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Autor Thema: Re: Alltaegliches  (Gelesen 3607 mal)
santiago
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« Antwort #61 am: Juli 31, 2009, 10:26:28 »

Nur mal um Herberts Theorie etwas zu untermauern :

Über 5000 Menschen haben sich in Deutschland mit der Schweinegrippe infiziert, weltweit sind über 150.000 Menschen erkrankt. Staaten legen Impfprogramme auf, Firmen richten Krisenstäbe ein, auch Privatleute bevorraten Hygieneprodukte. Die Angst steigt – und sie beschert Unternehmen gute Geschäfte.

Die Angst der Deutschen vor der Schweinegrippe steigt – und einige Profiteure verdienen sehr viel Geld mit der Krankheit. Impfstoffe und Hygieneprodukte werden zu Umsatzbringern – und die Aktienkurse der beteiligten Unternehmen steigen. Am meisten profitiert die Pharmaindustrie.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche kann mit den Geschäften während der Pandemie zufrieden sein: Der Umsatz des Medikaments Tamiflu verdreifachte sich seit Jahresanfang auf 1,01 Mrd. Schweizer Franken, weil sich Regierungen und Unternehmen „massenhaft mit dem anti-viralen Medikament eingedeckt haben“.

Der Konzern hat seine Kapseln in mehr als hundert Länder verkauft. „Die Nachfrage hat in der ersten Jahreshälfte deutlich zugenommen“, sagt ein Unternehmenssprecher – so stark zugenommen, dass die Bestände schon knapp werden.

Für Großbestellungen in Millionenhöhe müssen Kunden heute sechs Monate warten. Roche möchte deswegen die Produktion hochfahren und Anfang 2010 in der Lage sein, 400 Mio. Packungen jährlich zu liefern. Davon profitiert auch der Erfinder des Medikaments, der amerikanische Konzern Gilead. Er bekommt von jeder Packung verkauften Tamiflu zehn Prozent.

Das britische Unternehmen GlaxoSmithKline hat nach eigenen Angaben mittlerweile bereits 195 Mio. Dosen H1N1-Impfstoff verkauft. Die Auslieferung sei in der zweiten Jahreshälfte 2009 zu erwarten. Das Unternehmen sei wegen des Impfstoffes mit 50 Ländern in Gesprächen, sagt eine Unternehmenssprecherin. Umsatzzahlen will sie nicht nennen.

Beim Baseler Konzern Novartis sind im Rahmen von Gesprächen mit über 35 Regierungen mehrere Bestellungen für H1N1-Impfstoffe eingegangen. Mit der amerikanischen Regierung hat die Firma inzwischen zwei Verträge im Umfang von insgesamt 979 Mio. Dollar für den Kauf eines H1N1-Impfstoffes geschlossen. Auch mit anderen Ländern, wie Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz wurden Verträge geschlossen. „Effekte beim Umsatz erwarten wir Ende 2009, Anfang 2010“, sagt ein Sprecher – denn der neue Wirkstoff ist noch gar nicht auf dem Markt. Novartis hat im Juli mit der klinischen Erprobung des Impfstoffes begonnen. „Wir erwarten die Auslieferungen im vierten Quartal anfangen zu können“, sagt der Sprecher.

Aber nicht nur die Pharmabranche profitiert von der Pandemie. Bode Chemie hat sogar eine Broschüre mit Hygiene- und Produktempfehlungen herausgegeben. Das Hamburger Unternehmen stellt unter anderem Desinfektionsmittel her, was die Deutschen derzeit gerne auf Reisen mitnehmen. Normalerweise ist das Mittel für Krankenhäuser gedacht. Die Pandemie sorge für steigende Umsätze bei Privatpersonen. „Die Leute bevorraten sich“, sagt ein Sprecher.

Und sie kaufen nicht nur mit Desinfektionsmittel, sondern rüsten allgemein auf: Was bislang vor allem in asiatischen Megastädten wie Peking und Tokio für Umsatz sorgte, kommt jetzt auch verstärkt nach Deutschland und andere westliche Länder: Die Menschen tragen Mundschutz, teilweise auch Handschuhe, um sich vor Ansteckung zu schützen.

Das auf Sicherheit spezialisierte Versandhaus Seton spürt diesen Drang zum Selbstschutz der Bürger und hat sogar eine eigens eine Pandemie Schutzausrüstung zusammengestellt. Die Nachfrage nach solcher Art Produkten ist „deutlich gestiegen“, wie eine Unternehmenssprecherin sagte. Vor allem Atemschutzmasken und Handschuhe stehen demnach bei den Deutschen derzeit hoch im Kurs.

Auch ein gutes Geschäft: Das Beraten und Aufstellen von Krisenplänen für Unternehmen. Die Result GmbH aus Grünwald bei München erarbeitet Notfallpläne, errichtet Krisenteams und führt Pandemieschulungen durch. „Die Nachfrage nimmt seit circa zwei Monaten Fahrt auf“, erzählt Geschäftsführer Walfried Sauer. Sein Unternehmen hat 60 Mitarbeiter und Büros in 10 Ländern. Vor allem in den USA, Deutschland und Frankreich gebe es eine starke Nachfrage für die Konzepte der bayerischen Firma. „In Südamerika ist es allerdings verdächtig ruhig“, sagt Sauer verwundert. Die neuen Beratungsaufträge kommen teilweise auch von bestehenden Kunden, die vor der Krise von solchen Aufträgen nichts wissen wollten.

Aber auch der Kleinaktionär kann mit der Schweinegrippe Geld verdienen. Und dafür muss er kein gewiefter Börsenexperte oder Spekulant sein: Wer sich etwa die Entwicklung der genannten Pharma-Unternehmen anschaut, stellt fest, dass sich deren Aktienkurse in den vergangenen Wochen kontinuierlich nach oben entwickelt haben. Seit dem ersten Mai sind die Aktien von Novartis um 10,6 Prozent, Gilead um 11,4, GlaxoSmithKline um 13,9 und Roche sogar um 16,3 Prozent gestiegen.

Wie erfolgreich sie genau sind, dass möchten die meisten Unternehmen aber nicht sagen. Verständlich, wer möchte in solchen Zeiten in den Verdacht kommen über die Gebühr von der Angst anderer zu profitieren.


Quelle:  AOL gestern

saludos
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« Antwort #60 am: Juli 30, 2009, 05:52:19 »

Wer es genauer wissen möchte.
Gruß Oliver
Die unglaubliche Geschichte des Impfens



Der schwere Irrtum des Edward Jenner



Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken geimpft. All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar und erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Einige Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.
Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken.
Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen. Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm.
1790 oder 1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirnerkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist.
Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.
Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.




