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Autor Thema: Re: Alltaegliches  (Gelesen 3613 mal)
Christiane
Gast
« Antwort #76 am: August 03, 2009, 09:41:29 »

Wenn Dr. Lanka die Argumente ausgehen, wird er beleidigend. So beschimpfte er nach einem verloren Prozess den Richter als "scientologischen Babyficker" und den Staatsanwalt als "feuchten Nazifurz". Was wiederum eine Verurteilung wegen Beleidigung nach sich zog. Da Dr. Stefan Lanker arbeitslos ist, halten sich diese Verurteilungen, jeweils Geldstrafen, in Grenzen. Das Geld wird er wohl von seinen Jüngern bekommen.

Dieses Jahr wurde er zu einer Geldstrafe von 900 € verurteilt, weil er Pof. Kurth einen Massenmörder nannte. Prof. Kurth ist der ehem. Präsident des Robert-Kochs-Institut. In den Meldungen der Jünger des Dr. Lanka wird das aber so dargestellt, als ob Dr. Lanka gegen Prof. Kurth prozessiert hat und nicht umgekehrt.

Mit solch einem Schmarrn kleistert olliwahn hier das Forum zu. Ich habe schon mal geschrieben, dass er seinen Namen zu Recht trägt. Denn er leidet echt an Wahnvorstellungen, damit ist er mehr als Krank.

Christiane
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oli
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« Antwort #75 am: August 03, 2009, 08:17:09 »

Nochmals, was ich hier schreibe sind keine Theorien! Was die Schulmedizin uns versucht als Tatsachen zu verkaufen beruht nur auf Theorien.

Da stimme ich ausnahmsweise mal mit Dir ueberein. Die Schulmedizin beruht auf Theorien (so wie alle Erkenntnis), was Du schreibts dagegen nicht. Es enbehrt jeder Grundlage.

17.05.2001 - Der Deutsche Bundestag gibt bekannt: Es gibt keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus "HIV"!

Betreiben unsere Politiker jetzt Wissenschaft? Naja, mich wundert nichts mehr...

Gruss
oli.
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Christiane
Gast
« Antwort #74 am: August 02, 2009, 05:02:50 »

Hallo snake,

lass doch diesen Spinner links liegen. Der beruft sich auf viele Publikationen des "klein-klein Verlages und damit auf Dr. Stefan Lanka. Ein Spinner hoch drei.

Das schreibt Wiki über ihn:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Lanka

Mein Großvater war auch nie in seinem Leben krank, bis auf seine Kriegsverletzungen im 1. Weltkrieg, aber die zählen ja nicht als Krankheit. Mit ca. 70 Jahren wurde er dann zum ersten mal in seinem Leben krank - Bronchialkrebs, er war Nichtraucher. Mit 73 starb er dann. Mein Ur-Großvater, der Vater meines Großvaters, starb mit 98 Jahren als er am Anhalter Bahnhof in Berlin 1945 Kohlensäcke von einem Wagon abgeladen hat, den Sekundentod. Meine Mutter starb den gleichen Tod mit 56 und ich bekam mit 52 meine Herzinsuffizienz. Hervorgerufen durch Grippeviren. Aber die gibt es ja nicht. Das ist alles nur Einbildung. Solche Spinner gehören echt weg gesperrt.

Gruß

Christiane

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Snake
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« Antwort #73 am: August 02, 2009, 03:03:30 »

NEIN OLLIWAHN!
Lass mich endlich in Ruhe mit Deinen irren Theorien! Missioniere wen Du willst! Lüge weiter über AIDS und den HIV-VIRUS. Normale Menschen werden Dich belächeln, und auch ein wenig Mitleid mit Dir haben! Ich nicht! Ich sehe in Dir eine Gefahr für die Menschheit, und kann nur hoffen das sich die wenigen die sich in Deinem Umfeld bewegen dieses auch noch bemerken. Snake
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olliwahn
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« Antwort #72 am: August 02, 2009, 01:56:26 »

