissen. Der Regenwald – Labor des Lebens. Wh.: 13.04., 06:15.
19:00-19:45, ARTE  Phantom im Dschungel. Der brasilianische Waldhund. Andrea Rüthlein berichtet über einen Forscher im Pantanal.

Freitag, 13.04.
02:45-04:40, 3sat  Panamericana – Traumstraße der Welt. Von Hans Domnick.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Venezuela – Im Reich der Geister. Von Laurence Doumic. 
 
Samstag, 14.04.
06:30-06:45, Nord  Schätze der Welt. Casa Luis Barragán – Mythos der Moderne, Mexiko.
19:20-20:00, 3sat  Kulturzeit extra: 80 Jahre Einsamkeit – Kuba, Castro und die Kunst. Von Florian Borchmeyer u. Matthias Hentschler. Wh.: 15.04., 04:00, 16.04., 09:05.
20:15-21:45, rbb  Die amerikanische Reise des Alexander von Humboldt. 1. Flussauf ins Unbekannte. / 2. Expedition über den Wolken. Von Stephan Köster u. Uwe Kerksen.

Sonntag, 15.04.
06:30-07:15, Phoenix  Jäger verlorener Schätze. Der Fluch des Indianergoldes.
15:45-16:15, hr fernsehen  nix wie raus … Oaxaca in Mexiko. Wh.: 16.04., 01:00.
17:15-18:00, Südwest  Das Geheimnis des Andenheilers. Die Naturmedizin der Kallawaya. Von Richard Ladkani u. Thomas Wartmann. Wh.: 18.04., 07:50.
20:15-21:00, Phoenix  Das Geheimnis des Rio la Venta. Eine Expedition in die Vor-Maya-Zeit.
23:25-00:05, ARTE  Die Wahrheit über Fidel Castros Revolution. Dokumentation von Errol Flynn, USA 1959, die jahrzehntelang im Archiv von Hollywood verschwunden war.

Montag, 16.04.
13:00-14:00, ARTE  WunderWelten. Argentinien – Armut und Arbeit. Alex Corte berichtet über den Alltag von Papiersammlern in Buenos Aires.

Dienstag, 17.04.
20:40-22:45, ARTE  Themenabend: Fidel Castro – Eine Ära geht zu Ende. Wh.: 18.04., 14:40.
-         20:40  Fidel Castro. Dokumentation von Adriana Bosch über die großen Erfolge Castros, vor allem in den ersten Jahren nach der Revolution, aber auch über seine Irrtümer und Misserfolge. Dafür interviewt die gebürtige Kubanerin u.a. Exilkubaner, außenpolitische Experten, ehemalige Regierungsmitglieder und Castros Tochter Alina.
-         22:30  Gesprächsrunde.
00:40-02:20, ZDF  Dancefloor Caballeros. Fernsehfilm von Dirk Böll über 17 Jugendliche, die zehn Jahre nach der siegreichen Revolution auf Kuba ihre Musik unters Volk bringen wollen.

Donnerstag, 19.04.
01:30-02:10, Phoenix  Terra X. Das Amerikarätsel – Auf Geheimkurs in die neue Welt. Von Wolfgang Wegner u. Michael Gregor.
02:10-02:55, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Im Schatten der Inkasonne – Südamerikas vergessene Kulturen. Von Gottfried Kirchner.
02:55-03:40, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Mumien im Goldland – Das Erbe der Inka.
03:40-04:20, Phoenix  Terra X. Der Canyon der heiligen Vulkane – Expedition durchs Colca-Tal / Peru.
06:00-07:30, Phoenix  Terra X – Rätsel alter Weltkulturen. Vorstoß nach Eldorado – Expedition durch Peru (1+2). Von Gottfried Kirchner.
15:45-16:30, 3sat  mareTV-Reportage. Inselwelt Belize. Ein karibischer Traum. Von Steffen Schneider.

Freitag, 20.04.
20:15-21:00, 3sat  Durch die Salzländer der Erde. Wolfgang Thaler besucht die großen Salzanbaugebiete u.a. in Bolivien und Turkmenistan.
Samstag, 21.04.
00:30-00:45, Phoenix  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Trinidad und das Valle de los Ingenios, Kuba: Bitterer Zucker. Von Gregor Gensch. Wh.: 22.04., 07:15.
02:10-02:55, Phoenix  Terra X. Todescode aus Peru – Der Fluch des Inkagoldes. Von Krzysztof Lang.
06:30-06:45, NDR  Schätze der Welt. Valle de Vinales – Wo die Havanna wächst, Kuba.
17:30-18:00, Vox  Voxtours Extrem: Hasta La Vista, Baby! – Mexiko, Teil 1.
19:15-20:00, Phoenix  Das Geheimnis des Rio la Venta. Eine Expedition in die Vor-Maya-Zeit.

Sonntag, 22.04.
22:00-22:45, Phoenix  Wo das Wasser Augen hat. Eine Reise ins Pantanal. Von Thomas Aders.

Montag, 23.04.
06:05-06:45, Phoenix  Die Rache des Regengottes. Von Michael Gregor.
15:45-16:30, 3sat  Wohnungen der Götter. Reise zum Berg der Kalten Sonne mit Reinhold Messner. (Chile)
21:00-22:00, 3sat  Reisen ins Land der Yanomami-Indianer. Geboren in der Steinzeit – gestorben in der Gegenwart. Von Heinz Kindlimann.

Dienstag, 24.04.
02:10-02:55, Phoenix  Die Odyssee des Menschen. Die Eroberung der Neuen Welt. Von Manfred Baur u. Hannes Schuler.
04:40-05:25, Phoenix  Wohnungen der Götter. Eine Reise zum heiligen Berg der Indianer mit Reinhold Messner.
16:00-16:30, hr fernsehen  Weltreisen. Sonne, Salz und Sterne. Auf den Hochebenen der Anden zwischen Bolivien und Chile. Von Klaus Weidmann.

Mittwoch, 25.04.
05:15-06:00, Phoenix  Schliemanns Erben. Die Goldstraße der Inka.
13:05-13:30, NDR   Am Fluss der bunten Vögel. Eine Nostalgie-Reise durch Uruguay.
14:15-15:00, ZDF  Wunderbare Welt. Abenteuer Dschungel: In den Sümpfen des Amazonas.
20:15-21:00, NDR  Die Anden. Von Feuerland zum Amazonas.  Wh.: 26.04., 11:30.

Donnerstag, 26.04.
02:10-02:55, Phoenix  Schliemanns Erben. Das Gold der Konquistadoren.
06:05-06:50, Phoenix  Schliemanns Erben. Auf der Jagd nach dem Nasca-Code.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Brasilien – Rot und Blau am Amazonas. Von Tatsumine Katayama.

Freitag, 27.04.
03:40-04:25, Phoenix  Verborgene Welten. Rauchzeichen am Rio Xingu – Bei den Waldindianern Brasiliens. Von Uta von Borries.
05:15-06:00, Phoenix  Tropenfieber. 1. Die Eroberung des Amazonas. Von Petra Höfer u. Freddie Röckenhaus.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Die letzten Waldvölker. Giovanni Tori besucht die Pygmäen in Zentralafrika und die Yanomami im venezolanisch-brasilianischen Grenzgebiet.

Samstag, 28.04.
03:40-04:20, Phoenix  Terra X – Expeditionen ins Unbekannte. Irrfahrt vor Galapagos – Mit Thor Heyerdahl auf Inka-Spuren. Von Rolf Pflücke.
06:00-06:05, Südwest  Städte und Landschaften. São Paulo: Brasilianische Megastadt.
17:30-18:15, ARTE  Ich habe drei Leben. Broka Hermann besucht den Schauspieler, Schriftsteller und Entwicklungshelfer Dietmar Schönherr in seiner zweiten Heimat Nicaragua. Wh.: 03.05., 14:30.
21:40-22:30, ARTE  Der weiße Berg von Feuerland. GEO-Reportage von Holger Riedel. Wh.: 29.04., 14:55, 01.05.,08:50.

Montag, 30.04.
05:25-05:55, 3sat  Weite Welten. Peru – Pachamama, heilige Mutter Erde. Von Petra Schulz.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Brasilien – Bei den Panara-Indianern. Von Komoi u. Paturi Panara. Die Dokumentation entstand im Rahmen des seit 14 Jahren existierenden Projekts „The Video in the Villages“, das brasilianischen Indianern die Gelegenheit zur Selbstdarstellung bietet.
15:45-16:30, 3sat  Durch den Regenwald, über die Anden.
20:15-21:00, ARD  Erlebnis Erde. Tropenwelt Karibik. 1. Trauminseln und vergessene Küsten. Von Karen Bass. Teil 2: 07.05., 20:15.
22:15-23:10, ARTE  Kaw: Im Sumpfland von Französisch-Guayana. Von Luc Riolon. Wh.: 04.05., 15:10

Quelle: Ila-Web

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #46 am: März 29, 2007, 03:49:56 »

Am 29.03.07 04:20 - 05:05 Uhr auf
phoenix: Costa Rica - Brücke zwischen den Kontinenten


Am 30.03.07 19:00 - 19:45 Uhr auf
arte: Von Heilern und Zauberern - Eine Reise durch das magische Peru
Die Dokumentation spürt Mythen und Märchen im Andenstaat Peru nach, und dabei findet sie Heiler und Hellseher und sogar einen Hexer. Der bedient Kundinnen und Kunden, die jemand etwas Schlechtes wünschen. Und er ist beileibe nicht der einzige. Ein ganzes Dorf nahe der Pazifikküste ist die heimliche Hauptstadt der Hexerei in Peru. Doch es wird nicht nur verhext, es wird auch verzaubert. So gehen Kundinnen mit einer unerfüllten Liebe zu einer Zauberin. Die gibt ihnen nach dem Ritual, das den Geliebten gewogen machen soll, manchmal eine Geheimwaffe mit, die Pusanga, ein besonderes Öl. Es wird aus dem Penis des rosa Flussdelfins gewonnen, der im Amazonas heimisch ist. Das Öl, aufgetragen wie ein Parfum, soll eine unwiderstehlich anziehende Wirkung haben.
Die Reise durch das magische Peru führt auch zu den Huaringas, ein Seengebiet auf 4.000 Meter Höhe, das nur zu Fuß oder mit Maultieren zu erreichen ist. Eiskalt ist es dort oben, fast immer weht ein kräftiger Wind. Trotzdem steigen die Menschen dort ins Wasser und tauchen achtmal unter, um sich Kraft für den Alltag zu holen. Vor und nach dem Ritual beten sie am Ufer des Sees gemeinsam mit dem Zauberer, der sie hierher begleitet hat.
Ob Wüste, Anden oder tropischer Regenwald, jede Zone hat ihre eigene Heiltradition. Die Schamanen benutzen Tabak, Ritualsteine, Meerschweinchen, Coca-Blätter oder Ayahuasca. Dieser Trank aus einer tropischen Liane erweitert das Bewusstsein des Heilers und lässt ihn erkennen, wo im Körper der Patienten die Krankheit liegt und wie ihnen geholfen werden kann. Seit einigen Jahren kommen nicht nur Einheimische, sondern auch Menschen aus Nordamerika und Europa, die in den Jahrhunderte alten Traditionen Hilfe suchen. Manche gehen sogar bei Heilern in die Lehre. Sie vertrauen Körper, Geist und Seele uralten Methoden an, an deren Kraft die Indianer in den Anden und im Regenwald Perus bis heute nicht zweifeln.

