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Autor Thema: Re: Alltaegliches  (Gelesen 3617 mal)
olliwahn
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« Antwort #91 am: September 05, 2009, 09:44:44 »

Mal etwas zum Lachen   Cheesy

Gruß Oliver

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aisa
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« Antwort #90 am: August 17, 2009, 09:25:24 »

Liest sich sehr logisch.

Dieses System gibt es aber schon seit tausenden von Jahren. Vermutlich waren es damals schon die Priester die eine Sonnenfinsternis angekündigt haben wenn sich das Volk nicht ordentlich benommt.

Die katholische Kirche folgte 2.000 Jahre lang dem Prinzip.

HH
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olliwahn
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« Antwort #89 am: August 17, 2009, 08:55:16 »

Da muss ich Herbert beipflichten

„Tatsache ist daß auf der ganzen Welt viel manipuliert wird wenn es ums Geld geht.“ Daher wenn es interessiert, hier ein toller Bericht dazu.
Gruß Oliver

Artikel von Dr. Tim O'Shea (www.thedoctorwithin.com)
"DIE ERZEUGUNG DER ÖFFENTLICHEN MEINUNG"
Originaltitel (Warum Amerikaner beinahe alles glauben)


Es ist eine endlose Aufgabe, den Leuten ständig zu erklären, wie die meisten Dinge ihrer Alltagsweisheit wissenschaftlich über Tausend Medienclips in das öffentliche Bewusstsein gepflanzt werden. Um Zeit zu sparen, möchte ich ein wenig Hintergrundwissen über die hiesige Informationshandhabung zur Verfügung stellen.

Wenn jedermann an etwas glaubt, ist es vermutlich falsch! Wir nennen das Alltagsweisheit. In Amerika ist Alltagsweisheit mit Massenakzeptanz - um es auf einen kurzen Nenner zu bringen - zumeist so entstanden:  Jemand hat dafür bezahlt!

Beispiele: • Medikamente machen gesund. • Impfungen machen immun. • Die Heilung von Krebs steht kurz bevor. • Chemotherapie und Bestrahlung sind effektive Behandlungsmethoden gegen Krebs. • Tierisches Eiweiß ist wichtig für unsere Ernährung. • Milch ist ein guter Kalzium-Lieferant. • Fluor im Trinkwasser schützt Ihre Zähne. • Impfstoffe sind gründlich erprobt worden, bevor sie zugelassen wurden. • Bei Diabetes ist Fleischessen unbedenklich. • Arthrose ist unheilbar. usw.

Diese Liste von Illusionen hat Abermilliarden Dollar gekostet, um herbeibeschworen zu werden. Haben Sie sich je gefragt, warum die meisten Leute im Allgemeinen über die oben aufgeführten Dinge auf gleichartige Weise denken?

Wie es begann

Im Buch Trust Us We’re Experts (Vertrauen Sie uns, wir sind Experten) haben die Autoren John Stauber & Sheldon Rampton verblüffenden Informationen zusammengetragen, die die Wissenschaft der Erzeugung einer "öffentlichen Meinung" beschreiben.

Sie verfolgen die moderne öffentliche Beeinflussung zurück bis ins frühe vorige Jahrhundert, beleuchten die Arbeit von Edward L. Bernays, dem Vater der Verdrehung. Aus Bernays eigener Chronik mit dem Titel "Propaganda" lernen wir, wie Edward L. Bernays die Ideen seines berühmten Onkels Sigmund Freud übernahm. Der einzige Unterschied war, dass Bernays die Prinzipien dazu benutzte, um Absichten zu verkleiden und Illusionen zu schaffen, die rein zu Profitzwecken die Menschen betrogen und Tatsachen verfälschten.

Bernays dominierte die Public Relations (PR) - Industrie seit den 1930ern und war für 40 weitere Jahre eine bedeutende Kraft. Während der ganzen Zeit nahm Bernays Hunderte verschiedener Aufträge an, um die öffentliche Wahrnehmung einer Idee oder eines Produkts zu erschaffen oder zu (ver-) formen.

Während Jahrzehnten entwickelten Bernays und seine Kollegen die Prinzipien, mit denen Menschenmassen durch Nachrichten, die hunderte Male wiederholt werden, beeinflusst werden könnten. Als der Wert der Medien erkennbar wurde, versuchten andere Länder unserer Spur zu folgen.

Bernays Aufgabe war, ein künstliches Bild zu erschaffen, das ein Produkt oder eine Idee in ein gewünschtes Licht rückt. Er beschrieb die Öffentlichkeit als eine "Herde, die geführt werden muss". Er wich dabei nie von seinem Prinzip ab, die Massen ohne ihr Wissen zu kontrollieren: "Wer die verborgenen Mechanismen der Gesellschaft manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, die die wahre Herrschermacht unseres Landes darstellt. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unser Geschmack gebildet und unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben!"

Sobald die Möglichkeiten der Anwendung der Freudschen Psychologie auf die Massenmedien erkannt wurden, hatte Bernays mehr Konzernkunden als er bewältigen konnte. Globale Konzerne stürzten von überall herbei, um dem neuen "Bildermacher" zu hofieren: Philip Morris, Pfizer (Viagra), Union Carbide (Chemie), Allstate (Versicherungen), Monsanto (Bio-Tech-Konzern). DuPont (Chemie), Eli Lilly (Pharma), Ciba Geigy (Pharma) Clorox (Haushaltswaren), die Blei-Industrie, Coors (Brauerei), Shell Oil, Standard Oil, Procter & Gamble, Boeing, General Motors, Dow Chemical (Agrar, Pharma, Chemie, Öl), General Mills, Goodyear.

