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Autor Thema: Arthur Boercher´s Hausauflösung  (Gelesen 1869 mal)
aisa
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« Antwort #3 am: August 10, 2010, 10:57:30 »

Lieber Fernando,

bist wieder mal schlecht informiert.

Mein Kunde ist ein Einwanderungskunde dem wie letztes Jahr die Aufenthaltsgenehmigung besorgt haben.

Er hat mich gebeten das Haus anzusehen und mit Arthur zu verhandeln.

Da ich selber für solche Geschäfte keine Zeit mehr habe weil ich mich um den Maschinenverkauf und den Hallenbau kümmern muß und nun Lorena als Anwältin diese Geschäfte übernommen hat, ist natürlich auch sie hingefahren. Also nichts mit Feigling.

Ich habe dann Arthur eine e-mail geschickt weil ich besser Deutsch kann als Lorena.

Natürlich würden wir nie für eine Kunden über Möbel und andere Verbesserungen im Haus verhandeln ohne die Besitzerin beizuziehen, denn es ist ja schlielich ihr Haus und nur sie kann wissen was abgelöst werden muß und was nicht. Und genau das war dem Athur nicht recht. Fragt man sich nun doch warum?

Provision habe ich nicht verloren denn Arthur hätte mir keine bezahlt und von meinem Kunden bekommt Lorena eine Monatsmiete auch für ein anderes Haus das sie noch suchen wird.

Die Ablöse von zuerst 10.000 Euro und dann 5.000 Euro finde ich auch sehr happig. Für 5.000 Euro kann man doch eine Menge Möbel kaufen.

Arthur hat nun den einzigen Interessent abgeschossen. Glücklicherweise gibt es noch Hunderte die sich um das Haus prügeln.

HH
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Fernando
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« Antwort #2 am: August 10, 2010, 10:38:17 »

Ich vermute vielmehr, dass die Sache (Kommunikation) einfach unglücklich gelaufen ist.


Dein Wort in Gottes Gehörgang, JustNow2. Ich vermute eher, dass der Hasengruber verschnupft reagiert hat, weil Arthur in "abgeschossen" hat. Da geht wohl eine Provision flöten. Zudem geht es nicht nur um Möbel, sondern Arthur  hat auch einiges in das Haus investiert, von dem unser Prachtsanwalt hier nichts erzählt. Dass Arthur für diese Investition einen Abschlag haben möchte, verstehe ich.

Zum Vorgehen Hasengrubers....

Im AA Forum bot er seinen Hausrat an. Daraufhin meldete sich ein Kunde von mir der sich noch in D befindet und bat mich die Sache in die Hand zu nehmen. 
HH

Also jemand der das AA liest, wird Kunde beim Hasengruber? Dieser Kunde weiss also, mit wem er sich einlässt.  Grin

Die Sache in die Hand nehmen, bedeutet also, erst seine Konkubine und danach ein E-Mail zu schicken. Nur ja nichts selber machen, richtig? Wie ging der Spruch? Eigensicherung? Ich nenne das mindestens mal feige.

Wie auch immer Arthur reagierte, JustNow, der Grundfehler liegt bei Hasengruber und seiner Art. Weil Arthur nicht mit diesem Feigling zusammenarbeiten will, vermutet dieser sofort eine kriminelle Tat und veröffentlicht diese Vermutung in seinem Forum. Als nächstes ist diese Tat dann wohl bewiesen, richtig? Hasengruber wie er leibt und lebt.

Ich würde Arthur auf alle Fälle anraten, den Namen dieses „Kunden der sich noch in D befindet“ der Hausbesitzerin zu melden. Wer mit Hasengruber antanzt, ist wohl eher kein angenehmer Mieter und Probleme sind vorprogrammiert. Der „Kunde“  verpasst, dank Hasengruber, eine wirklich gute Gelegenheit.
Wer sich allerdings zu schön dafür ist, sich selbst zu erkundigen, verdient es auch nicht anders.

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« Antwort #1 am: August 10, 2010, 10:00:20 »


Es drängt sich der Verdacht auf daß Arthur hinter dem Rücken der Hausbesitzerin Geschäfte
machen will.



Glaub´ ich nicht.

Ich vermute vielmehr, dass die Sache (Kommunikation) einfach unglücklich gelaufen ist.

Arthur B. hatte in den rd. 4 Jahren seines ASU-Aufenthaltes verschiedene Aktionen gestartet
(Flohmarkt, Restaurant usw.) und sich bei seinen "Projekten", wie auch in der privaten Sphäre,
extrovertiert, vor allem aber gradlinig verhalten.
Hat - für meinen Geschmack - eher zu viel nach aussen getragen und seine jew. Aktivitäten,
einschl pers. Lebensumstände, ziemlich detailliert (im I-Net) veröffentlicht.

Kann mir nicht vorstellen, dass er ´ne krumme Sache abziehen wollte. Vermutlich wird er
(passend zu seiner Neigung...) verschnupft reagiert haben.

Immerhin muss - und wird ihm - doch klar sein, dass eine positive Klärung der Mietfortsetzungs-
Angelegenheit unverzichtbar ist, weil anderenfalls niemand Kohle rausrückt.


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aisa
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« am: August 09, 2010, 03:48:51 »

Arthur Boercher will nach D rückwandern. Aus diesem Grund will er den Hausrat im gemietetem Haus auflösen. Eigentlich sucht er einen Nachmieter der die Möbel ablösen will.

Im AA Forum bot er seinen Hausrat an. Daraufhin meldete sich ein Kunde von mir der sich noch in D befindet und bat mich die Sache in die Hand zu nehmen. Ich schickte Lorena zu Athur um Fotos vom Hausrat zu machen die wir dann unserm Kunden in D schickten. Die Preisvorstellungen waren 10.000 Euro. Mein Kunde einigte sich mit Athur auf stolze 5.000 Euro. Ich schickte Arthur eine e-mail mit der Vorgehensweise. Das bedeutet daß wir mit der Hausbesitzerin reden müßten um festzustellen ob sie mit dem Deal einverstanden ist und welche Möbel auch wirklich Arthur gehören. Das war dem guten Arthur aber nicht recht und hat uns abgeschossen. Ich frage mich nun warum Arthur nicht wollte daß wir mit der Hausbesitzerin reden um zu fragen ob sie einverstanden ist und welche Möbel Arthur gehören. Diese Vorgangsweise sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Im AA Forum hat sich Arthur nun über mich beschwert:

1. Da war ein Interessent (noch in D), der hier in ASU eine Bekannte hat. Sie kam und machte hunderte von Fotos .... dann bekam ich eine Mail vom hocherhrwuerdigen (?) H.H. , das man ja erstmal klaeren muesste, WAS im Haus auch wirklich mir gehoert! (Anstatt nach Quittungen zu fragen, die groesstenteils noch vorhanden sind!).
-----also habe ich den Interessenten "abgeschossen"----



Nun hat der gute Arthur den einzigen Interessente abgeschossen.

Nach Quittungen zu fragen ist auch nicht unbedingt hilfreich weil zum einen die Möbel in den Rechnungen nur sehr vage beschrieben sind und dadurch schwer zu identifizieren sind und zum anderen nichts darüber aussagt wer der Besitzer der Möbel ist und was zwischen Arthur und der Hausbesitzerin diesbezüglich vereinbart wurde.

Es drängt sich der Verdacht auf daß Arthur hinter dem Rücken der Hausbesitzerin Geschäfte machen will.

HH
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