Am 02.04.07 23:00 - 01:00 Uhr auf
phoenix: Am Ende der Welt (1+2/2)
23.00-0.00:Patagonien
Patagonien und Feuerland - schon die Namen wecken Sehnsucht. Die Landschaften und der Mythos, der sich um sie rankt, haben Reisende immer wieder fasziniert. Klaus Bednarz spürt dem wilden Charme des Kontinents nach - in den Weiten der südamerikanischen Steppe und an der windumtosten Felsenküste Feuerlands. Patagonien, das ist das südliche Ende von Südamerika. Zwischen Atlantik und Pazifik mischen sich Landschaften aus Bergen, Wäldern, Steppen und eisigem Meer.
Klaus Bednarz beginnt seine Reise bei den Mapuche-Indianern am Fluss Bio-Bio. Er fährt mit dem Schiff durch die Schönheit der patagonischen Fjorde und beobachtet die Gauchos der chilenischen Pampa bei der Arbeit. Im Naturschutzgebiet Torres del Paine entdeckt er die "Schreie aus Stein". Ziel dieses ersten Teils der Reise ans Ende der Welt ist Punta Arenas, die größte Stadt im südlichen Patagonien.
0.00-1.00: Feuerland
Die Insel zwischen Atlantik und Magellanstraße ist ein Ort der Legenden und Abenteuer. Das raue Pionierleben, die weite Natur und die Wildnis, aber auch die bewegte Vergangenheit, haben Besucher zu jeder Zeit fasziniert. Klaus Bednarz überquert die Magellanstraße und begegnet Goldgräbern am Rio Grande. Er erzählt von Häuptlingen und Missionaren und von den bedrohten Wäldern Feuerlands. Die Reise durch Feuerland endet am Fin del Mundo - am Ende der Welt - am Kap Hoorn.

Am 03.04.07 13:30 - 14:15 Uhr auf
h3: Opara - Rio São Francisco (1/3): Diamanten, Höhlen, Flussgeister
Mit 2.700 Kilometern ist der Rio São Francisco der drittgrößte Fluss Brasiliens. Er durchquert die Bundesstaaten Minas Gerais, Bahia, Pernambuco und das Trockengebiet des Sertão - ein Gebiet so groß wie Frankreich und Deutschland zusammen. Dreißig Tage lang war das Filmteam von Lourdes Picareta am Rio São Francisco unterwegs. Es ist eine Reise zu den isoliertesten und kärgsten Landschaften Brasiliens, eine Reise ins Reich von Aberglaube und Legenden. Am Quell des Rio São Francisco suchen die Bauern trotz strengstem Verbot im Fluss noch immer nach Diamanten. Hartnäckig hält sich der Glaube an einen großen Diamantenschatz, der hier versteckt sein soll.
Weiter im Nordosten berichten die Menschen von Flussgeistern, denen zu begegnen nicht ungewöhlicher sein soll als plötzlich vor einem Jaguar oder einer Giftschlange zu stehen. Der Fluss fließt durch undurchdringliche Wälder und riesige Steinbrüche, durch Landschaften, in denen sich Höhlen von der Größe von Kathedralen verstecken - Wunderwelten voll fantastischer Stalaktiten, Steinblumen, Perlennester, unterirdischer Bassins und Gärten. Auf seiner Reise traf das Team Höhlenforscher, Umweltkämpfer, Kirchenvertreter, Wissenschaftler und vor allem Menschen, die an den Ufern des Rio São Francisco ein einfaches und entbehrungsreiches Leben führen.

Am 04.04.07 04:35 - 07:30 Uhr auf
phoenix Amazonas-Nacht
4.35 - 5.15: Abenteuer Amazonas - Aufbruch nach Eldorado
5.15 - 6.00: Abenteuer Amazonas - Ins Herz der grünen Hölle
6.00 - 6.45: Tropenfieber - Die Eroberung des Amazonas
6.45 - 7.30: Magische Welten - Amazonas - Spur des roten Goldes
(Sendungen in der Nacht vom 4. auf den 5.)

Am 04.04.07 12:30 - 14:45 Uhr auf
Phoenix: THEMA: Armut in Lateinamerika
12.30-13.15 Basilio und der Berg des Teufels
Die Indios nennen ihn den Berg des Teufels, den Cerro Rico in Bolivien. In seinem Innern befindet sich ein Silberbergwerk, in dem unter unmenschlichen Bedingungen Metalle abgebaut werden. Der Film erzählt die Geschichte des 14jährigen Basilio, der mit seinem 12jährigen Bruder Beraldino in der Mine arbeitet.
Wenn Basilio in die Mine fährt, geht es ihm wie den anderen Minenarbeitern: Er bittet um die Gnade des Teufels, damit ihm und seinem Bruder bei der gefährlichen Arbeit im Stollen nichts passiert.
13.15-14.00 Rios Rebellen der Nacht
Rio de Janeiro hält sich bis heute für die großartigste Stadt der Welt. Dabei leben rund vier der zehn Millionen Einwohner in den so genannten "Favelas", den Elendsvierteln an den Hängen der Stadt. Filmautor Klaus Werner und Kameramann Florian Pfeiffer, die beide viele Jahre in Rio gelebt haben, ist es gelungen, Kontakt zu Favela-Bewohnern aufzubauen, die besonders den jungen Menschen dort durch vielerlei Aktivitäten Hoffnung zu machen versuchen.
Die Favelas werden von den Drogenbaronen kontrolliert, die sich auch untereinander Machtkämpfe liefern, willkürlich Menschen ermorden, Angst und Schrecken verbreiten und in den Slums unter anderem ihren Nachwuchs rekrutieren.
Gouverneursregierung, Verwaltung und Polizei haben entweder kapituliert oder arbeiten mit der Drogenmafia zusammen. Dass es durchaus auch Alternativen gibt, zeigen Klaus Werner und Florian Pfeiffer. Sie haben Kontakt zu Favela-Bewohnern bekommen und konnten so zum Beispiel auf den verbotenen Funk-Parties drehen, wo die beiden Musiker Catra und Joyem mit Hip Hop und Rap den Jugendlichen die Botschaft vermitteln, dass es auch ein Leben jenseits von Gewalt und Kriminalität gibt.
14.00-14.45 Der Todeszug
Jeden Tag beginnen Tausende junger Menschen eine Reise, die sie aus ihrer Heimat in Zentralamerika durch Mexiko führt. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Migranten gehen illegal über die mexikanische Grenze und springen dort auf einen Güterzug auf, Todeszug genannt. Als blinde Passagiere versuchen sie, in den Norden zu kommen. Gejagt von der mexikanischen Armee und der Einwanderungspolizei.
Wenn eine Kontrolle kommt, springen sie in voller Fahrt vom Zug. Wenn das gut geht, verstecken sie sich im Gebüsch - und warten auf den nächsten Zug, um wieder aufzuspringen. Und wenn sie es bis zur Grenze zwischen den USA und Mexiko schaffen, müssen sie sich dort in die Hände von Schlepperbanden begeben - oder auf eigene Faust den Weg durch den Grenzfluss Río Bravo und über die Wüste wagen. Stefan Rocker begleitete eine Gruppe Illegaler durch Mexiko in das vermeintliche Paradies USA.

Am 04.04.07 13:30 - 14:15 Uhr auf
h3. Opara - Rio São Francisco (2/3): Indianersagen, Afrogötter, Wallfahrten
Mit 2.700 Kilometern ist der Rio São Francisco Brasiliens drittgrößter Fluss. Er durchfließt die Bundesstaaten Minas Gerais, Bahia, Pernambuco und das Trockengebiet des Sertão - ein Gebiet so groß wie Frankreich und Deutschland zusammen und eine Landschaft, der nachgesagt wird, dass hier die brasilianische Kultur am ursprünglichsten sei. An den Ufern des Rio São Francisco haben sich die Kulturen der indianischen Ureinwohner, der europäischen Eroberer und der aus Afrika verschleppten Sklaven vermischt. In friedlicher Koexistenz leben heute die Religionen. Nichts spricht hier gegen die Vereinbarkeit von christlichem Glauben und afrikanischen Ritualen. Wer am Candomblé, einer Art Voodoo-Zeremonie, teilnimmt, kann auch zum Guten Jesus von Lapa pilgern oder katholische Heilige verehren.
Dreißig Tage lang war das Filmteam von Lourdes Picareta entlang des Rio São Francisco unterwegs. Entstanden ist ein einfühlsames Porträt einer faszinierend-kargen Landschaft im Nordosten Brasiliens und der Menschen, die sie bewohnen.

Am 04.04.07 22:20 - 22:30 Uhr auf
arte: Mit offenen Karten: Energie aus Lateinamerika
Lateinamerika stand immer am Rande der großen geopolitischen Fragen. Mit der wachsenden Energienachfrage, vor allem aus Asien, entwickelt sich der südamerikanische Kontinent nun zu einem bedeutsamen Markt für die Industrieländer der Welt.
(Wdh. Freitag, 6.4., 08.15-08.25 und 09.40-09.50)

Am 04.04.07 22:30 - 23:00 Uhr auf
SWR: Zwischen den Meeren - Unterwegs in Mittelamerika
Die Reportage führt ins Herz von Zentralamerika, zu kleinen Dörfern am Rio San Juan in Nicaragua, mit ihren armen aber lebensfrohen Menschen, in Naturschutzgebiete mit ihrer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt, zu Indio-Gemeinden in Panama, die sich der Moderne nicht verweigern, die aber im Einklang mit der Natur und ihren Bräuchen leben wollen.

Am 05.04.07 11:15 - 12:30 Uhr auf
phoenix: Gequälte Paradiese: Das Naturreservat Bosawas in Nicaragua
Indiana Fuentes gilt im wilden Norden Nicaraguas als unerwünschter Eindringling. Wenn die 32jährige Staatsanwältin für Umweltschutz durch die Dörfer läuft, folgen ihr lauernde, feindselige Blicke. Sie erhält Todesdrohungen, weil sie den größten verbliebenen Regenwald Mittelamerikas schützt: Bosawas - 7.400 Quadratkilometer teils bergiges Land, das Hunderte Bach- und Flussläufe durchziehen, ein Refugium für Tausende Tier- und Pflanzenarten. Indiana Fuentes ist eine einsame Kämpferin - eine, die sich nicht nur für den Regenwald, sondern auch für seine ursprünglichen Bewohner, die Mayangna-Indianer, einsetzt.

Am 07.04.07 09:55 - 11:00 Uhr auf
arte: Vaqueiros: Cowboys in der brasilianischen Dornensteppe
Sie heißen Vaqueiros und gleichen in ihrer martialischen Lederkluft eher Kriegern als gewöhnlichen Viehhirten. Die Dokumentation zeigt den Alltag der Cowboys im brasilianischen Sertão. Als Krieger scheinen sie sich denn auch zu fühlen, wenn sie mit leichtem Gepäck tagelang in der Dornenbuschsteppe unterwegs sind, um das in riesigen Weiten verstreute Vieh zusammen zu treiben. Die halb wild lebenden Rinder gehören nicht ihnen selbst, sondern Großgrundbesitzern, so ist es im Sertão seit Jahrhunderten.
Unverändert auch das Ehr- und Pflichtgefühl der in ärmlichen Verhältnissen lebenden Cowboys gegenüber ihren Herren. Für die Großgrundbesitzer riskieren sie lieber ihr Leben, als auch nur ein einziges Tier zu verlieren. Die Kamera ist hautnah mit dabei, wenn die Vaqueiros im Galopp durch das dichte Dornengestrüpp und zwischen Kakteen durchjagen, ohne Rücksicht zu nehmen auf sich selbst oder ihr Pferd. Zur Pflege ihrer Wunden hilft ihnen ihre Kenntnis heilender Substanzen einheimischer Pflanzen.
Das Filmteam begleitet die Vaqueiros zu ihrem jährlichen großen Fest und spürt der Legende des berüchtigten Banditen Lampiao nach, den die Cowboys des Sertão bis heute als ihren großen Helden verehren.

Am 07.04.07 11:00 - 11:15 Uhr auf
arte: Mit offenen Karten: Energie aus Lateinamerika
Geografiemagazin.

