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Euch auch allen eine guten Rutsch uns Neue Jahr, bleibt gesund u. weiterhin viel Spass u. Freude in Eurer Wahlheimat, fuer einige sicher schon zur richtigen Heimat geworden.
Hier mal etwas Auszeit, aus diesem Grund hatte ich heute mal Zeit eine Lektuere der ganz besonderen Art reinzuziehen: Hola Paraguay .... Mann, da braucht man nachher eine gute Tasse Kaffee, um von diesem "Schraegblatt" wieder herunter zu kommen.
Diese Zeitung ist ja lt. Eigenwerbung die meist gelesene deutschsprachige Bilderzeitung in PY, wer es glaubt wird seelig. Selten so eine einseitige Werbung gelesen aber darum geht es ja dem Grafen.
Da steht z.B. "Redaktion" mit Co-Administratoren. Diese werden auch mit Fotos dargestellt.
http://www.paraguay.hola-paraguay.com/categories.php?cat_id=419&sessionid=2509fae033fee54b2c91f40bcb09402bnur, wenn man genauer hinsieht, da haben wir einen
"Franz Gruber" aus A, bei Hola PY registriert seit 02.10.2006, zuletzt war er aktiv am 20.07.2008, zwei Kommentare
eine "Dr. Irina Sojotschy", welche auch die "Rechtsvertretung" von Hola PY uebernommen hat, diese Frau Dr. registrierte sich am 24.05.2008 u.
am selben Tag war auch ihre letzte Aktivitaet, um 11.35 um es genau zu sagen. Kommetare: 0
dann gibt es als "Administrator" auch einen "Freddy Basler" registriert seit 24.05.2008 ebenfalls am selben Tag "aus" die Liste setzt sich fort. Ob diese Leute eigentlich wissen vor wessen Karren sie gespannt worden sind?
Frau Dr. Irina Sojotschy zur Sache der Kinderpatenschaften: "Sie haette das Gefuehl, dass beim Entwicklungsmanagment Paraguay das Geld in guten Haenden ist und wirklich den Menschen zukommt, die es brauchen". Schon mal gut wenn man bzgl. so einer delikaten Angelegenheit ein "Gefuehl" hat statt ein definitives Wissen, auf Englisch wuerde es dann heissen "I guess" auch nicht sehr optimistisch .....
Ich schaetze mal die Redaktion "Hola Paraguay" ist ein Ein-Mann Orchester, darum gegruendet mit lauwarmen Informationen eines Landstrichs in PY Leser zu gewinnen (ein potientieller Auswanderer aus dem deutschsprachigen Raum zieht sich ja ALLES rein von dem Land das seine "neue Heimat" werden soll, der Graf nuetzt das auch fleissig aus, mit schlechten Artikeln u. noch schlechteren Bildern. Aber die Objektive sind sowieso seine Service Angebote, von der Cedula bis zum Container. Und als Clou jetzt die "Kinderhilfe".
Bei letzterem sollte man einmal massiv nach haken.
Existiert diese Kinderhilfe unter einem rechtlichen Rahmen.
Besitzt diese Kinderhilfe eine R.F.C. (so duerfte es bei Euch auch heissen), bzw. "alta en la Secretaria de Hacienda y Credito Publico" (Bundes-Finanzbehoerde)
Sachspenden: wenn ja, wie kamen diese ins Land, bzw. wie wurden sie zolltechnisch deklariert
Geldspenden: nur auf ein Konto in Oesterreich oder auch auf ein Konto in PY. Wie ist dieser "Spendenverein" auf der oesterreichischen Bank eingetragen. Als "Fantasie-Name" oder als in PY rechtlich u. offizieller eingetragener Verein. Sind die Spenden in Oesterreich registriert u. mit Wissen der oesterreichischen Finanzbehoerden (auch wenn angeblich keine Gewinne erwirtschaftet werden, will das Finanzamt in Austria wissen, was so durch die Bank-Konten laeuft - u. warum.
Ein ganz schoenes Paket, fuer Dich Herbert ist sowas nicht mal ein "Gesellenstueck" ,lachhaft, hilft hoechstens zum etwas Aufwaermen ....

Apropos Zeitungen fuer potientielle Auswanderer, bzw. Leute die in einem anderen Land leben:
Hier bei uns, 40 km vor der Haustuer haben wir den riesigen Chapala-See. Ein beliebter Ort fuer Auswanderer, hauptsaechlich Rentner aus USA u. Canada. Es leben um die 8,000 Ex-Patriots in dieser Gegend. Da laeuft natuerlich auch viel mit "Einwander-Service" u. besonders mit Immobilien. Wenn auch der Markt hier viel enger ist, alle grossen u. namhaften Immo-Firmen sind hier vertreten, von Century21 bis Remax, plus unzaehlige mex. serioese u. nicht so serioese Firmen.
Vor vier Jahrzehnten kam der Kanadier Richard Tingen nach Chapala um sich hier niederzulassen u. fing erst mal im Immo Sektor an. Machte seine eigene Publikation, erst ein paar Blaetter wo er seine Immo-Projekte anbot.
Mit der Zeit wurde es eine monatliche Zeitschrift, die sowohl in Druckversion als auch online angeboten wird. Die Druckversion ist ebenfalls gratis u. nennt sich "El Ojo del Lago"
http://www.chapala.com/chapala/ojo.htmlmit der Zeit wurden die Artikel immer besser, die Zeitschrift wurde richtig professionell auch von englisch sprechenden Mexicanern gerne gelesen.
Der kleine Unterschied, unter den U.S. Einwanderern ist so mancher, der z.B. in Hollywood Drehbuecher geschrieben hat oder in namhaften U.S. Zeitungen als Redakteur taetig war. Wenn man sich in der Zeitung den "editorial staff" mal so ansieht, versteht man was ich meine:
Coverartikel u. Stories, erste Sahne.
http://www.chapala.com/chapala/ojostaff.htmlund das Geld kommt weiterhin durch Anzeigen, quer durch den Gemuesegarten, von der Immo Firma bis zum mexicanischen Zahnarzt, Moebelbauer oder Klemptner. Eine Sache die rund laeuft....
Alles Gute