Nochmals, was ich hier schreibe sind keine Theorien! Was die Schulmedizin uns versucht als Tatsachen zu verkaufen beruht nur auf Theorien. Snake  lese Dir es doch einfach durch. Ich weiß es ist sehr schwer das zu glauben. Für mich ist es real, weil ich das meiste seit x Jahren schon weiß und wer mich kennt hat mich noch nie Krank gesehen! Frage Dich doch nur mal warum diese Welt so verrückt ist, wie sie ist? Es ist gewollt! Und solange die Menschen mit diesen Lügen übereinstimmen, wird sich auch nichts ändern! Nicht lange her, da wurde man gehängt wenn man sagte die Erde sei rund. X Millionen weise  Frauen kamen aufn Scheiterhaufen, kein wunder das sich kaum mehr einer traut nach Wahrheit zu suchen oder gar zu hinterfragen. Das scheinen Urängste zu sein? Irgendwann wird eh die Wahrheit sich durchsetzen! Denkt nur mal an den Blödsinn mit dem Aderlass etc.
@ XYZ außer Beleidigungen kannst Du eh nichts…traurig aber wahr!

 17.05.2001 - Der Deutsche Bundestag gibt bekannt: Es gibt keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus "HIV"!
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XYZ
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« Antwort #71 am: August 02, 2009, 08:52:29 »

Ja wir kennen uns! Aber nachdem ich Deinen Unfug in Deinem Blog gelesen habe, lege ich auf Deine Bekanntschaft keinen Wert mehr! Und wie Du sicher bemerkt hast einige andere auch nicht mehr! Du hast Dich mit Deinen unseriösen Theorien, die ja nur dem eigenen Selbstschutz hinsichtlich HIV dienen selbst ins Abseits geschossen! Snake
Der wahnsinnige Olli merkt sowieso nix, denn er ist merkbefreit:

Zitat

                       Merkbefreiung:

Die nachstehend eindeutig identifizierte Lebensform

Name                 : Wahn________________
Vorname              : Olli________________
Geburtsdatum         : leider__________
Geburtsort           : Klapsmühle Kreis Flachmatien_
Personalausweisnummer: 00-absolutnix__________

ist hiermit für den Zeitraum von

        [_]  6 Monaten
        [_] 12 Monaten
        [_] 24 Monaten
        [X] unbefristet

davon befreit, etwas zu merken, d.h. wesentliche
Verhaltensänderungen bei der Interaktion mit denkenden Wesen zu
zeigen. Die Einstufung der o.a. Person nach dem amtlichen Index
für Merkbefreiungen liegt bei dem Äquivalent von

        [_] einem Mensaessen vom Vortag
        [_] drei Hartkeksen in löslichem Kaffee
        [_] einer Kiste Schwarzbrot in Dosen
        [X] einem Quadratmeterstück Torfmoos während einer
            sechswöchigen Sommerdürre
        [_] einem Container erodiertem Sandstein
            (Streusandqualität)

Die ausgesprochene Merkbefreiung erlischt mit dem Ablauf des

        [_] __.__.19__
        [_] __.__.20__
        [X] der vollständigen Erosion der körperlichen
            Bestandteile der o.a. Lebensform

und gilt, sofern die o.a. Lebensform durch das nachstehende
Kennzeichen als merkbefreit zu identifizieren ist:

        [_] eine rote Plastiknase
        [_] olives Stoffstück mit weißem Rand, auf der Schulter
            zu tragen
        [X] die Lebensform ist durch den Gesichtsausdruck
            zweifelsfrei als unbefristet merkbefreit zu
            erkennen.

