Habe mal so einiges Kopiert aus der Depesche 14/2009
www.kent-depesche.com dort kann man den ganzen Text lesen. Da es leider nicht kostenfrei ist, habe ich einiges aus dem Text hier reinkopiert
Gruß Oliver
AngelikaKögel-Schauz
Jetzt ist es amtlich: Impfen
macht unsere Kinder krank!
Geimpfte Kinder und Jugendliche
haben um ein Vielfaches
mehr Allergien, leiden öfter
unter Entwicklungsstörungen
wie Hyperaktivität und haben
wesentlich mehr Infekte und
mehr chronische Krankheiten.
Verantwortungsvolle Eltern informieren
sich und lassen ihre
Kinder nicht impfen!
Von Mai 2003 bis Mai 2006 führte
die oberste deutsche Gesundheitsbehörde,
das Robert Koch-
Institut RKI, eine große Studie
namens KiGGS* zur körperlichen
und seelischen Gesundheit
mit fast 18.000 Kindern
und Jugendlichen zwischen
0 und 17 Jahren durch
Epileptiker,
das sind Kinder mit
Hirnkrämpfen, gab es unter den
ungeimpften Kindern keine. Bei
den geimpften Kindern leiden
2 Prozent unter Epilepsie
Dr. Buchwald, unser ältester
Impfkritiker in Deutschland, berichtet
schon lange in seinen
Vorträgen, dass er ganz besonders
eine leichte Schädigung
der Sehnerven, die ja auch Hirnnerven
sind, durch Impfungen
beobachtet. Eine Schädigung
der Sehnerven steht sogar ausdrücklich
als Nebenwirkung im
Beipackzettel einer Kinderimpfung.
Immer wieder sogar erblinden
Menschen nach einer Impfung
plötzlich, ohne dass eine andere
Ursache als eben die vorangegangene
Impfung aufgefunden
werden kann.
So verwundert es nicht,
dass ungeimpfte Kinder seltener
eine Brille brauchen
Impfungen und Störungen
der Gehirnentwicklung
(6fach-Impfung) bereits
nach der 8. Lebenswoche
Die einzige Möglichkeit für so
ein kleines Geschöpf, die unerträglichen
Höllenqualen und
Schmerzen nach einer Impfung
auszudrücken, ist schrilles und
anhaltendes Schreien. Dieser
Schrei wird in der Fachliteratur
als „Hirnschrei“ bezeichnet und
ist eine bekannte Nebenwirkung
nach Impfungen
Stark geimpfte Kinder sind
nicht nur durch akute Krankheiten
mehr belastet, sie leiden
auch häufiger unter chronischen
Erkrankungen
Nur6Prozent
der ungeimpften Jugendlichen
zwischen 13 und 17 Jahren
sind chronisch krank, aber
mehr als doppelt so viele – nämlich
14,8 Prozent – der geimpften
Kinder leiden unter chronischen
Erkrankungen
Je höher die
Schulbildung der Mütter, umso
weniger wird geimpft.
Fazit:
Ungeimpfte Kinder sind
in jeder Hinsicht gesünder als
geimpfte, und zwar sowohl die
physische als auch die psychische
Gesundheit betreffend
Verantwortungsvolle und informierte
Eltern lassen ihre
Kinder nicht impfen.
Quelle derDaten
Public-Use-File KiGGS, Kinderund
Jugendgesundheitssurvey
2003-2006, Robert Koch-
Institut, Berlin 2008.