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Autor Thema: Alter Mann mit junger Frau  (Gelesen 1649 mal)
santiago
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« Antwort #10 am: Juni 23, 2010, 04:58:49 »

Da gibt es eine Frau, die ist jung nett und sympatisch. Die is sogar intelligent und weiß was Kultur ist. Mehrere kenne ich die sind so.

in Paraguay sicher gibt es solche Frauen. Aber mal ganz kuehl gerechnet, von 500 PY Frauen, wieviele Frauen kann man dazu zaehlen ??

Ich wohne in der mex. Provinzstadt Guadalajara im schoenen Bundesland Jalisco, nicht in Mexico City.

Und zwischen Mexico und Paraguay gibt es sehr wohl einige grosse Parallelen.

saludos
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sisso
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« Antwort #9 am: Juni 22, 2010, 02:49:44 »

Aber was hat die Frau zu bieten ? Ihr junges Alter, sicherlich aufregend fuer den Mann aber was denn sonst noch? Sie kann ja nett u. sympatisch sein, aber was sonst noch?

Da gibt es eine Frau, die ist jung nett und sympatisch. Die is sogar intelligent und weiß was Kultur ist. Mehrere kenne ich die sind so.
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sisso
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« Antwort #8 am: Juni 22, 2010, 02:37:36 »

Mexico-City und Asunción liegen genausoweit  auseinander wie die Ansprüche und Ansichten der Schreiber hier und einiges andere auch. Da komm ein ja die Tränen, manchmal.

Servus sisso

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aisa
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« Antwort #7 am: Juni 22, 2010, 08:14:21 »

Da muß ich Dir ausnahmsweise Recht geben.

HH
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« Antwort #6 am: Juni 22, 2010, 06:13:46 »

Wisst ihr was Leute, ich sage auch lieber eine jümgere als eine ältere. Ich habe jetzt ein Jahr lang mit einer zusammen gelebt die älter ist als ich, zwar nur 3 Jahre älter aber das ist schon zu viel weil es nämlich 3 Jahre über die magische 30 sind. Mit andern Worten sie ist 33. So und wisst ihr was das Problem mit Paraguayerinnen um die 30 ist, die keine Kinder haben weil entweder kein Mann es lange genug mit ihr aushält oder aus irgendwelchen anderen Gründen....
Sie entwickeln sich oder besser gesagt sind bereits zu einer von Novela-Mini-Diva mutiert.
Also das schlimmste was man sich nur vorstellen kann.

Wenn man sich jetzt eine jüngere sucht kann man eventuell noch ein bisschen guten Einfluss auf sie ausüben das sie nicht eines Tages so endet.
Ich weiss jednefalls eines sicher, ich ziehe diese Woche mit all meinem Zeug wieder in ein eigenes Haus und meine Nächst wird wahrscheinlich keine Paraguayerinn mehr. es soll in Paraguay sehr viele Japanerinnen geben, die ich auch alleine schon optisch für 100 Millionen mal schöner halte als jede Paraguayerinn. Auch werde ich garantiert nichts mehr über 25 anfassen, es kostet einfach zu viel Nerven. Die meissten PY Mädels leben nun mal leider in einer Phantasiewelt, diese Phantasiewelten laufen meisstens abends ab 21 Uhr auf Kanal 9 und kommen aus Brasilien. Man schimpft sie auch Seifenopern und ich muss sagen es sind die billigstens und schnulzigsten Seifenopern die ich jeh gesehen habe.

Also lieber eine junge Japanerin die noch nicht novelageschädigt ist.........
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
santiago
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« Antwort #5 am: Juni 21, 2010, 09:47:55 »

vielleicht waren meine Ausfuehrungen einen Tick zu agressiv. Aber ich moechte den guten Mann wirklich nicht "angehen". Die Sache ist doch dass jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen von einer idealen Partnerschaft hat. Wenn es Maenner gibt, welche im bereits fortgeschrittenem Alter eine Frau suchen, die "viel juenger" ist, ich spreche da jetzt mal von 30 u. plus Jahren Altersunterschied, vielleicht meint der Mann ja es waere jetzt "sein Paradies".

Aber was hat die Frau zu bieten ? Ihr junges Alter, sicherlich aufregend fuer den Mann aber was denn sonst noch? Sie kann ja nett u. sympatisch sein, aber was sonst noch?

Ich koennte mit so einer Frau nie eine Partnerschaft eingehen, mir wuerde nur zum Beginn schon mal die Kultur fehlen.

