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Autor Thema: Lebensqualitaet in PY  (Gelesen 1354 mal)
Westerland
Gast
« Antwort #24 am: März 24, 2009, 03:56:00 »

Könnte doch ein blendendes Importgeschäft für Herbert werden.  Grin

Zweikomponenten-PU-Schaum zum drucklosen Ausschäumen von Hohlräumen bei Badewannen, Formrohren, usw.

aus dem schönen Ösi-Land

http://www.hanno.at/index.php?id=2&con=2122

Westerland

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« Antwort #23 am: März 24, 2009, 01:40:10 »

danke don!

nachricht habe ich erhalten u.antwort erfolgte.
die asado-provision ist gebongt.du könntest aber als provision auch das anbaden übernehmen...und dabei gleich die stabilität testen  Grin Grin Grin

hallo westerland,
an bauschaum hatten wir auch schon gedacht,haben aber bisher hier nur den minimal expanding gefunden.auch schwimmnudeln zum auspolstern hatte ich schon in erwägung gezogen  Grin.
formen aus d-land kämen sicher eher nicht infrage,da die wannen hier sehr eigentümliche absätze,rundungen,einfurchungen an den möglichsten und unmöglichsten stellen haben...dann müßte man die d-formen noch zusätzlich mit bauschaum auspolstern und hätte damit dann eigentlich schon die zweitwanne finanziert;zum wechseln,wenn das wasser in der ersten zu kalt geworden ist  Grin ...

saludos 0815
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Westerland
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« Antwort #22 am: März 24, 2009, 04:15:24 »

Badwanne


zur Not geht es auch so:

http://www.wuerth.de/de/produkte/metall/purlogic-maengel2.html
http://www.reimo.com/de/M50000-reimo_x_trem_isolator_selbstklebend/

oder im nächsten "Spenden Container" gegen einen kleinen Obolus.

http://www.megabad.com/badewannentraeger-aus-styropor-badewanne-elisal-160-0-x-70-0-cm-a-42937.htm?JSSTATUS=1&flash=1&sessionnr=jTlaUV2cm0jKFM8DQnJo&sessionid=16588036


Westerland
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Don Holiday
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« Antwort #21 am: März 24, 2009, 12:22:27 »


...wir möchten gern unsere badewanne in eine styroporform packen...


Hervorragende Idee!

Unsere erste Badewanne in Spanien haben die Mauerer komplett in ein Zementbett gesetzt.
Wenn einer baden wollte, musste erst die Wanne mit richtig heissem Wasser gefuellt werden.
Das kuehlte sehr schnell ab.
Dann nochmal mit sehr heissem Wasser fuellen und dann hielt die Waerme fuer ein 10 Minutenbad.
Die Wanne war praktisch unbrauchbar.
Und warum?
Wegen des Unwissens der Arbeiter!

Ob er solche Formen schneiden kann?
Dem Ingenieur ist nichts zu schwoer!

Schick mir eine Nachricht ueber SKYPE.
Ich schick Dir die Telefonnummer zurueck.

Don H

PS: Die Provision in Form eines Asado kommt dann nach erfolgreichem Einbau?
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0815
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« Antwort #20 am: März 23, 2009, 10:36:23 »

zitat don h:"Kubikmeter Styropor nach Deinen Beduerfnissen geschnitten unter 700.000 Gs.
Wobei da nicht nur gerader Schnitt, sondern auch Wellen moeglich sind."

hallo don,

würdest du mir/uns mitteilen,wo man styropor "erstehen" kann.wir möchten gern unsere badewanne in eine styroporform packen...

danke im voraus!

0815
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Don Holiday
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« Antwort #19 am: März 23, 2009, 02:26:30 »

Genau das will ich, Don. Nur eine Teildaemmung kann sinnvoll sein.
Woher bekommst Du Styropor und was kostet das? Wie sieht das mit Kondenswasser aus?

Wie Du weisst, finde ich die Isolationsidee eigentlich recht gut. Es stellen sich ein paar praktische Fragen. Als erster wuerde ich so ein Haus nicht bauen, da warte ich lieber und lasse das Lehrgeld andere bezahlen.

Gruss
oli.

Kubikmeter Styropor nach Deinen Beduerfnissen geschnitten unter 700.000 Gs.
Wobei da nicht nur gerader Schnitt, sondern auch Wellen moeglich sind.