Am 08.04.07 22:00 - 23:00 Uhr auf
rbb: Am Ende der Welt (1/2): Eine Reise durch Feuerland und Patagonien
Schon die Namen der Insel Feuerland und des Landstrichs Patagonien wecken Sehnsucht: Gemeinsam mit dem Kameramann Maxim Tarasjugin bereiste Klaus Bednarz die Weiten der südamerikanischen Pampa und die windumheulten Felsenküsten Feuerlands, um die brillanten Bilder für diese Reisedokumentation einzufangen. Dem Charme des südlichen Kontinents auf der Spur, stellt der Autor die Fragen: Was ist aus den Ureinwohnern der Region geworden, deren Vorfahren einst über die Beringstraße und Alaska einwanderten und bis in den äußersten Süden weiterzogen? Was ist von ihrer Kultur geblieben? Und was verbindet die Bewohner Feuerlands und Sibiriens bis auf den heutigen Tag? Der Film zeigt in atemberaubenden Aufnahmen die geheimnisvolle Landschaft am südlichen "Ende der Welt", ihre rauhe und zugleich wunderschöne, ebenso abweisende wie faszinierende Natur. Im Mittelpunkt aber stehen der Mensch und sein nicht enden wollender Kampf um das Überleben in einer extrem lebensfeindlichen Region. Auf seiner mehrmonatigen Reise durch Feuerland und Patagonien sprach Klaus Bednarz mit Einheimischen, darunter Gauchos und Goldgräber, Fischer und Viehzüchter, Indianer und Missionare, Großgrundbesitzer und Landarbeiter, Umweltschützer und Anthropologen, Seeleute und Nachfahren der ersten europäischen Siedler. Er begegnete auf Feuerland der letzten Yamana-Indianerin, die noch die Sprache ihres Stammes spricht.
Die erste Etappe der filmischen Reise führt zu den Mapuche-Indianern im Süden Chiles, dem einzigen Indianervolk Südamerikas, das die Spanier nicht besiegen konnten. Bis heute kämpfen die Mapuche um ihr Land und ihre Rechte.

Am 09.04.07 08:15 - 08:25 Uhr auf
arte: Mit offenen Karten: Energie aus Lateinamerika
Geografiemagazin. (Wdh. heute 9.40 - 9.55)

Am 09.04.07 19:00 - 19:30 Uhr auf
mdr: Bulthaupt in ... Belize
Ein hierzulande weitgehend unbekanntes Land stellt MDR-Globetrotter Axel Bulthaupt vor: Belize, ein mittelamerikanischer Staat, zwischen Mexiko und Guatemala gelegen, mit einer 300 Kilometer langen Küste zur Karibik. Bis Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hieß das Land Britisch-Honduras, seit 1981 ist Belize mit seinen 230.000 Einwohnern selbständig. Nicht nur an der karibischen Küste, sondern auch im bergigen Inland finden sich lohnende Ziele: Wie in Mexiko und Guatemala finden sich auch in Belize beeindruckende Zeugnisse der Maya-Zeit. Historiker gehen davon aus, dass sich dort die Wiege der Maya-Dynastie befand. Absolute Attraktion und ein "Muss" eines Belize-Urlaubs sollte eine Fotosafari im Cockscomb Basin sein. In diesem Wildschutzgebiet lebt eine ganz besondere Wildkatze: der Jaguar. Wie immer bei seinen Reisen erhält Axel Bulthaupt bei Gesprächen mit Einheimischen und Deutschen, die in diesem Teil der Erde leben, besondere Einblicke in ein weitgehend unbekanntes Reiseland.
(Wdh. morgen 6.10 - 6.40)

Am 09.04.07 22:15 - 23:15 Uhr auf
Br-Alpha: Am Ende der Welt (2/2): Eine Reise durch Feuerland und Patagonien
Feuerland - die Insel zwischen Atlantik und Magellanstraße ist ein Ort der Legenden und Abenteuer. Das raue Pionierleben, die weite Natur und die Wildnis, aber auch die bewegte Vergangenheit haben Besucher immer wieder fasziniert. Klaus Bednarz überquert die Magellanstraße und begegnet Goldgräbern am Rio Grande. Er erzählt von Häuptlingen und Missionaren und von den bedrohten Wäldern Feuerlands. Das Ziel seiner Reise: Fin del Mundo, das Ende der Welt, am Kap Hoorn. Klaus Bednarz spürt dem wilden Charme des Kontinents nach - in den Weiten der südamerikanischen Steppe und an der windumheulten Küste Feuerlands.

Am 14.04.07 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Die amerikanische Reise des Alexander von Humboldt (1/2): Flussauf ins Unbekannte
Am 5. Juli 1799 begann eine abenteuerliche Reise. Ein Zweiteiler berichtet über eine Expedition, die fast fünf Jahre dauern sollte. Gemeinsam mit dem französischen Arzt und Botaniker Aimé Bonplant erreichte Alexander von Humboldt nach sechswöchiger Seereise die Küste des heutigen Venezuela. Ausgerechnet zur Regenzeit wagten die beiden Forscher ihre Expedition in die tropischen Wälder am Orinoko. Myriaden von Insekten machten ihnen das Leben zur Hölle und ließen sie mehrmals schwer an Malaria erkranken. Trotzdem gelang den beiden bei dieser Reise ins Unbekannte eine sensationelle Entdeckung: Humboldt fand die damals von vielen Experten bezweifelte Verbindung zwischen den großen Fluss-Systemen des Orinoko und des Amazonas.


Am 29.03.07 13:30 - 14:00 Uhr auf
rbb: Plaza Latina - Veracruz - Mexikos musikalische Hafenstadt
In ihren Adern fließt das Blut spanischer Eroberer, indianischer Ur-Einwohner und afrikanischer Sklaven. Die "Jarochos" gelten als ausgesprochen fröhlich, gastfreundlich und musikalisch, es scheint, als sei fast jeder Jarocho Musiker oder zumindest Tänzer. Jarochos: Das sind die Bewohner von Veracruz an der mexikanischen Golfküste.
Die populärste Musik hier ist der "Son Jarocho". Lieder wie das weltberühmte "La Bamba" haben in Veracruz ihren Ursprung und werden auf Harfen und kleinen Gitarren begleitet. Graciana, "La Negra", ist die bekannteste Interpretin des "Son Jarocho". Noch immer tourt die 75-Jährige durch die Hafenstadt Veracruz und singt für ein kleines Trinkgeld weltbekannte Melodien.
In der Nacht füllen sich die kleinen Parks und Plätze der quirligen und lebenslustigen Stadt mit Tänzern aus allen Schichten der Bevölkerung, die sich dem "Danzón" hingeben. Einem Tanz der vor über 100 Jahren über Haiti und Kuba nach Veracruz kam und sich von hier aus zum populärsten Salon-Tanz in ganz Mexiko entwickelte. Bei diesem Tanz, der festgelegte Rollen hat, überwinden die Partner die Zugehörigkeit zu ihren sozialen Klassen. Eine Reise durch Veracruz ist eine Reise entlang der Straße des "Son", der mexikanischen Folklore.

Am 03.04.07 00:50 - 01:20 Uhr auf
3sat: Fremde Kinder: Miguel, der Rennfahrer
In Kolumbien leben über 40.000 Kinder auf der Straße. So auch Miguel. Am Rand einer kurvigen Gebirgsroute in den Anden hat er sich mit seinen Geschwistern ein Zuhause aus Plastikplanen und Holzbrettern geschaffen. Fürs Putzen vorbeifahrender Lastwagen bekommen sie etwas Geld. Nach der Arbeit fahren Miguel und seine Freunde in selbstgebastelten Seifenkisten riskante Wettrennen. Mit ihnen hängen sich die Kinder an die Stoßstangen der Kraftwagen - eine willkommene Ablenkung von einem Alltag, in dem man schon mit neun Jahren für sich selbst verantwortlich ist.
(Sendung in der Nacht vomn 3. auf den 4.)

Am 03.04.07 13:05 - 14:00 Uhr auf
arte: Mexiko - Macht, Funktion und Ritual
"WunderWelten" führt heute in den Südwesten Mexikos. Hier, in den Bergen, leben die Tlapaneco-Indianer. Obwohl ihre Gemeinden nach der politischen Verfassung des Landes, einem demokratischen Mehrparteiensystem, organisiert sind, haben hier alte Rituale aus dem Aztekenreich nahezu fünf Jahrhunderte überdauert. Selbst dem Einzug der katholischen Religion im Zuge der spanischen Kolonisation konnten die Kulthandlungen aus präkolumbianischer Zeit im Geheimen standhalten.
Die Dokumentation zeigt, dass die alten Bräuche heute nicht nur das religiöse und soziale, sondern auch das politische Leben bestimmen. Jedes Jahr im Januar finden die Wahlen der Gemeindevertreter statt, unter anderem wird dabei ein neuer "comisario" (Dorfvorsteher) bestimmt. "WunderWelten" begleitet die Dorfbewohner eine Woche lang bei dem Auswahlverfahren und zeigt, welche Rolle die alten Riten dabei spielen.
So vermittelt die Dokumentation einen lebendigen Eindruck von den bis heute praktizierten Feuer-, Opfer- und Reinigungsritualen, die noch nie zuvor gefilmt wurden. Anthropologen und Ethnologen erläutern den Symbolgehalt der rituellen Handlungen - insbesondere die Symbolik des Feuers und die Bedeutung der Tieropfer - anhand von religiösen Zeichnungen der Mizteken und Azteken. Deutlich wird, dass sakrale und politische Machtgefüge in der Vorstellungswelt der alten Indianerkultur eng miteinander verknüpft sind.

Am 07.04.07 09:00 - 09:45 Uhr auf
phoenix: Durch die Atacama
Die Atacama zwischen Chile, Bolivien und Peru ist die größte Wüste des amerikanischen Kontinents und die trockenste der Erde. 200 Jahre später führt diese filmische Expedition auf den Spuren des österreichischen Naturforschers Thaddäus Haenke noch einmal in das unwirtliche Gebiet. Auch heutzutage ist die Reise ein Abenteuer. Unsichere Straßen führen durch bizarre Mondlandschaften, die Temperaturen bewegen sich zwischen 40 Grad plus am Tag und 15 Grad minus in der Nacht.

Am 09.04.07 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Jeder Tropfen für die Zukunft: Traditionelles Heilen in Bolivien
Im bolivianischen Hochland auf über 4.300 Metern Höhe haben die Kinder zweistündige Schulwege zu bewältigen, und jeder Tropfen Wasser ist kostbar. Dank einer Funkausrüstung vom Roten Kreuz entsteht eine Kommunikation mit der fernen Bevölkerung des Tals und ein Tauschhandel von Kartoffeln gegen Heilpflanzen, die in dieser Höhe nie wachsen könnten. Der Film porträtiert einen Arzt und einen Schamanen und zeigt das Zusammenwirken von westlicher und traditioneller Medizin.

Am 10.04.07 14:30 - 15:00 Uhr auf
SWR: Die Welt der Maya
Maya: Das klingt nach Altertum, Geheimnis, Vergangenheit. Aber die Kultur der Maya ist nie untergegangen. Sie ist höchst lebendig. Über acht Millionen Nachfahren der Bauherren grandioser Tempel- und Pyramidenanlagen leben heute im Süden Mexikos, in Guatemala und Belize. Am Atitlan-See im guatemaltekischen Hochland verehren die Menschen "Maximon", eine bunt angezogene Puppe: Ein Heiliger, in dem sie die Wiederverkörperung eines alten Maya-Gottes sehen. Eine Gottheit, die immer eine brennende Zigarre im Mund haben muss, der die Pilger zudem Schnaps und Geld als Opfergaben darbieten.
Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, dem Ursprungsland der Maya, praktizieren Schamanen ihre jahrhundertealte Heilkunst, sind spirituelle und religiöse Führer. Im Bergland von Chiapas pflegen Frauen die Webkunst weiter. Die Gewänder und Trachten sind von hoher künstlerischer Qualität und unverzichtbar für die indianische Identität. Die Märkte ein Farbenrausch. Maya: Das heißt fortlebende Tradition. Auch wenn der Alltag oft von Armut und Unterentwicklung geprägt ist. Die junge Generation der Maya ist selbstbewusst und will die eigene faszinierende Kultur bewahren und fortentwickeln.