Als ich nach Mexico kam war ich 23 Jahre alt. Und als ich vor 18 Jahren meine Frau heiratete war ich 39 u. meine Frau damals 25 Jahre. Ja, ich brauchte wirklich 16 Jahre um sicher zu sein, mit wem ich mein Leben teilen mochte. In meinen jungen Jahren Jahren hatte ich als single natuerlich viel Spass, aber eine Ehe einzugehen, das war fuer mich nie ein Abenteuer. Lieber single bleiben. Und viele mex. Maedchen wollten eine Heirat, ich nicht. Erstens weil man hier nicht nur die Frau heiratet sondern ihre ganze Familie, und da sah ich einiges was mir nicht gefiel. Auch Einkommensmaessig, ich hatte zwar gutes Gehalt war mir die Sache nie sicher. Um eine Familie zu gruenden braucht man Kapital u. Sicherheiten u. eine Muenze nur mal so in die Luft zu werfen, das war mir immer zu risikoreich. Aber das Hauptproblem war kulturell, intellektuell die selbe Sprache zu sprechen. Bei den meisten Mexicanerinnen hoert das Gespraech dann auf, wenn man aufhoert ueber Materialismus zu sprechen oder ueber Religion, wobei die Religion hier noch immer so verwurzelt ist, wie sie die Spanier vor 500 Jahren rein brachten .....

Und auf einmal traf ich meine heutige Frau. "Liebe auf den ersten Blick" wie man so sagen koennte, sie kam aus einer guten Familie, nicht nur von "Sicherheiten" sprechend, mein Schwiegervater ein sehr guter Mexicaner, las tausende von Buechern in seinem Leben, da gab es nichts wo wir nicht reden konnten, er hatte ein sehr tieferes Wissen in vielen Sachen als ich, einfach mein Respekt. Meine Schwiegermutter Kuenstlerin u. Spezialistin in Kunstgeschichte, alle meine Schwagers u. Schwaegerinnen auf sehr guten Unis in Mexico oder in USA gewesen.. Und meine Frau ihre letzten zwei Jahre auf einer Uni in Madrid. Sie sieht sehr gut aus und es stimmt einfach in allem. Wenn wir mal reisen, dann gehts in Museen u. fuer meine Frau ist eigentlich nichts Neuland. Nur so schafften wir es dass wir jetzt nach 18 Jahren Ehe uns noch genau so gut verstehen wie am ersten Tag. Und wenn wir mal Knatsch haben wird es mit dem Hirn geloest ....

Und geldmaessig ging es dann richtig so los, als meine Frau die Geschaefte in die Hand nahm, dann gings wirklich aufwaerts. Also hat mir meine Frau da schon was sehr wichtiges voraus ....

Man lebt einfach nur einmal u. dieses Leben sollte man sich so angenehm wie moeglich gestalten, da ist eine gute Beziehung mit seinem Partner einfach die Basis dazu ....

Mit einer Frau die zwar nett aussieht aber wenig Kultur u. Wissen hat, da wuerde mir die Ehe sehr bald auf die Nerven gehen, Sex ist zwar sehr wichtig, aber es wird dann zur Routine u. wenn all die anderen Sachen fehlen, wird es schnell langweilig.

Aber vielleicht hat dieser Herr ja ganz andere Vorstellungen vom Leben ....

saludos
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wuggel
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« Antwort #4 am: Juni 20, 2010, 01:36:16 »

Ich kann ja eure Abneigung gegenüber dem älteren Herrn verstehen, da es mehr als genug dieser Sorte gibt, die ihre alten Ehefrauen austauschen wollen.
#
Er hat sich jedenfalls nicht als solcher dargestellt. Ob Liebe oder Libido geht uns doch garnichts an!!!!
Warum geht ihr ihn so an???

LG Wuggel
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« Antwort #3 am: Januar 22, 2010, 07:53:54 »

Also ich finde dass der Verfasser das Thema recht kritisch schildert. Da ist keine Schönfärberei dabei und seine eigene Rolle in dieser Beziehung sieht er auch recht objektiv. Wenn der von ihm beschriebene gegenseitige Respekt und gegenseitige Achtung tatsächlich gegeben sind, seh ich da nichts Anstößiges.
Es ist eben eine Zweckbeziehung, von der scheinbar beide profitiern, so what?
Hinter so mancher Tür eines heuchlerischen Moralisten sieht´s doch viel schmutziger aus.

1. mind. 1x pro Woche Beine breit
2. Haushalt auf Hochglanz
3. Vergötterung des Hausherrn nicht vergessen
4. tgl. bestes frisch gekochtes Essen
(allles natürlich mal überspitzt dargestellt)

Da solche Ehefrauen selten über eigenes Geld verfügen, ist eher die Regel als die Ausnahme.
Für MICH ist das Sklavenhaltung unter dem Deckmantel der Moral.