Die o.a. Lebensform ist durch den Erwerb dieses
Merkbefreiungsscheins automatisch für die folgenden Tätigkeiten
qualifiziert:

        [X] Markierungshütchen bei Abmarkierungsarbeiten auf
            Bundesautobahnen
        [X] Garderobenständer und Regenschirmständer in
            Restaurants bis zu, aber nicht eingeschlossen, 3
            Sterne
        [_] Regelstab in Schwerwasserreaktoren
        [_] Markierungsstab für das Fahrwasser im Nationalpark
            Wattenmeer
        [X] Landschaftsmerkmal/Orientierungshilfe in der Wüste
            Gobi

Die Merkbefreiung für die o.a. Lebensform wurde in einem
öffentlichen Merkbefreiungsverfahren ausgesprochen und ist nach
Ablauf der Einspruchsfrist von 17 Sekunden rechtskräftig.

Datum         Unterschrift  Dienstsiegel

2.08.2009      krickel         BONK

Stirnabdruck des Merkbefreiten


Diese Merkfreiung wurde elektronisch erstellt und ist deswegen
nicht unterschrieben.



Ich hab selten so einen Intelligenz-Allergiker wie Olliwahn erlebt. Grin

Dass Olliwahn zu den AI [tm] (anonymen Intelligenzler) gehört und schon
mehrere Jahre trocken bezüglich Intelligenz ist, gilt als hochgradig
wahrscheinlich. Roll Eyes

befreiende Grüsse  XYZ

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Snake
Gast
« Antwort #70 am: August 01, 2009, 03:47:30 »

Ja wir kennen uns! Aber nachdem ich Deinen Unfug in Deinem Blog gelesen habe, lege ich auf Deine Bekanntschaft keinen Wert mehr! Und wie Du sicher bemerkt hast einige andere auch nicht mehr! Du hast Dich mit Deinen unseriösen Theorien, die ja nur dem eigenen Selbstschutz hinsichtlich HIV dienen selbst ins Abseits geschossen! Snake
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olliwahn
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« Antwort #69 am: August 01, 2009, 01:54:12 »

Snake kennen wir uns? Woher willst Du wissen dass ich mit Frauen nichts am Hut habe?? Mit Frauen wie Dir könnte ich nichts anfangen, die Autoritäten hörig ist und den ganzen Quatsch hinter hochtrabenden Fachbegriffen glaubt! Noch einmal bringe auch Du einen wirklichen Wissenschaftlichen Beweis! Erst dann gebe ich mich geschlagen. Da Du auf Aids Rumreittest, weil Du offensichtlich den Link nicht geöffnet hast und es somit nicht gelesen hast. kopiere ich es hier hinein.
Gruß Oliver

Die AIDS Lüge








Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen



Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in drei verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten zwei von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: Beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf: „Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Eine weitere Erklärung für die ersten AIDS–Fälle findet Kremer in der Tatsache, dass viele homosexuelle Männer Ende der 70er Jahre u. a. mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (Bactrim) behandelt wurden. Ein Zwei-Komponenten-Antibiotikum, welches nicht nur schwere Blutbildschäden verursacht, sondern sich auch schädigend auf die Nieren auswirkt. Daher soll es laut Packungsbeilage auch nur maximal 14 Tage eingenommen werden. Übrigens leitet sich der Name Antibiotika aus dem Altgriechischen ab und bedeutet nichts anderes als: Gegen das Leben.
Nun litten viele Schwule, bedingt durch ihr exzessives Sexualleben, sehr oft an Geschlechtskrankheiten. Ein Teufelskreis begann und sie bekamen immer wieder Antibiotika verschrieben. Der Nutzen eines Antibiotikums liegt in der Tötung oder Verminderung schädlicher Bakterien. Hier liegt aber das Problem, denn es befinden sich im menschlichen Körper viele Milliarden nützliche Bakterien, welche ebenfalls angegriffen werden. Mit fatalen Folgen, denn fast alle Antibiotika hinterlassen ihre verheerende Wirkung an den Mitochondrien (in der Zelle eingebaute Bakterien), welche nahezu 90% der gesamten Körperenergie produzieren. Bei Schädigung dieser kleinen Kraftwerke wird nicht nur die Darmflora in starke Mitleidenschaft gezogen, sondern der gesamte Organismus leidet unter dem Energiemangel. Ein weiterer gravierender Nachteil eines Antibiotikums liegt in der Hemmung des Folsäure–Vitamins. Die Folge ist: Der Körper kann keine neue Zellen mehr aufbauen, aber auch altes Zellmaterial nicht mehr entsorgen. Dazu noch einmal Heinrich Kremer: „Und davon profitieren Mikropilze, die der Erreger der unter AIDS – Patienten gefürchteten PCP–Lungenentzündung sind.“ Zu allem übel wurden aber diese Menschen weiterhin mit dem Medikament behandelt, welches der Auslöser für ihre PCP–Infektionen gewesen ist. Es entstand ein Kreislauf aus immer wieder auftretenden Infektionen, die fälschlicherweise von den Ärzten mit Antibiotika, Antipilz–Mitteln und anderen Medikamenten behandelt wurden. Und diese ganze Mixtur, aus dem das Leben vieler
sexuell aktiver Männer bestand, machte ihren schlechten Gesundheitszustand aus.
Man muss kein Mediziner sein, um zu erkennen, wie schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Drogenkonsum, Dauermedikation mit Antibiotika und ein exzessives Sexualleben einen Menschen dauerhaft krank machen kann. Leider schien das erschaffen eines neuen Virus lukrativer zu sein.




