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Autor Thema: Sicherheit in S?damerika  (Gelesen 1226 mal)
Konstrukteur
Gast
« Antwort #14 am: Juli 18, 2007, 06:55:52 »

Im Nachbarland Brasilien scheint die Kriminalität und Korruption langsam aus den Ufern zu geraten!

19.07.07
Rios Gewaltspirale
Von Martin Ling
 
Dreißig Morde am Tag sind in Rio de Janeiro schon seit Jahren gang und gäbe. Ein Thema in den hiesigen Medien nur, wenn wie kurz vor Silvester ein ganzer Bus mit Insassen abgefackelt wird. Damals fanden acht Menschen den Tod und die grauenvollen Bilder gingen um die Welt. Der Staat reagiert seit Jahr und Tag auf die Bandengewalt mit verstärkter Repression. Der Erfolg ist gleich Null. Im Gegenteil: Die Gewaltspirale dreht sich nur noch schneller und die Staatsgewalt mischt dabei kräftig mit: Allein im ersten Halbjahr 2007 ist die Zahl der von Rios Polizisten erschossenen Menschen um 25 Prozent angestiegen. Die Polizei ist offensichtlich ein Teil des Problems und nicht der Lösung.

Meschenrechtler verweisen seit langem darauf, dass organisierte Kriminalität und Gewalt dort entstehen, wo staatliche und zivilgesellschaftliche Strukturen fehlen, die in der Lage sind, einen rechtsstaatlichen Umgang mit Konfliktsituationen sicherzustellen. Brasilien ist dafür ein Beispiel par excellence: eine repressive und unterbezahlte Polizei, ein menschenverachtendes Gefängnissystem und eine von Korruption durchzogene Justiz geben mit perspektivlosen Jugendlichen in den Ghettos eine explosive Mischung ab. Sie zu entschärfen, bedarf es einer tiefgreifenden Reform der Exekutive und echter Chancen für die Marginalisierten.

Quelle: http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=113060&IDC=7
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Apolda01
Gast
« Antwort #13 am: November 30, 2006, 12:55:55 »

Asuncion: Todes-Schütze muss nach Tacumbú. - Der Richter Pedro Mayor Martínez hat gestern die Überführung von Leoncio Piatti in die Justizvollzugsanstalt Tacumbú angeordnet. Piatti hatte am Sonntag auf einen 12-jährigen Jungen geschossen, als dieser angeblich an den Telefonzellen vor seinem Haus herum-manipuliert hatte. Der Junge erlag kurze Zeit später seiner schweren Kopfverletzung. Nach einer Hausdurchsuchung fanden Polizeibeamte in der Wohnung Piattis mehrere Schußwaffen und Munition. Im drohen 15 bis 25 Jahre Freiheitsstrafe. (ppn/abc)
 
Pedro Juan Caballero: Polizei in Amambay beendet Kidnapping. - Gestern konnte eine Entführung bereits kurz nach ihrem Beginn beendet werden. Gegen 10 Uhr 30 bedrohte ein junger Mann im brasilianischen Ponta Porã die Tochter der örtlichen Staatsanwältin mit einer Schusswaffe. Der Vorfall wurde von mehreren Zeugen beobachtet, welche die brasilianischen Polizeibehörden benachrichigten. Der Täter zwang sein Opfer mit dem Auto über die Grenze nach Paraguay zu fahren. Die Polizei in Amambay wurde darüber in Kenntnis gesetzt, woraufhin die Verfolgung aufgenommen wurde. Bei der Verfolgungsfahrt kollidierte das Entführungsfahrzeug mit einer Mauer. Die Polizeibeamten konnten den Täter dabei festnehmen. Das Entführungsopfer konnte unversehrt befreit werden. (abc)
 
Fernando de la Mora: Weiterer Entführungsfall aufgeklärt. - Beamte der Abteilung für Entführungs-Fälle haben gestern zwei mutmaßliche Entführer festgenommen. Die beiden Männer werden beschuldigt, eine Frau gekidnappt zu haben. Sie entwendeten ihr Bargeld im Wert von 5,5 Millionen Guaraníes. Nach zwei Stunden in ihrer Gewalt wurde die Frau freigelassen. Die Entführer forderten von ihr eine weitere Zahlung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar. Diese Summe sollte sie an einem besprochenen Ort zur Nacht-Zeit hinterlegen. Dort schlugen Polizei-Beamte zu und nahmen die Täter fest. Laut Polizeiangaben ist einer der Täter bereits einschlägig vorbestraft. (abc)