Louis Pasteur - Betrug im grossen Stil



Ganz im Gegenteil, denn mit dem Franzosen Louis Pasteur (1822-1895) und dem Deutschen Robert Koch (1843-1910), ging der systematische Betrug weiter. Die beiden Mediziner standen unter dem Druck ihrer Regierungen, die, obwohl sie Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander führten. Auch zu der Zeit, in der Koch und Pasteur lebten, herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und erfolgreicher als der Nachbarstaat zu sein. Welchen Ruhm Pasteur in seiner Heimat genoss verdeutlicht folgendes Zitat des Arztes Auguste Lutaud aus dem Jahre 1887: „In Frankreich kann man ein Anarchist, ein Kommunist oder ein Nihilist sein, aber kein Anti-Pasteurianer.“
Berühmt wurde „Tricky Louis“ durch den Fall Josef Meister. Diesem 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. Auf Basis dieser unbewiesenen Tatsache, auf Grundlage dieser Vermutung, funktioniert unsere heutige Tollwutimpfung, wie Anita Petek-Dimmer von der impfkritischen AEGIS berichtet.
Pasteur behandelte diesen Jungen 3 Wochen lang und aus seinen Tagebüchern geht hervor, dass der Junge gesund blieb. Ob der kleine Junge tatsächlich von einem tollwütigen Hund gebissen wurde, bleibt mehr als fraglich. Selbst nach heutigem Stand der Schulmedizin muss eine „schützende“ Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, ansonsten erkrankt die Person an Tollwut. Dies war aber nicht der Fall gewesen, weil mindestens 48 Stunden Zeit vergingen. Gleichzeitig hatte Pasteur einen weiteren folgenschweren Fehler begangen und den Impfstoff direkt in die Bauchdecke injiziert.
Fakt ist, nur durch diesen einzigen Fall ist die Tollwutimpfung in die Liste der Impfungen aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt worden.
Pasteur jedenfalls stieg binnen kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im grossen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren. Nach 25-jähriger Recherche machte er den grossen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“




Die dunkle Seite des Robert Koch



Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite hiess Robert Koch und stand ihm in Sachen Betrug in nichts nach. Geboren als drittes von dreizehn Kindern ist er bereits als 22-Jähriger zum Doktor der Medizin ernannt worden und das noch vor Ablegung des Staatsexamens. Doch spätestens im Mai 1891, als im preussischen Abgeordnetenhaus eine heftige Debatte wegen den Auswirkungen seines angeblichen Wundermittels „Tuberkulin“ abgehalten wurde, schien der Höhenflug des deutschen Vorzeigemediziners gestoppt. Er bat um seine Entlassung vom Hygiene Institut in Berlin, dessen Direktor er 1885 geworden war.
Grossspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen medizinischen Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die grosse Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen. Zu diesem Schluss kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph Gradmann. Bedingt durch die Theorie, Mikroben = tödliche Krankheitserreger, begann - aus Profitgier - die aufstrebende Pharmaindustrie zusammen mit den medizinischen Autoritäten die Öffentlichkeit zu manipulieren.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11000 Patienten versuchte er dies mit der Injizierung von arsenhaltigen Atoxylpräparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Nur etwa ein Fünftel der behandelten Personen konnte von der Krankheit geheilt werden. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte weiterhin belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
Trotz dieser Niederlagen der Mikrobenjäger, konnte sich die Infektionshypothese in der wissenschaftlichen Medizin durchsetzen und wird bis heute kaum angezweifelt.




Die Theorie von krankmachenden Viren



Um die Idee von der Existenz krankmachender Viren verstehen zu können, gehe ich noch einmal in der Historie zurück.
Trotz aller Kritik war Robert Koch ein hervorragender Bediener des Lichtmikroskops, mit dessen Hilfe er bei den unterschiedlichen Krankheiten auch verschiedene Bakterien nachweisen konnte.
Bis heute herrschen unterschiedliche Meinungen, ob sie zu verfluchen oder zu segnen sind. Klar ist, Bakterien sind eigenständige Lebewesen und seit Mitte des 19. Jahrhunderts nachweisbar. Bis jetzt konnte nicht nachgewiesen werden, dass Bakterien in einem lebendigen Menschen etwas Böses angerichtet haben. Nur unter Sauerstoffabschluss (in verschlossenen Laborbehältern und Leichen) produzieren sie Gifte. Dem toten Lebewesen schadet dies auch nicht. Bakterien sind äusserst wandlungsfähig und passen sich ihrer Umgebung an, wie etwa die Mitochondrien in unseren Zellen. Sogar Pasteur kam kurz vor seinem Tod zu der Einsicht, dass die Mikrobe nichts, der Nährboden aber alles ist.
Man beschuldigt die Rettungssanitäter oder Notärzte auch nicht als Verursacher von lebensgefährlichen Verletzungen nach Unfällen, nur weil sie als erstes an der Unfallstelle sind und den Opfern das Leben retten.
Bakterien können ohne den Menschen leben, der Mensch jedoch benötigt Bakterien zum Leben.
Doch zurück zum Lichtmikroskop, welches ab 1661 der medizinischen Forschung zur Verfügung stand. Der Niederländer Antonii van Leeuwenhoek (1632-1723) konnte zu dieser Zeit Spermien, Erythrozyten sowie Bakterien mit Hilfe eines von ihm selbst kreierten Lichtmikroskops sichtbar machen.
Gegen Ende des 19. Jh. untersuchten die beiden deutschen Forscher Friedrich Löffler (1852-1915) und Paul Frosch (1860-1928) die Entstehung der Maul- und Klauenseuche. Ähnlich wie Louis Pasteur einige Jahre zuvor vermuteten sie, dass bei Übertragungsversuchen mit Rindern Krankheitserreger am Werk sein müssen, die viel kleiner als Bakterien sind und deshalb mit dem Mikroskop nicht sichtbar seien. Dieser Vermutung unterlagen unzählige grausame Tierversuche, bei denen den Tieren irrsinnig grosse, sowie giftige Mengen an Flüssigkeiten ins Gehirn, die Lungen oder den Bauch gespritzt wurden. Pasteur selbst kam auf die Infektionstheorie, nachdem er den Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon gab und mehrere Wochen stehen liess. Da die Suppe sich nach etlichen Wochen nicht signifikant veränderte, schloss er daraus, dass der Tollwuterreger ein äusserst winziger Keim sein muss. Damit war die Theorie von krankmachenden Viren geboren und der Begriff Virus betrat die Bühne der modernen Medizin.