HIV positiv = AIDS = Lüge



Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so: „Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.




Das Schauermärchen von der AIDS-Epidemie in Afrika



Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent; hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krankheiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trinkwasser zu suchen sind.
Die Folgen für die betroffenen Personen sind erschreckend, viele von ihnen lassen sich aus Angst vor einer AIDS-Diagnose und der damit verbundenen psychischen Isolation überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln. Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt: „Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der grössten Gefahren für die Gesundheit geworden.“ Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Celia Farber, Autorin des Buches „Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS“, fasst ihre Erlebnisse so zusammen: „Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen.“
Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.
Durch die sehr selten betriebene Ursachenforschung in der Schulmedizin müssen Viren als vermeintliche Krankheitsverursacher herhalten. Die alles entscheidende Frage bleibt aber die, wie es denn zu der Behauptung kommen konnte, dass das HI–Virus der Verursacher von AIDS sei?




Wie aus gescheiterten Krebs-Forschern AIDS-Forscher wurden



Die Antwort findet ihren Ursprung in der Krebsforschung, als 1970 das Enzym Reverse Transkriptase (RT) entdeckt wurde. Bei der Anwesenheit dieses „umgekehrt arbeitenden Umschreibe–Enzyms“, gingen die Forscher von der Aktivität einer altbekannten, aber völlig unbedeutenden Virusart aus, den sogenannten Retroviren. Da die Untersuchungen der Mediziner darauf hinausliefen, inwieweit Viren als mögliche Ursache für bestimmte Krebsarten in Frage kommen, glaubten sie nun in Form von Retroviren einen entscheidenden Faktor gefunden zu haben. Daraus ergab sich folgendes Denkmuster: Nachweis von Reverse Transkriptase = Aktivität von Retroviren = mögliche Entstehung von Krebs.
Dieses Fehldenken konnte spätestens 1985 wiederlegt werden, als man entdeckte, dass die „RT“ ein Reparaturmechanismus der DNA ist und dabei hilft, Chromosomenbrüche zu reparieren. Das RT–Enzym hat somit nichts mit Retroviren zu tun, es ist vielmehr Bestandteil ganz normaler Zellen, wie der Nobelpreisträger und RT-Entdecker Howard Temin bereits 1974 bekannt gab. Neun Jahre später, am 08.11.1983 erklärte die US-amerikanische Genetikerin Barbara McClintock in ihrer Nobelpreisrede, dass sich das Erbgut von Lebewesen ständig verändere. Speziell bei Reagenzglasversuchen mit Zellkulturen würden durch schockartige Einflüsse neue Gensequenzen entstehen.