Asuncion: Wieder illegale Rodungen. - Das Umweltsekretariat hat mit strikten Kontrollen in Naturschutzgebieten begonnen. Die Kontrollen wurden von Umweltminister Alfredo Molinas angeordnet, nachdem erneut illegal gerodete Flächen in den Departamenten Canindeyú, Itapúa und Caazapá entdeckt worden waren. Die Massnahmen werden von Beamten der SEAM mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft und der Polizei durchgeführt. Wegen der erneuten illegalen Abholzungen stellt SEAM wieder einmal die Kompetenz des Forstdienstes in Frage. Sie bedauert die Tatsache, dass der Forstdienst seit über 30 Jahren seine Aufgaben auf die Erteilung von Transportgenehmigungen beschränkt und sich nicht um die Nachhaltigkeit des Waldbestandes kümmert. (ppn)

Coronel Oviedo: Flucht aus Haftanstalt. - Aus der Strafanstalt von Coronel Oviedo ist neun Insassen die Flucht gelungen. Laut Polizeiangaben haben die Flüchtigen die Gitterstäbe von drei der hinteren Zellen aufgebrochen. Die Zellen befinden sich im Ersten Stock, wo 450 Häftlinge untergebracht sind. Mit zusammengebundenen Laken seilten sie sich über die Gefängnismauer ab. Zwei der Männer sitzen langjährige Freiheitsstrafen ab. Die anderen stehen momentan wegen Totschlags und schweren Raubes vor Gericht. (uh)

http://www.zp30.com.py/news/nat_3mittwoch.php

Apolda01
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apolda01
Gast
« Antwort #12 am: November 24, 2006, 05:04:44 »

Falscher Alarm um „American Hiroshima“
Künstlich angeheizte Terrorangst in den USA

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/2977983/

Apolda01
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apolda01
Gast
« Antwort #11 am: November 07, 2006, 04:26:45 »

Asuncion: Mehr Sicherheit auf Asuncións Strassen. - Die neue Stadtpolizei wird ab Dezember ihren Dienst im Großraum Asuncion aufnehmen. Das teilte gestern das Innenministerium mit. Die 247 Kadetten der Stadtpolizei schliessen ihre Ausbildung Ende November ab. Die Beamten der Stadtpolizei sind an ihrer marine-blauen Uniform zu erkennen. Sie sind für Sicherheit und Ordnung auf den Straßen der Landeshauptstadt verantwortlich. Durch die neue Einheit soll die Lebensqualität für die Einwohner Asuncions verbessert werden. (abc)


http://www.zp30.com.py/news/nat_2dienstag.html

Apolda01
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Bonger
Gast
« Antwort #10 am: Oktober 29, 2006, 12:48:14 »

Hallo Apolda;

sag doch Paraguay stufe ich Persönlich nicht als Gefährlich ein in dem Sinne und im Vergleich zu den umliegenden Ländern in Bezug auf kriminalität noch im recht Grünen Bereich.

gruss Bonger
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apolda01
Gast
« Antwort #9 am: Oktober 29, 2006, 11:57:09 »

Hallo Bonger,

in der Tat ist die Kriminalität in Südamerika höher als in Europa, wird jedoch von einigen künstlich hoch getrieben. Jeder muss/sollte sich sein Umfeld anpassen, dann kann man meistens der Gefahr aus dem Wege gehen!
In Paraguay hatte ich nicht einmal das Gefühl in „Gefahr“ zu sein und ich war in allen Gegenden von ASU, auch in der Nacht.
Natürlich gibt es die Beispiele von Mord und Totschlag, die gibt es in Deutschland und sonst wo aber auch. Wer Angst hat nach Paraguay zu fliegen, der darf auch nicht in Italien Urlaub machen, da ist das Portemonnaie schneller weg als man schauen kann,
oder kein Urlaub in den USA, da fliegen die Kugeln tief und es kann sein das einem ein Flugzeug auf dem Kopf fällt.