Am 11.04.07 01:00 - 01:30 Uhr auf
WDR: Das Schwarzwalddorf in den Tropen
Wie eine Fata Morgana taucht mitten in der venezolanischen Küstenkordillere, nur 60 Kilometer von Caracas entfernt, plötzlich ein Schwarzwalddorf auf. Mit Fachwerkhäusern wie in Sasbachwalden, mit dem Gasthaus Rebstock und dem Hotel Silva Negra, dem Café Muhstall. Es gibt "Schlachtplatte deutsch", Bier aus der ältesten Brauerei in Venezuela, Schwarzbrot, Heidelbeeren, Tiroler Hüte, Kuckucksuhren - alles was man sich unter "deutsch" so vorstellt.
1842 waren 358 Badener vom Kaiserstuhl, vornehmlich aus Endingen, Wyhl und Oberbergen, hierher ausgewandert. Den heiligen Martin aus der Endinger Martinskirche nahmen sie mit. Ein südamerikanischer Großgrundbesitzer hatte sie ins Land geholt, damit sie die Landwirtschaft entwickelten. Bis 1964 war das Dorf, das sich "Colonia Tovar" nennt, weitgehend von der Außenwelt abgeschieden. Dadurch konnten sich die alemannische Kultur und der Kaiserstühler Dialekt über 100 Jahre lang unverändert halten. Ein Dorado für Ethnologen. Nach dem Bau einer Straße nach Caracas wurde die Colonia Tovar zu einem beliebten Touristenzentrum, in das an den Wochenenden die Massen aus der Hauptstadt einfallen. 2.000 Einwohner hat die Colonia heute. Sie haben das höchste Prokopfeinkommen im Lande. Die meisten Bewohner pflegen immer noch ihre deutsche Kultur. Der Bürgermeister ist Vorsitzender der Narrenzunft.
Seit etwa 30 Jahren gibt es enge Beziehungen zur alten Heimat am Kaiserstuhl. Über 30 junge Leute aus Tovar haben ein Praktikum oder eine Lehre am Kaiserstuhl gemacht. Es gibt einen Freundeskreis Tovar am Kaiserstuhl und Helmut Eitenbenz aus Endingen betreibt in seinem Kaiserstuhlstädtchen ein Honorarkonsulat. Am 18. Januar 2006 fliegt der Honorarkonsul mit vier weiteren Kaiserstühlern in die Kolonie. Er wird u. a. ein Kinderheim einweihen und die alten Kaiserstühler Familien besuchen, die heute noch das Leben im Ort prägen.
(Sendung in der Nacht vom 11. auf den 12)

Am 13.04.07 12:30 - 13:15 Uhr auf
phoenix: Armut ist kein Schicksal: Der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus
Die Nachricht ging um die Welt und war eine Sensation: Muhammad Yunus, Ökonom und Erfinder eines Bankensystems für Kleinkredite aus Bangladesh, erhielt den Friedensnobelpreis 2006. Der Film porträtiert Yunus und seine Arbeit. Der charismatische Wirtschaftswissenschaftler ist ein Beispiel dafür, wie Erfindergeist, neues Denken und das Vertrauen in das Potenzial und die Kreativität einen neuen Weg aus der Armutsfalle in den Entwicklungsländern weisen.

Am 13.04.07 13:05 - 14:00 Uhr auf
arte: Venezuela - Im Reich der Geister
Die multiethnische Bevölkerung Venezuelas hat vielfältige Wurzeln: Zu den Ureinwohnern kamen spanische Kolonisatoren und aus Afrika entführte Sklaven. Diese Mischung hat Kulte hervorgebracht, die einzigartig auf der Welt sind. Am Montana de Sorte hat sich der Katholizismus der Kolonialherren mit den schamanischen Ritualen der Indianer und den Voodoo-Riten der Nachkommen afrikanischer Sklaven vermischt. Noch heute kommen viele Gläubige an diesem 300 Kilometer von Caracas entfernten Ort zusammen, um an den mystischen Zeremonien teilzunehmen.
Die Menschen hier kommunizieren mit den Geistern: Diese begeleiten ihr Leben am Fuße des Berges. Im Mittelpunkt der rituellen Handlungen steht Maria Lionza, eine der zentralen Heiligen, die hier angebetet wird. Sie ist eine schamanische Prinzessin und wird als Naturgöttin verehrt. In dem Kult um Maria Lionza verbinden sich afrikanische und indianische religiöse Vorstellungen mit Elementen des europäischen Spiritismus und des Volkskatholizismus. Zigarren und Rum, der in dieser Gegend aus Zuckerrohr gewonnen wird, sind wichtige Ingredienzien, um die Göttin anzurufen beziehungsweise um Rat oder Heilung von Krankheiten zu bitten.

Am 15.04.07 17:15 - 18:00 Uhr auf
SWR: Das Geheimnis des Andenheilers: Die Naturmedizin der Kallawaya
Am Rande der Zivilisation, versteckt zwischen den Schneegipfeln der bolivianischen Anden, liegt das Kallawaya-Hochtal. Übersetzt heißt sein Name: "Land der Ärzte". Es ist in ganz Südamerika bekannt, denn von hier kommen Wunderheiler, die über ein so profundes Pflanzenwissen verfügen, dass sich neuerdings sogar die Pharmaindustrie für sie interessiert. Einer von ihnen ist der sympathische Kräuterarzt Aurelio Ortiz.
Die Kamera begleitet ihn und seinen 14-jährigen Sohn Cerilo bei Krankenbesuchen, beim Kräutersammeln, bei der Durchführung magischer Rituale und schließlich auf einer langen Reise ins Nachbarland Peru. Denn in Peru, an dem von den Indios als heilig verehrten Berg Machu Picchu, soll sich bei einem Sonnenritual erweisen, ob Cerilo von den Göttern tatsächlich als Nachfolger seines Vaters akzeptiert wird. Der Film führt in eine faszinierende Landschaftskulisse, die die Kamera von Richard Ladkani in großartige Bilder fasst, und in eine Welt, in der das Tun der Menschen von Kräften bestimmt wird, die sie mal als weiße, mal als schwarze, mal als graue Magie interpretieren. Kallawaya-Ärzte wie Aurelio Ortiz betrachten sich als Verbündete der Natur, als Hüter ihrer Geheimnisse, als Mittler zwischen den Menschen und den Göttern und Geistern. Sie kennen eine unüberschaubare Zahl komplizierter und äußerst zeitaufwändiger Rituale.
Aus den Blättern des heiligen Koka-Strauchs lesen sie, welches Ritual bei einem Problem, einem Fluch oder einer Krankheit das geeignete Gegenmittel ist. Eine tragende Rolle dabei spielen Feuer und Rauch, denn sie transportieren göttliche Botschaften und enthalten Anleitungen für die Heilung. Und es kommt auf die richtigen Opfergaben an; der Lamafötus gilt den Indios als die kostbarste, aber auch Süßigkeiten und Wein werden von ihren Göttern nicht verschmäht. Die Kallawaya-Ärzte vereinen uraltes Heilwissen und schamanistische Praktiken zu einem System, für das sich längst nicht mehr nur die Anthropologen interessieren. Inzwischen versuchen "Pharma-Scouts" ihren Pflanzenkenntnissen auf die Spur zu kommen. Die UNESCO hat die Kallawaya-Kultur sogar auf die Liste des ideellen Weltkulturerbes gesetzt.

Am 16.04.07 13:00 - 14:00 Uhr auf
arte: Argentinien - Armut und Arbeit
In Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens, kämpfen ein junges Mädchen und ihre Familie unter schwierigsten Bedingungen um ihren Lebensunterhalt. Sie tun das als "cartoneros", das heißt, sie sammeln Kartons, die sie für ein paar Münzen verkaufen. Zu tausenden strömen die "cartoneros" tagtäglich mit ausgeräumten Zügen aus dem Umland in die argentinische Metropole und bilden dort ein wachsendes Heer von armen Wanderarbeitern, die die Grundlage einer ganzen Recycling-Industrie bilden.
Die Familie der siebenjährigen Jessica arbeitet hart und setzt alles daran, ihre Würde zu wahren. Mindestens 50 Kilo Papierabfall müssen pro Woche bis spät in die Nacht gesammelt werden, um gebündelt und getrennt, den kargen Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Trotz des enormen Elends und der allgegenwärtigen Aggressivität bemühen sich die Eltern, die fünf Kinder vor einem Abgleiten in die Kriminalität zu bewahren. Jessica versucht sich mit kindlicher Chuzpe und Unbekümmertheit in der harten Welt der Papiersammler zu behaupten.

Quelle: Tropenwaldnetzwerk
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #45 am: März 20, 2007, 02:14:23 »

Hasta la Vista, Baby!" - VOXTOURS Extrem in Lateinamerika/ Judith Adlhoch unterwegs in Mexiko und Guatemala / Die neue, dreiteilige Reihe, ab 21. April 2007 um 17.30 Uhr bei VOX /

19.03.2007 - 09:24 Uhr, VOX     [Pressemappe]

Köln (ots) - Judith Adlhoch und ihr Team gehen wieder auf eine
"extreme" VOX-Tour: Am 21. April 2007 um 17.30 Uhr startet bei VOX

Teil eins der neuen, dreiteiligen "VOXTOURS Extrem"-Reihe "Hasta la
Vista, Baby! - VOXTOURS in Lateinamerika". Mexiko und Guatemala
stehen auf dem Reiseplan. "Extrem" bedeutet  in diesem Fall: 28.000
Kilometer in drei Wochen, in denen sich Globetrotterin Judith Adlhoch
auf die Suche nach den schönsten und spektakulärsten Schauplätzen
Lateinamerikas macht.

Begonnen hat das Abenteuer allerdings mit "Hasta la vista,
Flugzeug!" und einem Schneechaos im Norden von Mexiko. Judith Adlhoch
und ihr Team saßen erst einmal stundenlang am Flughafen von
Mexiko-City fest, bis endlich eine Maschine für den Weiterflug
startete und der Dreh beginnen konnte.

Die erste Etappe legt das Team auf einer der schönsten
Eisenbahnstrecken Lateinamerikas zurück: Mit dem "Ferrocarril
Chihuahua al Pacífico", von den Einheimischen liebevoll "El Chepe"
genannt, geht es 650 Kilometer weit von Chihuahua bis an die
Pazifikküste durch gigantische Schluchten. Unterwegs macht das Team
Halt bei den Mennoniten in Cuauhtémoc und besucht die
Tarahumara-Indianer, die zu den ursprünglichsten Völkern Mexikos
gehören.

   Luxus pur wartet auf das VOXTOURS-Team im Nobelresort "Cuixmala"
an der Pazifikküste. Das direkt am Meer gelegene Ressort ist mehr als
ein Hotel: Es ist ein privates tropisches "Hideaway", ein hippes "Bed
and Breakfast" und  eine politisch korrekte "Working Farm" mitten im
mexikanischen Dschungel. "La Loma", das Haupt-Anwesen, liegt inmitten
eines 200.000 Quadratmeter großen Naturschutzgebiets, in dem von
Affen bis Zebras eine Vielzahl von Tieren zu Hause sind. Doch trotz
Luxus hält es die Weltreisende Judith Adlhoch hier nicht lange - die
Reise geht weiter ...