Wenn der Mann schreibt, dass man sich mittlerweile schätzt, braucht, ja sogar vermisst und sie mit dem Geld sogar ihre Ausbildung vorantreiben konnte (nehmen wir mal an es ist wahr)ist das mehr als manche deutsche Ehefrau von sich behaupten kann.

Da ist doch einer, der seine Freundin so aushält doch 10x ehrlicher!


Gruß wuggel
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Don Holiday
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« Antwort #2 am: Januar 14, 2010, 05:32:07 »

Wahrscheinlich ist es fuer ihn besser, er versteht nicht alles.

Vielleicht will er auch gar nicht?

Fuer mich ist das ja auch keine Partnerschaft, sondern gemietete Begleitung.

Don H
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santiago
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« Antwort #1 am: Januar 14, 2010, 04:32:36 »

Nehmen wir (mein) Beispiel, Vernunft:

Drittens habe ich Spanisch und Sie ein wenig Deutsch gelernt. Wir verstehen uns, müssen aber nicht alles verstehen. Wir versuchen einzig, wenn wir zusammen sind, uns zu je 50% entgegen zu kommen.


eine aufblasbare Gummi-Puppe kaeme dem Herrn billiger, wie kann man nur mit solchen Oberflaechlichkeiten leben u. "gluecklich Huh" sein .....  die Partnerin des Herrn ist ein MENSCH

saludos
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Don Holiday
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« am: Januar 14, 2010, 07:54:35 »

Die nachfolgenden Ausfuehrungen fand ich beim Durchstoebern des Netzes. Ein unbekannter User hat ueber das Leben in PY geschrieben. Das soll schon 2006 gewesen sein.
Seine Ausfuehrungen sind aber recht interessant und treffen – schaetze ich mal – zu grossen Teilen zu.

Ich habe keine Quellenangabe gemacht, da der Beitrag eh schon kopiert und auch ohne Quelle veroeffentlicht wurde.




Ich habe in den 17 Jahren, in denen ich durchschnittlich 3-9 Monate pro Jahr in PY. gelebt habe, viele Gringos kennen gelernt, die geschockt, verbockt, verlebt, betrunken, Pleite und Problem beladen in PY herumtreiben. Selten lernt einer Spanisch oder Guarani oder die Kultur der PYer zu Lieben. Man müsste nur vermehrt Infos sammeln wie z.B.

Zufriedene Deutsche findet man eigentlich nur unter Touristen, gut Betuchten und Pendlern zwischen Heimat und PY. Und dann sind da noch die, die Zufrieden und still in irgend einer Gegend von PY, oft  auf dem Land friedlich dahin Leben. Es gibt auch wenige deutsche Geschäftsleute, die Fröhlichkeit und Gelassenheit ausstrahlen.
Manch Deutscher ist geschockt, wenn er erlebt wie PYer, vor allem Frauen, Laut und sehr oft auch Brutal ausflippen und Deutsche ausnehmen. Fast immer ist der Gringo selber schuld. Unwissenheit schützt vor strafe nicht.

Nehmen wir das Beispiel, das Ansehen:
Ein Gringo verspricht seiner Freundin, dass er ihr Geld schenkt. Die Freundin wird voller Freude, ihre Freunde und vor allem ihre Familie über das zu erwartende Geld informieren. Sie steigt im Ansehen. Sie wird versprechen Schulden zurück zu bezahlen, der Familie etwas zu geben usw. usw. Wehe der Geldsegen trifft nicht ein! Gesichtsverlust vor Freunden Familie und Ihr selbst. Etwas Schlimmeres gibt es für die PYer nicht. Nicht selten wird solch ein Ansehensverlust mit einem Messer oder durch angeheuerte, bis zum Mord, gerächt.

Nehmen wir das Beispiel, Hausverlust:
Ein Auslaender Heiratet eine PYerin, entschliesst sich ein Haus für die Frau zu Bauen. Er macht alles richtig, was die Formalitäten betrifft. Er ist auf dem Papier der Besitzer. Nun kommt der Tag an dem das Geld nicht mehr fliesst, oder sie es nicht mehr braucht oder will, weil sie den Gringo überdrüssig ist. Was will der Auslaender machen, wenn man ihn mit roher Gewalt von seinem Grundstück vertreibt? Kein PYer, kein Gericht wird oder kann da helfen. Sehr selten schafft es ein Anwalt noch etwas Geld aus dem Schlamassel rauszuholen.

