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Autor Thema: Wie finanziert man die Einwanderung?  (Gelesen 1605 mal)
Tedora
Gast
« Antwort #12 am: Januar 10, 2007, 05:46:15 »

Hallo Zusammen,


So viel ich weiss, beträgt die Aufnahmegebühr bei Centenario um die 50.000 Dollar..  Früher soll viel günstiger gewesen sein aber, mit den hohen Aufnahmegebühr wollen sie die Mitgliederzahöl nicht explodieren lassen. Ich war öfters dort  eingeladen, da manche Bekannte von mir Mitglieder sind.  Man kann dort sehr gut essen und trifft bekannte.. Die Preise im Club sind auch für normale PY Verhältnisse erstaunlich günstig, was mich sehr v erwundert hat.

Ich werde in Kürze dort eine Kunstausstellung haben und darf selbst ein paar Bekannte zur meine Vernissage einladen. Sobald ich zurück bin, erkundige ich mich ganz genau und berichte, wie hoch wirklich die Aufnahme und Jahresgebühr sind und teile hier mit.

Apoldas sind schon dort auch eingeladen, soviel ich weiss, werden wir demnächst zusammen essen und einen Abend dort verbringen. Ganz ehrlich gesagt, hätte ich das Geld im Überfluss, was nicht der Fall ist, würde ich es auch dan nicht für eine Clubmitgliedschaft ausgeben. Ich finde es absolut unrealistisch und auch überflüssig.

Liebe Grüsse aus leicht regnerischem Bonn

Tedora
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oli
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« Antwort #11 am: Dezember 06, 2006, 02:41:48 »

Der cente ist sicherlich eine Option in “die Gesellschaft” reinzukommen. Die Aufnahmegebuehr duerfte allerdings das Budget der meisten hier schreibenden sprengen (habe keine Zahlen). Meine beiden Stiefsoehne sind (ueber ihren Vater) Mitglieder im centenario, von daher sind auch meine Frau und ich dort als “Halbmitglieder” geduldet. Mich ziehts allerdings nicht allzusehr da hin- eine Gesellschaft wie im “godfather” von Mario Puzo.

Gruss
oli.
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Apolda01
Gast
« Antwort #10 am: Dezember 04, 2006, 11:26:50 »

hallo apolda,

ich danke dir. den link hatte ich schon über google gefunden. nur eben nicht die kosten. ich hatte auch schon einigen monaten einige von diesen clubs angeschrieben:

http://www.senatur.gov.py/verano/pesca/campos.html

was der spass da kostet, aber ich glaube auch, darüber spricht man nicht.

gruss

harry

p.s. ich bin nämlich immer noch dabei zu kalkulieren, was ich mir da leisten kann.

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harry
Gast
« Antwort #9 am: Dezember 04, 2006, 11:05:26 »

hallo apolda,

ich danke dir. den link hatte ich schon über google gefunden. nur eben nicht die kosten. ich hatte auch schon einigen monaten einige von diesen clubs angeschrieben:

http://www.senatur.gov.py/verano/pesca/campos.html

was der spass da kostet, aber ich glaube auch, darüber spricht man nicht.

gruss

harry

p.s. ich bin nämlich immer noch dabei zu kalkulieren, was ich mir da leisten kann.
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Apolda01
Gast
« Antwort #8 am: Dezember 03, 2006, 04:46:37 »

Hallo Harry,

die genauen Kosten teile ich die Tage mit, will jetzt nichts
falsches schreiben, nicht die laufenden kosten sind teuer
sondern die einmalige Aufnahmegebühr.

Sorry, hatte den Link vergessen:

http://www.clubcentenario.org.py/www/historia.asp


Gruss

Apolda01
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Paraguay2es
Gast
« Antwort #7 am: Dezember 03, 2006, 04:45:17 »

Die Kosten sind NICHT das Problem....viel schwieriger ist für
die Meisten,dass man von mindestens 3 "Alt-Mitgliedern" die MINDESTENS
10 Jahre selbst Mitglied sein müssen vor einem Gremium zur Mitgliedschaft
empfohlen werden muss.
Wer DAS schafft,hat werder VORHER....vor Allem aber NACHHER nicht das
Problem der Kosten der Mitgliedschaft.
Wie ich vorher schon andeutete.....es "lohnt" sich für den,der in entsprechenden
Kreisen gewohnt ist sich zu bewegen.
Wer es in Europa oder USA mit Lions,Rotariern oder "Round-Table" aufnehmen kann...
der findet Erstere auch in Asunción....und bekommt darüber dann auch
Zugang zum Club Centenario.(Vorsicht:in Asu "konkurrieren" mehrere Lions....man muss den
"zukunftsträchtigsten" f. seine entsprechende Branche finden!
Gruss!
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harry
Gast
« Antwort #6 am: Dezember 03, 2006, 03:47:11 »

Um sehr gute Kontakte in Paraguay knüpfen zu können würde ich den Club Centenario in Asuncion empfehlen.

hallo apolda,

vielen dank für den hinweis. ich kann auf der webseite leider nicht finden, was der spass kostet. hast du zufällig einen ungefähren anhalt für eine jahresmitgliedschaft?

vielen dank und einen schönen abend.

harry
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Apolda01
Gast
« Antwort #5 am: November 30, 2006, 11:06:05 »

Hallo Paraguay2es,

ich wollte jetzt nicht unbedingt DEN Club empfehlen, sondern
lediglich eine Gedankestütze bieten.
Mir ginge es bei meiner Ausführung nicht um eine berufsspezifische
Empfehlung, sondern ganz allgemein.