Virus heisst nichts anderes als: Gift



Der Begriff Virus stammt aus dem lateinischen und bedeutet: Gift. Aufgrund der Untersuchungen von Pasteur und Koch wurde Virus nicht mehr als Gift verstanden, sondern als nicht nachweisbares biologisches Element, welches kleiner als Bakterien ist.
Jeder Mensch entwickelt krankhafte Symptome, wenn man ihm eine hohe Menge einer x-beliebigen Flüssigkeit, intravenös verabreichen würde. Dazu bedarf es keiner angeblichen kleinen Minimonster. Die zahlreichen Versuche, die Übertragbarkeit von Krankheiten zu beweisen, schlugen fehl. Dies musste bereits Robert Koch schon Jahre vorher feststellen, als er in Ägypten und in Kalkutta versuchte, die Cholera auf andere Menschen zu übertragen.



Der Rückgang der sogenannten Infektionskrankheiten basiert auf besseren hygienischen Wohnverhältnissen und nicht auf die Einführung von Impfungen



Hundert Jahre zuvor, 1793, hatte es in Philadelphia eine angebliche Gelbfieberepidemie gegeben. Auch hier wurde eine Krankheit erfunden, dessen wahre Ursache nicht irgendein erfundener Erreger war, sondern die schlechten hygienischen Zustände in der Stadt.
Benjamin Rush (1745-1813) war einer der Gründungsväter der USA und zugleich auch Begründer der klinischen Medizin. Durch seine Erkenntnisse über die Gefährlichkeit von Fäkalien, Leichengifte und Nitrate im Trinkwasser, sowie der Fäulnisgifte in verdorbenen Lebensmitteln, warnte er vor den schädlichen Lebensbedingungen in der Stadt. Der vielleicht beliebteste Professor seiner Zeit sagte ausserdem voraus, dass unter den vorherrschenden Bedingungen noch viel mehr Menschen an den typischen Vergiftungssymptomen (Fieber, Kopfschmerzen, Durchfälle, Hautausschläge und Leberentzündungen) erkranken und sterben werden.
Ähnliche Erfahrungen machte der Münchener Hygieniker Max von Pettenkofer (1818-1901). Er konnte nachweisen, dass die grossen Choleraepidemien von 1836 und 1854 ebenfalls durch das verunreinigte Trinkwasser hervorgerufen wurden.
Auch sein Zeitgenosse Rudolf Virchow (1821-1902) konnte diese Tatsache bestätigen und veranlasste in vielen deutschen Städten den Bau von Kanalisationen anstelle der Verschüttgruben.
Max von Pettenkofer ging sogar soweit und trank zusammen mit seinem Assistenten 1892 ein Glas Wasser, welches voll mit Cholerabakterien war. Beide erkrankten nicht an Cholera.
Ein weiteres Beispiel für die Verlogenheit der Virusjäger stellte die Spanische Grippe von 1918 dar, die weltweit über 25 Millionen Todesopfer forderte. Nicht ein Virus liess die Menschen dahinraffen, vielmehr spielten die grossangelegten Impfkampagnen kurz nach dem Ende des I. Weltkrieges, die Schlüsselrolle bei der Krankheitsentstehung. Die amerikanische Autorin Eleanora McBean erlebte die Zeit persönlich mit und schreibt, dass gerade jene Krankheiten ausbrachen, gegen die die Menschen kurz zuvor geimpft worden waren. Gleiches berichtet die Autorin Anne Riley Hale in ihrem Buch „Medical Voodoo“.
Doch nicht nur die massenhaften Vergiftungen der Menschen mit den Impfstoffen, auch die Übermedikation sowie der allgemein schlechte Zustand der Menschen nach dem schlimmen Kriegswinter 1917/1918 (Unterernährung, hygienische Zustände, psychische Faktoren) liessen die Pandemie entstehen.
Dass die Massenkrankheit definitiv nicht von einem Virus verursacht wurde, bewies der Ansteckungsversuch im November 1918 in Boston. Wie die amerikanische Wissenschaftsjournalistin Gina Kolota in ihrem Werk „Influenza“ beschreibt, wurden Versuche an 62 gesunden Matrosen unternommen, sie durch den Kontakt mit grippekranken Soldaten anzustecken. Doch kein Mann wurde krank und somit stellt sich die Frage, ob überhaupt krankmachende Viren existieren?




Wo sind die Beweise für die Existenz krankmachender Viren?



Nach wissenschaftlichen Kriterien müssen für einen echten Erregernachweis die Koch`schen Postulate erfüllt sein.
Das heisst, es muss ein wirklich krankmachendes Virus in grossen Mengen in jedem Patienten zu finden sein.
Zweitens muss das Virus isoliert und zum Wachsen gebracht werden.
Das dritte Postulat, welches, wie die anderen beiden auch von Jakob Henle (1809-1885) ins Leben gerufen wurde, wandelte Robert Koch um. Demnach muss mit dem isolierten Erreger in einem Tierversuch nur noch ein ähnliches Krankheitssymptom wie beim Menschen erzeugt werden.
Abschliessend muss der isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger bei den infizierten Tieren nachweisbar sein.
Bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es auf der Welt keine einzige Publikation, die diese Kriterien erfüllt. Meine persönlichen Anfragen beim Robert-Koch-Institut und dem Gesundheitsdepartment BaselLand blieben ebenso ohne Erfolg, wie die unzähligen Versuche der klein-klein-aktion. Weder die Weltgesundheitsorganisation (WHO), noch die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) oder das Paul-Ehrlich-Institut und Robert-Koch-Institut können den wissenschaftlichen Nachweis für ein einziges krankmachendes Virus nennen. Übrigens hat die WHO ihren Sitz direkt im US-amerikanischen Kriegsministerium, dem Pentagon. Ihre Mitarbeiter werden durch die dem Pentagon unterstellte CDC geschult. Das ehemalige Oberhaupt des US-Militärs, Donald Rumsfeld (Verteidigungsminister von 1975 bis 1977 und 2001 bis 2006), wurde 1997 Vorstandsvorsitzender von Gilead Sciences, der Firma, die das tödliche Grippemittel Tamiflu auf den Markt brachte, welches das Allheilmittel bei Vogel- und Schweinegrippe sein soll.
Zurück zum eigentlichen Thema. Darstellungen in Lehrbüchern über verschiedene Arten von Viren sind keine wissenschaftlichen Arbeiten, denn es fehlen in ihnen Angaben über die Isolation und Charakterisierung der angegebenen Viren. Beispielsweise müssen elektronenmikroskopische Fotos immer in schwarz/weiss erscheinen. Viele der Fotos sind aber eingefärbt und somit nachhaltig manipuliert. Ebenso sind Viren einer Art niemals unterschiedlich gross oder unterschiedlich zusammengesetzt.