Die vielen Fragen koennen erst nach Jahren der Erfahrung 100%ig beantwortet werden.
Das war ja auch mein Problem hier. Ich fand keinen Architekten oder Baumeister, der Erfahrung hatte, deshalb mach ich's ja selbst.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Mit dem Kondenswasser koennen Probleme eher bei Teildaemmungen auftreten. Verschiedene Temperaturen unter einem Dach?
Bei nur Daemmung wird auch kein Kondenswasser entstehen.
Hoechstens bei exzessiver Nutzung der Klimaanlage.
Aber die kann man ja auf "Entfeuchten" stellen.


Don H
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oli
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« Antwort #18 am: März 23, 2009, 12:54:02 »

Zitat
Und, lieber Oli, warum das ganze Haus daemmen?
Willst Du vom „kalten“ Schlafzimmer in das warme Bad? Oder das heisse Wohnzimmer?

Genau das will ich, Don. Nur eine Teildaemmung kann sinnvoll sein.
Woher bekommst Du Styropor und was kostet das? Wie sieht das mit Kondenswasser aus?

Wie Du weisst, finde ich die Isolationsidee eigentlich recht gut. Es stellen sich ein paar praktische Fragen. Als erster wuerde ich so ein Haus nicht bauen, da warte ich lieber und lasse das Lehrgeld andere bezahlen.

Gruss
oli.
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Don Holiday
Gast
« Antwort #17 am: März 22, 2009, 09:33:53 »

Hallo Westerland,

schau Dir noch mal die Statistik an:


(Die blaue Linie ist die Aussentemperatur
die rote Linie die Innentemperatur)


Die Innentemperatur schwankt im Laufe von 24 Stunden nur um ca 1 Grad. Selten mehr.
Sie passt sich aber langsam den Aussentemteraturen an.

Oben stehen die Tage (vom 23. des ersten Monats zum 3. des Folgemonats.
Links die Temperatur von 20 Grad bis 34 Grad.
Vier mal taeglich gemessen.
Die blaue Linie zeigt die Aussentemperatur, die extrem am 31./1. schwankte von 34 Grad tags bis 22 Grad nachts.
Die rote Linie zeigt die Innentemperatur, die davon relativ unbeeindruckt auf 26 Grad verharrte.

Zwischen dem 27. und dem 30. sackte die Aussentemperatur empfindlich ab.
Innen passte sich das ganz langsam an und hatte seinen Tiefpunkt am 29. mit 23 Grad erreicht.
Als es dann aussen wieder waermer wurde, haben wir durch Lueften zu den richtigen Tageszeiten Innen schnell wieder angenehme 25 Grad erreicht.

Don H
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Westerland
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« Antwort #16 am: März 22, 2009, 06:06:29 »

Hallo Don H.

Dämmung ist schon wichtig.

Wie kommt es denn bei dir zu den recht hohen Temperaturschwankungen im Innenbereich bei gleichzeitig geringen Schwankungen im Außenbereich (27-29)?


Westerland
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Don Holiday
Gast
« Antwort #15 am: März 21, 2009, 11:58:43 »

Die „Wohlfuehltemperatur“ ist bei jedem Menschen verschieden.
Bei Christiane wahrscheinlich hoeher, als bei mir.

Schaetzungsweise acht Monate im Jahr brauche ich die Klimaanlage nicht.
An der Statistik im Vorbericht sieht man, wie die Daemmung die Temperaturspitzen abschneidet.

Meine persoenliche „Einschlaf-Wohlfuehltemperatur“ liegt bei maximal 26 Grad.
Diese 26 Grad wurden nur einmal (nachmittags – siehe Statistik im Vorbericht) fuer ein paar Stunden ueberschritten.
Dank der Daemmung!

Jetzt kann jeder entscheiden, bei welchen Temperaturen er einschlafen will.
Ist die Daemmung gut und sind die Innenwaende dick, wird die Klima auf „Automatik“ gestellt, die Wunschtemperatur eingestellt und die Klima laeuft nur dann, wenn die Wunschtemperatur ueberschritten wird.
Die Innenwaende speichern (je dicker desto mehr) die Kuehle und geben sie langsam wieder ab.

Sind draussen 38 Grad und willst Du innen dauerhaft 25 Grad haben, wird die Klima je nach Dicke der speichernden Innenwaende nur eine kurze Zeit laufen und alle paar Stunden fuer ein paar Minuten wieder anspringen.