Ein Forscher verstand dieses Handwerk und legte sich besonders ins Zeug, um ein Virus als potentiellen Krebserreger zu finden. Sein Name: Robert Gallo. Und spätestens seit dem Jahre 1971, als der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon dem Krebs den Kampf ansagte, schien dem späteren Entdecker des angeblichen AIDS–Virus nichts mehr aufhalten zu können. Jeden Monat investierte der amerikanische Staat fortan mehrere Millionen Dollar aus öffentlichen Geldern in Gallos Labor für Tumorvirologie. Doch die Ergebnisse, die Gallo in all den Jahren ablieferte, blieben weit hinter den Erwartungen. 1975 versuchte er zum ersten mal mit der Entdeckung des ersten menschlichen Retrovirus (HL 23), die Medizinwelt hinters Licht zu führen, doch andere Wissenschaftler hatten seinen Betrug bemerkt und ihm blieb nichts anderes übrig als seine „Entdeckung“ zurückzuziehen. In Wahrheit bestand sein menschliches Retrovirus aus einer Mischung von drei unterschiedlichen Gensequenzen, die er dann als Viren patentieren lassen wollte. Als Robert Gallo 1980 ein weiteres mal versuchte, ein Retrovirus (HTLV-1) das Licht der Welt erblicken zu lassen, konnte er auch für die Existenz von diesen angeblichen Viren keinen Beweis erbringen. Der deutsch–amerikanische Molekularbiologe und AIDS–Kritiker der ersten Stunde, Peter Duesberg, geht davon aus, dass Gallo genetische Veränderungen in überlebenden Personen der Atombombenabwürfe von Japan festgestellt hatte.
Fakt ist, auf der Suche nach einem Virus, welches Krebs verursachen soll, hat Robert Gallo in über zehn Jahren Forschungsarbeit lediglich virusähnliche Partikel in einigen japanischen Leukämiekranken feststellen können. Als dann ihm und seinem Team vom „National Cancer Institute“ der Milliarden–Geldhahn für die retrovirale Krebsforschung so langsam aber sicher zugedreht wurde, kam ihnen das rätselhafte Phänomen AIDS gerade recht. Aus den gescheiterten Krebsforschern wurden innerhalb kürzester Zeit AIDS–Forscher. Für diese neue Aufgabe standen auch schnell wieder Millionenschwere Forschungsgelder zur Verfügung und bis heute soll bei keiner Krankheit so viel Geld ausgegeben worden sein wie bei AIDS. Gleichzeitig ist die Erfolgsquote nirgendwo geringer.
Als schliesslich am 23. April 1984 Robert Gallo im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsminesteriums auf einer Pressekonferenz der Welt verkündete, er habe das Virus entdeckt, welches für die Entstehung von AIDS verantwortlich sei, begann der Siegeszug des AIDS-Establishment. Niemand konnte Gallos Arbeiten überprüfen, weil diese erst Wochen später publiziert wurden. Diese Vorgehensweise stellte eine klare Verletzung der strengen wissenschaftlichen Richtlinien dar und was noch viel dramatischer war, seine Untersuchungen lieferten keinerlei Beweise. Der Gipfel von Gallos Betrügerei war damit aber noch lange nicht erreicht. Die Virenstämme, deren Entdeckung er für sich deklarierte, hatte er sich von seinem französischen Kollegen Luc Montagnier angeeignet. Zu dieser Feststellung kam am 25.10.1994 der Bluteruntersuchungsausschuss des deutschen Bundestages. Einer der aufwendigsten Untersuchungsausschüsse der deutschen Historie.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen Gallo und Montagnier, der bis in die höchsten politischen Gremien Wellen schlug, einigte man sich am Ende brüderlich über die Entdeckungsrechte. Montagnier selbst hatte die These, HIV verursacht AIDS, stets angezweifelt und 1997 in einem Interview eingeräumt, dass die mit dem Elektronenmikroskop gemachten Fotos des angeblichen HI- Virus, „keine typische Beschaffenheit eines Retrovirus“ aufweisen.