Mutter Erde hat auch die Viren mit positiven Eigenschaften ausgestattet



Gibt es dann überhaupt Viren? Ja es gibt sie und man staune, sie haben alle positive Eigenschaften. Wie der Mediziner Dr. Stefan Lanka berichtet, wurden sie bei zwei fadenförmigen Algen aus dem Meer, bei einer einzelligen Grünalge aus dem Süsswasser und bei Bakterien, wo Viren als Phagen bezeichnet werden nachgewiesen. Bei all diesen Viren handelt es sich um Strukturen, welche keinen eigenen lebenserhaltenden Stoffwechsel besitzen. Ihre Besonderheit liegt darin, dass sie von einer Zelle produziert werden, um anderen Zellen Energie- und Bausubstanz zu liefern. Holt man beispielsweise eine Grünalge aus dem Pantoffeltierchen heraus, stirbt die Alge und es bilden sich Viren, um Energie-Substanz (DNS), Bau-Substanz (Eiweisse) und Informationen zu übertragen. Und eben, weil Viren nur aus einer Eiweisskapsel und aus einem Nukleinsäurefaden bestehen, zählen sie streng genommen gar nicht zu den Mikroben. Denn „mikro“ bedeutet im Griechischen klein und „bios“ nichts anderes als Leben.
Offiziell messen Viren nur 20 bis 450 Nanometer (Milliardstel Meter) und sind somit so winzig, dass man sie nur mit einem Elektronenmikroskop sehen kann. So ein Mikroskop wurde aber erst 1931 durch den deutschen Physiker Ernst Kruska (1906-1988) erfunden. Es sollte aber noch weitere 40 Jahre dauern, bis das Mikroskop in den Laboren und bei der Weltgesundheitsorganisation eingesetzt wurde. Alle Virusbehauptungen vor dieser Zeit sind schlichtweg erlogen, weil der Direktnachweis einfach nicht möglich war. Achten Sie einmal auf die Sprache bei den Vertretern der Schulmedizin:
„Das Virus XY gilt als nachgewiesen.“
„Es ist allgemein anerkannt dass,... .“
„Die herrschende Meinung geht davon aus, dass ... .“




Impfen erzeugt Krankheiten



Nicht alle aber sehr viele Impfstoffe enthalten Nervengifte wie Quecksilber und Aluminium sowie das Lösungsmittel Formaldehyd, welches wegen seiner Giftigkeit in der Möbelindustrie zum Teil verboten wurde. Des weiteren sind auch Antibiotika in Impfseren vorhanden. Wenn man bedenkt, dass schon kleine Babys diese giftigen Stoffe injiziert bekommen, dann erübrigt sich die Frage, welchen Sinn eine Impfung haben soll.
Das giftige Schwermetall Quecksilber kann akute wie auch chronische Vergiftungen hervorrufen. Im Organismus blockiert es ein Enzym, welches für die Reizübertragung zuständig ist. Als Thiomersal wird es als Konservierungsstoff in kosmetischen sowie pharmazeutischen Produkten verwendet. In Bezug aufs Impfen steht Quecksilber im Verdacht, Autismus auszulösen. Bevor der Kinderarzt Leo Kanner 1943 den Begriff Autismus prägte, war die Krankheit unbekannt. In jenem Jahr wurde sie an 11 Kindern diagnostiziert, die wenige Monate nach dem Zeitpunkt geboren wurden, als man 1931 Thiomersal zum ersten Mal Impfstoffen für Säuglinge zusetzte. Bereits ein Jahr zuvor hatte der Pharmakonzern Eli Lilly das Quecksilber an 22 Patienten getestet, die an einer Hirnhautentzündung litten. Innerhalb weniger Wochen waren die Testpersonen tot. Aber erst nachdem 1977 zehn Babys in einem Torontoer Krankenhaus starben, dessen Nabelschnüre mit einem Thiomersalhaltigen Antiseptikum betupft worden waren und russische Forscher die Spätschäden von kleinsten Mengen Ethylquecksilber dokumentierten, verboten die ersten Staaten Thiomersal als Impfstoffzusatz für Kinder.
Neben der Auffälligkeit, dass die Anzahl der autistischen Kinder mit den hohen Durchimpfungsraten einherging, steht das Impfen in Verdacht noch weitere Krankheiten auszulösen. Eine davon ist der plötzliche Kindstod, auch SIDS (Sudden Infant Death Syndrom) genannt. Viele Fachleute sind sich über den Zusammenhang von Impfungen und SIDS einig. Eine davon ist die slowakische Wissenschaftlerin Viera Scheibner, die nach Auswertung zahlreicher Forschungsarbeiten der letzten 100 Jahre zu dem Ergebnis kommt, dass weltweit jährlich über 10 000 Kinder durch eine Impfung an den SIDS sterben. Zusammen mit einem Kollegen entwickelte sie einen Atemmonitor, mit dem man die genauen Atemfrequenzen von Säuglingen aufzeichnen kann. In ihrem Buch „Vaccination“ zeigt sie auf, wie Babys, die eine normale Atemtätigkeit hatten, kurze Zeit nach einer Impfung längere Atemaussetzer hatten. Nach ihren dramatischen Testergebnissen wollte die in Australien lebende Ärztin diesen Monitor den Gesundheitsbehörden und Krankenhäusern anbieten. Man kann es erahnen, das Gerät wurde selbstverständlich abgelehnt.
Autismus und SIDS sind nur zwei von vielen Krankheiten, die durch eine Impfung hervorgerufen werden können. Am häufigsten treten allergische Reaktionen auf, aber auch Diabetes, Multiple Sklerose sowie die Bechterewsche Krankheit können in seltenen Fällen einen Menschen dauerhaft schädigen.
Wenn dies der Fall sein sollte, besteht die Aussicht darauf, die Schädigung als Impfschaden anerkennen zu lassen gleich null. Ein Arzt muss zwar vor jeder Impfung seinen Patienten oder den Erziehungsberechtigten im Sinne einer Risiko-Nutzen-Analyse umfassend aufklären, sonst macht er sich schlichtweg strafbar. Obwohl kaum ein Arzt sich dafür die Zeit nimmt, ist es ein steiniger Weg dagegen anzukämpfen. Man benötigt nicht nur gute Nerven, Geduld und sehr viel Zeit, um gegen Ärzte, Versorgungsämter, Politiker, die Pharmaindustrie und die Justiz vorzugehen, sondern auch das nötige Kleingeld.