Gruss

Apolda01
 

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Bonger
Gast
« Antwort #8 am: Oktober 29, 2006, 11:45:15 »

@ Apolda;

Terror Netzwerke gibt es Weltweit und auch nicht erst seit Gestern das ist algemein seit Jahren bekannt auch das etwaige parzellen in Südamerika aktiv und vorhanden sind.
Einschlägige Webseiten machen da schon seit jahren Aufmerksam drauf die sich mit solchen Geschenisssen beschäftigen.

Zur algemeinen Sicherheit in Südamerika stufe ich Paraguay als mit am sichersten ein, da es für keinen von grosser strategischer Bedeutung ist und bekanntlich ja sehr arm ist abgesehen von den Oberschicht.


Das es eine gewisse gefahr mit sich bringt Auszuwandern nach Südamerika sollte jedem bewusst sein  und nicht alles durch die Rosa brille sehen.

Da gab es mal einen berühmten  Bergsteiger der sagte Freiheit und Sicherheit lassen sich nicht vereinen ,und je nach Auslage dieses Satzes kann man Paralelen erkennen, denn es ist ja bekanntlich oftmals auch Ansichtssache ist....

Gruss Bonger
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apolda01
Gast
« Antwort #7 am: Oktober 25, 2006, 05:01:34 »

Hier mal ein Artikel zum Thema Terror


Terrorangst vor “American Hiroshima

....Ganz allgemein sehen die Panikmacher den Islam in Lateinamerika auf dem Vormarsch. So seien Teile des indigenen Maya-Volkes in S?dmexiko und Guatemala zum Islam ?bergetreten. Das Dreil?ndereck zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay w?rde sich zu einem Nest moslemischer Terroristen verwandeln……….

http://www.readers-edition.de/2006/10/25/terrorangst-vor-american-hiroshima/

Apolda01
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apolda01
Gast
« Antwort #6 am: Oktober 23, 2006, 03:54:13 »

Passend zum Thema.
Eine Vergleichsstudie aus dem Jahre 2002 – Quelle: UniPress/VolkswagenStiftung

Informelle Verhaltensnormen der Polizei in S?damerika
http://www.presse.uni-augsburg.de/unipress/up20025/artikel_15.shtml


Apolda01
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apolda01
Gast
« Antwort #5 am: Oktober 21, 2006, 08:18:33 »

Hallo Alter Germane,

jetzt sind wir wieder bei den Glaubensfragen angekommen.

Glaubst Du alles was von staatlichen Stellen kommt?
Na dann kommt ja bald der Aufschwung f?r Deutschland :wacko:

Wei?t Du eigentlich, das Meinungs- und Informationsforschung
der Politiker/Staat von meist PRIVATEN Institutionen kommt?

Aber wenn Du so auf beh?rdliche Informationen stehst, dann habe
ich folgenden Auszug vom Au?enministerium/?sterreich, ?ber Uruguay.

http://www.bmaa.gv.at/view.php3?f_id=2351&LNG=de&version=&dv_staat=187

Sicherheit
 

Zitat
Allgemein wird auf die erh?hte Sicherheitsgef?hrdung hingewiesen. Die Sicherheitslage hat sich nach vereinzelten Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Bankenkrise Anfang August 2002 insgesamt beruhigt, die soziale Unruhe ist aber nach wie vor latent gro?. Es wird angeraten, gr??ere Menschenansammlungen zu meiden. In den Gro?st?dten sollte aufgrund der starken Kriminalit?t nur wenig Bargeld mitgef?hrt werden, Dokumente sollten photokopiert werden. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erh?hten Sicherheitsrisiko begeben m?chte, muss sich der Gef?hrdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich ?ber die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls w?hrend des Aufenthaltes regelm??ig zu ?berpr?fen
Zitat


Gruss

Apolda01

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AlterGermane
Gast
« Antwort #4 am: Oktober 21, 2006, 07:17:09 »

Nachtrag

Dazu hatte ich schon mal etwas geschrieben;

http://www.erdkunde-wissen.de/erdkunde/land/amerika/suedamerika.htm

Demnach ist die Mordrate pro 100 000 Einwohner mit 70 in Kolumbien am h?chsten.
Vergewaltigung in Bolivien mit 19 pro 100 000 Einwohner am schlimmsten, die meisten Diebst?hle werden mit 1981 in Uruguay ver?bt.[/i]
Apolda01