Die tödlichen Wirkungen des AIDS Medikaments AZT



In den sechziger Jahren versuchte Jerome Horwitz ein wirksames Medikament zu entwickeln, in der Hoffnung, damit Krebszellen töten zu können. Doch die chemotherapeutisch wirkende Substanz AZT war so giftig, dass alle Versuchsmäuse starben. Letztendlich war Horwitz von AZT so angewidert, dass er es – wie er selbst sagte – auf den Müllhaufen schleuderte und noch nicht einmal seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen aufbewahrte.
Damit landete es für über zwanzig Jahre in der Schublade, bevor es 1987 ein zweites Mal – diesmal als AIDS–Medikament – das Licht der Welt erblickte. Dabei ist AZT/Retrovir so toxisch, dass auf den Verpackungen für Laboratorien ausdrücklich davor gewarnt wird. „Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken. Schutzkleidung tragen.“ Davon bekommen die Patienten schliesslich nichts mit, denn für sie ist dieses Gift ein Medikament. Selbst der Hersteller und Pharmariese GlaxoSmithKline gibt dessen schädliche Auswirkungen auf Leber, Knochenmark und Muskulatur in den Beipackzetteln an. Doch auch die Herzmuskulatur, die Bauchspeicheldrüse sowie das Hirn- und Nervensystem unterliegen einer starken Schädigung dieses Zellgiftes.
Im Jahre 1995 ist die Mehrfachkombinations-Therapie eingeführt worden, bei der den Patienten mehrere antiretrovirale Präparate auf einmal gegeben werden. Mittlerweile gibt es rund zwei Dutzend AIDS-Präparate, dessen therapeutischer Wert laut Beipackzettel mehr als nur zweifelhaft ist. Und leider besitzen all diese Medikamente die gleichen schädigenden Wirkungen auf die Mitochondrien wie AZT. Einige Jahre vor Einführung der Kombinationstherapie liessen sich die tödlichen Auswirkungen von AZT nicht mehr verbergen und man senkte die Tagesdosis von 1500 mg auf 500 mg herab. Selbst „HIV–Urvater“ Robert Gallo räumte in einem Spiegel-Online Interview vom 11.03.2005 ein, dass die Weitergabe von AIDS-Medikamenten an Dritte Weltländer eine Katastrophe auslösen könnte.
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. So stimmt es auch nicht verwunderlich, dass die 1987-er Fischl-Studie über die Wirksamkeit von AZT von dem damaligen Hersteller Wellcome selbst finanziert wurde. Zwar kann die kurzzeitige Einnahme von AZT bei lebensbedrohlich erkrankten Menschen die letzte Rettung sein, aber langfristig überwiegt deren Giftwirkung. Zu diesen Erkenntnissen kommt u. a. die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher. Dies würde auch erklären, wieso mit der Einführung von AZT 1987 die Zahl der AIDS-Toten und Neuerkrankungen deutlich anstieg und erst als Anfang der 90er Jahre die Dosis um ein Drittel der ursprünglichen Menge heruntergesetzt wurde, die Zahlen wieder nach unten gingen.




Sinn und Unsinn der Antikörpertests



Ein HIV–Antikörpertest ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Er hat absolut keine Aussagekraft, weil mit ihm nicht das angebliche Virus nachgewiesen wird. Es werden lediglich sogenannte Antikörper nachgewiesen, auf die das HI-Virus reagieren soll. Mitte der 80er Jahre hatte man aus den Blutproben von schwer erkrankten AIDS–Patienten Eiweisskörper selektiert und als Antigene für die Eichung der Tests benutzt. Normalerweise soll ein Virus isoliert werden (Antigen), um ein Antikörper–Test auf dieses eine Virus eichen zu können. Da es aber kein HI-Virus gibt, kann der Antikörpertest auch nicht funktionieren. Wen verwundert es dann noch, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Alkoholkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen. Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich, so kann man in England positiv getestet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Ergebnis bekommen. Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei seinen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren positiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte. Den Anstoss für seine Untersuchungen bekam er, als er die ausserordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äusserst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden. Doch nicht nur sie, auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen.
AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview: „Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“
Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die genau genommen gar keine sind. Auf der anderen Seite werden wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernstgenommen. Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der Schweinegrippe-Epedemie gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, zeigt das übernächste Beispiel vom Irrsinn des Impfens.