Lektion 1

Bernays lernte schnell, dass die effektivste Weise, um Glaubwürdigkeit für ein Produkt oder eine Vorstellung zu schaffen, eine Beurteilung durch eine „unabhängige dritte Partei”, durch ein "unabhängiges Gremium" sei. Wenn beispielsweise General Motors (GM) damit an die Öffentlichkeit treten würde, dass die Umweltverschmutzung nur ein dummer Scherz sei, der von ein paar baumvernarrten Liberalen in die Welt gesetzt wurde, würden die Leute die Motive von GM bezweifeln, da GM schließlich seinen Gewinn mit dem Verkauf von Autos erzielt. Wenn jedoch ein unabhängiges Forschungsinstitut mit einem sehr glaubwürdig klingendem Namen wie z.B. "Globale Umweltkoalition" mit einem Forschungsbericht herauskommt, der feststellt, dass die Umweltverschmutzung durch Autos nur eine Einbildung sei, würden die Leute verwirrt werden und Zweifel an der ursprünglichen Ansicht bekommen.

Das ist genau das, was Bernays tat. Mit einer genialen Politik gründete er "mehr Institute und Stiftungen als Rockefeller und Carnegie zusammen". Unauffällig durch jene Industrien finanziert, deren Produkte bewertet wurden, sprudelten diese „unabhängigen” Gremien und Forschungseinrichtungen "wissenschaftliche" Studien und Pressemitteilungen heraus, die das Image erzeugten, das ihre Macher haben wollten. Solche Frontgruppen bekamen hochtrabende Namen wie: Internationaler Rat für Lebensmittelinformation, Verbraucherschutz, Stiftung für saubere Luft, Stiftung für industrielle Gesundheit, Amerikanischer Rat für Wissenschaft und Gesundheit, Globale Klima-Koalition usw.

Nachrichtenkonserven

Wie Stauber erklärt, sind diese und zahllose ähnliche Organisationen die Frontgruppen, deren Aufgabe darin besteht, das Image der globalen Konzerne zu verbessern. Dies geschieht u.a. über einen endlosen Strom von "Pressemeldungen".

Viele dieser Konservenberichte lesen sich wie echte Nachrichten und wurden absichtlich ins Nachrichtenformat gebracht. Dies erspart Journalisten die Mühe, das Thema nachzurecherchieren, vor allem bei Themen, von denen sie kaum Ahnung haben. Ganze Abschnitte, oder im Falle von Videonachrichten gar komplette Meldungen, können ohne Bearbeitung mit Verfasserangabe des Reporters, der Zeitung oder des Fernsehsenders übernommen werden! Fertignachrichten! Geschrieben von PR-Unternehmen!

Geschieht dies wirklich so? Ja, jeden einzelnen Tag, seit den 1920ern, als die Idee der Nachrichtenmeldung durch Ivy Lee erfunden wurde. Manchmal basiert die Hälfte der Berichte einer Wall Street Journal Ausgabe allein auf solchen PR- Pressemeldungen. Solche Berichte werden unter ordentlich recherchierte Berichte gemischt. Sie werden den Unterschied kaum bemerken können.

Sprache der Verdrehung

Als die Verdrehungs-Pioniere der 20er wie Ivy Lee und Edward Bernays mehr Erfahrung gesammelt hatten, begannen Sie, Richtlinien zur Erzeugung der öffentlichen Meinung zu formulieren. Sie lernten schnell, dass die "Psychologie des Pöbels" sich auf Emotionen konzentriert und nicht auf Tatsachen. Die Präsentation stützte sich daher nicht auf Logik, sondern auf Emotion.

Worte werden aufgrund ihrer emotionalen Wirkung sehr sorgfältig gewählt. Hier ein Beispiel: Eine Frontgruppe namens Internationaler Rat für Lebensmittelinformation kümmert sich um die öffentliche Abneigung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Schlüsselworte werden durchweg im ganzen Text wiederholt. Die Öffentlichkeit fürchtet sich instinktiv vor neuen Schöpfungen, die plötzlich in den Regalen des Gemüsehändlers auftauchen und von denen gesagt wird, dass ihre Erbsubstanz manipuliert sei. Der Internationale Rat für Lebensmittelinformation möchte die Öffentlichkeit jedoch von der "Unbedenklichkeit" genmanipulierter Lebensmitteln überzeugen, also vermeidet er Worte wie: Frankenstein, Hitler, Biotechnologie, chemisch, DNS, Experimente, Sicherheit, Wissenschaftler, Bestrahlung, Zufall. Statt dessen enthält gute PR für genmanipulierte Lebensmittel Wörter wie: Kreuzung, natürliche Ordnung, Schönheit, Wahl, Spende, Artenkreuzung, Vielfalt, Erde, organisch, gesund.

Was meinen Sie, wer den Internationalen Rat für Lebensmittelinformation finanziert? Raten Sie drauf los! Richtig: Monsanto, DuPont, Frito-Lay, Coca Cola, Nutrasweet – all jene, die aus genmanipulierten Lebensmitteln Gewinn ziehen.

Eigenschaften guter Propaganda

In der weiteren Entwicklung der Massenkontrolle entwickelten PR-Firmen Richtlinien für
effektives Vorgehen: • Entmenschlichen Sie die angegriffene Partei, indem Sie sie beim Namen nennen und dann als ... (unseriös, Sekte etc.) abstempeln. •  Sprechen Sie in prachtvollen Allgemeinplätzen mit emotional positiven Worten. • Holen Sie Beurteilungen von Berühmtheiten, Kirchen, Sportlern, Straßenvolk ein – von jedermann, der keine Fachkenntnisse zum Thema parat hat. 

Angriffssprache

Wenn PR-Firmen anerkannte Umweltgruppen und Leute der alternativen Medizin angreifen, verwenden sie Wörter, die einen emotionalen Hieb austeilen: grausam, gefährlich, dubios, skurril, Ramschwissenschaft, sensibel, Unruhestifter, verantwortungslos, Phobie, Falschmeldung, Hysterie. Wenn Sie das nächste Mal einen Zeitungsartikel über ein Umweltschutz- oder Gesundheitsthema lesen, beachten Sie, wie der Autor seine Voreingenommenheit durch den Gebrauch solcher Vokabeln zeigt. Dies ist das Ergebnis einer besonderen Ausbildung.

[…]

Fernseher wegwerfen?