VOXTOURS Extrem Mexiko, Teil 1, am 21. April 2007 um 17.30 Uhr
VOXTOURS Extrem Mexiko, Teil 2, am 28. April 2007 um 17.30 Uhr
VOXTOURS Extrem Guatemala, am 5. Mai 2007 um 17.30 Uhr


Quelle: VOX
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #44 am: März 17, 2007, 02:18:28 »

Radioprogramm

Samstag, 17.03.
13:30-14:00, Bayern2Radio  radioZeitreisen. Ein strahlender Stern am Horizont. Victor Schoelchers Kampf gegen die Sklaverei.  Nach einer Reise durch Nord- u. Mittelamerika verkaufte Schoelcher (1804-1893) die geerbte Porzellanfabrik und widmete sich ganz dem Kampf für die Menschenrechte. Es gelang ihm, die französische Regierung zu einem Dekret gegen die Sklaverei zu bewegen. 

Sonntag, 18.03.
07:30-08:00, NDR Info  Zwischen Hamburg und Haiti. „Ciudad de México“ – der Klang einer Megastadt. Mit dem Fahrrad durch eine der größten Metropolen der Welt. Von Michael Castritius. Wh.: 09:30.
16:00-18:00, SR2  Voyages – Musik der Welten. U.a.: Mexico, Mariachi und Frida“.

Dienstag, 20.03.
22:00-23:00, WDR 3  Alles deutsch und heimatlich. Die Kolonie Nueva Germania in Paraguay. Von Tom Noga.


Montag, 26.03.
00:05-01:00, DR Kultur  Klangkunst. „Popol Vuh“ – das Buch vom Ursprung der Maya. Klangkomposition von Götz Naleppa.
09:05-09:30, SR2  Der Moloch mit dem doppelten Gesicht. Die Großstadt São Paulo als Spiegelbild Brasiliens. Feature von Gottfried Stein.

Samstag, 31.03.
22:05-22:50, DLF  Atelier neuer Musik. Escritura Criptografica. Neue Kammermusik aus Chile, Mexiko, Argentinien. Venezuela. Ensemble CIMA.
 
Sonntag, 01.04.
13:05-13:30, Bayern2Radio  Breitengrad. Ciudad de México. Der Klang einer Megastadt. Von Michael Castritius.
19:30-20:00, Kulturradio rbb  Ima Sumak (geb. 1922 in Ichocán, Peru).

Montag, 02.04.
09:05-09:10, DLF  Kalenderblatt. Vor 25 Jahren: Argentinien besetzt die britischen Falkland-Inseln und löst den Malvinenkrieg aus.

Dienstag, 03.04.
08:30-08:58, SWR 2  Wissen. Götterdämmerung auf Kuba. Was kommt nach Fidel Castro? Von Rolf Pflücke. Wird es nach Castros Tod einen Bürgerkrieg geben? Öffnet sich das System nach chinesischem Vorbild? Oder werden die USA mit Hilfe der Miami-Kubaner ihren „Coca Cola-Kapitalismus“ durchsetzen?

Donnerstag, 05.04.
09:05-09:10, DLF  Kalenderblatt. Vor 285 Jahren: Der niederländische Seefahrer Jacob Roggeveen entdeckt die Osterinsel.
09:05-09:20, WDR 5  ZeitZeichen. Die Entdeckung der Osterinsel (5.4.1722). Von Marko Rösseler. Auch: 11:45, WDR 3.

Sonntag, 08.04.
17:30-18:00, DR Kultur  Nachspiel. „Vorwärts, Mädchen!“ Frauenfußball in Nicaragua. Von Ole Schulz.
20:05-21:00, NDR Info Tangomania. Mit Rainer Skibb.

Montag, 09.04.
18:03-18:30, WDR 5  Erlebte Geschichten. Von Oberschlesien nach Brasilien. Hans U. Graf Schaffgotsch war Botschafter des Malteserordens. Von Wolfgang Bittner.
22:05-23:00, SWR 2  Dschungel. Damit die Welt besser wird. Die Samariter vom Arivaca-Tal. Tom Noga berichtet über Helfer an der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze.

Dienstag, 17.04.
06:45-06:59, SWR 2  Zeitwort. 17.04.1961: Vom US-Geheimdienst CIA rekrutierte Söldner landen in der Schweinebucht auf Kuba. Von Michael Marek.
22:05-23:00, SWR 2  Dschungel. Ein argentinischer Augenblick. Hörspiel von Rafael Spregelburg.

Donnerstag, 19.04.
21:05-22:50, DLF  Festspiel-Panorama. Festival van Vlaanderen, Antwerpen 2006. Spanische und lateinamerikanische Musik für die Neue Welt.
 
Freitag, 20.04.
23:05-00:00, WDR 3  FreiRaum. Favela Funk. Die Musik aus den Slums von Rio de Janeiro. Von Nina Hellenkemper.

Quelle: ila-web

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #43 am: März 16, 2007, 11:00:25 »

auf und davon - Mein Auslandstagebuch / VOX begleitet Au-pair-Mädchen und Austauschschüler

Köln (ots) - Ein Jahr im Ausland - für junge Menschen ein großer Traum. Viele Jugendliche gehen deshalb als Au-pair oder Austauschschüler in die Ferne. In der neuen Dokumentation "auf und davon - Mein Auslandstagebuch" begleitet VOX ab Montag, den 16. April, sieben junge Menschen, die zum ersten Mal ihre Familien, ihre Freunde und ihre Heimat verlassen.

Isabelle Wutke aus Mecklenburg-Vorpommern streift das letzte Mal durch ihr kleines Dorf Altenhagen. Sie geht für ein Jahr als Au-pair in die USA. Das Auslandsjahr ist für Isabelle nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Risiko. Die 20-jährige braucht täglich Medikamente. Auch die 23-jährige Tatiana hat eine weite Reise vor sich. Sie kommt aus Russland, Kühlschrank und Waschmaschine gibt es bei ihr Zuhause nicht. An Deutschland knüpft sie große Erwartungen. "Ich stelle mir vor, dass ich mich in Deutschland etwas erholen kann", sagt die 23jährige. Ob ihre Gastfamilie in Bayern das auch so sieht?

Wie viele Paar Schuhe braucht eine 20-Jährige in London? Julia Kosegarten aus Hamburg weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Ihr Koffer quillt über und die Zeit drängt. Julia geht für neun Monate als Au-pair in die englische Metropole. "Ich hoffe, dass sie dort mehr Verantwortungsgefühl bekommt und selbständiger wird", sagt ihre Mutter. Als Julia auf dem Londoner Flughafen landet, gibt es das erste Problem: Wo sind denn die Gasteltern?

Neben den Au-pair-Mädchen aus Deutschland zeigt die zehnteilige Dokumentation "auf und davon - Mein Auslandstagebuch" auch drei Austauschschüler: Die 15jährige Helena Rohwerder aus Potsdam geht nach Costa Rica, um dort Spanisch zu lernen. Der 16jährige Tore Bohn verbringt ein Jahr bei einer Gastfamilie in Argentinien und der 18jährige Daniel Perdao aus Brasilien lernt in Wolfenbüttel eine neueWelt kennen.

auf und davon - Mein Auslandstagebuch10-tlg. Au-pair-Doku, ab Montag, 16. April, um 16.00 Uhr bei VOX

Originaltext: VOXDigitale Pressemappe

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #42 am: März 15, 2007, 10:42:49 »

Auswandern jetzt auch sonntags! "Mein neues Leben XXL" - die neue Reportagereihe über deutsche Auswanderer ab 18. März 2007 um 20.15 Uhr bei kabel eins

http://www.juraforum.de/jura/news/news/p/1/id/144695/f/109/




Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #41 am: März 12, 2007, 03:41:16 »

Am 12.03.07 22:45 - 23:00 Uhr auf
3sat: Die Wasserfälle des Iguazu - Brasilien/Argentinien

"Kehle des Teufels" nannten die Guarani-Indianer die gewaltigen Wassermassen, die sich - vom Fluss Iguazu kommend - in etwa drei Kilometer Breite wie ein gewaltiger Binnensee 80 Meter in den Abgrund stürzen. Schon von weitem sind die Geräusche des Flusses zu hören, der mit unvorstellbarer Gewalt durch den Urwald tost, bevor er bei den Wasserfällen durch das südliche Hochland Brasilien erreicht. Zu beiden Seiten des Stroms erstreckt sich ein Naturpark über eine Fläche von 2.400 Quadratkilometern. Dort ist eines der vielfältigsten Ökosysteme der Erde zu finden. Unüberschaubar groß ist die Artenvielfalt der bunten Schmetterlinge.
Neben Bambus, Moos und Orchideen, die auf den Felsen wachsen, halten sich Hunderte von Baumarten entlang der Uferzone. Der Naturpark bietet sich den Urwaldbesuchern von seiner schönsten Seite - vor allem im argentinischen Teil, wo verborgene Dschungelpfade durch den dichten Regenwald führen. Der Film von Christian Romanowski stellt das UNESCO-Welterbe Iguazu vor.

Nicht vergessen!!!
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #40 am: März 11, 2007, 06:36:51 »

Mundo Latino TV ist ein neues Projekt, das als Ziel hat, eine Austauschbrücke zwischen Deutschland und Lateinamerika zu ermöglichen, indem die in Deutschland lebenden Menschen mehr über Lateinamerika erfahren und umgekehrt. Außerdem wollen wir auch über Investoren, sowohl hier in Deutschland als auch in Lateinamerika berichten

http://www.mundolatinotv.de/
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #39 am: März 08, 2007, 04:34:34 »