Hast Du jedoch ein nicht gedaemmtes Haus mit duennen Waenden und einem Dach und Fenster und Tueren, die die Kuehle der Klima nicht speichern sondern gleich wieder raus lassen, benutzt Du die Klimaanlage nur, wenn Du sie brauchst.
Sonst wuerde sie 24 Stunden laufen und nichts bewirken, ausser Deine Stromrechnung zu erhoehen.

Der Vorteil der Daemmung liegt auf der Hand: Du fuehlst Dich wohler und durch den niedrigeren Stromverbrauch gibst Du weniger Geld aus.

Und, lieber Oli, warum das ganze Haus daemmen?
Willst Du vom „kalten“ Schlafzimmer in das warme Bad? Oder das heisse Wohnzimmer? Oder noch heissere Arbeitszimmer (Sonnenseite)?
Oder daemmst Du auch das Arbeitszimmer – leider liegt es auf der anderen Seite des Hauses?
Oder das Bad mit?
Und den Flur dazwischen?
Und die Garage? Das ungedaemmte Dach heizt das Auto (das zwar im Schatten steht) auf 80 Grad auf.
Was machen wir mit den Waenden zwischen dem gedaemmten und dem ungedaemmten Bereich?
Da enstehen doch garantiert Feuchtigkeitsschaeden.
Der eine Raum kuehl bis zum Frieren, an der Wand schlaegt sich dann die Feuchtigkeit nieder, die aus dem „heissen“ Raum.
Es ist sinnvoller ein ganzes Haus aussen zu daemmen. Die vier Seiten und das Dach. Alles komplett.

Don H
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Don Holiday
Gast
« Antwort #14 am: März 20, 2009, 05:51:34 »

Fuer alle, die ein Haus neu bauen wollen, hier die wichtige Erklaerung, warum Daemmung:

Vorausgeschickt erstmal: Daemmung und Kuehlung (Klimanlage) sind zwei verschieden Paar Schuhe, die nichts miteinander zu tun haben.
Das eine kann ohne das andere benutzt oder eingebaut werden.
Jetzt erst die Daemmung:

Als wir in unser „Rumpfhaus“ (nur das Schlafzimmer war fertig) zogen, war das komplett an allen sechs Seiten (auch oben und unten) in Styropor gepackt

Dann wollte ich gleich am Anfang sehen, wie meine Daemmung wirkt. Dazu habe ich viermal am Tag (7, 12, 18 und 23 Uhr) die Aussen- und die Innentemperatur gemessen.
Das habe ich mal zeichnerisch verewigt.


(Die blaue Linie ist die Aussentemperatur
die rote Linie die Innentemperatur)


Man kann deutlich erkennen, das Haus koppelt sich nicht von der Natur ab, sondern „daemmt“ die Temteraturspitzen.
Weder Klima noch Heizung wurden auch nur eine Minute benutzt.

Die Hoechsttemteratur innen war dabei 27 Grad, die niedrigste 23 Grad.
Ist es draussen kalt, kuehlt es innen auch ab, Aber langsam.
Wird es draussen waermer, so geschieht das auch innen, nur langsamer.
Aussen ging es bis auf 34 Grad hoch und 20 Grad runter.

Das Haus ist also keines der „Waerme-schnell-rein-schnell-raus-Fraktion“, sondern man kann es eher als ein „langsames-Anpassen-an-die-Aussentemperatur-Haus“ bezeichnen.

Men lebt in einem solchen gedaemmten Haus „Im Einklang mit der Natur“, schwitzt nicht beim Schlafengehen und friert nicht beim Aufstehen.
Spuert aber doch, ob es kaelter oder waermer wurde.

Dazu steuert man natuerlich die Innentemteratur zusaetzlich mit dem Oeffnen von Fenster und Tueren.

Wie kommt das zustande?

Stehst Du draussen nackend auf dem freien Feld bist Du dem Wind, der Sonne den Temperaturschwankungen voll ausgeliefert.

Und schon setzt Du die erste „Daemmung“ ein: Kleidung.
Du setzt Dich unter Dein Cincho-Dach, daemmst den Regen und die Sonne.
Du hast ein Zelt, das mit Stoff die Schwankungen daemmt?
Du baust ein Haus mit duennen Waenden.
Mit dicken Waenden.
Styropor im Dach.
In den Waenden.
Isolierverglasung, dicke Tueren.