Jeder wird mal krank und wenn man die Verantwortlichen von
der Krankenversicherung kennt, dann wird einem eventuell
besser geholfen! Wenn man bei der Firmengründung die Verantwortlichen
von verschiedenen Ministerien kennt, dann könnte es mit einigen
Angelegenheiten auch etwas schneller gehen, (eigene Erfahrung) usw.

Paraguay ist ein Dorf, so viele Möglichkeiten um seine Wochenenden
mal etwas „kultivierter“ zu verbringen gibt es nicht, deshalb auch die
Clubs.

Gruss

Apolda01

Gespeichert
Paraguay2es
Gast
« Antwort #4 am: November 30, 2006, 10:33:39 »

Generell sicher richtig.....allerdings ist das Ganze doch sehr elitär....heisst,wenn jemand sich als
deutscher Tischler in Asu selbständig machen wollte (was ich z.B. empfehlen würde...)braucht er eher Kontakte in der "deutschen Szene" (nicht die "zugereiste"....sondern die in der 2.-4.Generation).Da gibt es dann GANZ andere "Clubs" in die man reingehen muss.
Er kann sich nämlich "verabschieden" von der paraguayischen Kundschaft.....und damit ganz andere
Deckungsbeiträge generieren.

Wenn jemand-was ich auch empfehlen würde-sich mit in anderen Ländern erprobten Franchise-Konzepten
selbständig machen will (es gibt phantastische Kataloge über weltweit angebotene Franchise-Systeme....und in Py kann man sich auch so manche interessante Master-Lizenz leisten und Unterverträge anbieten...weil die Anbieter PY kaum "auf der Liste haben"....)- dann muss er sich ein Netzwerk mit genau DIESER Zielgruppe suchen,die er mit seinem Franchisae-Konzept anbieten will.

Einfach "wild" und "branchenfremd" in einem Land wie Paraguay sich selbständig machen zu wollen halte ich -gelinde gesprochen-für Harakiri!!
Gruss!
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Apolda01
Gast
« Antwort #3 am: November 30, 2006, 09:23:54 »

Hallo Don,

wie ich bereits erwähnte, sind Beziehungen das A&O im Geschäftsleben.
Um sehr gute Kontakte in Paraguay knüpfen zu können würde ich den Club Centenario in Asuncion empfehlen.
Hier verkehren ausschließlich nur Geschäftsleute und die höchsten Staatsbeamte von Paraguay.

Gruss

Apolda01
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Don Holiday
Gast
« Antwort #2 am: November 30, 2006, 08:08:55 »


Hallo Don,
Jeder sollte das machen, was er kann und das noch besser als in Europa, wenn ein
Vergleich überhaupt möglich ist.
Gruss
Apolda01


Hey Apolda,

So siehts aus!
Das muss sich jeder, der in PY Geld verdienen will, klar machen!

Don
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Apolda01
Gast
« Antwort #1 am: November 30, 2006, 08:05:27 »

Hallo Don,

da haste mal wieder ein sehr interessantes Thema eröffnet!

Meiner Meinung nach sind zur Existenzgründung - Beziehungen und
Kontakte wichtiger als das Geld.

Natürlich sollte/muss für den Start und für Reserven ausreichend Kapital zur Verfügung
stehen.

Jeder sollte das machen, was er kann und das noch besser als in Europa, wenn ein
Vergleich überhaupt möglich ist.

Gruss

Apolda01
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Don Holiday
Gast
« am: November 30, 2006, 07:51:15 »

Wir haben ja leider schon oefter hoeren duerfen, dass eine Anstellung in PY so gut wie gar nicht in Frage kommt, da die Gehaelter und Loehne nunmal viel zu niedrig sind.
Also muss man aus D genug Penunse mitbringen um sich erstmal eine angemessene Unterkunft zu leisten. Nicht so, wie dieser bedauernswerte Rollstuhlfahrer, dem Tedora unter die Arme greift - das wird Dir sicherlich mal jemand vergelten, Tedora, auch wenn Du nicht an ihn glaubst, er glaubt an Dich!

Dann muss das Geld reichen, um einen geschaeftlichen Start zu erlauben. Vielleicht ein Restaurant? Hochpreislich - man will ja was verdienen - Dazu braucht man aber auch Kenntnisse. Die Vergangenheit als NVA-Offizier ist nicht hilfreich, eher das Leben als Smutje auf einem Ostsee-Dampfer.

"Wer nicht wird, wird Wirt" ist einer der beliebten und wahren Sprueche der Deutschen in PY. Und sei es auch nur, den Gaesten das Fruehstueck auf der Terrasse zu servieren.
"Schuster, bleib dei Deinen Leisten" lautet ein anderer ebenso wahrer Spruch. Wobei man den Juengeren wahrscheinlich erstmal erklaeren muss, was des Schusters Leisten sind. Hat er Leistenbeschwerden, weil er immer so gebueckt sitzt?  Oder ist ein Schuster auch gleichzeitig Tischler? Was ist ueberhaupt ein Schuster?

Da laufen die alten ueber Jahrhunderte entwickelten Weisheiten ins Leere.

Aber kurz in Neusprech:

In D gut = in PY auch moeglich
In D schlecht = In PY erst recht
In D keine Ahnung = In PY Scheisse!

Wer in D nur Erfahrungen als Offizier hat, wird mit seiner Kneipe in PY baden gehen.

In lockeren Folgen koennen wir ja darueber diskutieren, wie man aus menschlicher Kraft soviel Geld rausholt, dass es fuer einen Neuanfang in PY reicht.

Don
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