Ich hoffe, dieses Kapitel hilft Ihnen, Artikel in Zeitungen und Magazinen anders zu lesen, und vielleicht auch Nachrichtensendungen im Fernsehen mit einer etwas anderen Einstellung zu sehen. Fragen Sie sich immer: "Was verkaufen die da gerade?", und: "Wer verkauft es?"

Denken Sie eine Minute über die Nachrichten der letzten Jahre nach. Glauben Sie tatsächlich, dass die großen Stories, welche die Schlagzeilen und Fernsehnachrichten dominiert haben, tatsächlich berichteten, "was draußen in der Welt vor sich ging"? Denken Sie wirklich, dass es sonst nichts gibt - neben dem erfundenen Technologiezusammenbruch, der erfundenen Energieknappheit, den gefilterten Berichten über ausländische Gewalt und Katastrophen und den ganzen anderen "Unberichten", welche die Puppenspieler vor uns täglich aufführen?

Der einzige Zweck der Nachrichten ist, die Öffentlichkeit in Furcht und Unsicherheit zu halten, damit sie auch morgen wieder einschaltet und der gleichen Werbung ausgesetzt ist. Eine übertriebene Vereinfachung? Natürlich. Wie Edward L. Bernays sagte: "Das Volk muss gesteuert werden, ohne dass es das weiß!" Furcht und Unsicherheit - das lässt die Leute immer wiederkommen, um mehr zu erfahren.

[…]

Dr. Tim O’Shea

(Den vollständigen Artikel - und viele weitere - lesen Sie in unserem Themenhefter "Matrix - Manipulation": http://www.kent-depesche.com/themenhefter/kr-manipulation.html )
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« Antwort #88 am: August 07, 2009, 11:22:34 »


Nicht um das Thema neu aufzurollen, aber Skepsis im Zusammenhang mit der Impfhysterie scheint mehr als angebracht zu sein

http://www.n-tv.de/politik/SPD-Experte-attackiert-Impfplaene-article451205.html

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« Antwort #87 am: August 04, 2009, 03:21:45 »

Früher gab es mal den sinnreichen Spruch, wer heilt hat Recht! Doch heute scheint es zu heißen, was nicht von der Schulmedizin kommt ist gleich Unrecht! Lieber durch Chemo- sterben, als durch Alternativen das Risiko zu sterben stark verringern.

100% Zustimmung.
Wie schon gesagt, von Alternativen halte ich sehr viel. Die Schulmedizin beschreibt nur einen Ausschnitt aus der Realitat und von dogmatisch-wissenschaftlichen Positionen halte ich auch nichts. Daraus kann man aber nicht ableiten, dass die Schulmedizin Unfug ist.

Gruss
oli.
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« Antwort #86 am: August 03, 2009, 07:28:18 »


Das rechtfertigt aber die ständigen Beleidigungen nicht...


Ich seh´ das genauso.

Und im Gegensatz zur Fraktion um Christiane, Snake u. XYZ, kann ich - in Anlehnung an das
wohl allseits bekannte Volkslied - nur sagen: "Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei! "

Zum Glück aber auch!!

Hauptsache, der Disput entzündet sichjetzt nicht an der These, wonach Olli eingedenk der (ihm
doch wohl zustehenden) Überzeugung, ganz schreckliche Sachen anstellen und womöglich zur
Ausrottung der Spezies beitragen könnte.

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aisa
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« Antwort #85 am: August 03, 2009, 06:07:53 »

Ich verstehe nicht warum alle auf dem armen Oli herumhacken. Jeder hat seine Meinung die sich aus vielen Kenntnissen und dem Hausverstand zusammensetzen.

Das rechtfertigt aber die ständigen Beleidigungen nicht.

Sicher hat jeder ein bißchen recht. Aber niemand weiß es mit Sicherheit.

Tatsache ist daß auf der ganzen Welt viel manipuliert wird wenn es ums Geld geht. Darum sollte man vorsichtig sein wenn es um Sachen geht bei denen viel Geld zu verdienen ist. Das gilt natürlich für alle Bereiche.

Ich frage mich nur wie bei den vielen angeblichen Krankheiten die Menschheit früber überleben konnte als noch keine Medizin gab.

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olliwahn
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« Antwort #84 am: August 03, 2009, 05:30:40 »

Hallo Christiane,
deine Beispiele waren sehr gut. Sie erklären zwar nicht wieso der Blinddarm durchbrach, aber sollte so etwas einmal passieren würde ich mich sofort in Schulmedizinische Behandlung begeben! Sobald es um leben und tot geht sind sie sehr gut das Leben zu erhalten. Sie wissen zwar nicht genau warum Z.B. ein Herz angegriffen wurde oder Niere etc. doch bevor man den Löffel abgibt, dann besser das Herz reparieren lassen.  Nur ich verstehe nicht, warum ich beleidigt und angegriffen werde, nur weil ich auf Missstände, wie sie offensichtlich in großen teilen der Schulmedizin vorherrschen, hinweise? Früher gab es mal den sinnreichen Spruch, wer heilt hat Recht! Doch heute scheint es zu heißen, was nicht von der Schulmedizin kommt ist gleich Unrecht! Lieber durch Chemo- sterben, als durch Alternativen das Risiko zu sterben stark verringern. Lieber unterernährte in Dreck lebende Kinder impfen, als ihnen Hygiene und gesundes Essen zu geben. Sorry da denke ich nun mal etwas anders und egal wie viele es hier für richtig halten, deswegen werde ich meine Meinung nicht ändern! Ich wünsche mir dass weniger Menschen an Chemo- oder blödsinnigen Impfungen etc. sterben! Das und nichts anderes ist mein Anliegen! Wer das nicht verstehen will, bitte! Wer gar dagegen wettert wird nichts ändern und der Wahnsinn und das Massensterben gehen weiter, obgleich es sehr gute Alternativen gibt! So nun ist aber glaube ich alles gesagt. Jeder hat das Recht zu denken wie er will. Jeder hat die Freie Wahl. Ich glaube nun kann jeder Leser seine eigene Meinung bilden, weil er nun die meinige kennt und die Meinung der Linientreuen.
 Adios Oliver 
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Don Holiday
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« Antwort #83 am: August 03, 2009, 12:42:49 »


Beitrage werden uebrigens durch Ihre Laenge nicht besser. Die liest dann naemlich keiner.