Quellen:
AEGIS Schweiz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek – Dimmer
„Impfungen der unglaubliche Irrtum“ von F. und S. Delarue
„Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald
„Impfen – Völkermord im dritten Jahrtausend“ von Karl Krafeld & Stefan Lanka
„Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen“ von Stefan Lanka & Veronika Widmer
„Macht Impfen Sinn?“ Infoheft Juli 2005 vom klein-klein-verlag
"Virus-Wahn" von Claus Köhnlein & Torsten Engelbrecht
„Lehr-DVD – Impfen“ vom klein-klein-verlag
www afrika-hamburg.de/tropenmedizin.html
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html? id=14323683&top=SPIEGEL
http://de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3838.php
http://www.medizinrecht-aktuell.de/strafverteidigung/13/index.html
http://therealstories.wordpress.com/impfen/
http://www.toxcenter.de/artikel/Symptome-durch-Umweltgifte-Nervenschaeden-Immunschaeden.php
http://wohnbiologie-wolfgang-sickert.homepage.t-online.de/luft.HTM
http://www.symptome.ch/vbboard/impfungen/14218-liste-aller-impfstoffe-neurologischen-nw-inhaltstoffe-formaldehyd-and-thiomers.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilbervergiftung
http://www.stangl.eu/psychologie/definition/Autismus.shtml
http://www.collectmyflock.com/index--03__000.html
http://www.medizinauskunft.de/artikel/wohlfuehlen/wellness/11_05_formaldehyd.php


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olliwahn
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« Antwort #59 am: Juli 30, 2009, 05:25:12 »

Hier mal zum nachlesen! Ich empfehle den gesamten Text(Link) zu lesen, weil man dann genauer weiß was es mit Aids auf sich hat. Kopiere hier mal das Wichtigste herein
Gruß Oliver
Quelle 

http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html

HIV positiv = AIDS = Lüge



Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so: „Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

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Christiane
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« Antwort #58 am: Juli 30, 2009, 01:39:03 »

Ich glaube einer hat sogar eine Belohnung ausgesetzt über eine oder mehr Millionen um einen Beweis zu haben dass es das Aids Virus gibt. Bis heute konnte keiner die Millionen mitnehmen.

So, so, das Aidsvirus gibt es nicht, behauptest Du? Sag mal lebst Du eigentlich auf dieser Welt oder hast Du dich in einer Erdhöhle eingebuddelt?

Hier mal eine Meldung die Dich als Lügner entlarvt:

    Am 10. Dezember 2008 haben die französischen Forscher Francoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier vom Pariser Institut Pasteur den Medizin-Nobelpreis bekommen. Sie haben 1983 das HI-Virus entdeckt. Ihre Arbeit sei eine der Grundlagen für das heutige Wissen über Aids und die Behandlungsformen, heißt es in der Begründung des Nobel-Komitees. Auch der US-amerikanische Forscher Robert Gallo beansprucht für sich, der Entdecker des HI-Virus zu sein. 1981 war die Aids-Epidemie erstmals aufgetaucht.

Sollte also jemand 1 Million (was eigentlich, Dollar, Euro oder Monopoly Geld?) darauf ausgesetzt haben, muss er sie ja nun an diese beiden oder drei Forscher auszahlen.

Ach ja und der Grippevirus H1N1 im Volksmund auch Schweinegrippe oder Mexikogrippe genannt ist nur eine Erfindung? Entdeckt wurde diese Variante Mitte April 2009 in Proben von zwei Patienten, die Ende März unabhängig voneinander erkrankten.

Warum das Virus nun unbedingt Schweinegrippe genannt wird ist mir allerdings auch unbekannt. Meines Wissens nach wurde dieser Virus bei Schweinen noch nicht nachgewiesen. Im übrigen sollte jeder selbst entscheiden ob er sich Impfen lassen will oder nicht. Ich jedenfalls tu mir das nicht an, nicht weil ich eine Impfgegnerin bin, sondern weil ich einfach nicht will. Aber das ist meine Entscheidung und ich versuche nicht andere Menschen mit fadenscheinigen und bescheuerten Argumenten, wie Du, davon abzuhalten sich Impfen zu lassen.

Christiane



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« Antwort #57 am: Juli 29, 2009, 11:24:11 »

@Christiane
ich habe mal eine Frage an Dich. Hast Du auch nur ansatzweise verstanden was ich  alles geschrieben habe über Krankheiten und woher sie wirklich kommen? Hast Du je mal einen Link durchgelesen mit offenen Augen und ohne Vorgefasster Meinung? So langsam glaube ich bei Dir herrscht ein Mangel an Differenzierung/Intelligenz? Du willst nur das sehen was Du sehen willst! Lese Dir nur mal den letzten Artikel durch und zwar Aufmerksam! Den Artikel wo Du mit übler Nachrede über den Autor geschrieben hast, weil Du wohl keine Argumente dagegen hattest?!. So oft Du und die Schulmedizin auch immer und immer wieder die Lüge mit der Schweinegrippe ,Vogelgrippe, Sars etc. Wiederholen, wird sie dennoch niemals wahr!!!!!! Es gibt sie nicht und aus! Kein Wissenschaftlicher Beweiß!!! Nur Ausgedacht! Auch den Misst den Du da so Fachmännisch hingeschrieben hast, damit es ja wichtig und echt wirkt, alles Blödsinn und reine Hypothese. Wurde nie Bewiesen! Alles Graue Theorie! Solange die Schulmedizin uns als Wesen außen vor lässt, kann sie nur scheitern! Ihre Erfolge sind echt Kläglich. Siehe Krebs, Psychiatrie; Rheuma, Gicht, Diabetes, Bluthochdruck, Asthma,  etc etc  wo bleibt die Heilung??? Viren und Bakterien sind niemals für den Körper gefährlich! Er besteht fast nur daraus! Gift von Außen mag er nicht! Daher reagiert er ja auch sofort auf die giftigen Inhaltsstoffe von Impfungen. Also lese Dir einfach nochmals alles durch und wenn Du dann immer noch an diesen Schwachsinn glauben willst…bitte tue es. Wenn Du aber weiterhin behauptest diese Schweinegrippe etc sei real, bitte bringe einen wirklichen Wissenschaftlichen Beweiß! Tipp, alle die es je versucht hatten, warten seit Jahren ohne erfolg. Ich glaube einer hat sogar eine Belohnung ausgesetzt über eine oder mehr Millionen um einen Beweis zu haben dass es das Aids Virus gibt. Bis heute konnte keiner die Millionen mitnehmen. Hätte die Schulmedizin Recht mit der Viren Theorie, wieso holen sie sich nicht diese Millionen ab und beweisen es?  Sie können es nicht da es alles erlogen und ausgedacht ist ohne jede wissenschaftliche Grundlage! Aber ein Mördergeschäft wird mit Aids gemacht!!! Aids ist reine Auslegungssache ob man es hat oder nicht. In De positiv in England negativ. Alles schon vorgekommen. Bei Blutspendern finden sie es lieber nicht das Aids Virus, weil sonst würde ja keiner mehr zum Spenden gehen. Mit Gesundheit wird mehr Geld verdient als mit Öl und Rüstung, also wieso sollte man seine Arbeitsgrundlage in der Medizin ändern? Wären wir alle gesund, gäbe es kein Geld zu verdienen!
Gruß Oliver