Nehmen wir das Beispiel, Neid:
Ich selbst musste mein Haus in PY nach 4 Jahren in einer Nacht und Nebel Aktion verlassen und habe es noch nicht wieder gesehen. Habe nun nur noch regen Telefonischen Kontakt mit der Familie dort.
Warum? Im zuge einer Amnestie wurde ein Bruder meiner Liebe, als Berufsverbrecher, aus dem Gefängnis entlassen. Mit Waffengewalt wollte dieser von meiner Liebe, die nichts ausser einen Reichen Deutschen hat, dass Geld für eine neue Existenz erpressen. Um meine Liebe und mich zu schützen, musste diese Geldquelle verschwinden. Genau so ist es auch in vielen andern Fällen. Eine PYerin, die durch ihren Freund/Mann Geld hat, wird von allen Seiten um diesen Kuchen angegangen. Selten kann oder wird ein Maedchen das Geld des Deutschen für sich behalten. Darum ist es schlicht Verhältnisblödsinn, den Lover übermässig zu beschenken. Sie wird nur darunter Leiden und nicht viel davon behalten können.

Nehmen wir das Beispiel, Kultur-Zwang:
Sehr oft stuft ein Einwanderer die PYer als Dumm ein. Er muss diesem Wesen seine Kultur aufzwingen. Wie?
Als erstes gilt es raus aus der Familie. Freunde, Bekanntes und geliebtes verlassen. Zweitens wird ein Haus  für das arme Ding gemietet, in dem es alleine Wohnen soll. Schlicht Blödsinn, denn kein PYer will alleine Leben. Drittens wird ein Sprachkurs Finanziert. Sicher nicht schlecht, aber der Deutsche soll gefälligst auch Spanisch/Guarani Lernen. Viertens wird Monatliches Geld zugesagt. Aber wie viel ist den richtig?
Viele rechnen einen Lohn eines Angestellten. Also etwa eine bis 2 Millionen Gs. Dies ist in ASU schlicht zu wenig um vernuenftig zu Leben. Also wird das Maedchen Nebeneinkünfte suchen. Wo? Natürlich bei einem anderen Deutschen. Gibt man aber zu viel, kommen die oben erwähnten Neider.

Nehmen wir das Beispiel, Alt + Jung:
PYer werden dazu erzogen vor älteren Leuten Erfurcht und Anstand zu wahren. Zudem ist es Kultur, dass Kinder für Eltern im alter sorgen. Ich verstehe ältere Deutsche die diese jungen Maedchen als Jungbrunnen ansehen, denn diese verstehen es sich verliebt zu geben. Ich verstehe, dass Junge Maedchen die alten Boecke als Geldbeutel anhimmeln, denn Achtung vor Alten, Hoffnung auf ein angenehmes Leben sind verlockend. Aber ich verstehe nicht wie die alten Saecke glauben können, sie werden Ihretwegen geliebt. Schon gar nicht, weil gerade solche Gringos oft Problembeladen und in Ihren Länder ungeliebte und allein stehende Personen sind. Lassen wir mal die Dickbäuchigen, stinkenden, trinkenden, verheiratete und Besserwisser weg.
Jeder in Berlin würde sich umdrehen, wenn er ein 20 jähriges huebsches deutsches Girl mit einem Zahnlosen 60 jährigen Arm in Arm auf dem Kudamm sehen würde.

Nehmen wir (mein) Beispiel, Vernunft:
Ich selbst habe es nach einer 4 Jährigen Freundschaft mit einer Paraguayerin geschafft, nun schon 7 Jahre mit einer neuen Vernunft - Freundschaft unsere Liebe zu behalten, gestalten und geniessen.
Erstens habe ich mich nicht aussuchen, bezirzen, oder drängen lassen. Im nun Bewusstsein des oben stehenden habe ich diese Freundschaft genau unseren Finanziellen Gegebenheiten angepasst.
Zweitens habe ich das geben, nehmen und Leben unsren Kulturen angepasst. Es ist falsch die eigene Kultur dem andern zu liebe zu ändern. Ich will nicht so wie PYer leben und die PYer sollen nicht wie ich leben.
Drittens habe ich Spanisch und Sie ein wenig Deutsch gelernt. Wir verstehen uns, müssen aber nicht alles verstehen. Wir versuchen einzig, wenn wir zusammen sind, uns zu je 50% entgegen zu kommen.
Viertens habe ich eine monatliche Überweisung versprochen. Damit kann Sie machen was sie will, kann mich aber nie mehr für irgend etwas angehen.

Also, ich brauche Sie weil ich Sie liebe und weil Sie mir im Alter nun Ausgefülltheit gibt. Sie braucht mich, weil ich Ihr und der Familie, durch die Finanzielle stütze und ein angenehmeres Leben ermögliche.

Nun hat sich in den Jahren alles so eingependelt, dass beide einander schätzen, brauchen und verstehen. Ja sogar vermissen. Sie hat in den Jahren mit Ihrem Geld Kurse zum Haarschneiden gemacht und nun ist nun selbststaedig als Coiffeur.
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