Samstag, 31.03.
11:30-12:00, Phoenix  Wenn Pferde erster Klasse fliegen. Unterwegs mit Polopferden von der argentinischen Pampa in die Wüste Dubais. Von Wolfgang Karg.
12:00-12:30, hr fernsehen  Schönheiten hinter Gittern- Brasiliens Sträflinge auf dem Laufsteg.
Sonntag, 01.04.
01:25-02:10, Phoenix  ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Venezuela – Mission zum grünen Planeten. Von Michael Gies und Susanne Hillmann.
02:10-02:50, Phoenix  ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Panama – Im Reich der Affenadler. Von Thomas Radler.
02:50-03:35, Phoenix  ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Galapagos – Die Insel der Drachen. Von David Parer u. Elisabeth Parer-Cook.
10:15-11:00, MDR  Geheimnisse der Maya. In den Dschungelruinen Mexikos. Von Lothar Zimmermann.
12:45-13:30, hr fernsehen  Das Geheimnis des Andenheilers. Von Richard Ladkani u. Thomas Wartmann. Wh.: 02.04., 13:30.
13:15-14:00, MDR  Wenn Fische in den Bäumen schwimmen. Das Leben im Pantanal. Von Maurice Dubroca.
21:00-21:15, 3sat  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Die Osterinsel, Chile. Geheimnisvolle Giganten. Von Marcus Vetter.
23:00-00:40, Bayern  Buena Vista Social Club. Dokumentation von Wim Wenders (1999).
Montag, 02.04.
05:30-06:15, Phoenix  Tauchfahrt in die Vergangenheit. Kolumbus’ letzte Reise – Spurensuche im karibischen Meer. Von Marc Brasse u. Karl Vandenhole.
06:10-06:35, MDR  Himmelwärts ins Reich der Sturmwinde (5).
12:30-13:15, Phoenix  Grüß Gott Amerika. Mennoniten. Von Andreas Schulz.
23:00-01:00, Phoenix  Am Ende der Welt. 1. Patagonien. / 2. Feuerland. Von Klaus Bednarz.
23:45-00:15, BR-alpha  Die Reise zu den Toten. Argentiniens Sehnsucht nach den Falkland-Inseln.
Dienstag, 03.04.
04:00-04:45, Phoenix  Mondän! Rio de Janeiro. Von Francesca D’Amici, Petra Höfer u. Freddie Röckenhaus.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Mexiko – Macht, Funktion und Ritual. Daniel Dehouve u. Richard Prost zeigen Bräuche der Tlapaneco im Südwesten Mexikos. Wh.: 10.04., 17:35.
13:30-14:15, hr fernsehen  Opara – Rio São Francisco (1). Von Lourdes Picareta. Teil 2: 04.04., Teil 3: 05.04.
22:20-22:30, ARTE  Mit offenen Karten. Energie aus Lateinamerika. Wh.: 05.04., 08:15 u. 09:40, 06.04., 08:15 u. 09:40, 07.04., 11:00, 09.04., 08:15 u. 09:40, 10.04. 08:15 u. 09:45, 11.04., 08:15, 09:40 u. 14:30.
Mittwoch, 04.04.
12:30-13:15, Phoenix  Basilio und der Berg des Teufels. Von Richard Ladkani u. Kief Davidson.
13:15-14:00, Phoenix  Rios Rebellen der Nacht. Von Klaus Werner.
14:00-14:45, Phoenix  Der Todeszug. Von Stefan Rocker.
22:20-22:30, ARTE  Mit offenen Karten. Energie aus Lateinamerika. . Wh.: 05.04., 08:15 u. 09:40, 06.04., 08:15 u. 09:40.
Donnerstag, 05.04.
02:10-02:55, Phoenix  Kinder ohne Kindheit. Mexiko – Notausgang ins Paradies. Von Stephan Hallmann.
04:35-05:15, Phoenix  Abenteuer Amazonas. Aufbruch nach Eldorado. Von Claus Richter.
05:15-06:00, Phoenix  Abenteuer Amazonas. Ins Herz der grünen Hölle. Von Claus Richter.
06:00-06:45, Phoenix  Tropenfieber. Die Eroberung des Amazonas. Von Petra Höfer u. Freddie Röckenhaus.
06:45-07:30, Phoenix  Magische Welten. Amazonas – Spur des roten Goldes. Von Susanne Aernecke.
11:15-12:00, Phoenix  Gequälte Paradiese. Das Naturreservat Bosawas in Nicaragua. Von Carmen Butta.
22:30-23:00, Südwest  Auslandsreporter. Zwischen den Meeren. Unterwegs in Mittelamerika. Von Stefan Rocker.
Freitag, 06.04.
01:15-02:00, Phoenix  Der Traum meines ganzen Lebens. Alexander von Humboldt und die zweite Entdeckung Amerikas. Von Werner Biermann.
04:35-05:15, 3sat  Die Rache des Regengottes. Michael Gregor begleitet Wissenschaftler in Mexiko und Guatemala bei ihrer Suche nach den Gründen für den Untergang der Maya-Zivilisation.
05:15-06:00, 3sat  Das Blut des Sonnengottes. Von Stephan Koester.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Haiti – Geister und Geld. Saskia Rietmeijer u. Bart Drolenga entführen in die Welt des Voodoo. Wh.: 13.04., 17:35.
23:45-00:30, BR-alpha  Rosita Serrano – Die chilenische Nachtigal.
Samstag, 07.04.
01:30-02:15, Phoenix  Terra X. Odyssee zur Osterinsel – Die Floßfahrt des Inkafürsten. Von Rolf Pflücke.
07:15-08:00, Phoenix  Magische Welten. 1. Mythos Paititi – Das letzte Geheimnis der Inka. Von Uta von Borries u. Florian Pfeiffer.
09:55-10:40, ARTE  Vaqueiros. Cowboys in der brasilianischen Dornensteppe. Von Lourdes Picareta.
Sonntag, 08.04.
00:45-01:30, Phoenix  Tag X. 1. 30. Juni 1520 – Der Untergang der Azteken. Von Christian Feyerabend. Wh.: 12.04., 12:30.
17:05-17:30, Bayern  Fernweh: Die Bibelbauern von Belize.
19:15-20:15, ZDF  Giganten. Humboldt – Ruf der grünen Hölle. Dokumentation mit Spielszenen, von Gero von Boehm.
Montag, 09.04.
09:00-09:45, Phoenix  Söhne der Wüste. 2. Durch die Atacama. Von Stefan Koester.
11:30-12:00, Phoenix  Eisenbahnromantik – Stahlband durch die Bergwüste Argentiniens – Ramal C14. Von Michael Mattig-Gerlach u. Michael Weber.
12:30-13:00, 3sat  Jeder Tropfen für die Zukunft. Traditionelles Heilen in Bolivien. Von Alice Schmid.
19:00-19:30, MDR  Bulthaupt in … Belize. Wh.: 10.04., 06:10.
Dienstag, 10.04.
14:30-15:00, Südwest  Weltreisen. Die Welt der Maya. Von Stefan Rocker.
16:00-16:30, hr fernsehen  Weltreisen. Mein Amerika: Die Jungferninseln. Drei Schönheiten in der Karibik. Von Christiane Meier.
Mittwoch, 11.04.
22:20-22:35, ARTE  Mit offenen Karten. Argentinien heute. Wh.: 12.04., 08:15 u. 09:40, 13.04., 08:15 u. 09:40, 14.04., 11:00, 16.04., 08:15 u. 09:40, 17.04., 08:15 u. 09:45, 18.04., 08:15, 09:40 u. 14:30.
Donnerstag, 12.04.
12:35-13:00, 3sat  Von Buenos Aires bis ans Ende der Welt. Von Jochen Müller.
15:00-16:00, Südwest  Planet Wissen. Regenwald – Labor des Lebens.
19:00-19:45, ARTE  Phantom im Dschungel. Der brasilianische Waldhund. Andrea Rüthlein berichtet über einen Forscher im Pantanal.
Donnerstag, 12.04.
01:00-01:45, WDR  Das Schwarzwalddorf in den Tropen. Die Colonia Tovar in Venezuela. Von Götz Goebel.
Freitag, 13.04.
02:45-04:40, 3sat  Panamericana – Traumstraße der Welt. Von Hans Domnick.
13:05-14:00, ARTE  WunderWelten. Venezuela – Im Reich der Geister. Von Laurence Doumic.   
Samstag, 14.04.
19:20-20:00, 3sat  Kulturzeit extra: 80 Jahre Einsamkeit – Kuba, Castro und die Kunst. Von Florian Borchmeyer u. Matthias Hentschler. Wh.: 15.04., 04:00, 16.04., 09:05.
Sonntag, 15.04.
17:15-18:00, Südwest  Das Geheimnis des Andenheilers. Die Naturmedizin der Kallawaya. Von Richard Ladkani u. Thomas Wartmann. Wh.: 18.04., 07:50.
23:25-00:05, ARTE  Die Wahrheit über Fidel Castros Revolution. Dokumentation von Errol Flynn, USA 1959, die jahrzehntelang im Archiv von Hollywood verschwunden war.
Montag, 16.04.
13:00-14:00, ARTE  WunderWelten. Argentinien – Armut und Arbeit. Alex Corte berichtet über den Alltag von Papiersammlern in Buenos Aires.
Dienstag, 17.04.
20:40-22:45, ARTE  Themenabend: Fidel Castro – Eine Ära geht zu Ende. Wh.: 18.04., 14:40.
-         20:40  Fidel Castro. Dokumentation von Adriana Bosch über die großen Erfolge Castros, vor allem in den ersten Jahren nach der Revolution, aber auch über seine Irrtümer und Misserfolge. Dafür interviewt die gebürtige Kubanerin u.a. Exilkubaner, außenpolitische Experten, ehemalige Regierungsmitglieder und Castros Tochter Alina.
-         22:30  Gesprächsrunde.
Donnerstag, 19.04.
15:45-16:30, 3sat  mareTV-Reportage. Inselwelt Belize. Ein karibischer Traum. Von Steffen Schneider.
Freitag, 20.04.
20:15-21:00, 3sat  Durch die Salzländer der Erde. Wolfgang Thaler besucht die großen Salzanbaugebiete u.a. in Bolivien und Turkmenistan.

Quelle: ila-web
Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #38 am: März 08, 2007, 04:30:10 »

Am 09.03.07 12:20 - 12:45 Uhr auf
h3: Willi wills wissen: So sieht's aus in Costa Rica!
Costa Rica liegt in Mittelamerika, zigtausend Kilometer entfernt von Deutschland. Was will Willi dort? Im Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft spielt Deutschland gegen die costaricanische Nationalelf. Die Hauptstadt von Costa Rica heißt San José und hat etwa 300.000 Einwohner.
Wahnsinn, was hier los ist! Willi lässt sich treiben, hält Augen und Ohren offen, um Land und Leute kennen zu lernen: bunte Märkte mit unbekannten Obst- und Gemüsesorten, fremde Gerüche, Menschen, die spanisch sprechen. Willi kommt schnell in Kontakt mit Einheimischen, die ihm berichten, wie es sich lebt in Costa Rica. Dann geht es raus aufs Land und rein in die Natur - auf einen der acht Vulkane etwa, die es in Costa Rica gibt. Der Poás ist über 2.000 Meter hoch, hoffentlich bricht er jetzt nicht aus.
Richtig dschungelig wird es im Naturpark Monteverde. Auf Hängebrücken, manche davon über vierzig Meter über dem Erdboden, balanciert sich der Reporter quer durch den tropischen Regenwald. Augen offen halten, Willi: Hier gibt es Affen, Kolibris, Jaguare, Faultiere - und Schlangen! Dann ab an den Strand. Schließlich heißt Costa Rica übersetzt "Reiche Küste", und die will Willi natürlich auch sehen. Der Reporter hat die Auswahl: baden im Atlantik oder im Pazifik? Vielleicht hat ja jemand Lust auf eine Runde Strand-Fußball.

Am 10.03.07 14:55 - 15:50 Uhr auf
arte: Boliviens junge Wilde
Täglich kommen neue Tiere in den Machia-Park am Rande des bolivianischen Regenwaldes, die meisten in jämmerlichem Zustand: Papageien, denen die Federn ausgerissen wurden, Wildkatzen mit Brandwunden, verängstigte Kapuzineraffen, die als Haustiere in winzigen Käfigen ausharren mussten. Etwa 500 Kilometer von der Hauptstadt La Paz entfernt haben Juan Carlos Antezama und seine Organisation "Inti Wara Yassi", zu Deutsch "Sonne, Mond und Sterne", einen Rehabilitationspark für Tiere in Not errichtet. Hier finden sie Zuflucht und Pflege, bis sie in die freie Wildbahn zurückkehren können.
Verstoßen, verängstigt und verwahrlost, ähnlich wie den Tieren geht es auch unzähligen Waisen- und Straßenkindern in Bolivien. Juan Carlos Antezama setzt sich deswegen nicht nur für Tiere ein. Unter Anleitung von Pflegern und Tierärzten lernen Waisen und Kinder aus zerstörten Familien, Verantwortung für die Tiere im Park zu übernehmen, sie zu pflegen und zu füttern. Durch den intensiven Kontakt sollen Tiere und Kinder einander helfen, Vertrauen und Liebe wieder zu entdecken.
Auch der 14-jährige Miguel hat Verantwortung für eines der Tiere im Machia-Park übernommen: Der zahme Puma Gato ist sein neuer Freund. Vor noch gar nicht langer Zeit lebte Miguel im gesetzlosen Niemandsland von La Paz. Durch Juan Carlos hat er die einmalige Chance erhalten, sein bisher von Drogen und Gewalt bestimmtes Leben hinter sich zu lassen. Doch als Miguel von einem Affen gebissen wird, fühlt er sich abgelehnt und möchte den Park verlassen. Juan Carlos Antezama muss sich etwas einfallen lassen, um Miguel zum Bleiben zu bewegen.

Am 12.03.07 22:45 - 23:00 Uhr auf
3sat: Die Wasserfälle des Iguazu - Brasilien/Argentinien
"Kehle des Teufels" nannten die Guarani-Indianer die gewaltigen Wassermassen, die sich - vom Fluss Iguazu kommend - in etwa drei Kilometer Breite wie ein gewaltiger Binnensee 80 Meter in den Abgrund stürzen. Schon von weitem sind die Geräusche des Flusses zu hören, der mit unvorstellbarer Gewalt durch den Urwald tost, bevor er bei den Wasserfällen durch das südliche Hochland Brasilien erreicht. Zu beiden Seiten des Stroms erstreckt sich ein Naturpark über eine Fläche von 2.400 Quadratkilometern. Dort ist eines der vielfältigsten Ökosysteme der Erde zu finden. Unüberschaubar groß ist die Artenvielfalt der bunten Schmetterlinge.
Neben Bambus, Moos und Orchideen, die auf den Felsen wachsen, halten sich Hunderte von Baumarten entlang der Uferzone. Der Naturpark bietet sich den Urwaldbesuchern von seiner schönsten Seite - vor allem im argentinischen Teil, wo verborgene Dschungelpfade durch den dichten Regenwald führen. Der Film von Christian Romanowski stellt das UNESCO-Welterbe Iguazu vor.