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Christiane
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« Antwort #56 am: Juli 29, 2009, 09:56:40 »

Sag mal Olliwahn,

bist Du nur so blöd oder tust Du so? Du schmeißt scheinbar die echte Grippe (Influenza), die eine schwere Erkrankung mit hohem Fieber ist, mit dem grippalen Infekt (auch Erkältung genannt) in einen Topf. Das sind aber zwei verschiedene Krankheiten, mit ganz unterschiedlichen Krankheitserregern, auch der Verlauf ist unterschiedlich schwer. An der echten Grippe sterben jedes Jahr viele Menschen, vor allem Alte und chronisch Kranke.

An die jeweils jährlich wiederkehrende Grippe hat sich das Immunsystem des Menschen gewöhnt und kann daher auch einigermaßen damit klar kommen. Ein Großteil der Bevölkerung ist immun und daher verbreitet sich die Infektion nicht so stark.

Weil die Influenza-Viren jedoch dazu neigen, sich zu verändern, man spricht von Mutation, gibt es immer mal wieder einen neuen Typus für den noch keine Immunität besteht. Daher verbreitet er sich schnell in grossen Teilen der Bevölkerung und ist in den ersten Jahren seiner Existenz meistens sehr aggressiv. Die Erkrankten werden besonders schwer krank und es gibt viele Todesfälle.

Da sich eine solche neue Influenza-Grippe so stark verbreitet, macht sie sich innerhalb kurzer Zeit in fast der ganzen Welt breit.

Bei der normalen Grippe sind vor allem alte Menschen und kleine Kinder betroffen. Bei der Mexikogrippe ist das aber nicht so der Fall. Hier sterben auch Menschen deren Immunsystem in Ordnung war. Wie kann es dazu kommen? Die Menschen sterben nicht an dem Grippevirus, sondern daran, dass ihr Immunsystem zu heftig auf die Viren reagiert.  Das überaktive Immunsystem löst einen sogenannten Zytokinsturm aus. Damit will es die Grippe bekämpfen und bewirkt stattdessen den Tod des Erkrankten.

Zytokine sind Proteine, die vom menschlichen Immunsystem hergestellt werden. Das bekannteste Zytokin ist das Interferon, auch von Interleukin hört man immer mal wieder. Normalerweise sind diese Zytokine sehr nützliche Substanzen, die dem Körper bei der Heilung von Infektionen und sogar Krebs helfen.

Aber wenn zu schnell zu viele dieser Zytokine ausgeschüttet werden, kommt der Körper nicht mehr damit klar. Es ist wie eine heftige allergische Reaktion, wie ein anaphylaktischer Schock. Natürlich ist ein Zytokinsturm aufgrund einer Pandemie-Grippe etwas ganz anderes als ein anaphylaktisher Schock beispielsweise durch Bienenstich-Allergie. Aber vom Grundprinzip her betrachtet, sind sie durchaus vergleichbar.

Das Immunsystem von älteren und schwächeren Menschen ist nicht mehr sehr reaktionsfreudig, sodass es weniger leicht zu einem Zytokinsturm kommen kann. Da wird der Nachteil, der sonst zu häufigeren Infektionen führt, zu einem lebensrettenden Vorteil.

Bei jungen Menschen reagiert das Immunsystem heftig auf den bisher unbekannten Virus. Die Reaktion fällt so heftig aus, dass es zu dem potentiell tödlichen Zytokinsturm kommt.

Anders als bei einer normalen Grippe kann es bei einer solchen Pandemiegrippe also nicht das Ziel sein, das Immunsystem der Menschen zu stärken, sondern es muss eher gebremst werden.

Den Ausbruch einer Grippe kann auch eine neuartige Gruppe von Medikamenten verhindern. Es handelt sich um die sogenannten Neuraminidasehemmer. Das sind Stoffe, die, vereinfacht gesagt, verhindern, dass die Neuraminidase, ein Teil des Grippevirus, sich an den menschlichen Zellen andocken kann.

Zur Zeit gibt es zwei verschiedene Wirkstoffe, die dazu in der Lage sind:

Oseltamivir (Produkt: Tamiflu) und Zanamivir (Produkt: Relenza).

Diese Medikamente wirken nur, wenn man sie vor Ausbruch der Grippe einnimmt oder ganz am Anfang der Erkrankung. Sie verhindern dann den Ausbruch bzw. lindern den Verlauf.

Ein Heilmittel im üblichen Sinne sind sie nicht.

Und hier noch eine Meldung von Radio ZP 30 von Heute:

Zitat
Asunción: Steigende Mexicogrippeanzahl. - Tagtäglich werden rund 300 Patienten mit Verdacht auf Mexikogrippe behandelt. Darüber informierten Beamten des Gesundheitsministeriums. Nach Angaben des Direktors für gesundheitliche Überwachung, Iván Allende, stammen die Patienten aus allen Teilen des Landes. Angeführt wird diese Liste von Personen aus den dichtbesiedelten Departamenten, wo die Ansteckungsgefahr gleich auch höher sei. Bisher hat das Gesundheitsministerium 14 Todesfälle aufgrund der Mexikogrippe registriert. Von weiteren 195 Personen wurden die Erkrankungen an dem H1N1 Virus bestätigt. Etwa 2 tausend 642 Personen stehen unter dem Verdacht, an der gleichen Krankheit zu leiden. Allende rief die Bevölkerung nochmals zu Vorsichtsmassnahmen auf.