Quellen:
"Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" von Dr. med. Heinrich Kremer
"Mythos HIV" von Michael Leitner
"Virus Wahn" von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein
"Zeitenschrift" Nr. 37/2003
www.aids-kritik.de
www.aids-info.net
www.rethinkingaids.com
www.virusmyth.com
www.klein-klein-verlag.de
Der Spiegel, 23/1983, Titelblatt
Der Spiegel, 45/1984, AIDS Die Bombe ist gelegt
Bild der Wissenschaft, 12/1985, AIDS – Eine neue Krankheit erschüttert Deutschland
Statistisches Bundesamt: Sterbezahlen 2004
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/12/085/1208591.pdf
http://www.altheal.org/toxicity/house.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495995,00.html
http://209.85.129.132/search?q=cache:EUhQmVGPElYJ:www.freieheilpraktiker.com/PatientenInfo/Naturheilkunde/Abschied-von-Krankmachenden-Viren+15.+januar+2001+keine+beweise+hiv&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=ch




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Snake
Gast
« Antwort #68 am: August 01, 2009, 09:35:15 »

Herr olliwahn!
Mit Ihrem letzten Satz haben Sie sich wieder einmal geoutet! In Ihrem Blog lügen sie genauso vehement wie hier im Forum! Sie zitieren Robert Lynd an der falschen Stelle! In Ihrem Blog verniedlichen Sie das Aids-Problem! Gut das Sie mit Frauen nichts am "Hut" haben! So sind wenigstens wir vor Ihnen sicher! Man sollte Sie mal zwei Jahre nach Südafrika deportieren, damit Sie gezwungenermaßen das Elend im Original sehen können! Was Sie ja immer vehement bestreiten! Verschonen Sie uns mit Ihrem Unfug! Snake
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Christiane
Gast
« Antwort #67 am: August 01, 2009, 09:21:06 »

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung und vorsorglich schlucke ich nichts.

Hallo Don,

Ironie merken die wenigsten. Nach dem wir hier ja einen Fanatiker haben der die gesamte Wissenschaft Lügen straft und schlauer ist als die gesamte Wissenschaft, wollte ich Dich nur warnen  Cheesy

Du hast recht vollkommen recht, Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Aspirin ist uralt und mein Göttergatte ist dagegen allergisch. Wenn wir unserem Schlauberger hier noch erzählen würden aus was eigentlich das Ur-Penicillin hergestellt wurde, trifft ihn wahrscheinlich der Schlag. Das wollen wir doch vermeiden  Wink

Gruß

Christiane
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olliwahn
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« Antwort #66 am: Juli 31, 2009, 09:11:57 »

Hallo Christiane
Wenn hier einer ein sehr krankes Hirn hat, dann ja wohl Du! Beleidigen lasse ich mich nicht sehr gerne! Ich bat Dich Beweise zu bringen, doch Du kannst nur Beleidigen. Wo bleibt deine Objektivität?  Bei Dir fällt mir nur der Spruch ein: Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens! Normalerweise wollte ich auf deine Beiträge nicht mehr reagieren, doch wenn Du beleidigend wirst ,zeigt das auf, wie klein und dreckig Du doch bist in deinem Denken…traurig aber wahr!
Ohne Grüße Oliver

Robert Lynd
Es ist leichter einer Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

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Don Holiday
Gast
« Antwort #65 am: Juli 31, 2009, 08:44:58 »

Hallo Christiane,

ich bin ansonsten gesund und nehme sehr sehr selten Medikamente.