Am 13.03.07 14:30 - 15:15 Uhr auf
h3: Belize - Naturparadies am Ende der Welt
Belize, bis 1981 British Honduras, ist einer der kleinsten Staaten Zentralamerikas. Es ist ein fast unbekanntes Stück karibischen Paradieses, eingezwängt zwischen den beiden großen Nachbarn Mexiko und Guatemala. Dabei besitzt Belize, das kaum mehr Fläche als Hessen und nur ungefähr eine Viertel Million Einwohner hat, Sehenswürdigkeiten von Weltgeltung.
Seiner lagunenreichen Küste sind viele Inseln und herrliche Korallenriffe vorgelagert. Das spektakuläre Belize Reef ist nach dem Great Barrier von Australien das zweitlängste Riff der Welt. Belizes Urwaldflächen stellen den größten zusammenhängenden Rest des subtropischen Regenwaldes dar, der einst weite Teile Mittelamerikas bedeckte. Selbst auf Satellitenaufnahmen aus dem Weltraum ist dieses grüne Herz Belizes gut erkennbar. Es ist das letzte Rückzugsgebiet einer Flora und Fauna, die in den Nachbarländern längst der Holzpiraterie und dem rücksichtslosen Raubbau an der Natur zum Opfer gefallen sind. Der Jaguar, die größte Raubkatze des amerikanischen Kontinents, ist heute nur noch im belizianischen Urwald heimisch.
Belize ist aber auch Maya-Land. Neuere Forschungen zeigen, dass Belize einst zum Kernland der präkolumbianischen Hochkultur gehörte. Mitten im subtropischen Regenwald wird derzeit die Maya-Metropole Caracol ausgegraben. Dort soll sich einst einer der mächtigsten Stadt-Staaten des Maya-Reiches befunden haben, dem es im 6. Jahrhundert sogar gelungen war, das prächtige Tikal, das sich heute in Honduras befindet, zu unterwerfen. Der Film von Horst Cramer zeigt nicht nur viele der weitgehend unbekannten Schönheiten Belizes, er stellt auch die Frage, ob der Tourismus, den das Land mittelfristig zum wichtigsten Devisenbringer entwickeln will, nicht bereits jetzt eines der letzten Naturparadiese Amerikas auf alarmierende Weise gefährdet und bedroht.

Am 14.03.07 08:35 - 09:10 Uhr auf
SWR: Indianer (2/2): Die Katukina - Volk der Panther
Man nennt sie Katukina, das Volk der Panther, und meint damit ihre Scheu und Zurückgezogenheit, ihre Fähigkeit sich anzupassen und doch zu bleiben, was sie immer waren: Indigenas, Menschen der Wälder und Flüsse, Indianer, die nur im dichten Dschungel leben können. Ihr Stammesgebiet ist der brasilianische Regenwald von Amazonien. Ihre Dörfer stehen an versteckten Nebenflüssen des Rio Bia.

Am 14.03.07 13:05 - 14:00 Uhr auf
arte: arte: Bolivien - Die Bäume der Chimane-Indianer
"WunderWelten" gibt Einblicke in das Leben des naturverbundenen Stamms der Chimane-Indianer in Bolivien. Um sein Überleben zu sichern, hat sich dieser Stamm für ein Dasein fernab der Zivilisation entschieden. Im Urwald zwischen Anden-Hochebene und Savanne gibt es heute noch ungefähr 5.000 Chimane, die als Jäger und Sammler sowie vom Fischfang leben. Sie tragen Kleidung aus Baumrinde, und der Wald liefert ihnen alles Lebenswichtige. Die Chimane-Indianer wollen vor allem eins: mit sich selbst und dem Rest der Welt in Frieden leben.

Am 15.03.07 07:20 - 07:50 Uhr auf
WDR: Mit langem Atem - Pioniere in den Tropen
Produzieren ohne die Natur zu zerstören und dabei dennoch gegen die Konkurrenz zu bestehen - das ist das Ziel von Cesar Ruperti und Andres Gut. Cesar Ruperti betreibt in Ecuador die erste Zuchtfarm für Shrimps, die nicht die Mangrovenwälder zerstört und keine Chemikalien einsetzt. Andres Gut hat seinen Job als Arzt an den Nagel gehängt, um sich ganz auf seine Arbeit als Präsident von "Precious Woods" zu konzentrieren. Die Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich kauft Wälder im brasilianischen Amazonasgebiet, um dort eine weltweit vorbildliche, umweltschonende Forstwirtschaft durchzuführen. Tropenholz nutzen und dennoch den Wald erhalten, lautet sein Ziel.
Die Firmen von Cesar Ruperti und Andres Gut sind mit Umweltsiegeln ausgezeichnet worden, die von unabhängigen Gutachtern vergeben werden. Produkte mit diesen Gütezertifikaten kann auch der umweltbewusste Verbraucher mit gutem Gewissen kaufen. Er fördert damit Unternehmen, die eine wirtschaftlich tragfähige Alternative zu Brandrodung, Kahlschlag und Gifteinsatz darstellen. Das Konzept geht auf: Beide Firmen prosperieren und können sich gegen rücksichtlose Konkurrenten durchsetzen.

Am 20.03.07 06:00 - 07:30 Uhr auf
phoenix: Abenteuer Amazonas (1+2/2)
6.00-6.45: Aufbruch nach Eldorado
6.45-7.30: Ins Herz der grünen Hölle

Am 21.03.07 17:35 - 18:30 Uhr auf
arte: arte: Bolivien - Die Bäume der Chimane-Indianer
"WunderWelten" gibt Einblicke in das Leben des naturverbundenen Stamms der Chimane-Indianer in Bolivien. Um sein Überleben zu sichern, hat sich dieser Stamm für ein Dasein fernab der Zivilisation entschieden. Im Urwald zwischen Anden-Hochebene und Savanne gibt es heute noch ungefähr 5.000 Chimane, die als Jäger und Sammler sowie vom Fischfang leben. Sie tragen Kleidung aus Baumrinde, und der Wald liefert ihnen alles Lebenswichtige. Die Chimane-Indianer wollen vor allem eins: mit sich selbst und dem Rest der Welt in Frieden leben.


Am 10.03.07 22:40 - 23:35 Uhr auf
arte: Churubamba - Frauen am Ball
In Churubamba gibt es keinen Strom und kaum fließendes Wasser. Nicht einmal eine Busverbindung führt in das kleine Dorf hoch oben in den peruanischen Anden. Der nächste Ort ist eine Stunde Fußmarsch entfernt. Dorthin laufen die Frauen aus Churubamba nur, um hin und wieder ihre Produkte auf dem Markt zu verkaufen - oder aber um Fußball zu spielen. Sie kennen weder Beckham noch Ballack oder Zidane. Auch, dass im Jahr 2006 eine Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen wird, weiß in Churubamba niemand. Wichtig ist für die Frauen vor allem, wie es ihrer Familie, ihren Tieren und ihrem Land geht. Und es ist wichtig, wie das nächste Spiel ausgeht.
Diesen Sonntag trifft das Frauenteam aus Churubamba auf Manco, ein Dorf auf der anderen Seite des Berges, gegen das sie noch nie gespielt haben. Die Stimmung auf dem Spielfeld brodelt, als ginge es um den Weltmeistertitel. Am Ende geht Churubamba als Sieger vom Platz. Die Prämie: ein Dutzend Meerschweinchen - Cuy genannt. Kross gebraten sind sie eines der Nationalgerichte Perus.
Im Spiel darauf gibt es keinen Grund zum Jubeln. Churubamba verliert gegen Huilloc. Damit wird das nächste Spiel für Churubamba umso wichtiger. Ausgerechnet diese Partie gegen das Dorf Andahuaylillas wird nicht wie üblich auf einem einfachen Feld ausgetragen, sondern im Stadion der Kreisstadt Urcos. Churubambas Verteidigerin Juana ist nervös, obwohl sie und ihre Mannschaft im Jahr zuvor Meister des Fulbito Andino geworden sind, ein Wettbewerb, den der Bürgermeister von Andahuaylillas und seine Frau Mitte der 90er Jahre ins Leben gerufen haben.

Am 11.03.07 13:45 - 14:30 Uhr auf
h3: Im Land der Gauchos
Don Arce und Don Antonio sind zwei von sieben Gauchos, die auf einer "kleinen" Estancia im Nordosten Argentiniens arbeiten. Sie hüten 3.000 Rinder, etliche Schafe, Ziegen und Büffel sowie gut 200 Pferde. Sie bewachen die Herden, treiben die Rinder zur Schädlingsbekämpfung durch tiefe Bäder, setzen die Brandzeichen, reiten wilde Pferde zu - ein harter Job bei Wind und Wetter. Sie erholen sich beim Mate-Trunk, bei Pferderennen und Rodeos. Es ist eine verschworene Gemeinschaft: "Wir helfen uns immer gegenseitig", sagt Don Arce.
Felipe ist unter ihnen schon etwas "Besseres", er ist "capataz", Vorarbeiter und Stellvertreter des Großgrundbesitzers, der zeitweise weit weg in der Hauptstadt lebt. Aber Felipe ist genauso abhängig vom "patrón", dem Farmbesitzer, wie die übrigen Gauchos. Es gibt weit und breit keine andere Arbeit, und sie besitzen nicht einmal ein kleines Stück Land, alles gehört dem "patrón". Aber in die Stadt zu ziehen kommt bestenfalls ihren älteren Söhnen in den Sinn. "Ich brauche die Freiheit. Die Stadt mag ich nicht, ich kann nicht so eingesperrt leben", spricht Felipe den anderen Gauchos aus der Seele.

Am 12.03.07 14:05 - 15:00 Uhr auf
arte: Die Mennoniten von Belize
Belize, das kleinste Land Mittelamerikas, macht selten von sich reden. Deshalb haben sich hier wohl auch im Jahr 1958 Angehörige der Mennoniten, einer den Amish nahe stehenden Religionsgemeinschaft, niedergelassen. Noch heute leben in Belize konservative Mennoniten, die moderne Errungenschaften wie fließendes Wasser, Motoren und elektrischen Strom ablehnen.
Der Film gibt erstmals Einblick in die ungewöhnliche Lebensweise der Mennoniten in Belize. Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft sprechen über ihre Überzeugungen, aber auch über die Konfrontation mit der modernen Welt und über ihre Zweifel. Ihre andersartige Sichtweise regt zum Nachdenken über den modernen Lebensstil an.

Am 14.03.07 13:30 - 14:15 Uhr auf
h3: Guatemala - Wo die Marimba spielt ...
Antonio Chiviju ist 74 Jahre alt und lebt in dem Tzutuhilen-Dorf Santiago Atitlán. Er gehört zu den wenigen in seinem Dorf, die noch die Marimba spielen können, eine Art Xylophon. Es ist das wichtigste indianische Musikinstrument bei Riten und Tänzen. Santiago Atitlán, gelegen an einem See, der als einer der schönsten der Welt gilt, wird immer häufiger zum Ziel von Touristen. Doch die bleiben meist nur wenige Stunden, fotografieren und kaufen indianische Stoffe. Die Kultur der Tzutuhilen lernen sie nicht wirklich kennen.
Die Marimba hören sie bestenfalls aus einem der Hinterhöfe klingen. Denn Antonio Chiviju und seine Kollegen spielen die Marimba fast nur noch in so genannten Bruderschaften, in denen die indianischen Traditionen besonders gepflegt werden. Das gleichförmige Spiel soll die Zuschauer in eine Art Trance versetzen, die sie den Göttern näher bringt. Selbst gebrannter Schnaps hilft dabei zusätzlich. Nordamerikanische Sekten, die in Guatemala missionieren, predigen gegen die indianischen Bräuche und das Marimba-Spiel - und sie haben großen Zulauf. Keiner von Antonio Chivijus Nachkommen will mehr Marimba-Spieler werden.