Übrigens an der spanischen Grippe starben 1918 bis zu 50 Millionen Menschen, an der asiatischen Grippe 1957 bis zu 1 Million und an  der Hongkong Grippe auch. Das heißt also, wenn rechtzeitig geimpft wird, können evt. Millionen Menschenleben gerettet werden. Wen interessieren da eigentlich einige hundert Impfopfer? Die Überlebenden ganz bestimmt nicht.

Ich hoffe das dass jetzt nicht zu hoch für Dich ist.

Gruß

Christiane
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« Antwort #55 am: Juli 29, 2009, 02:53:16 »

Ich glaube auch daß die Grippe nur ein großes Geschäft ist. Es ist der größte Coup der Geschichte. Die gesamte Weltbevölkerung soll zwangsgeimpft werden. Wenn man bedenkt daß die Impfstoffhersteller auch nur einen $ pro Person verdienen, sind das immerhin schlappe 6,7 Milliarden $. Dafür muß eine alte Frau lange stricken. Wenn aber 10 $ pro Person verdient werden sind das schon beachtliche 67 Milliarden $. Sicher ist der Gewinn höher als 10 $ pro Person.

Für 50 oder 100  Milliarden $ Gewinn kann man doch locker eine Panikkampagne starten, find ich - oder ist jemand anderer Meinung.

Täglich sterben viele Menschen an allen möglichen Krankheiten und auch an Unterernährung. Werden jetzt die Hungernden auch zwangsernährt? Wurde die Menschheit auch gegen Tetanus, Typhus, Gelbfieber, usw zwangsgeimpft? Millionen sterben an Aids. Wurden die Menschheit zwangsverkondomt? Aber vielleicht kommt das auch noch. Es müssen nur die Richtigen dafür eingespannt werden.

HH
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« Antwort #54 am: Juli 29, 2009, 02:25:59 »

 @Christiane
Merkst Du noch etwas?Huh Hätte er es geschrieben und vergessen seine Schuhgröße anzugeben, hätte er sich wohl auch Disqualifiziert oder?Huh Bleibe bei Deinem Weltbild, aber komme nicht mit solch ein Misst!!! Hätte er dort genauer geschaut, wäre wohl der gleiche Müll wie bei allen Pandemie Lügen herausgekommen! Jeder weiß dass die Presse lügt und manipuliert und trotzdem glaubt man ihr mehr als seinem gesunden Menschenverstand! Das liegt wohl daran das einige nicht mehr selber schauen können, weil ja alles so schön vorgesetzt wird und so bekommen einige einen manipulierten Menschenverstand! An den Taten sollt ihr sie erkennen. Du glaubst nur was Du mal gelernt hast ohne je zu hinterfragen…traurig aber wahr!
Gruß Oliver
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Christiane
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« Antwort #53 am: Juli 29, 2009, 09:04:49 »

Ich habe mir mal den Link von Olliwahn kurz durchgelesen. Bemerkenswert finde ich das man dort auf der Pandemie von 1918 herumreitet, aber kein Wort von den Pandemien von 1957 und 1968 schreibt. Entweder ist der Schreiber zu jung um diese zu kennen und außerdem zu dämlich um im Netz zu recherchieren oder aber ihm fehlen die Argumente. Damit disqualifiziert sich der Schreiberling selbst.

Christiane
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Christiane
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« Antwort #52 am: Juli 29, 2009, 08:24:50 »

Hier ist der vollständige Link:

Klick mich an

Kopie und Paste sollte man schon beherrschen, in dem Link fehlen zwei Unterstriche und die Raute am Schluss.

Gruß

Christiane
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Snake
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« Antwort #51 am: Juli 29, 2009, 06:15:37 »

Hier der Link! Ich hoffe es klappt. Lg Snake
www.focus.de/reisen/urlaubstipps/schweinegrippe-wo-die-influenza-am-schlimmsten-ist aid 420996.html
   Oben rechts unter suchen bitte Schweinegrippe eingeben!
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Snake
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« Antwort #50 am: Juli 29, 2009, 05:58:12 »

Hallo santiago!
Ich habe diese Zahlen von Focus-Online. Die neuesten vom 28.07.2009: 175 registrierte Verdachtsfälle und 10 Tote. Lg Snake
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olliwahn
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« Antwort #49 am: Juli 28, 2009, 09:06:17 »


Wer Augen hat und sehen kann, sollte dieses lesen! Wer Verstand hat, sollte die richtigen Schlüsse daraus ziehen!
Gruß Oliver

http://info.kopp-verlag.de/news/rechtliche-immunitaet-fuer-die-hersteller-von-schweinegrippe-impfstoffen.html


 
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olliwahn
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« Antwort #48 am: Juli 28, 2009, 08:25:55 »

Also ich habe mal gelesen das der Menschliche Körper zu etwa 70% aus Bakterien und Vieren besteht(also mehr als Körperzellen). Sie verändern sich ständig. Das heißt heute habe ich diesen oder jenen Virus oder Bakterie und morgen eben nicht. Leben ist Veränderung und Vielfalt. Auch sagt der Antikörpertest überhaupt nichts darüber aus, ob man Immun oder nicht Immun gegen eine Krankheit ist! Weil, wenn man z. B. keine Antikörper gegen die Masern hätte und man kommt mit jemanden in Berührung der die Masern hat, heißt das noch lange nicht , das  man sie auch bekommt! Habe ich nachweislich Antikörper, kann ich es trotzdem bekommen! Wenn man Z.B. das Schweinegrippe Virus in seinem Körper hat, heißt es auch noch lange nicht dass sie auch ausbricht. Das gleiche mit Aids etc. Da sagt mir der gesunde Menschenverstand, die Ärzte wissen nichts über die Ursachen von Krankheiten! Doch wie man Geld verdient, das wissen sie nur all zu gut, im speziellem die Pharma. Angst und Dummheit der Leute ist eben das Beste Geschäft!
An Snake, sei so lieb und lese Dir doch in ruhe alles einmal durch was ich schon geschrieben habe. Meine Tochter ist seit über 10 Jahren nicht mehr geimpft wurden, wäre es nur meine Entscheidung gewesen, wäre sie nie geimpft wurden. Der Arzt hatte meiner Ex dermaßen Angst eingejagt, dass sie gegen meinen Willen unsere Tochter impfen ließ. Erst als meine Tochter nach der letzten Impfung 2-mal Ohmmächtig wurde hatte meine Ex es gerafft!
Ich selber bin schon seit fast 20 Jahren nicht mehr geimpft. Hatte Gute Eltern, die dafür sorgten dass ich nicht einmal die Pockenimpfung bekam. Nicht mal nach Verletzungen oder Hundebiss habe ich mich gegen Tetanus impfen lassen! Wenn der Arzt fragte wann ich zuletzt eine Impfung hatte, log ich ihn stets an und sagte noch nicht lange her. Ich mag es einfach nicht, wenn sie versuchen einem Angst einzureden. Dann kann es sehr schnell passieren das man sich darauf Fixiert. Wo rauf man Energie legt das bekommt man dann auch. Selbsterfüllende Prophezeiung nennt man dass.
Gruß Oliver