Vorher hatte ich ein wenig gegoogelt und wie Deine Links ja auch schon sagen, kann der Wirkstoff bei 95% aller Faelle - rechtzeitig genommen - helfen.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung und vorsorglich schlucke ich nichts.

Heute hab ich mich mit einem meiner Arbeiter unterhalten, der in der anderen Richtung wohnt, nicht im Dorf am Fusse des Huegels. Frage: Gibt es bei Euch schon Faelle von Schweinegrippe? - Nein
Gibt es denn bei Euch Leute, die Erkaeltung und Fieber haben? -Ja
Waren die beim Arzt? - Nein
Warum nicht? - Spritze kostet 25.000, Krankenhaus ist nicht zu bezahlen, Medikamente gegen Schweinegrippe kosten mehr als 100.000
Also weisst Du gar nicht, ob einer, zwei oder viele Schweinegrippe haben? - Wir leben alle gesund
Ich habe dann meinen Arbeitern angeordnet, wenn sie Fieber haben, bleiben sie zu Hause.

Don H
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Christiane
Gast
« Antwort #64 am: Juli 31, 2009, 08:27:40 »

Hallo oliwahn,

wenn hier einer ein krankes Gehirn hat dann Du.

@Don,

Tamiflu ist nicht von schlechten Eltern und ich würde es nicht nehmen. aber lies selbst:

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37182&src=suche&p=Tamiflu

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=Tamiflu&id=60568

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31209&src=suche&p=Tamiflu

Gruß

Christiane
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olliwahn
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« Antwort #63 am: Juli 31, 2009, 05:29:27 »

@ Don
leider hast Du dich auch verarschen lassen von der Panikmache! A kann man sich nicht gegen etwas schützen was nur aus kranken Gehirnen entsprungen ist und B lese selbst
Gruß Oliver

 Dabei hatten die Centers for Disease Control and Prevention
(CDC9
– die Seuchenschutzbehörde
der USA – noch im Dezember
2008 bekannt gegeben, dass
die meisten Grippeviren vom
Stamm H1N1 resistent gegen Oseltamivir
sind (Deutsches Ärzteblatt
vom 03.03.08). In anderen
Worten: Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir)
Hilft nicht bei Schweinegrippe
(„Virus”: H1N1). Welch’
Widerspruch zu jenem, letzte
Woche andauernd besungenen
Refrain in allen Massenmedien, nur Tamiflu
könne angeblich gegen
die Schweinegrippe helfen.
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Don Holiday
Gast
« Antwort #62 am: Juli 31, 2009, 11:29:02 »


Der Umsatz des Medikaments Tamiflu verdreifachte sich seit Jahresanfang auf 1,01 Mrd. Schweizer Franken, weil sich Regierungen und Unternehmen „massenhaft mit dem anti-viralen Medikament eingedeckt haben“.


Tamiflu wirkt bei der Schweinegrippe, wenn man es am Beginn der Erkrankung nimmt.

Hast Du die ersten Anzeichen, faehrst Du zur Apotheke - wo das Mittel schon lange ausverkauft ist - und der Apotheker weiss natuerlich rat: Er kennt einen Lieferanten, der noch Vorrat (zum dreifachen Preis - oder gefaelscht) hat. Dadurch verlierst Du einen oder gar zwei Tage, die die volle Entfaltung der Tamiflu-Wirkung verhindern.

Diesen Gedankengang hatte ich schon vor einigen Monaten, daher haben wir uns vor Monaten einen Vorrat angelegt haben. Jetzt wurde der Vorratshaltung ein Riegel vorgeschoben: Nur noch durch Verschreibung!

Uebrigens heisst "Tamiflu" in PY "Oselta". Wir hatten uns vorher ueber Wirkstoff und Menge im Internet schlau gemacht.

Don H
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