Ueberhaupt wenn sie nur kopiert wurden.
Gruss
Don H
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Zotti
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« Antwort #82 am: August 03, 2009, 12:35:36 »


....

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man schallend darüber lachen. Aber ich finde es nicht so toll das einem dieser Spinner, hier in einem Paraguayforum, auch noch eine Plattform geboten wird, diesen Schwachsinn zu verbreiten.

Christiane

Sin más palabras...
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oli
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« Antwort #81 am: August 03, 2009, 12:10:20 »


Danke Oli für diesen einen Satz! „Da stimme ich ausnahmsweise mal mit Dir ueberein. Die Schulmedizin beruht auf Theorien“. Theorie ist eben nicht Wahrheit, sondern die suche nach Wahrheit. Wie gut die Theorie ist kann man anhand der Resultate erkennen.


Bitte, gern geschehen.
Ich glaube es wuerde Dir sehr helfen, den Begriff „Theorie“ (basierend auf Beweisen) zu verstehen und den Unterschied zu „Hypothese“ (muss noch bewiesen werden), „Spekulation“ („Para“-wissenschaften) oder Unfug (Deine Beitraege) zu verstehen.

Beitrage werden uebrigens durch Ihre Laenge nicht besser. Die liest dann naemlich keiner.

Gruss
oli.

PS. Uebrigens gibt es „alternative“ Ansaetze, die ich fuer aeusserst interessant halte.

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Snake
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« Antwort #80 am: August 03, 2009, 11:05:41 »

Hallo olliwahn!
Ich möchte Dir auf diesem Wege gute Besserung wünschen! Ich hoffe das Du deine Krankheit bald überstanden hast und wieder ins humanitäre und zivile Leben zurückkehren kannst! Eine Pandemie wird aus Deinem Krankheitsbild nicht entstehen, da Du ja ein Einzelfall bist! Auch hier im Forum war noch keine Ansteckungsgefahr zu bemerken! Solltest Du durch Deine Krankheit jedoch zu Tode kommen empfehle ich das man Deine sterblichen Überreste der Wissenschaft zur Verfügung stellt um diese zur Verzweiflung zu bringen! Snake
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Christiane
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« Antwort #79 am: August 03, 2009, 10:51:05 »

Es gab mal eine Zeit wo es verboten war Leichen zu öffnen. Mediziner konnten nur an Schweinen lernen. Die wurden getötet und dann durften sich die Ärzte den Aufbau anschauen und daran proben. Nun starben leider sehr viele Menschen die die Rechtskrankheit hatten. Man stand vor einem Rätsel. Rechts war beim Schwein kein Organ was diesen schmerzhaften Tod hätte verursachen können. Nun hat ein Arzt heimlich eine Leiche geöffnet und fand da einen geplatzten Wurmfortsatz und eine Menge Eiter, heute nennt man ihn Blinddarm.

Die Annahme das beim Menschen etwas anders sein muss als beim Schwein, war erstmal nur eine rein theoretische Annahme. Genauso wie die Erfindung des Melitta Kaffeefilters. Das ganze Leben und alle Erfindungen bestehen erstmal nur aus grauer Theorie. Die Unterdruckkammer, eine Erfindung von Sauerbruch, um den Brustkorb zu öffnen und Menschen an der Lunge operieren zu können, war auch nur erstmal graue Theorie und existierte am Anfang als Zeichnung auf dem Papier. Jedes Einzelteil dieser Kammer musste erstmal hergestellt werden. Heute sind solche Operationen Routine. Am Anfang gab es allerdings viele Opfer bis das System perfekt war und es wurde immer weiter perfektioniert.

Es ist der helle Wahnsinn, das ein Biologe, der sich mit Pflanzen beschäftigt, zumal er er da auch noch elementare Grundsätze leugnet, diese Synthese auch auf Menschen übertragen will und Behauptungen aufstellt die nicht der Wahrheit entsprechen. Und es ist heller Wahnsinn, das es Menschen gibt, die das auch noch als  "die Wahrheit" schlechthin verbreiten.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man schallend darüber lachen. Aber ich finde es nicht so toll das einem dieser Spinner, hier in einem Paraguayforum, auch noch eine Plattform geboten wird, diesen Schwachsinn zu verbreiten.

Christiane
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olliwahn
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« Antwort #78 am: August 03, 2009, 10:06:05 »

Hier ein paar Alternativen.
Gruß Oliver

Therapien



1993 wurde ein junger Texaner in Oslo Weltmeister im Radsport. Drei Jahre später entdeckte man bei dem Sportler einen fortgeschrittenen Prostatakrebs, den er auf konventionelle Art mit Operation und Chemotherapie behandeln liess. Im Jahre 2005 gewann der inzwischen mehrmalige Familienvater zum siebenten mal in Folge die Tour de France und setzte sich damit ein Denkmal in der Welt des Radsports. Ich erzähle Ihnen diese kleine bekannte Geschichte, damit Sie sich fragen, ob Lance Armstrong den Krebs überlebt hat, weil oder obwohl er sich konventionell behandeln liess.
Jeder Mensch ist eine einzigartige Persönlichkeit und jeder Krebs hat seine ganz eigene Entstehungsgeschichte. Darum ist es fatal, alle Krebsarten zu verallgemeinern und mit nur einer Methode zu behandeln. Der Mensch ist eine Seele-Körper-Geist Einheit, die es zu berücksichtigen gilt. Das heisst, jede krebskranke Person hat das Recht, völlig frei von Angst für sich eine Therapie zu wählen, von der sie denkt, dass diese die richtige für sie ist. Sollte sich jemand, trotz Aufklärung über die Nachteile einer typischen schulmedizinischen Therapie, für diese entscheiden, sollte man dies akzeptieren. Leider suchen die meisten Krebspatienten erst unkonventionelle Therapien auf, wenn sie schon durch die Schulmedizin „verunstaltet“ wurden. Oft ist es dann schon zu spät und eine gute alternative Behandlungsmethode wird als Unsinn abgestempelt. Lance Armstrong hat den Krebs besiegt, doch wir wissen nicht, welche Faktoren wirklich zu seiner Gesundung beigetragen haben.
Im Folgenden möchte ich Ihnen einige unkonventionelle Krebstherapien vorstellen, die sich fernab von Chemo & Co durchgesetzt haben.