Jeder Schritt ein Schritt weiter.

Mein o.g. Schlafzimmer hat aussen Verklinkerung von 15 cm.
Nach Innen Styropor.
Dann eine Innenwand von 30cm.
Die Innenwand speichert die Waerme (Kaelte) und gibt sie wieder ab.
Ist es draussen heiß, so speichert sie diese Waerme und gibt sie, wird es draussen kaelter wird, nach Innen wieder ab.
Je dicker diese Innenwand, desto mehr Energie (Kaelte oder Waerme) speichert sie und desto laenger dauert das Anpassen an die Aussentemperatur.

Man sieht das sehr schoen an meiner Statistik:
Zwischen dem 27. und dem 29. sank die Temperatur und Innen wurde es auch langsam kuehler.
Zwischen dem 30. und dem 3. glich die Innenwand wunderbar die Spitzen nach unten und nach oben aus. Man hatte eine tolle „Wohlfuehltemperatur“.

Das alles hat mit Klimanlage nichts zu tun.
Du fuehlst, wenn es draussen kalt wird.
Du fuehlst, wenn es warm wird.

Aber es wird nicht so heiß oder so kalt, wie draussen..

Don H

Naechster Bericht ueber die Klimaanlage.
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Don Holiday
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« Antwort #13 am: März 19, 2009, 12:28:51 »

Ein Nachtrag:

Heute morgens um 6 waren 18 Grad draussen und 28 Grad drinnen.

Jetzt (12:30 Uhr) 36 Grad draussen und 28 drinnen. Ohne Klima.

Das ist der Grund, warum ich eine Daemmung habe.

Don H
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Don Holiday
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« Antwort #12 am: März 18, 2009, 08:40:38 »

Ich habe den Eindruck, die Wirkung von Waermedaemmung wird falsch verstanden.

Die ganze letzte Woche waren die Temperaturen moderat. Nachts auf bis zu 21 Grad runter, tagsueber maximal 35/36 Grad.
Unser gut isoliertes Haus hatte die ganze Woche immer 28 Grad - egal wie's draussen war.
Ohne auch nur eine Minute ein Klimaanlage zu benutzen.

In Deutschland wird die Temperatur in einem der ueblich gut isolierten Haeusern im Sommer kaum ueber 24 Grad steigen, im Winter muss - um eine vernuenftige Lebensqualitaet zu haben - dazu geheizt werden.

Wie schon mal geschrieben, sinkt die Temteratur in meinem Haus im Winter nicht unter 17 Grad, kann man aushalten, kann man aber auch dazu heizen.

Im Hochsommer (die Geschmaecker sind verschieden) kuehle ich auf ca 26/27 Grad runter.

Das Styropor hat die Aufgabe, die Temperatur-Spitzen abzuschneiden, fuer ein gleichbleibendes Raumklima zu sorgen.

Nicht: Abends nicht einschlafen koennen, weil zu heiss und morgens drei Decken zum Zudecken brauchen.

Don H
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Don Holiday
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« Antwort #11 am: März 17, 2009, 04:20:05 »

Darf ich mich nochmal selbst zitieren?


Ich bin nicht der Einzige, der gute Haeuser bauen kann.

Es gibt garantiert Dutzende, die bessere Haeuser bauen koennen.
Und sogar Hunderte, die genauso bauen koennten wie ich.

Don H
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« Antwort #10 am: März 17, 2009, 11:47:56 »

Vielen Dank, mit dieser Antwort hab ich gerechnet.

@Oli, Don Holiday schreibt von sich, dass er die besten Häuser in Paraguay baut. Ich komm nicht dazu, Vergleiche anzustellen, weil ich nicht zu ihm fahren kann und wir hier auch keine Fotos zu sehen bekommen. Ob andere ihr Handwerk auch so gut beherrschen, wie Don Holiday sein Hobby bleibt also Vermutung. Mein Haus wird wahrscheinlich nicht das beste und auch nicht das schönste, aber ich werde mich sicher darin auch wohl fühlen können.

Ich flieg morgen wieder zurück, verabschiede mich und wünsche euch allen alles Gute. Und an Don Holiday, viele zufriedene Stunden in seinem Haus, auf dass es bald fertig werden möge.
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