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santiago
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« Antwort #47 am: Juli 28, 2009, 06:48:36 »


In Paraguay gibt es schon 110 registrierte Fälle von Schweinegrippe! Bisher wurden 10 Todesfälle registriert! Ich vermute das die Dunkelziffer weitaus höher ist!

@Snake, 10 Todefaelle bei 110 registrierten Faellen in Py das waere eine Sterblichkeitsrate von 9%. Das kann nicht den Realitaeten entsprechen. Will die Regierung bei Euch etwa Panik hervor rufen ?

Wir hatten in Mx an die 28.000 regisitrierten Faelle, tatsaechlich starben davon 18 Menschen. Und diese Menschen hatten durch ihre Lebensumstaende sehr niedrige Abwehrstoffe. Trotzdem war es unserer Regierung wert, Landesweit (bei 110 Millionen Menschen) eine Woche lang Schulen, Kirchen, Fussballstadien, Restaurants u. Bars zu schliessen, der wirtschaftliche Impakt besonders in den Touristen Gegenden war einfach fatal .....

Jetzt geht das Leben "mit der Schweinegrippe" genauso weiter wie vorher es sterben immer noch weitaus mehr aeltere Menschen an "normaler" Grippe, an Diabetis u. anderen Erkrankungen.

Der Virus waere wahrscheinlich nicht mal entdeckt worden, waeren in Mexiko nicht die Todesopfer zu verzeichnen gewesen. Die Dunkelziffer der Erkrankungen ist sicherlich hoeher, weil der Virus ja auch nur leichte Erkaeltungserscheinungen hervorrufen kann - u. dann wieder abtritt.

Das Problem liegt eigentlich auch darin begruendet, dass die Angst besteht, dieser Virus mutiert in eine weitaus gefaehrlichere Form, daher macht es auch Sinn, dass der Virus ausgerottet werden soll. Diese Zeitbomben bestehen bei jeder Viruserkrankung, die ja teilweise nicht mal entdeckt werden.




Diese Grippe erwischt - wie schon bei der Pandemie 1918 - anscheinend hauptsaechlich den mittleren arbeitsfaehigen Jahrgang und nicht - wie ueblich - die Alten und ganz Jungen.

Man befuerchtet, dass jeder Dritte infiziert wird.

Don H

@Don, ob es jeder Dritte ist weiss man noch nicht. Nur mal ein paar Gedanke zum ganzen:

Gegen den neuen InfluenzaA H1N1-Virus ist KEIN MENSCH immun, ausser denen, die ihn bereits in sich hatten. (Hinzu kommen "Kleinigkeiten" wie etwa der Umstand, dass der Virus - der bisher nur als von Mensch zu Mensch uebertragbar galt - in Argentinien bereits zweimal BEI SCHWEINEN nachgewiesen wurde.)

Die Human Influenza 2009 / Schweinegrippe / Mexikanische Grippe ist nicht aufzuhalten.
Was uebrigens der Grund ist, warum die WHO die Zaehlerei aufgegeben hat.
Und die WHO ist eine der Quellen, wertlos, letztendlich.

Der Virus ist unterwegs, das kann man nicht bestreiten. Und es starben Leute, und es sterben Leute, und es werden Leute sterben. Wenn jemand es für "harmlos" haelt, dass in Deutschland 10-, 15-, oder 20.000 Personen pro Jahr an der "normalen" Grippe sterben .... ok. Der neue Virus wird moeglicherweise mehr Todesopfer fordern. So wie die Sache momentan aussieht ....

Und ES IST eine Grippe, nichts weiter. Aerztezeitungen erklaeren es sehr gut, dass man die Fallzahlen unter dem Aspekt betrachten sollte, dass die meisten der (ehemals) Infizierten wieder kerngesund sind. Denn die HEILUNGSRATE ist sehr hoch. Allerdings auch die Ansteckungsrate. Noch nie gab es eine Pandemie, die so schnell um sich griff.

das vorlaeufige Fazit koennte heissen:

PANIK hat nicht viel Sinn. Sie kommt, die Schweinegrippe.
Wichtig ist einfach, bei jeglichen Anzeichen von Grippe SOFORT zum Arzt zu gehen.
Auch wenn mittlerweile erste Tamiflu-resistente Faelle aufgetreten sind, liegen diese doch im Rahmen der "ueblichen Resistenz".

Man sollte allerdings das Gewicht der jeweiligen Pressemeldungen gut bewerten, nicht alles blind glauben. Ich bin sicher, dass z.B. die BILD-Zeitung ihre Schlagzeile für den ersten Todesfall in Deutschland schon laengst fix und fertig vorliegen hat.

und vor allem keine Panik, dazu gibt es eine herrliche alte arabische Erzaehlung:



die Pest war Richtung Bagdad unterwegs als sie Nasrudin traf.

der fragte die Pest: "wohin fuehrt Dein Weg?"

Die Pest antwortete: " nach Bagdad um zehn tausend Menschen zu toeten."

Nach einer Zeit traf Nasrudin die Pest wieder und sehr aergerlich sagte er zu ihr:

"Du hast mich angelogen. Du hast zu mir gesagt Du wirst zehn tausend Menschen toeten, aber Du hast hundert tausend Menschen getoetet."

"ich habe Dich nicht angelogen sagte die Pest, ich toetete zehn tausend, der Rest ist aus Angst gestorben ....."


saludos





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EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

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