META Medizin



Diese auf den Erkenntnissen von Dr. Hamer aufbauende Medizin besitzt zwar ihre Hauptzentrale im kalifornischen Venice bei Los Angeles, hat aber auch ein Büro in Deutschland.
Ziel eines META-Medizin-Therapie-Verfahrens ist es den Organismus in die Regeneration und Heilung zu bringen und das biologische Krankheitsprogramm in ein Gesundheitsprogramm zu verwandeln. Die Therapie bei Krebs und anderen Krankheiten sieht folgendermassen aus:

Reale, biologische Konfliktlösung
Veränderung des Lebensstils und Umfelds durch Lebensumstellung.

Gestaltung eines gesundheitsfördernden Umfelds
Aktiv den Heilungsprozess gestalten und sich mit positiven Menschen umgeben.

Konflikt mental lösen
Aktivierung des Bewusstseinsprozesses und Lösung von Konflikten und Reaktionsschienen.

Negative Emotionen loslassen
Durch Wahrnehmen und Loslassen von Emotionen lässt sich die Konfliktmasse verringern. Förderung von Kreativität und positivem Ausdruck.

Reaktionsschienen/Anker, Verstärker
Bewusstmachen von Reaktionsschienen und Verstärkern der chronischen Krankheit.

Symptombehandlung
Falls notwendig, werden Methoden oder Medikamente mit möglichst geringen Nebenwirkungen verabreicht.

Vitalität erhöhen
Ernährungsumstellung: Fabrikzucker und Auszugsmehle werden gemieden, dafür vitalstoffreiche Vollwertkost. Anwendung gesundheitsfördernder Therapien, Medikamente und Methoden. Selbstheilungskräfte und Lebensenergie verbessern.

Stress vermindern und sich entspannen
Stressmindernde Methoden anwenden, um Psyche und Körper zu entspannen





Therapie nach Lawrence LeShan



Der Psychologe und Psychoanalytiker Dr. Lawrence LeShan arbeitet seit den 1960er Jahren mit Krebspatienten zusammen. Seit dieser Zeit stellt er sich die Frage, wie sich durch psychotherapeutische Methoden, körperliche Krankheitsprozesse beim Krebs beeinflussen lassen. Er sieht die Krebskrankheit als Hoffnung für den einzelnen Patienten an und vermeidet jede Form von Schuldzuweisung. Vielmehr versucht LeShan die Selbstheilungskräfte seiner Patienten zu mobilisieren und ihnen eine positive Zukunfts- und Lebensgestaltung aufzuzeigen. Jedem Krebskranken stellt er die zentrale Frage: „Was für ein Leben würden Sie leben, wenn es Ihnen gelänge, die Welt Ihren Wünschen anzupassen?“ Wie und in welcher Weise Menschen ihr Leben zum positiven veränderten und den Krebs besiegten veranschaulicht LeShan in dem Buch “Diagnose Krebs: Wendepunkt und Neubeginn.“




IAT – Behandlung nach Dr. Lawrence Burton



Die Immuno Augmentative Therapie stellt – auch wenn kaum bekannt – eine sehr erfolgreiche Krebstherapie dar. Bereits in den 1960er Jahren identifizierte und isolierte Dr. Burton tumorunterdrückende Faktoren im Blut. Sechs Jahre später injizierte er vor den Augen der New York Academy of Medicine Mäusen ein Serum, welches den Tumor der Tiere innerhalb von Stunden zum Verschwinden brachte. Einige Zeit später wurde Dr. Burton zum Opfer der American Cancer Society, weil er seine Idee nicht an sie verkaufen wollte. Eine Welle des Rufmords überkam ihn und obwohl er aussergewöhnliche Erfolge bei Darmkrebs und „Hirntumoren“ erlangte, verbannten die amerikanischen Behörden ihn und seine Therapie ins medizinische Asyl nach Freeport (Bahamas).
Dort gründete er 1977, zusammen mit dem heutigen Klinikleiter Dr. R. John Clement, das „Immunology Researching Centre“ als eine „not-for-profit“- Gesellschaft des Commonwealth of the Bahamas.
Heute strömen Menschen aus aller Welt auf die Karibikinsel, um sich mit „programmierten Eigenzellen“ behandeln zu lassen. In der 4 – 6 wöchigen Behandlungszeit wird den Patienten am Morgen Blut abgenommen, um die Zusammensetzung des Serums zu berechnen, welches sich die Patienten dann mehrmals am Tag selbst injizieren. Neben „Hirntumoren“, Blasenkrebs, Magen- und Darmkrebs, Hautkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs, gilt die IAT-Behandlung auch bei Brust- und Gebärmutterkrebs als sehr erfolgreich.




Therapie nach Dr. Ernesto Contreras



Ganz in der Nähe des kalifornischen Städtchens San Diego, befindet sich an der mexikanischen Westküste das „Oasis of Hope Hospital“. Hier gründete 1963 der in Mexiko und Amerika sehr berühmt gewesene Arzt, Dr. Ernesto Contreras, die Klinik, welche heute von seinem Sohn Dr. Francisco Contreras geleitet wird. Bis zu seinem Tod 2003 behandelte Contreras Senior über 100.000 Krebspatienten und das, obwohl die ersten 2 Behandlungswochen ca. 11.000 US-Dollar kosten. Dafür wird jeder Patient von 2 Ärzten betreut, deren Ausbildung es ihnen ermöglicht, die Selbstheilungskräfte ihrer Patienten zu aktivieren. Behandelt wird nach dem Leitsatz Contreras: „Nur wer Geist, Seele und Körper gemeinsam behandelt, kann auch Tumore erfolgreich besiegen.“
Dafür erhalten die an Krebs erkrankten Personen eine vegetarische Kost, Infusionen mit Leatril (später dazu mehr) sowie eine Behandlung mit Insulin, Thyroid und Quercetin. Hinzu kommt die intravernöse Gabe von bis zu 60 Gramm Vitamin C und die Verabreichung von Haifischknorpeln und Enzymen. Über den Vorwurf seiner schulmedizinischer Kollegen, dass der Erfolg dieser Behandlungsweise hauptsächlich auf Spontanheilungen zurückzuführen sei, antwortete Contreras: „Nun, dann bin ich eben der Chef einer Klinik mit der grössten Anzahl von Spontanremissionen in der ganzen Welt.“




Öl-Eiweiss-Kost



Die Diplom-Chemikerin, Dr. Johanna Budwig, entwickelte eine Ernährungsform, mit der sie Krebszellen wieder zum „atmen“ brachte. Otto Warburg (siehe Teil II – Mitochondrientheorie) versuchte mit Buttersäure die nicht mehr vorhandene Zellatmung bei Krebszellen wieder anzuregen, was aber misslang, weil es zu seiner Zeit noch keine detaillierten Informationen über die unterschiedlichen Fettsäuren gab. Frau Dr. Budwig gelang es als erste, die anaerob (ohne Sauerstoff) lebenden Krebszellen, wieder mit Sauerstoff zu versorgen. Ausgehend von der Tatsache, dass wir Menschen Lichtwesen sind und auf das Licht mit seinen Elektronen angewiesen sind, muss unser Gewebe in der Lage sein, genau diese Elektronen zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben. Dazu muss unser Gewebe in der gleichen Bandbreite schwingen, wie die ankommenden Strahlen, vergleichbar mit der Antenne eines Radios, die man einstellen muss. Damit aber unser Organismus Elektronen aufnehmen, lagern und bei Bedarf wieder abgeben kann, benötigen unsere Zellen bestimmte ungesättigte Fettsäuren wie Linolensäure oder Linolsäure. Zusammen mit schwefelhaltigen Eiweissen garantieren sie diese Dipolarität, welche schon bei der Entstehung des menschlichen Lebens unheimlich wichtig ist. So war es wieder der Nobelpreisträger Otto Warburg, der herausfand, dass sich die Sauerstoffaufnahme eines befruchteten Eies um 2200% steigert.
Aufbauend auf all diese Erkenntnisse, entwickelte Dr. Budwig die Öl-Eiweiss-Kost, mit der sie laut eigenen Angaben 90 Prozent ihrer Patienten vom Krebs erlöste. Bemerkenswert erscheint, dass selbst bei schulmedizinisch vorbehandelten und aufgegeben Menschen, sich die Gesundung nach Monaten einstellte.
Wer wissen möchte, wie die praktische Durchführung der Öl-Eiweiss-Kost im Detail aussieht, dem empfehle ich das gleichnamige Buch von der 2003 verstorbenen Forscherin.




Krebskur nach Rudolf Breuss



Bedingt durch eine eigene, qualvolle und langjährige Magen- und Darmkrankheit begann der österreichische Heilpraktiker Rudolf Breuss, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und sein Glück in der Naturheilkunde zu suchen. Als intuitiver Beobachter und mit Hilfe der Irisdiagnose konnte er, ohne komplizierte Messgeräte und Apparaturen, rund 40.000 zum Teil unheilbar erkrankten Menschen helfen. Wie viele andere auch, entdeckte Breuss die heilsamen Wirkungen einer Fastenkur. Nach seinen Beobachtungen konnte sich ein kranker Körper durch das Fasten in Kombination mit speziellen biologischen Gemüsesäften und Teemischungen mit voller Energie auf die Bekämpfung der Haupterkrankung konzentrieren. Beim Krebs ging er davon aus, dass die Geschwülste und Wucherungen durch das Nahrungseiweiss weiter voran wachsen. Stoppt man die Eiweisszufuhr, wie etwa bei einer Säftekur, fängt das eiweisshungrige Blut an, an allem Überflüssigen zu nagen, da der Organismus ohne Eiweiss nicht leben kann. Quasi eine Operation ohne Messer. Allerdings muss die Säftekur 42 Tage durchgehalten werden, um einerseits den Tumor „auszuhungern“ und anderseits die Zellatmung zu aktivieren.
Wie diese Säftekur durchgeführt wird und was es zum Beispiel mit Leukämie auf sich hat, erfahren Sie in dem kleinen, von Rudolf Breuss selbst verfassten Büchlein „Krebs/Leukämie“.




„Schluckimpfung“ mit Furfuraldehyd



Anfang der 1960er Jahre veröffentlichte der in New York praktizierende Arzt, Dr. F. Proewig, in der österreichischen Zeitschrift „Der Krebsarzt“, einen Artikel über die Bedeutung von Furfuraldehyd (Furfurol) in der Krebstherapie. Dieser in der Kunstharzerzeugung verwendete Stoff besitzt zwei herausragende Eigenschaften: er ist für gesunde Zellen völlig unschädlich und er stört das typische Stoffwechselprogramm einer Krebszelle (Gärung, erhöhte Säuerung, usw.).
Kurze Zeit nach Proewigs Veröffentlichung begannen sich auch andere Ärzte für das in zahlreiche naturbelassene Lebensmittel enthaltene Furfurol zu interessieren. Der Japaner Dr. Hiroaki Ishida von der Universität Osaka, konnte sich bei mehrjährigen Rattenversuchen von dessen Unschädlichkeit und Wirksamkeit überzeugen. Selbst bei sehr hohen Dosierungen. Daraufhin begann der niederösterreichische Landarzt Dr. Rudolf Drobil nach mehrfachen Selbstanwendungen, Krebskranke mit Furfurol zu behandeln. Mit beachtlichen Resultaten. Selbst bei hoffnungslosen, unheilbaren Fällen, mit Gebärmutter-, Lungen-, Magen-, und Blasenkrebs, verbesserte sich das Krankheitsbild der Patienten.
Der Autor des Buches „Krebsheiler-Report“, Karl Walter Nowak, berichtet vom Erfolg der Furfurolbehandlung in Kombination mit erfolgreicher Konfliktlösung und einer Entgiftungstherapie.




Vitamin B17 (Leatril)



Dieses Vitamin, welches hauptsächlich in Aprikosenkernen, Bittermandeln, Kirschen, Schwarzdorn, Nektarinen aber auch in Gräsern, Hirse, Mais, Apfelkernen und Leinsamen enthalten ist, wurde von Dr. Krebs jun. (1912-1996) entdeckt. Insgesamt kommt dieses Vitamin in über 1200 essbaren Pflanzen vor. Und weil dies so ist, lässt es sich auch nicht patentieren und ist somit für die Pharmaindustrie völlig uninteressant. Chemisch setzt sich Leatril aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Zyanid und Benzaldehyd. Ersteres ist hochgiftig und je nach Dosis lebensgefährlich. In seiner natürlichen gebundenen Form ist das Zyanid aber für lebendiges Gewebe völlig ungefährlich, weil es chemisch inaktiv ist. Nun besitzen Krebszellen aber die Besonderheit, dass in ihnen ein Enzym vorhanden ist, welches als einzige Substanz die Fähigkeit besitzt, Leatril aufzuspalten. Dieses Enzym – Beta-Glukosidase genannt – dass in gesunden Zellen kaum vorkommt, führt unter Anwesenheit von Wasser zur Freisetzung von Zyanid und Benzylaldehyd. Da diese beiden hochgiftigen Stoffe nur in Krebszellen freigesetzt werden können, wirken ihre Gifte ausschliesslich in ihnen.
Der restliche Körper ist durch das Enzym Rhodanese vor den Giftstoffen geschützt, weil es z.B. das Zyanid neutralisiert und in gesundheitsfördernde Produkte umwandelt. Dieses Schutzenzym findet man überall im Körper, nur nicht in Krebszellen. Somit besitzt das Vitamin B17 zwei überaus sinnvolle Eigenschaften: Während es die Krebszellen vergiftet, nehmen es die gesunden Zellen als Nährstoff auf.
Bei einer zusätzlichen Hyperthermie-Anwendung (künstliches Fieber) werden nur ein Drittel bis ein Zehntel der Leatrildosis benötigt, um eine krebshemmende Wirkung zu erzielen.
Ein Buch was Ihnen zu dieser Thematik weiterhelfen kann ist das von Philip Day mit dem Titel „Krebs – Stahl, Strahl, Chemo & Co.




IPT – Insulin-Potenzierte Therapie



Dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting gelang es zusammen mit seinem Studenten Charles Herbert Best 1921 das Hormon Insulin zu isolieren. Einige Jahre später fing der mexikanische Millitärarzt Dr. Donato Perez Garcia (1896-1971) an, Syphilliserkrankte Soldaten mit dem Insulin zu behandeln. Zur damaligen Zeit versuchte man dieser Krankheit mit der giftigen Quecksilberverbindung „Salvarsan“ Herr zu werden. Ähnlich wie bei den Zytostatika wurden durch das Salvarsan nicht nur „Die Bösen“ Dinge im Körper vergiftet, sondern auch „Die Guten“. Dr. Garcia erkannte, dass er mit der Hilfe des Insulins nicht nur Diabetes und andere Krankheitserscheinungen behandeln konnte, sondern auch den Krebs.
Das Insulin wird bekanntlich von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, um die Nährstoffe aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Dort setzt es sich an der Oberfläche der Zellen fest und öffnet sie für den Nährstoffaustausch. Untersuchungen haben gezeigt, dass Krebszellen bis zu sechs mal mehr „Insulinrezeptoren“ an ihrer Oberfläche ausgebildet haben, als normale Zellen. Man kann auch sagen, Krebszellen sind bis zu sechsmal gefrässiger als gesunde Zellen.
Diese Tatsache nutzte Dr. Garcia bei der Behandlung seiner Soldaten aus, indem er mit dem Insulin die Zellen „öffnete“ und somit nur eine sehr geringe Dosis des giftigen Quecksilbers verabreichen brauchte. Mit genau diesem Ansatz wird heute in der Krebstherapie gearbeitet: Der Patient kommt nüchtern (ohne Nährstoffe im Blut) zur Behandlung und bekommt bei einem ganz bestimmten niedrigen Blutzuckerwert das Insulin injiziert. In diesem Zustand, indem die Krebszellen besonders gefrässig sind, bekommen sie die Chemotherapie. Allerdings nur eine sehr geringe Dosis, weil sie fast ausnahmslos von den Krebszellen verwertet wird. Das besondere an dieser IPT-Therapie ist, dass sie sehr effektiv und fast nebenwirkungsfrei ist. Des weiteren wirkt das Insulin dem körperlichen Verfall entgegen und gleichzeitig provoziert es einen Adrenalinstoss, der zu einer Harmonisierung des gesamten Hormonsystems führt. Nach den 50-jährigen Erfahrungen der weltweit praktizierenden IPT-Ärzte, liegt die Heilungschance bei unbehandelten Personen, deren Tumor kleiner als vier Zentimeter ist, bei 95%. Voraussetzung ist die ordnungsgemässe Behandlung durch einen erfahrenen IPT-Arzt.




Das 3E-Programm



Der Vorstand der von finanziellen Interessengruppen unabhängigen Vereinigung „Menschen gegen Krebs“ Lothar Hirneise, wertete nach über zehnjähriger Arbeit die Erfahrungen von unzähligen Patienten, Ärzten und Therapeuten aus. Hauptsächlich waren darunter Patienten, die ein finales Krebsstadium überlebt hatten. Daraus entwickelte sich das 3E-Programm. Bestehend aus Ernährung, Entgiftung und Energiearbeit.
Gleichzeitig stellt dieser Verein für Menschen, die in aller Ruhe nach Informationen suchen, wie sie am besten ihre Krebskrankheit besiegen können, sein umfangreiches Wissen über weltweit anerkannte Krebstherapien zur Verfügung, damit jeder für sich die passende Therapie finden kann. Meines Erachtens gibt es im deutschsprachigen Raum nichts vergleichbares und ich finde gerade für uninformierte Menschen in Bezug auf Krebs, ist ein Kontakt mit dieser Institution von enormen Vorteil. Unter der Adresse: www.krebstherapien.de finden Sie weitere Informationen, die Ihnen helfen können.



Die hier vorgestellten 10 Therapien, stellen nur einen kleinen Ausschnitt der weltweiten Behandlungsmöglichkeiten einer Krebserkrankung dar. Wie bereits angesprochen, steckt hinter jedem Krebs eine ganz persönliche Geschichte. Durch die Untersuchungen und Erkenntnisse Dr. Hamers ist es zwar möglich, jede Art von Krebs exakt einem Konfliktinhalt zuzuordnen, doch nicht jeder Person gelingt es, ihre(n) Konflikt(e) vollständig aufzulösen. Jeder Mensch hat das Recht auf eine allumfassende Information, die von keiner finanziellen Interessengruppe gesteuert wird. Und gerade dies ist in Sachen Krebs kaum möglich. Das weltweit bekannte Krebsforschungszentrum Sloan Cattering Cancer Center in New York gilt als die Krebs-Autorität. Alles, was von dort kommt, findet weltweite Beachtung! Dreimal dürfen Sie raten, von wem diese Einrichtung kontrolliert wird, bzw. wer dort im Aufsichtsrat seine Interessen vertritt. Es steckt nicht nur das hiesige Bankenimperium der Rockefellers dahinter, sondern auch Firmen der Zigaretten-, Öl- und Pharmaindustrie. Ich finde diese Tatsache erklärt, warum es in der schulmedizinischen Onkologie seit Jahrzehnten keine echten Fortschritte gegeben hat und jeder echte Lösungsversuch als Teufelei abgetan wird.


In Erinnerung an Herbert Hacker und die vielen weiteren Millionen
Krebsopfer, die jedes Jahr von der Krebs-Mafia zu Tode therapiert werden.







Quellen:
„Der Krebsheilerreport“ von Karl Walter Nowak
„Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
"Das Meta-Medizin Handbuch" von J.R. Fisslinger
"Heilungschancen bei Krebs" von Dr. med. T. Kroiss
"Öl-Eiweiß-Kost" von Johanna Budwig
"Krebs/Leukämie" von Rudolf Breuss
www.thyenoena.de
www.auravia.com
www.oasisofhope.com
www.diabsite.de
www.krebstherapien.de

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« Antwort #77 am: August 03, 2009, 09:59:57 »

Danke Oli für diesen einen Satz! „Da stimme ich ausnahmsweise mal mit Dir ueberein. Die Schulmedizin beruht auf Theorien“. Theorie ist eben nicht Wahrheit, sondern die suche nach Wahrheit. Wie gut die Theorie ist kann man anhand der Resultate erkennen. Wenn ich mir die Theorie Z,B. über Chemo-  bei Krebs anschaue, sieht ein jeder, das diese Theorie zu über 97% innerhalb von 5 Jahren zum Tot führt. Daher ist es keine sehr gute, bzw. erfolgreiche Theorie. Woran liegt es das dennoch daran festgehalten wird? Da sollte sich dann doch ein jeder Mal Gedanken darüber machen, der noch ein wenig leben in sich hat und Mitgefühl. Mir liegt sehr viel daran das es den Menschen besser geht! Ich sehe mich nicht als Menschenhasser! Jeder der statt Z.B. Chemo- eine andere Theorie folgt die Bessere Überlebenschancen hat und dadurch überlebt, ist für mich ein ehrliches Anliegen! Jeder der Angstfreier lebt, weil er mehr ehrliches Verstehen über Krankheiten hat, hat es leichter. Die Schulmedizin macht den sehr großen Fehler, dass sie sich nicht mit dem Menschen Ganzheitlich befasst. Sie sieht in Krankheit nur einen Feind der bekämpft werden muss! Symptombehandlung heißt eben so, weil es sich nicht mit der Ursache auseinander setzt. Beispiel: Im Auto leuchtet die rote Lampe(Warnsignal), weil zu wenig Öl da ist. Der Wagenbesitzer kommt zum  Autodoktor. Der sieht das Symptom rote Lampe. Nun ja da nehmen wir etwas Farbe und schon sieht man das Rot nicht mehr. Später dann, man sieht noch etwas durchschimmern, wir müssen die Lampe entfernen! Irgendwann geht der Motor kaputt! So in etwa funktioniert es auch in der heutigen Medizin. 70 – 90 % aller Krankheiten sind Psychosomatisch(geben sie ja sogar zu!) der Rest ist meist Vergiftung Z.B. durch langjährige Fehlernährung etc. Durch Strahlung wird der Körper auch Krank.
Jeder der sich vorher schlau macht, bevor er zum Arzt muss ist im Vorteil! Weil jeder kennt es. 5 Ärzte 5 verschiedene Meinungen und Therapie Vorschläge etc. Das zeigt dass es keine Wissenschaft sein kann.
Das mit Aids tut mir ja leid, das das auch gelogen ist! Doch warum sollte ich diese Aidslüge zurückhalten? Damit einige nicht erschüttert werden in ihrem Weltbild? Die Kinder und Menschen in Afrika brauchen frisches Wasser, gutes Essen und Hygiene. Keine  Impfungen oder Aidsstempel etc. Nochmals ich möchte keinen auf die Füße treten, sondern einfach erfolgreichere Alternativen aufzeigen. Die Schulmedizin hat doch auch Bereiche die sehr, sehr gut sind Z.B. bei Unfällen wie sie da halbtote wieder zusammenflicken können, oder wenn akute Sachen auftreten wie Blindarmdurchbruch, Organversagen etc. da ist die Forschung doch sehr weit und recht erfolgreich. Warum nicht bei Krebs? Diabetes? Kronische Krankheiten etc. etc. Und jeder der da alternativen anbietet wird in den Dreck gezogen und einige wollen ihn gar Hängen sehen(sehr seltsam!). Was in diesem Zusammenhang auch auffällt, es wird immer über Personen hergezogen, nicht über die Sache(warum wohl?)
Gruß Oliver
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