Na toll, die Seite ist

Zitat
Die Seite ist ein privates Projekt von...

und damit nat?rlich aktueller als das ausw?rtige Amt!? L?cherlich!
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apolda01
Gast
« Antwort #3 am: Oktober 21, 2006, 05:55:13 »

Nachtrag

Dazu hatte ich schon mal etwas geschrieben;

http://www.erdkunde-wissen.de/erdkunde/land/amerika/suedamerika.htm

Demnach ist die Mordrate pro 100 000 Einwohner mit 70 in Kolumbien am h?chsten.
Vergewaltigung in Bolivien mit 19 pro 100 000 Einwohner am schlimmsten, die meisten Diebst?hle werden mit 1981 in Uruguay ver?bt.


Apolda01
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apolda01
Gast
« Antwort #2 am: Oktober 21, 2006, 05:51:05 »

Hallo Alter Germane,

Das Thema Uruguay hatten wir schon http://www.pylogic.com/forum/index.php/topic,146.msg744.html#msg744

Uruguay hat wirklich NOCH eine niedrige Kriminalit?tsrate, jedoch ist eine Steigerung
von 15% Tendenz zunehmend.
Urugay hat die meisten Einbr?che pro Kopf in ganz S?damerika!

Nat?rlich gibt es auch in Uruguay Abzocker, Schmarotzer und Nazis, letztere sind
in Uruguay sogar sehr stark vertreten.

Gruss

Apolda01



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AlterGermane
Gast
« Antwort #1 am: Oktober 21, 2006, 05:23:44 »

Nat?rlich gibt es auch L?nder in S?damerika  bei denen Schmarotzer, Gangster, Abr?umer, Nazis nicht das sagen haben und bei denen man auch ohne Abzocker einfach seine  Einwanderungspapiere f?r wenig Geld bekommt! Das Leben is nur unwesentlich teurer als in PY. Neugierig geworden?

Beispiel: Uruguay

Zitat
F?r dieses Land besteht momentan kein l?nderspezifischer Sicherheitshinweis.

Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Uruguay/Sicherheitshinweise.html
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apolda01
Gast
« am: Oktober 21, 2006, 05:08:24 »

Sicherheit in S?damerika


Wenn man ?ber Paraguay spricht, denken viele an die zunehmende Kriminalit?t,
die aus der Landflucht und der zunehmenden Verarmung der Bev?lkerung entsteht.

Eine ausf?hrliche Kriminalit?tsstatistik, so wie wir sie aus anderen L?ndern kennen,
wird seitens der PY Regierung nicht gef?hrt bzw. nicht ver?ffentlicht.
Genaue Zahlen gibt es also nicht, wir k?nnen lediglich die Kriminalit?tszahlen aus
den einschl?gig bekannten PY Medien erahnen.

Im Vergleich zu anderen S?d- und Mittelamerikanischen L?ndern, scheint Paraguay
von Schwerst- und Bandenkriminalit?t im Sinne von Kartellen verschont zu sein, nat?rlich ohne Ber?cksichtigung der Faktoren wie Einwohnerzahl und Gr??e des Landes.

Folgendes schreibt das Ausw?rtige Amt (Sicherheitshinweis) ?ber Paraguay.

Auszug:

Zitat
Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise und Armut hat sich in den letzten Jahren die Sicherheitslage verschlechtert. Die Zahl der ?berf?lle auch auf offener Stra?e, bei ?berlandfahrten und in ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen) hat zugenommen. Die Kriminellen machen dabei h?ufig auch aus geringf?gigen Anl?ssen von der Waffe Gebrauch. Als besonders gef?hrlich gelten Ciudad del Este sowie das Grenzgebiet zu Brasilien und Argentinien.
Zitat
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Paraguay/Sicherheitshinweise.html

Aber wie sieht es in den Nachbarl?ndern aus, besser?
Hier mal eine Zusammenstellung der wichtigsten L?nder S?d- und Mittelamerikas:


Auszug Peru

Zitat
Peru liegt, was die Kriminalit?t betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schlie?t f?r Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebst?hlen oder ?berf?llen zu werden. Auch Entf?hrungen sind nicht v?llig auszuschlie?en

Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - S?d) wird seit einigen Monaten ein Anstieg der ?berf?lle auf ?berlandbusse registriert (teilweise unter Anwendung von Gewalt).