Am 14.03.07 15:15 - 16:00 Uhr auf
NDR: Fliegen frei wie ein Vogel: Ultralight über Mittelamerika
Guido Scheidt ist mit Begeisterung Berufspilot. Aber dieses "Omnibusfahren" in der Luft hat mit seinem Traum vom Fliegen nicht mehr allzu viel zu tun. Diesen Traum lebt er weit entfernt in Costa Rica, wo er mit seiner Frau ein kleines Hotel gebaut hat mit Landebahn und Flugschule. Mit Flugzeugen, in denen man wirklich noch spürt, was Fliegen bedeutet, mit Ultralight-Fliegern. In diesen luftigen Gefährten bläst einem der Wind durch die Haare, man ist Wind und Wetter ausgeliefert, man fliegt frei wie ein Vogel.
Die Ultralight-Flieger kauft er nach wie vor in Europa, weil dort die Qualität seiner Ansicht nach besser ist als bei der amerikanischen Konkurrenz. Also muss er seine Flieger zuerst einmal per Schiff über den Atlantik und dann in der Luft nach Costa Rica bringen. Eine dieser Reisen haben wir begleitet. Sie führt uns vom Atlantikhafen Colon entlang des Panamakanals nach Panama City. Und von dort über den Dschungel von Panama und Costa Rica. Was in der Planung als gemütliche Tour durch oder vielmehr über die traumhafte Landschaft Mittelamerikas hinweg gedacht war, gestaltet sich in der Durchführung als Reise voller Tücken. Denn frei wie ein Vogel zu sein, ist nicht immer ganz einfach.

Am 15.03.07 13:30 - 14:15 Uhr auf
h3: Im Reich der Chepe - Mit dem Zug durch Nordmexiko
Sie gilt als die schönste Eisenbahnreise Mittelamerikas: die Fahrt mit der "Ferrocarril Chihuahua al Pacifico", von den Einheimischen liebevoll "Chepe" genannt - 650 Kilometer quer durch die Sierra Madre Occidental, von Mexikos Pazifikküste bis ins Hochland von Chihuahua. Eine Reise durch unberührte Naturlandschaften, in das größte Canyongebiet der Welt und zu den unterschiedlichsten Kulturkreisen: Mexikaner, Indianer und Mennoniten - sie alle leben im "Reich des Chepe".
In El Fuerte begehen die Einwohner den mexikanischen Nationalfeiertag, in Batopilas suchen Minenarbeiter nach dem "Schatz der Sierra Madre", in Rejogochi feiern indianische Ureinwohner ein Maisbierfest, und in Weidenfeld lehren mennonitische Farmer die Zehn Gebote. Eine Reise mit dem Chepe erzählt auch ein Kapitel mexikanischer Industriegeschichte: 39 Brücken und 86 Tunnel passiert der Zug, über 60 Jahre lang wurde an der Bahntrasse gebaut; als der Chepe 1961 seine Jungfernfahrt antrat, sprachen die Mexikaner von der Ingenieurleistung des Jahrhunderts. "Die Silberplatte Gottes, die auf die Erde gefallen ist", nannte Alexander von Humboldt Mexiko, beeindruckt nicht nur von den reichen Silbervorkommen der Sierra Madre, sondern vor allem von der Schönheit des Landes.

Am 16.03.07 13:30 - 14:15 Uhr auf
h3: Mexiko. Land der Fiestas und Farben
Gisela und Eddi Böhnke befinden sich seit über einem Jahrzehnt per Wohnmobil auf einer großen Reise rund um die Welt. Nun porträtieren sie erstmals ein Ziel in Nordamerika: Mexiko, das Land der lauten Fiestas und bunten Farben. Mit ihrem robusten Unimog erkunden sie zunächst den Norden und durchfahren den Kupfer-Canyon, die mexikanische Schwester des Grand Canyon von Arizona. In den kleinen Dörfern und Städten, die auf ihrer Reiseroute liegen, begegnen sie einer Volkskultur, die den Besucher eintauchen lässt in eine fast surreale Welt der Träume und Fantasien. Sie entdecken, dass die Mexikaner, wie ihr großer Poet Octavio Paz hervorhob, ein wahrhaft "ritenbesessenes Volk" sind.
Der Film dokumentiert die Vorbereitungen zum "Dia de los Muertos", dem mexikanischen Allerseelenfest. Überall in den Häusern werden an den letzten Tagen des Oktober fantasievoll dekorierte Opferaltäre errichtet, und auf den Friedhöfen werden die Gräber wie für eine große Fiesta üppig mit Blumen und Kerzen geschmückt. Denn Grundlage der mexikanischen Totenverehrung ist, dass die Verstorbenen am 1. November zurückkehren, um ihre Familien zu besuchen. Sie sollen feierlich empfangen und großzügig bewirtet werden. In den Häusern wird dann ein ganz spezielles Brot gebacken, das es nur zu diesem Festtag gibt, das "pan de muertos" - Totenbrot. Die Auslagen der Läden und Geschäfte sind bestimmt von skurrilen Totenschädeln aus buntem Zuckerguss und allen erdenklichen Formen von Kinderspielzeug, das den Sensenmann darstellt.
Die Nacht vor dem "Tag der Toten" ist einem großen Volksfest vergleichbar. Die Familien ziehen gegen Mitternacht gemeinsam auf die Friedhöfe und gedenken dort bis zum Morgengrauen der Verstorbenen, indem sie auf deren "Gesundheit" anstoßen, ausgiebig schwatzen, lachen und tanzen. Die filmische Reise führt auch an den Golf von Mexiko mit Station im pittoresken Kolonialstädtchen Tlacotálpan. Hier wird noch der Fandango gepflegt, eine sehr alte und nur noch selten zu findende Form des Flamenco. Schließlich wird auf der anderen Seite Mexikos die an Kalifornien angrenzende Halbinsel Baja California besucht, das Land der Kakteen und Wüstenagaven.

Am 16.03.07 20:15 - 21:00 Uhr auf
3sat: Söhne der Wüste - Durch die Atacama
Das Forscherleben von Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: Im Jahr 1789 verpasste er in Spanien jenes Schiff, das ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut sein Forschungsschiff. Um es einzuholen, musste er zu Pferd das damals den Europäern unbekannte Südamerika bis zur Küste Chiles durchqueren. Dabei entdeckte Haenke die riesigen Salpeterlager in der Atacama, der größten Wüste des amerikanischen Kontinents.
Sein Interesse galt aber nicht nur der Natur, sondern auch den Menschen. Im heutigen Bolivien führte er die erste allgemeine Pockenschutzimpfung durch. Über 200 Jahre später ist das Reisen auf Haenkes Spuren in der Wüste Atacama immer noch ein Abenteuer. Ungesicherte Straßen führen durch bizarre Landschaften, die Temperaturen schwanken zwischen 40 Grad plus am Tag und 15 Grad minus in der Nacht.

Am 19.03.07 17:35 - 18:30 Uhr auf
arte: Die Mennoniten von Belize
Belize, das kleinste Land Mittelamerikas, macht selten von sich reden. Deshalb haben sich hier wohl auch im Jahr 1958 Angehörige der Mennoniten, einer den Amish nahe stehenden Religionsgemeinschaft, niedergelassen. Noch heute leben in Belize konservative Mennoniten, die moderne Errungenschaften wie fließendes Wasser, Motoren und elektrischen Strom ablehnen.
Der Film gibt erstmals Einblick in die ungewöhnliche Lebensweise der Mennoniten in Belize. Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft sprechen über ihre Überzeugungen, aber auch über die Konfrontation mit der modernen Welt und über ihre Zweifel. Ihre andersartige Sichtweise regt zum Nachdenken über den modernen Lebensstil an.

Am 20.03.07 00:30 - 01:05 Uhr auf
3sat: Fremde Kinder: Lisandro will arbeiten
Lisandro ist 14 Jahre alt und lebt in einem Armenviertel Limas. Wie viele Kinder in Peru muss er seit seinem fünften Lebensjahr arbeiten. Lisandro verdient sein Schulgeld selbst und ernährt gemeinsam mit der Mutter die ganze Familie. Er ist ein guter Schüler, der später Jura studieren will, und zudem ein aktives Mitglied der Jugendorganisation "Ninos y adolescentes trabajadores", die sich für legale Kinderarbeit mit festem Lohn einsetzt. Dafür gehen Lisandro und seine Freunde auch auf die Straße.
Regisseur und Kameramann Manuel Fenn hat Lisandro begleitet. Für seinen Dokumentarfilm "Lisandro will arbeiten" der 3sat-Reihe "Fremde Kinder" gewann er 2006 den Medienpreis der Kindernothilfe-Stiftung. 2005 erhielt der Film den Publikumspreis des Filmfestivals "Dignity and Work" in Danzig.
(Sendung in der Nacht vom 20. auf den 21.)


Quelle: Tropenwaldnetzwerk

Gespeichert
Konstrukteur
Gast
« Antwort #37 am: März 08, 2007, 11:04:55 »

Am 08.03.07 20:15 - 21:00 Uhr auf
3sat: Paraguay

Das mehrtägige Marienfest in Caacube in Paraguay zieht jährlich unglaubliche Menschenmengen an. Roswitha und Ronald Vaughan haben in den vergangenen Jahren mehrmals das südamerikanische Land bereist und eine Vielzahl von Eindrücken gesammelt und liefern ein etwas anderes Bild des südamerikanischen Staats Paraguay: In ihrem Länderporträt stellen sie unter anderem Auswanderer aus Bayern und Österreich in ihrer neuen Heimat vor.

Quelle: 3sat

Apolda





NICHT VERGESSEN!!!
Gespeichert
Apolda
Gast
« Antwort #36 am: Februar 28, 2007, 01:18:54 »

Mittwoch: arte, 22.10 Uhr: Mit offenen Karten

Thema: Mexiko - Angelpunkt zwischen Nord und Süd -

Mexiko ist vor Brasilien Lateinamerikas führende Wirtschaftsmacht. Doch in dem Land herrschen nach wie vor krasse soziale und wirtschaftliche Gegensätze. Vor welchen Herausforderungen stehen Mexiko und sein im Jahr 2006 neu gewählter Präsident Felipe Calderón?

arte

Apolda
Gespeichert
Chinguarime
Gast
« Antwort #35 am: Februar 20, 2007, 04:17:41 »

Oft kopiert, doch nie erreicht...!  Wink
Gespeichert
Apolda
Gast
« Antwort #34 am: Februar 20, 2007, 02:23:32 »

Hallo Ching,

stimmt, derzeit sind wir im „gelobten Land“ und fühlen uns hier sauwohl Cheesy
Leider müssen wir demnächst aus beruflichen Gründen zurück nach Europa,
sind aber spätestens in drei Monaten wieder in Paraguay.

Die kommentarlosen Infos/News/TV Tipps, die ich hier einstelle, dienen einfach
nur zur „selbstlosen“ Info aller User! Jeder kann sich damit seine eigene Meinung bilden, oder auch nicht! 
Vom Hörensagen habe ich erfahren, dass ich sogar in einem anderen Forum kopiert werde  –  ja wem selbst nichts einfällt…………!!!

Ich werde euch auch weiterhin mit News versorgen, leider nicht mehr in der Regelmäßigkeit wie früher.

Viele Grüsse aus Paraguay

Apolda
Gespeichert
Seiten: 1 [2] 3 4 5   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu: