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Autor Thema: Belgisches Ehepaar in Piribebuy ermordet  (Gelesen 1728 mal)
Don Holiday
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« Antwort #42 am: März 10, 2010, 04:47:49 »


...Da die große Mehrheit der Gäste Paraguayos sind kommen Kontakte zwangsläufig zustande...


Ich hoffe, dass in den naechsten Jahren diese Mittelschicht noch weiter waechst.

Und ja, da hast Du recht, hier bei mir gibts nur Arme und zwei Auslaenderpaerchen. Villarrica ist in der Beziehung natuerlich besser dran. Kleine Stadt, weiter von ASU entfernt, praktisch autark. Dadurch eigene Entwicklung. Ich komm mal vorbei!

Don H
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« Antwort #41 am: März 10, 2010, 01:59:23 »

Hallo Don,

um soziale Kontakte zu einer auch hier, damit meine ich Villarrica, vorhandenen Mittelschicht zu knüpfen ist dein gewählter Wohnort wohl nicht so gut geeignet.
In dieser Beziehung hat sich viel mit unserer Geschäftseröffnung geändert. Da die große Mehrheit der Gäste Paraguayos sind kommen Kontakte zwangsläufig zustande.

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« Antwort #40 am: März 10, 2010, 12:34:16 »

Moin, Moin Diekstiker,
einen interessanten Namen hat du gewählt. Auch deine Signatur lässt Rückschlüsse zu. Wink
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santiago
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« Antwort #39 am: März 10, 2010, 12:14:53 »


Ich schrieb schon, dass die Mittelschicht fehlt bzw zu klein ist.....

Ich sehe um mich herum nur Arme, richtig Reiche und ein paar, die sich ab strampeln, um ein Einkommen zu erzielen, das ihnen erlaubt, ein zwanzig Jahre altes Auto zu kaufen.....

Das hatte ich nicht erwartet!



Hallo Don,

sehr gut wie Du das beschrieben hast. Jetzt bekomme ich langsam eine Idee wie Paraguay wirklich ist .....

Na "viejito"  Wink dann bist Du dazu "verurteilt" nur im Theater zu sitzen. Zuschauen u. zuhoeren. Wenn Du auf die Buehne gehen wuerdest um mitzuspielen - die Schauspieler bewegen sich auf ganz anderen Ebenen - verstehe ich sehr gut .....

saludos
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« Antwort #38 am: März 10, 2010, 06:54:58 »


Und inzwischen bin ich zu faul, was daran zu aendern.



Kann ich gut nachvollziehen!
Das Fehlen beruflicher oder partnerschaftlicher Verbindungen steht der Integration entgegen.

Wenn ich als Junggeselle antrete und eine Partnerin suche, oder einen - wie auch immer gearteten - Job ausübe; vielleicht auch nur innerhalb der Nachbarschaft auf einigermaßen paritätische Vrehältnisse treffe, sind zumindest einige der notwendigen Voraussetzungen gegeben.

Ganz anders ist es, als Privatier mit gesichertem Einkommen, in einer eher dörflichen und leider heisst das immer, auch armen Region, zu leben.

Deren Anwohner haben ganz anders geartete, nicht selten existentielle Probleme.

Natürlich wird man miteinander kommunizieren. Letztlich wissen aber beide Seiten, dass man eben doch nicht die gleiche Sprache spricht; wie sehr man sich auch bemüht.

Da ist es nur natürlich, dass man irgendwann zu faul wird, gegen Widrigkeiten anzukämpfen. Statt dessen arrangiert man sich, so gut es geht, mit den  Verhältnissen.

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Don Holiday
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« Antwort #37 am: März 09, 2010, 09:10:03 »


...ich nehme jetzt nur mal an, dass die beiden ermorderten Belgier noch nicht so lange im Land waren um die Mentalitaet der Paraguayer so richtig zu kennen. Wie viele andere Einwanderer, welche durch Sprach-Barrrieren sich lieber mit anderen Einwanderen treffen, mit ihnen den Grossteil ihres sozialen Lebens teilen, selbe Sprache, selbe Vorurteile, selbes Essen .... als sich wirklich mit Paraguayern auseinander zu setzen...

...Mexicaner haben einen Vorteil den Deutschen gegenueber, sie sind viel flexibler, akzeptieren neue Sachen u. sind nach ein paar Jahren schon voll integriert. Reden dann nur noch English, das Spanisch wird dann schnell "vergessen"...


Hola Santiago,

mein bisheriges Leben im Ausland lief voll integriert ab. Allein schon bedingt durch die Schule der Kinder hatten wir dutzende Kontakte mit den Einheimischen. In den USA ebenso wie in Spanien.
Deutsche gehoerten nicht zum naeheren Bekanntenkreis und unter den Bekannten/Freunden, die wir immer noch in US und E haben, befindet sich kein Deutscher.

Eigentlich war das hier aehnlich geplant.

Aber allein schon dadurch, dass wir ohne Kinder hier sind, faellt der ganze Schulteil weg.

Ich schrieb schon, dass die Mittelschicht fehlt bzw zu klein ist. In Spanien ist in den letzten Jahrzehnten die Mittelschicht wahrhaft explodiert. Ich hoffe, das passiert irgendwann in PY auch. Ich sehe um mich herum nur Arme, richtig Reiche und ein paar, die sich ab strampeln, um ein Einkommen zu erzielen, das ihnen erlaubt, ein zwanzig Jahre altes Auto zu kaufen.

Das hatte ich nicht erwartet!

Und was habe ich nun? Einen vollen Speicher in meinem Handy, gefuellt mit alten deutschen Saecken und ein paar PY-Handwerkern. Nichts gegen die "alten Saecke" - die meisten sind wirklich nette Leute, die zu kennen sich lohnt – und ich bin ja selber einer.
Aber ich bin Teil der Auslaendergemeinde. Und das war nie mein Plan. Ich wollte eigentlich Teil der PY-Gemeinde sein.
Aber die Bequemlichkeit: Adressen von Aerzten, Kuenstlern, Werkstaetten und die Versorgung mit deutschem Brot und das auf deutsche Art behandelte und geschnittene Fleisch, sowie Kuchen und Wurst.

Andererseits bin ich froh, mein Geld nicht hier verdienen zu muessen. Ich sehe an den juengeren Deutschen, wie die sich abmuehen muessen.

Nur noch englisch redende Mexicaner traf ich in Florida. Zwei Paerchen, die ihre Herkunft soweit verleugneten, dass ihre Kinder kein Wort spanisch mehr sprachen. Aber das waren nicht mehr Esteban, sondern Steven und nicht Jaime sondern Jamie. Das eine Paerchen hatte das soweit geschafft, dass ich tatsaechlich glaubte, alteingesessene US-Amerikaner vor mir zu haben. Nur durch einen Zufall bekam ich mit, dass sie sogar ihren Namen geaendert hatten, um als Ur-Amis durch zugehen.
Ich weiss nicht, ob das der richtige Weg ist. Integrieren: ja, aber die Herkunft verleugnen: nein.

Also was hab ich jetzt? Zweimal monatlich (mindestens) deutsche Hausmannskost. Zwei oder dreimal deutschen Obstkuchen mit Schlagsahne. Regen Austausch von deutschen TV-Sendungen (Tatort).

Haett ich mir nie traeumen lassen. Vor drei Jahren noch haette ich geantwortet, wenn mir jemand diese Zukunft prognostiziert haette: Du spinnst wohl!
Aber es ist so schoen bequem! Und gefaellt mir!
Und inzwischen bin ich zu faul, was daran zu aendern.

Don H

Noch als Nachtrag: Ich halte mich hier nicht von den Paraguayos fern. Am Samstag waren wir als einzige Auslaender auf einer Hochzeit mit 250 Gaesten.
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« Antwort #36 am: März 09, 2010, 01:26:07 »

.

interessanter Artikel @Beobachter.




Kommen wir zu dem Land um das es hier geht. Bevor ich hier herkam habe ich natürlich mit Kriminalität hier gerechnet. Wo gibt es sie nicht. Auch war/ist darüber auch viel in den paraguayischen Onlinezeitungen zu lesen. Dafür sollte man natürlich die Sprache können.
Können das die Neueinwanderer?


ich denke mal nicht nur die Sprache ist wichtig, auch das Kennen der Mentalitaet der Leute. Das lernt man nicht von einem Tag auf den anderen. Ich will jetzt nichts behaupten was nicht stimmen koennte, ich nehme jetzt nur mal an, dass die beiden ermorderten Belgier noch nicht so lange im Land waren um die Mentalitaet der Paraguayer so richtig zu kennen. Wie viele andere Einwanderer, welche durch Sprach-Barrrieren sich lieber mit anderen Einwanderen treffen, mit ihnen den Grossteil ihres sozialen Lebens teilen, selbe Sprache, selbe Vorurteile, selbes Essen .... als sich wirklich mit Paraguayern auseinander zu setzen, dazu wuerde gehoeren exclusiv Zeitungen zu lesen welche auch die PY Bevoelkerung liest. Sich paraguayische Freunde zu suchen, die Geschichte des Landes zu lernen, eine Integration ist viel Arbeit ......  Was ich manchmal hier so lese scheint dass ein guter Teil deutscher Auswanderer in PY nicht anders sind als mexicanische Einwanderer in USA, die sich auch alle zusammentun, weil USA fuer sie am Anfang einfach eine neue Welt ist was sie nicht gewohnt sind. Nur, Mexicaner haben einen Vorteil den Deutschen gegenueber, sie sind viel flexibler, akzeptieren neue Sachen u. sind nach ein paar Jahren schon voll integriert. Reden dann nur noch English, das Spanisch wird dann schnell "vergessen".

Spass-Modus an: Vergleichen wir einen Teil der deutschen Einwanderer in PY die sich nur unter sich wohl fuehlen u. auf die Paraguayer gerne runter sehen, lieber mit gewissen Tuerken in Deutschland, welche sich auch nicht anpassen koennen oder wollen, ihre Frauen noch mit Kopftuch auf die Strasse schicken u. nur Doehner essen  Grin  Und auf die Gastgeber in dem Land wo sie wohnen eher runter sehen.





Nun finden sich im Internet immer mehr Seite die Paraguaynachrichten in die deutsche Sprache übersetzten. Das gab es vor einigen Jahren noch nicht so. Warum wird das gemacht? Sollen damit etwaige Einwanderwillige angeschreckt werden, ihr Traum zerstört werden oder werden da auch geschäftliche Interessen verbunden?


Gute Frage, Abschreckung glaube ich nicht. In Lateinamerikanischen Staaten braucht man Investoren. Das geht soweit, dass z.B. der mex. Praesident die ganze Explosion der Kriminalitaet hier total runter spielt, gut - er sucht internationale Investoren welche hier mit Millionen reingehen sollen, Technologie-Transfers usw. Paraguay ist kleiner, grosse Investoren bleiben aus, aber es gibt eine Menge Einwanderer, die einfach mit ihrer Rente rein kommen u. sie dort in PY ausgeben. Kleinvieh macht auch Mist .....




Auch hier in der paraguayischen Presselandschaft ob nun Fernsehen, Printmedien oder Onlineauftritte gilt: Sex und Gewalt rufen Aufmerksamkeit hervor, die Auflagen oder Besucherzahlen steigen und somit habe ich bei Werbekunden (von denen ich ja lebe) ein gutes Argument.


Ja, wir nennen diese Presse hier in Mx. "paginas rojas", geht sogar soweit dass Ermordete, Erschossene usw. mit vollem Bild abgebildet werden. So wie vor ein paar Wochen, ein grosser Drogen Capo wurde in einer sehr schoener Stadt, Cuernavaca, wo die Mittelschicht aus Mexico City ihre Wochenende verbringt aufgespuert. Es kamen an die 300 Soldaten, Spezialeinheiten, der Capo hatte aber auch seine "Soldaten", etwa 30 Mann, schwerst bewaffnet mit Schnellfeuergewehren, Granatwerfern, Tausende  von Munitionen u. Granaten. Das Militaer holte im Eilverfahren erst mal alle Nachbarn aus den umliegenden Haeusern, sie wurden zwangs evakuiert, dann gab es richtig Krieg. Die Drogen Pistoleros schossen erst mal einen Militaer Hubschrauber runter, dann gab es 3 Stunden lang einen blutigen Kampf, wo langsam aber sicher alle Drogen Pistoleros gefallen sind. Zum Schluss ein Kommando in das Haus rein, wo der Capo noch gerade seine letzte Munition verschoss, er wurde einfach aufgesiebt.

Und dann gab es die Fotos. Hier ist es ueblich den Leichen vor dem Foto die Hosen runter zu ziehen, im speziellen Fall dieses sehr reichen u. maechtigen Capos klebten ihm Soldaten Geldscheine auf seinen blutigen Koerper. Sozusagen "als Nachricht" .....

Fotos kann man groesser machen, dann haben sie die Groesse wie sie hier in den Zeitschriften erschienen sind








so ist das Leben hier u. die "Nachrichten"  Mexicaner koennen (oder wollen sogar) damit leben. Teil der Kultur .....  wenn jetzt z.B. irgendwelche Einwanderer sagen wuerden "welche Barbaritaet" dann sind sie im verkehrten Land. Immer wuerden sie was zum kritisieren finden, 24 Std. am Tag .....  Sind das dann wirklich glueckliche Menschen ? Ich denke in einem anderen Land wo die Kultur aehnlich der ihrigen waere wuerden sie gluecklicher leben.

Im Fall Paraguay kommt aber noch dazu "dass alles billig ist". Auch gut, dazu koennte ich dann sagen "Alles hat seinen Preis...."


saludos
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« Antwort #35 am: März 09, 2010, 10:55:10 »

Ich erlaube mir mal etwas über die Wahrnehmung von Kriminalität zu sagen.

Was ist anders geworden bei der Wahrnehmung von Kriminalität



Die Wahrnehmung  deckt sich mit dieser Untersuchung aus dem Jahre 2004 von der ich glaube, das sie sich nicht geändert hat. 


Hier das Ergebnis:

Fragt man die Deutschen nach der Entwicklung der Kriminalität in ihrem Land, so vermuten sie mehrheitlich einen dramatischen Anstieg der Delikte während der letzten zehn Jahre - seien das Mord oder Körperverletzung, Einbrüche oder Autodiebstähle. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 2000 Bürgern, die das Institut TNS Infratest 2004 durchgeführt hat. Die polizeiliche Kriminalstatistik spricht dagegen eine ganz andere Sprache: Wohnungseinbrüche und Banküberfälle sind seit 1993 um etwa 45 Prozent zurückgegangen, Morde haben um 41 Prozent abgenommen und Autodiebstähle sogar um 70 Prozent. Zugleich ist die polizeiliche Aufklärungsquote angestiegen, von etwa 44 auf 53 Prozent.


Wieso kommt es zu diesem Ergebnis.

Kriminalität hat für Journalisten einen hohen Nachrichtenwert. In der Konkurrenz um Auflagen und Einschaltquoten wird das gedruckt und gesendet, was am meisten Aufmerksamkeit beim Publikum verheisst. In den ersten 18 Jahren des Privatfernsehens, also von 1985 bis 2003, hat sich, so die Studie, der Anteil von Berichten über Kriminalität am Gesamtprogramm der fünf grossen Fernsehanbieter in Deutschland (ARD, ZDF, RTL, Sat 1, Pro Sieben) von 3,5 Prozent auf 11 Prozent erhöht. Darüber hinaus gebe es eine «Verschiebung der Thematisierung»: Statt in fiktionalen Formaten werde Kriminalität immer häufiger in Gerichtsshows und Doku-Soaps präsentiert - also in Formaten, «die dem Rezipienten suggerieren, ein wirklichkeitsnahes Bild von Kriminalität und Kriminalitätsverfolgung zu vermitteln». Ausserdem zitieren die Forscher eine Studie von Philomen Schönhagen (Universität Freiburg i. Ü.) und Hans-Bernd Brosius (Universität München), gemäss der die Medien Bagatelldelikten immer weniger Aufmerksamkeit schenkten, dagegen spektakulären Gewaltdelikten anteilig mehr Raum gäben.

Kommen wir zu dem Land um das es hier geht. Bevor ich hier herkam habe ich natürlich mit Kriminalität hier gerechnet. Wo gibt es sie nicht. Auch war/ist darüber auch viel in den paraguayischen Onlinezeitungen zu lesen. Dafür sollte man natürlich die Sprache können.
Können das die Neueinwanderer?
Nun finden sich im Internet immer mehr Seite die Paraguaynachrichten in die deutsche Sprache übersetzten. Das gab es vor einigen Jahren noch nicht so. Warum wird das gemacht? Sollen damit etwaige Einwanderwillige angeschreckt werden, ihr Traum zerstört werden oder werden da auch geschäftliche Interessen verbunden? Es kann aber auch einen ganz anderen Grund haben nach dem Motte:“ Schaut her, wir sind die Guten und sagen euch unverblümt die Wahrheit während andere nur die rosarote Brille aufhaben.“ So versucht man sich als Gutmensch dazustellen.
Auch hier in der paraguayischen Presselandschaft ob nun Fernsehen, Printmedien oder Onlineauftritte gilt: Sex und Gewalt rufen Aufmerksamkeit hervor, die Auflagen oder Besucherzahlen steigen und somit habe ich bei Werbekunden (von denen ich ja lebe) ein gutes Argument. Das kann soweit gehen, das Magazine sogar kostenlos (zweisprachig) abgegeben werden können. Jeder Einwanderer der kein spanisch spricht ist für so ein Angebot natürlich dankbar. Das er manipuliert wird merkt er nicht, es sei denn, er hat andere Erfahrungen gemacht.
Da gibt es sogar Leute, wie hier nachzulesen ist, die Statistiken führen. Macht das einer für sich privat oder beschäftigt er sich beruflich oder berufen damit?

Wie auch immer. Wie Medien manipulieren können sollte jedem bewusst sein. Nicht nur das sie uns zum Kauf eines bestimmten Artikels „zwingen“ können, nein, sie bilden auch unsere Meinungen.
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« Antwort #34 am: März 09, 2010, 10:11:35 »


Eines Tages hat die Guardia Civil einen Burschen aufgegriffen, der hatte einen Plan der Siedlung (ca 2 X 4km), auf dem penibel vermerkt war, wo gabs Hunde, wo Alarmanlagen, wo zuviel Beleuchtung, wieviel Personen (und Alter) im Haus lebten und wann sie im allgemeinen Schlafen gingen.


solche Sachen macht man hier nicht. Das waere mit zu viel Aufwand verbunden. Hier arbeitet man lieber mit Handfeuerwaffen, in ein paar Sekunden sind die Leute welche ein Hinderniss darstellen koennen verblutet. Und noch ein paar Ersatzmagazine fuer den Fall dass man ploetzlich Polizisten gegenueber steht.

Normale Ueberfaelle, Diebstahle zu Hause, Autoraub usw. koennen ueberall passieren. Aber hier sind Taeter dermassen brutal, ein Leben zaehlt fuer diese Leute nicht. Wenn sie jemanden erschiessen u. diese Aktion vielleicht 150 USD gebracht hat dann ist das ganze schon positiv gewesen....  Rechtfertigungen kennen diese Leute nicht. Man plant auch nicht lange vor, die meisten Sachen passieren "aus dem Bauch raus"


@Roman, das ist ein sehr interesanter thread wo es um "Sicherheit" geht. Du lenkst jetzt ab, weil Du jetzt egozentrisch einen kleinen Privatkrieg fuehren willst. Auf Kosten von usern welche Deine Sache ueberhaupt nicht interessiert.  Waere es nicht besser dafuer einen neuen thread zu eroeffnen ? Oder moechtest Du dass ich jetzt in diesen thread ploetzlich mex. Rezepte rein stelle wie man Enchiladas, Burritos oder Fajitas zubereitet .....

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« Antwort #33 am: März 09, 2010, 09:49:49 »

Ich kann mich auch noch gut daran erinnern daß Du in einem Forum verkündet hast daß Du die Vorhut für Deine Freunde bist die sich in Villarrica ansiedeln wollen. Es war etwas in Richtung Gastronomie geplant.

Warum sind Deine Freunde nicht gekommen?

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« Antwort #32 am: März 09, 2010, 09:42:27 »

Auf Augenhöhe bedeutet von Angesicht zu Angesicht.

Der ROMANschreiber erzählt weder mir noch dem Rest der Welt neue "Wahrheiten" über mich. Alles schon mal dagewesen.
Was allerdings für mich neu ist, ist dieses:

nämlich schon im Oktober 2005, lange vor Entstehen Ihres Blogs, in einem Forum, das heute leider nicht mehr existiert- etwas zum Mieten für Hotel-und Restaurantbetrieb gesuchte haben, da ja ihre ganze "Meute" (Ihr eigenes Zitat) von Köchen und weiteren Freunden hinterher kommen wollte um ein Groß-Restaurant-Hotel einzurichten.....

Damit habe ich genug zu deisem Thema gesagt nach dem Motto:

Jeder Erfolg, den man hat, verschafft einem einen Feind. Um populär zu sein, muss man ein Durchschnittsmensch sein
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« Antwort #31 am: März 09, 2010, 07:42:30 »

So wie Diekstiker sehe ich die Sache nicht. Roman hat sehr sachlich über die aktuelle Situation berichtet und Beweise für seine Aussagen angeboten. Diekstiker hingegen schrieb sehr emotional und ich bewerte das als Bestätigung was Roman geschrieben hat. Für mich ist es auch eine Bestätigung der Richtigkeit der Aussage von Roman weil Peter plötzlich mit Roman auf Augenhöhe reden will. Ich bin auch der Meinung daß das Forum der Platz ist um über das Thema zu diskutieren weil es nämlich viel betrifft.

In allen Foren ist es immer wieder das Gleiche. Schreibt jemand etwas gegen die Interessen eines anderen, kommt sofort eine plumpe Meldung daß es sich um Neid, Rache oder sonstige Motive handeln muß ohne das Thema sachlich zu diskutieren. Mit solchen Aussagen disqualifiziert sich so ein User wie Diekstiker natürlich sofort. Jedem Leser muß sofort auffallen daß damit Interessen verteidigt werden sollen und nicht die Sachlage diskutiert werde soll.

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« Antwort #30 am: März 09, 2010, 06:43:55 »


Und zu den anderen Schreiberlingen ganz klipp und klar: ich verfolge aus Zufall diesen Peter-Kluth-Werdegang schon lange genug, als dass ich GENAU weiß, wovon ich schreibe.


Also wie ein "Zufall" kommt mir das nicht vor.

In einem winzigen Flecken ein paar Kilometer von Caacupe entfernt gabs in den letzten sechs Monaten neun Ueberfaelle. Mit Fesseln und Bedrohen. Beim letzten vor ein paar Tagen gabs noch einen Bauchschuss dazu.
Immer betraf es Auslaender.

Das ist ein rein oertliches Problem. Eine Familie (?) hat Blut geleckt, es ist ein paar mal gut gegangen. Durch den Bauchschuss jetzt nimmt die Sache andere Formen an.

Mein Rat: Hohe Belohnung aussetzen! Die Bewohner koennen doch zusammenlegen.

Bei dem Paerchen in Piribebuy war es eine professionelle Bande aus dem 60km entfernten Limpio. Wenn Du in deren Visier geraetst, sind die Schwierigkeiten vorprogrammiert. Und wie sind sie da rein geraten?

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Diekstiker
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« Antwort #29 am: März 09, 2010, 04:39:51 »

Ja Roman (in),

da hast uns ja einen schönen „Roman“ aufgetischt.
Einer der aus dem Stoff der eigenen Unfähigkeit, Faulheit und Ideenlosigkeit gewachsen ist.

Hat der Herr Kluth dir etwa ins Handwerk gepfuscht?
Hat er einen Wettbewerb zu deinem Unternehmen aufgebaut?
Oder bei (in), verschmähte Liebe?

Das jedenfalls liest man aus Deinem „Roman“ heraus und genau daraus resultieren  solch abartige Tätigkeiten.
Überleg mal, wie Selbstschädigend solche Aktionen für Dich und andere sind.

Ich jedenfalls werde bei keinem anderen Deutschen meine Unterkunft suchen,(sollte ich endlich meinen Urlaub dort verbringen) außer bei Herrn Kluth und ebenso auf Empfehlung einer österr.- paraguy.Anwaltssoizität , solange ich nicht weiß, wer sich hinter diesen Schmutzigkeiten versteckt.

Ebenso rufe ich alle ehrenhaft tätigen in Paraguay auf, diese Schmierfinken zu enttarnen.

Bye
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Eala Frya Fresena
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« Antwort #28 am: März 08, 2010, 11:48:18 »

Nur so für den Fall, daß Sie nicht lesen können: ich bin Roman. Erwarten sie jetzt noch von mir meine komplette Anschrift, Telefonnummer, sexuellen Vorlieben?? Wozu? Können Sie erst dann "in Augenhöhe" mit mir diskutieren???

Wir brauchen uns überhaupt nicht "privat über e-mail" zu unterhalten, gern können alle Leser hier mitlesen, auf welche Art und Weise Sie Ihre Suggestionen und Drohungen betreiben!
Das muß nicht im Geheimen passieren, wie Sie es sonst so gern tun!

Ich weiß von mehreren Fällen (aus eigener und aus erster Hand), daß Sie die Personen direkt bedroht haben, gewisse Kommentare über Sie zu löschen, oder Sie ihnen andernfalls die "Freundschaft" kündigen würden und das "Leben schwer machen" würden (Ihr persönliches Zitat!).

Ich weiss auch von Fällen, bei denen Sie sich z.B. auf offener Strasse mit einem "Kontrahenten" um die entgangene Auto-Verkaufs-Provision gestritten haben.
Den Gerüchten, daß sie in der Dom-Rep. offene Rechungen hinterlassen haben, will ich dabei nicht mal Gewichtung zukommen lassen.

Aber ICH weiß sicher, daß das Ei nicht vor dem Huhn da war; daß Ihr Blog entstanden ist, nicht um Freunde unterzubringen, "weil das Hotel ihre Buchung für die Blogbekannten angeblich nicht registriert hat", sonder weil Sie von vorhneherein -nämlich schon im Oktober 2005, lange vor Entstehen Ihres Blogs, in einem Forum, das heute leider nicht mehr existiert- etwas zum Mieten für Hotel-und Restaurantbetrieb gesuchte haben, da ja ihre ganze "Meute" (Ihr eigenes Zitat) von Köchen und weiteren Freunden hinterher kommen wollte um ein Groß-Restaurant-Hotel einzurichten.....
Dies alles ist auch selbstverständlich legitim - stellt sich nur die Frage, warum sie ein Jahr später das Ei vor dem Huhn dasein lassen wollten - vielleicht, weil ihre Blog-Geschichte emotionaler und geschäftsträchtiger war?
- Und: wenn auch nicht viele, doch zumindest wir beide wissen, daß ich mit dieser Angabe recht habe, auch wenn Sie es immer anders dargestellt haben!

Legen sie sich besser nicht mit mir an (ich habe ausreichend ihrer Zitate rechtzeitig abgespeichert, um meine Aussagen belegen zu können!), denn sonst könnte es passieren, daß ich genau diese Zitate wieder an die Öffentlichkeit bringe, auch wenn Sie sich die Mühe gegeben haben, möglichst all ihre Einträge in den entsprechenden Foren gelöscht zu haben.

Und Sie können kontern mit welchem blöden Spruch auch immer Sie wollen (viele werden Ihnen das auch aus Gewohnheit abkaufen) - ICH WEISS, daß dem nicht so ist.
Ihre Geschäftspraktiken waren von Anfang an mehr als fragwürdig und sind es auch heute noch.
Ihre Zusammmenarbeit mit Ihrem derzeit aktuellen Partner ist jetzt schon zum Scheitern verurteilt - mehrere ahnen es schon, haben Wetten auf die Beständigkeit dieser "Partnerschaft" abgelegt - nur SIE scheinen diesmal ins Hintertreffen geraten zu sein, und wissen nicht, was in ihren eignen 4 Wänden abläuft....

Lassen Sie uns alle gespannt sein, wie die Geschichte weiter verläuft und welche "klugen" (schade, es reimt sich nicht ganz - Kluth und klug) Aussagen von Ihnen noch folgen werden.

Und zu den anderen Schreiberlingen ganz klipp und klar: ich verfolge aus Zufall diesen Peter-Kluth-Werdegang schon lange genug, als dass ich GENAU weiß, wovon ich schreibe.
Einzig das dermaßen unverfrorene Auftreten bezüglich der Kriminalitäts-Aussagen hat mich jetzt auf den Plan gerufen.
Diese Verschleierung, die Herr Peter Kluth hier und in seinem Blog betreibt ist mehr als unverantwortlich!
Die Brutalität, mit der in den meisten hiesigen Fällen vorgegangen wird, ist auf keinen Fall mit irgendwelcher -durch Versicherungen abgesicherte- Kleinkriminialität in Deutschland zu vergleichen. Und es kann hier JEDEN treffen!
Wäre dem nicht so, würde ich mich überhaupt nicht in so ein Kindergeplänkel hineinmischen, wie ich es auch all die Jahre zuvor als stiller Leser nie getan habe.

Und: mir ist genauso klar, daß es mir bei der Fan-Gemeinde des "Stadtmusikanten" nicht möglich sein wird, das Bild, welches sie von ihm haben, zu demontieren. Da nutzen alle Zitate nichts.
Wer einem Irrglauben unterliegt, der tut es meist in voller Überzeugung!

Zum Abschluss: ich werde mich auf keine fragwürdigen Diskussionen einlassen - mag doch ein jeder mit seinem Glauben glücklich werden.
Sie können mich und meine Aussagen hier demontieren in alle Richtungen; wie auch immer sie wollen - das ändert nichts an den Tatsachen, die ich hier beschrieben habe, die auch schon anderswo beschrieben wurden, und die in Villarrica allgemein bekannt sind.
Meine Zeit ist mir viel zu schade, um mich auf unnütze "Fan"-Diskussionen einzulassen, die außer einem 2-Wochen-Kennernlernurlaub -oder mehreren Blog- oder Forenbeiträgen- eh nichts von der Wahrheit ihres großen "Idols" mitbekommen haben und damit auch nicht fähig sind, die Lage realitätsgetreu einzuschätzen.

Mit weiterhin freundlichen Grüßen
Roman
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