In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf M?rkten und in Busstationen sind Diebst?hle h?ufig. Besonders die Pueblos Jovenes (Armenviertel) in den Randgebieten stellen ein erhebliches Risiko dar.
Zitat
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Peru/Sicherheitshinweise.html


Auszug Brasilien

Zitat
Die Gro?st?dte Brasiliens, insbesondere Belem, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und S?o Paulo, weisen eine hohe Kriminalit?tsrate auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entf?hrungen;

Zwischen den Banden und auch mit der Polizei kann es derzeit vermehrt zu bewaffneten Auseinandersetzungen kommen, die auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft ziehen k?nnen

Vorsicht ist generell bei der Benutzung von Bussen des ?ffentlichen Nahverkehrs sowie von ?berlandbussen geboten, in denen es immer wieder zu ?berf?llen mit Schusswaffenanwendung kommt. (In S?o Paulo werden Busse derzeit auch gezielt von der Drogenmafia in Brand gesetzt, um die ?ffentliche Ordnung zu st?ren und den Verkehr zu behindern .
Zitat
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Brasilien/Sicherheitshinweise.html


Auszug Kolumbien

Zitat
In Kolumbien besteht weiterhin eine ernstzunehmende Gefahr von Entf?hrungen durch die illegalen bewaffneten Gruppen und durch kriminelle Banden, die h?ufig f?r L?segeld oder politische Forderungen auch Ausl?nder - mitunter jahrelang - als Geiseln festhalten. Kolumbien ist weltweit das Land mit den meisten Entf?hrungen

Bewaffnete Auseinandersetzungen im Land halten an. Es muss auch weiterhin mit Anschl?gen und Angriffen haupts?chlich auf Ziele wie ?ffentliche Geb?ude, Milit?r – und Polizeieinrichtungen, aber eventuell auch auf Touristenhotels, Clublokale, Restaurants, Superm?rkte, Parkpl?tze sowie vor allem auf ?ffentliche Verkehrsmittel gerechnet werden.

Die Kriminalit?tsrate und insbesondere die allgemeine Gewaltbereitschaft sind trotz eines R?ckganges in den letzten vier Jahren im gesamten Land nach wie vor hoch.
Zitat
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Kolumbien/Sicherheitshinweise.html


Auszug Bolivien

Zitat
In Bolivien kann es vereinzelt zu Protestm?rschen und Stra?enblockaden kommen, bei denen Verkehrsbehinderungen und Gewaltanwendung nicht auszuschlie?en sind.

Die Kriminalit?t in Bolivien hat in letzter Zeit zugenommen. Es hat F?lle von sog. Expressentf?hrungen gegeben, bei denen Touristen von vorgeblichen Taxifahrern oder vorgeblichen Polizisten ausgeraubt und zur Herausgabe der Kreditkarte und der PIN-Nummer gezwungen wurden.
Zitat
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Bolivien/Sicherheitshinweise.html


Auszug Mexiko

Zitat
Mexiko, und hier insbesondere die Hauptstadt Mexiko-Stadt, ist von einer hohen Kriminalit?t betroffen. Landesweit kann es zu bewaffneten ?berf?llen kommen

Bei ?berlandfahrten - insbesondere auf abgelegenen Stra?en und in den s?dlichen Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca und Chiapas kam es in der Vergangenheit zu bewaffneten Raub?berf?llen krimineller Banden.
Zitat
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Mexiko/Sicherheitshinweise.html



Einige Ausz?ge erwecken den Eindruck, dass ganz Mittel- und S?damerika kriminell
sei. Nat?rlich sollte man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich unbedingt an
die Sicherheitshinweise halten, aber eine Generalverurteilung halte ich f?r ?bertrieben.

Mich w?rde mal interessieren, wie die S?damerikaner ?ber Deutschland denken,
?ber 6,5 Millionen registrierte Straftaten, alle 3 Minuten ein Einbruch, rechtfreie R?ume
in vielen Gro?st?dten und die Warnungen vor der Fu?ball WW, dass Ausl?nder im
Osten Deutschlands sogar in Lebensgefahr seien. Sind wir Deutschen deshalb
alle Kriminell?

Apolda01













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